Serena David Meerestochter

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Inhaltsangabe zu „Meerestochter“ von Serena David

Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ...

Ich fand es langweilig, furchtbar und einfach sehr schlecht. Hans Christian Andersen würde sich im Grab umdrehen -.-

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Leider hat mir diese Buch überhaupt nicht gefallen. Im Allgemeinen aber ein schönes Buch mit tollem Cover

— madworld2014
madworld2014

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  • Hans Christian Andersen würde sich im Grabe umdrehen....im Ernst !!!

    Meerestochter
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Art: Jugend/FantasySeiten: 365Sonstiges: Gott sei dank...nur ein EinzelbandZitat fällt mal weg...habe kein schönes gefunden... Klappentext: Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt. Meine Meinung: Ehrlich gesagt binich schon recht sauer auf die Autorin und ihr Buch. Ich denke wirklich, dass sich Hans Christian Andersen im Grabe umdrehen würde wenn er davon wüsste.Die tolle Geschichte der kleinen Meerjungfrau, die wirklich sehr traurig, aber gleichzeitig so schön ist, wurde hier wirklich in den  Dreck getreten. Ich will jetzt nicht die Autorin blöd anmachen, aber ihr Werk, denn das kann ich nun echt nicht gutheißen.Die Story ist extrem langweilig, vorhersehbar und bietet nur den altbekannten Kram aus anderen Meerjungfrauengeschichten, die ich schon tausendmal gesehen oder gelesen habe.Ich meine, der Grundtext, dass die Meerjungfrau aus welchem Grund auch immer, auf dem Festland landet, sich dort verliebt, aber es riesige Komplikationen gibt...andere Frau...etc..ist ja bekannt. Ich hätte mir bei "Meerestochter" aber nun wirklich mal was neues, modernes vorgstellt...denn das alles hier wirkte doch recht altbacken.Das lächerlichste war für mich immer noch diese Crimesache...sie wirkte völlig deplatziert und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin keinen guten Mix aus Love- & Crimestory hinbekam, da ein Element das andere um Längen überragte....Am Ende hat es mich auch nicht mehr interessiert, wer denn nun wirklich hinter den Frauenmorden steckte..Generell habe ich das meiste in dem Bch überflogen...ich hätte sonst gekotzt !!!Ich musste echt über Adrian & Ondra als Paar lachen. Es war einfach zu unglaubwürdig, wie das alles mit den beiden passierte...war er nicht die ganze Zeit hinter dieser Maud her ?! Scheiß egal, wie herablassend und mies die Tussi ihn behandelte...Adrian kam immer wieder wie ein Schoßhündchen angedackelt...ganz schwach Alter...Aber hey....zack Ondra ist ja auch noch ein Apettithäppchen...nehmen wir die mal...zumal die ja wohl Lust hat...SCHWACH....Allgemein konnte ich die beiden nicht leiden.Ondra war einfach so extrem unsympatisch...dieses Gezicke und Geheule...halt doch die Gusche !!Sie ging wirklich gar nicht !!Adrian wie oben beschrieben...er hatte keine Seele und wirkte extrem blass oder sehr aufgesetzt....Die Nebencharaktere reagierten allesamt immer so gereizt...fand ich schon echt übertrieben !!Mein Highlight ist aber ihre Freundin Aura...aangeblich seien sie und Ondra echt dicke....aha...und warum lassen die beiden sich immer im Stich ? Und warum macht Aura sie immer so runter ? Tolle Freundschaft...Der Schreibstil kam mir sehr einschläfernd und anstrengend vor... Bewertung: Eine Schande für das Märchen "Die kleine Meerjungfrau"...das hat sie wahrlich nicht verdient...total stümperhaft umgesetzt...Von mir gibt es: 1 von 5 Sterne

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    • 5
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    16. April 2016 um 14:33
  • Die kleine Meerjungfrau plätschert sich durch die Neuzeit

    Meerestochter
    Frau_Lichterloh

    Frau_Lichterloh

    03. December 2015 um 17:04

    Ich habe Meerestochter von Serena David aus der Bücherei mitgenommen (Zufallsgriff, Nixen waren mir bisher noch keine untergekommen) und möchte nachfolgende Leser - so es noch welche geben sollte - auf ein paar Dinge hinweisen: - das Buch spielt NICHT in Schottland, sondern an der Südwestküste von England, auch wenn auf dem Klappentext von einem schottischen Küstendorf die Rede ist. Es ist auch in England sehr schön, aber es ist für die Handlung ohnehin völlig irrelevant, ob das England, Schottland, Wales, die Ostsee oder irgendein Kaff in USA ist. Und es gibt auch keine Landschaftsbeschreibungen, die irgendeine große Rolle spielen. - Um beim Äußeren zu bleiben - ich bin ganz gewiss kein Coverfetischist, da mir der Inhalt wichtiger ist, aber die junge Frau auf dem Titelbild gehört in eine andere Geschichte, oder? Vielleicht in die, die in dem schottischen Dorf spielt? - das Buch ist KEIN Jugendbuch. In einigen Rezensionen stand zu lesen, dass es als Jugendbuch nicht so gut geeignet sei ... ja, das liegt daran, dass es zwar ein Fantasyroman ist mit einer Thematik, die sich für junge Leser anbietet, aber nicht explizit für diese Zielgruppe geschrieben wurde. - Serena David kann schreiben, keine Frage. Der Roman liest sich flüssig (schön fürs Lesewochenende auf dem Sofa!), das Motiv der "gestrandeten" Meerjungfrau ins 21. Jahrhundert zu nehmen ist eine gute Idee, aber: Die Figuren wirken herzlos hingeklatscht, die Liebesgeschichte ist konstruiert und nicht nachvollziehbar, die Sprache unlogisch (warum versteht die Nixe so vieles aus der heutigen Zeit nicht, hat aber Ausdrücke wie "cool" und "publicitygeil" im Vokabular), wieso ist der Name "Ondra" so schwierig auszusprechen, dass eine der Figuren ihn mehr oder weniger üben muss ... Kurz: Ein bisschen mehr Mitgefühl für die Charaktere und ein klein wenig mehr Einfühlen in das Erzählte - dann hätte es eine süße Story werden können. So bleibt es mittelprächtige Unterhaltung und bekommt immerhin drei Lesesterne :)

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  • Das Buch hat mich ein wenig entäuscht...

    Meerestochter
    madworld2014

    madworld2014

    23. January 2014 um 16:06

    Inhalt:Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ... Meine Meinung: Wie bereits gesagt hat mich dieses Buch entäuscht. Ich dachte Wow! Das Buch hört sich super an! Doch schon nach den ersten 100 Seiten konnte mich das Buch nicht mehr fesseln. Der Schreibstil ist leider nicht so toll und man kann sich schlecht in die Personen hineinversetzen. Für mich ging das alles ein wenig zu schnell (Inhalt) und als ich fertig mich lesen war dachte ich nur,, Hmm ok das wars jetzt, oder wie?" Fazit: Das war jetzt nur meine Meinung, es kann ja immer sein, das jemand dieses Buch toll fand, also sorry das ich das Buch jetzt so runtermache:) Ich gebe diesem Buch 1 von 5 Sternen<3

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  • Eine Liebesgeschichte zwischen zwei Welten!

    Meerestochter
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    21. November 2013 um 14:09

    Meerestochter Dieses Buch habe ich bei uns in der Stadtbibliothek entdeckt und musste es einfach mitnehmen, denn der Klappentext hat mich überzeugt. Das Buch hörte sich sehr spannend an und spielt in Schottland, meinem Lieblingsland. Klappentext Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ... Inhalt Wie bereits im Klappentext erwähnt geht es in dem Buch um die kunge Sirene Ondra, welche sich im Meer alles andere als wohl fühlt. Sie träumt von der Menschenwelt und von Adrian, einem Menschenjungen, in welchen sie sich bei Vollmond verliebt hat. In diesen Nächten können Meerjungfrauen an Land gehen. Doch wenn der Vollmond vorbei ist werden sie wieder zu Meerwesen. Doch Aura, eine Freundin von Ondra, erzählt, dass wenn man das Blut eines Menschen trinkt selbst zum Mensch werden kann. Ondra beschließt dies zu tun. Doch als sie an Land geht wird zur selben Zeit eine Frau ermordet und Adrian fällt unter Verdacht. Außerdem wird er noch erpresst... Cover Ich finde das Cover wunderschön. Es passt zum Titel, allerdings kann es sich nicht um Ondra handeln, da diese schwarzhaarig ist. Meinung Die Thematik des Buches hat michs ehr interessiert und der Klappentext vereinte alles was ich an einer Geschichte liebe. Leider wurden meine hohen Erwartungen enttäuscht. Das Buch lässt sich zwar super schnell und flüssig lesen, es ist auch sehr spannend, allerdings hat mir vieles nicht gefallen. Zum Beispiel Adrians Handlungen fand ich oft nicht nachvollziehbar. Auch die Liebesgeschichte war meiner Meinung nach sehr unrealistisch . Rose, Adrians Tante war für mich die tollste Person in diesem Buch. Sie war mir sehr symphatisch, sonst leider niemand. Der Schauplatz war aber toll, ich liebe Schottland einfach. Leider hat man nicht sehr viel von der Unterwasserwelt erfahren. Das Ende war allerdings recht gut und hat mir gefallen. Insgesamt würde ich 3,5 Sterne geben, da das nicht geht werde ich aufrunden auf 4.

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  • Die moderne kleine Meerjungfrau

    Meerestochter
    Nymphe

    Nymphe

    30. July 2013 um 08:42

    Ondra hat sich verliebt, in einen Jungen. Das wäre an sich kein Problem, wenn sie nicht eine Meerjungfrau wäre. Also beschließt sie menschlich zu werden. Leider ist die Welt der Menschen ein Bisschen komplizierte, als gedacht... Ich habe es erst im zweiten Anlauf geschafft das Buch zu lesen, weil der Anfang echt langsam anläuft. Und ich kann das Buch noch immer nicht so ganz einordnen. Es ist hin und wieder ganz lustig, versucht ernsthaft über die Probleme der Meere aufzuklären und ist dann irgendwie noch ein Märchen. Leider klappt diese Balance nicht ganz. Das Buch ist ganz nett zu lesen, aber mehr auch nicht. Hinzu kommt der wirklich sehr holprige Erzählstil, der mich an ein 15-jähriges Mädchen als Autorin denken lässt. (Manchmal erinnert der Stil an die wirklich schlechten Stellen in Eragon....) Fazit: Ganz nett, lohnt den Kauf aber nicht.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    lostpage

    lostpage

    23. February 2012 um 21:26

    Inhalt: Ondra ist eine Nixe und an Vollmondnächten, ist es Nixen möglich, sich für kurze Zeit in Menschen zu verwandeln. In einer dieser Vollmondnächte begegnet sie Adrian und beide spüren sofort dieses Band zueinander. Doch Ondra muss wieder zurück. Gegen allen Vorurteilen der Menschen gegenüber, entschließt sich die Nixe jedoch dazu, sich für immer in einen Zweibeiner zu verwandelt, um bei Adrian zu sein. Doch dann wird eine Leiche am Strand gefunden und Adrian gerät ins Visier der Polizei. Hat Adrian etwas mit dem "Mord" zu tun, oder versucht irgendjemand, ihm an's Bein zu pinkeln? Auch Rose, Adrians Tante, scheint ihre Geheimnisse zu haben. Eigene Meinung: Der Klappentext dieses Buches klang schon mal sehr vielversprechen. Irgendwie ein Mix aus Arielle und anderen Meeresgeschichten. Dementsprechend war ich zuversichtlich, dass ich meinen Spaß an diesem Stück haben werde. Leider hat sich das nur teilweise bewahrheitet. Zuallererst fiel es mir wirklich schwer in die Geschichte hineinzukommen, denn in den ca. ersten 100 Seiten passiert nicht wirklich viel. Man liest und liest und fragt sich mit jeder weiteren Seiten, wann denn endlich mal was "aufregendes" passiert. Man lernt zwar die Hauptprotagonisten ein bisschen besser kennen, aber von denen war ich auch nicht sonderlich begeistert. Ondra war am Anfang einfach nur schrecklich. Ich habe mir Meerjungfrauen immer als nett und freundlich vorgestellt, aber Ondra ist einfach nur unsympathisch. Manchmal kam sie mir wie ein kleines verwöhntes Kind vor, das zickig wird, weil es nicht bekommt, was es will. Jedoch muss ich zugeben, dass sich der Eindruck ein wenig revidiert hat, als sie zum Menschen wurde. Ja ich musste soagr an manchen Stellen echt über sie lachen, weil sie einfach so "unwissend" war, was die menschlichen Dinge betrifft. So lief sie schon mal vor eine Glastür, oder war total verwundert über die Funktionsweise eines Telefons. Diese lockere Art, hat echt Freude am lesen bereitet. Adrian hingegen, war am Anfang der Sympathieträger. Er wird eher als verschlossener, in sich gekehrter Charakter beschrieben, der bis zu Ondras's Auftauchen, in eine Ältere Frau verliebt war, die ihn eigentlich nur Ausgenutzt hat. Desahlb war ich zu Beginn auch froh, dass durch Ondra's Auftauchen, seine Aufmerksamkeit auch auf Ondra lag. Doch im Verlauf der Geschichte, entwickelt sich sein Charakter immer weiter ins Negative. Dann ist man oft verwundert und denkt sich, wieso er ausgerechnet gerade jetzt, sowas blödes machen muss. Aus Adrians Tante wurde ich zuerst nicht ganz schlau. Man wusste, dass irgendetwas geheimes sie umgibt, jedoch nicht, ob es etwas positives oder negatives ist. Jedoch war es Rose, die mir im Verlauf, immer mehr ans Herz gewachsen ist, denn ansonsten wirken die Personen ohne wirkliche Tiefe und sind etwas Farblos, genau wie die Welt, die Frau David in ihrer Geschichte beschreibt. Eigentlich hätte ich mir viel mehr von der Meereswelt erhofft, weil es ja schließlich um Nixen geht. Leider wurde dieses Thema nur wage angeschnitten und ich war dann doch ein wenig enttäuscht. Die Liebesgeschichte zwischen Ondra und Adrian, war etwas unglaubwürdig. Zwar ließt man in vielen Geschichten, von "Liebe auf den ersten Blick", doch hier fand ich es nicht glaubwürdig. Irgdenwie ging alles viel zu schnell. Sofort haben beide von starker Liebe gesprochen, obwohl sie sich eigentlich überhaupt noch nicht kennen. Das passte nicht zusammen. Ich muss aber gestehen, dass zum Ende hin, die beiden wirklich gut zusammen passen. Da spürt man doch ein Fünkchen Chemie. Das hat mir im ersten Teil des Buches gefehlt. Die letzten 150 Seiten, waren dann doch wieder überraschen. Überraschend Positiv. Der Krimianteil war wirklich interessant mit zu verfolgen und auch die Geschichte zwischen Adrian und Ondra wurde mit jeder Seite besser. Geheimnisse werden gelüftet, die man schon mehr oder wenige erahnt hat, aber das war nicht sonderlich schlimm. Auch zieht der Spannungsbogen in den letzten Kapitel deutlich an und so waren die letzten Seiten wunderbar zu lesen. Das Ende ist für meinen Geschmack sehr gut getroffen und hinterlässt einen guten Abschluss. Mit Serena David's Schreibstil konnte ich mich gut anfreunden. Gut und flüssig hat man der Geschichte folgen können, ohne mit langen Beschreibungen und Dialogen aufgehalten zu werden. Fazit: 3/5 möglichen Punkten. Die letzten 150 Seiten des Buches, waren wirklich gut und spannend, jedoch hat es am Anfang leider an vielen Ecken gefehlt und die Geschichte war etwas unspektakulär.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Fotini

    Fotini

    19. January 2012 um 14:15

    Inhalt In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ... Meine Meinung "Meerestochter" hatte ich schon einige Zeit vor dem Erscheinungsdatum auf Amazon entdeckt und direkt auf meine Wunschliste gesetzt, weil es sich so gut angehört hat. Natürlich habe ich mich total gefreut, als ich das Buch dann bei Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen habe. Mein erster Eindruck war auch eigentlich ziemlich positiv. Das Cover hat mir gut gefallen und ich fand es wirklich passend für die Geschichte. Allerdings wurde ich dann doch ziemlich schnell enttäuscht. Schon von Anfang an hatte ich Probleme mit dem Schreibstil. Er ist zwar eigentlich ganz in Ordnung, aber ich hatte einfach oft das Gefühl, dass die Autorin sich manchmal schlecht ausgedrückt hat und unsicher war. Und auch die Humorversuche konnten mir nicht einmal ein Schmunzeln entlocken. Außerdem konnte ich die ganze Zeit keinen Zugang zu den Charakteren finden, weder zu Ondra, noch zu Adrian. Daher ist mir auch kein Charakter wirklich ans Herz gewachsen, sie waren mir teilweise sogar wirklich unsympathisch. Die Geschichte wurde abwechselnd aus Adrians und Ondras Sicht erzählt, allerdings fehlten Anmerkungen, damit der Leser weiß, wer nun erzählt. Anfangs hat mich das noch ziemlich verwirrt und beim Lesen gestört, nach einiger Zeit konnte ich dann aber doch darüber hinweg sehen. Worüber ich jedoch nicht hinwegsehen konnte, war die fehlende Romantik. Ich konnte die Liebe zwischen den beiden Hauptcharakteren einfach nicht nachvollziehen, weil es mir teilweise auch wirklich zu schnell ging. Im einen Moment hält Adrian noch die arrogante Maud, welche ihn nur auszunutzen scheint, für seine große Liebe, im nächsten fühlt er sich schon völlig zu Ondra hingezogen und lässt alles andere stehen und liegen, um ihr zu folgen. Ich empfand Adrian einfach nur als total naiv. Und Ondra fand ich auch nicht besser. Sie war mir viel zu oberflächlich und ich konnte einfach nicht verstehen, wie sie alles aufgeben konnte, nur um Adrian zu treffen, den sie ja kaum kannte. Seine Familie, Freunde und gewohnte Umgebung zu verlassen ist ja schließlich eine schwerwiegende Entscheidung und darüber muss man doch wohl ein bisschen länger nachdenken, oder? Ich hatte mich eigentlich total darauf gefreut, etwas über die Welt der Meereswesen zu erfahren und wie Ondra und ihre Freunde unter Wasser so lebten. Allerdings gab es dazu kaum Informationen und besonders zu Anfang wurde mir viel zu viel aus Adrians Sicht erzählt, obwohl mich Ondras Welt weitaus mehr interessiert hat. Das fand ich wirklich sehr schade. Insgesamt war das Buch für mich auch ziemlich vorhersehbar und auch die eingebaute Krimigeschichte, um die gefundenen Wasserleichen konnte mich nicht fesseln. Ich hatte öfters einfach nur totale Lust gehabt, das Buch abzubrechen und habe es auch eigentlich nur zuende gelesen, weil es für eine Leserunde war. Fazit "Meerestochter" hat mich leider total enttäuscht und ich hatte kaum Spaß beim Lesen. Ich hätte wirklich gerne mehr Punkte gegeben, aber wenn ich jetzt sehe, was ich bis jetzt alles geschrieben habe, kann ich einfach nicht mehr als nur 1 von 5 Sternen vergeben. Falls ihr den Roman auch gelesen habt, bin ich wirklich gespannt, ob das Buch euch besser gefallen hat oder ob ihr diese Meinung teilt.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2012 um 17:13

    Bei Vollmond können Meerjungfrauen dem Meer entsteigen und sich für einige Stunden in Menschen verwandeln. In einer solchen Nacht verwandelt sich Aura, die sich unverstanden fühlt und frustriert ist, in der Nähe eines verlassenen Strandes und begegnet dort Adrien. Sofort spürt sie das Band, dass zwischen ihnen existiert. Da sie die Gedanken der Menschen lesen kann, weiß sie sofort, dass auch Adrien sich unverstanden fühlt und einsam und traurig ist. Ondra verliebt sich Hals über Kopf und unsterblich in ihn. Sie fasst einen Entschluss: Da sie unter den Meereswesen sowieso niemanden hat, von dem sie sich verstanden fühlt und der sie so akzeptiert wie sie ist, wird sie sich in einen Menschen verwandeln um Adrien auf ewig nahe sein zu können. Doch Adrien hat ganz andere Probleme. In Küstennähe wird die Leiche einer jungen Frau angespült und er, Adrien Ames, gerät in Verdacht, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. * Gleich vorweg: Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Wer als keine Lust auf eine ausschließlich negative Kritik hat, sollte jetzt nicht weiterlesen! Zwar hatte ich keine hohen Erwartungen an den Roman, sonder wollte einfach einmal warten, was da so auf mich zu kommt, dennoch wurde ich maßlos enttäuscht. Zumindest auf schillernde Beschreibungen der Unterwasserwelt habe ich mich eingestellt, aber leider wurde diese mit wenigen Sätzen einfach abgetan. Zudem hat die Autorin sich Dinge geleistet, von denen ich dachte, dass sie für einen Roman absolut nicht tragbar sind. Mit diesen Dingen möchte ich mich nun beschäftigen, allerdings immer im Hinterkopf behaltend, dass ich mich während der gesamten Lesezeit gefragt habe, wie man ein solchen Buch überhaupt auf den Markt bringen kann. * Zum einen ist hier der Schreibstil an zuführen. Eine kurze Schilderung meiner Gedanken zu diesem, wird Euch schnell klar machen, wie ich zum Schriebstil stehe. Mehrmals bin ich über holprige Ausdrücke oder seltsame Satzstellungen gestolpert, die es mir unmöglich machten, einen Lesefluss aufzubauen. Also dachte ich, dass es wohl an der Übersetzung liegen müsse, da die Handlung ja in einem kleinen schottischen Dorf spielt und Serena David daher bestimmt englischsprachige Roman schreibt. Tja, und dann muss ich feststellen, dass es gar keine Übersetzung gibt?! Niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass "Meerestochter", so wie ich es in den Händen halte, die Originalausgabe und Deutsch die Originalsprache ist! Ich denke, dass sagt so einiges über den Schreibstil aus! Desweiteren springt die Autorin ständig zwischen den Gedankengängen der Protagonisten hin und her. Im einen Moment erfährt man die Gedanken von Ondra, im nächsten Moment, fragt man sich, wessen Gedanken das denn jetzt schon wieder sind, die man da liest. Diese Sprünge geschehen immer ganz kurz nach einander und ohne, dass der Leser durch einen Absatz darauf aufmerksam gemacht werden würde! Ich für meinen Teil war jedenfalls verwirrt! * Nun zu den Charakteren: Noch nie (!) waren mir Protagonisten eines Romans, die eigentlich Sympathieträger sein sollten, so dermaßen unsympathisch. Ondra fand ich von Anfang an einfach nur schrecklich und auch Adrien entwickelte sich im Laufe des Buches zu einem richtigen Widerling. Zunächst aber zu Ondra: Sie ist gewalttätig und tötet ihre einzige Freundin fast bei dem Versuch ihr zu entlocken, wie man sich endgültig in einen Menschen verwandeln kann. Sie ist naiv und extrem oberflächlich, da sie Adrien nur zweimal gesehen hat und sofort wegen ihm eine Verwandlung in Angriff nehmen will, ohne ihn überhaupt nur zu kennen. Dadurch wirkt ihr Handeln unglaublich überzogen und ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Sie ist zickig, schnell beleidigt (meist ohne Grund) und unglaublich gehässig. Für mich war sie der Inbegriff des "dummen Mädchen"-Klischees. Adrien ist hier allerdings nicht besser: Er ist ebenso naiv, da er einer älteren Frau, Maud, seit zwei Jahren hinterher rennt, wobei von Anfang an klar wird, dass diese ihn nur ausnutzt. Er lässt sich viel zu leicht um den Finger wickeln. Nicht nur von eben dieser Frau, sondern später auch von Ondra. Er sieht sie auf der Straße laufen, lässt Maud ohne ein Wort stehen und lässt Ondra sofort unter Küssen und Händchenhalten in das Cottage seiner Tante, indem auch er wohnt, einziehen. Was soll das bitte? Da kannten sie sich vielleicht 10 Minuten lange? Außerdem wird er zum Ende hin immer gewalttätiger und handelt vollkommen unlogisch und krank. Krank ist übrigens die beste Bezeichnung für diese beiden Charaktere. Mit der Zeit hegte ich nämlich tatsächlich die leise Vermutung, dass sie durchauch psychisch krank sein könnte, so wie vorallem Adrien sich am Schluss verhält. Und wenn Ihr das jetzt für übertrieben haltet, dann lest das Buch meinetwegen und überzeugt euch selbst, auch wenn ich es euch nicht empfehlen kann! * Gekrönt wurde die Absurdität noch durch gänzlich unlogische Handlungen, wie zum Beispielt, dass eine Möwe Adriens Handy ihm direkt aus der Hand klaute. Dazu möchte ich eigentlich gar nichts sagen! Die Autorin hat dann wohl selbst gemerkt, wie konstruiert ihre Szenarien wirken und wie unlogisch die Handlungen ihrer Protagonisten sind, denn sie versucht das Handeln eben dieser mit noch unlogischeren Erklärungen zu rechtfertigen. So riskiert Adrien sein Leben, als er die Klippen hinunter klettert um sein Handy zu holen, anstatt ein paar 100 Meter zum Cottage seiner Tante zu laufen und den wichtigen Anruf von dort aus zu tätigen. Die Autorin rechtfertigt das, indem sie sagt, sein Gehirn sei im "Panikmodus" und diese Möglichkeit sei "viel zu undramatisch angesichts des Ernstes der Situation". Ahja... * Außerdem fand ich es extrem schade, dass sich Ondra und Adrien so schnell verliebt haben. Sie reden ein paar Worte miteinander und halten dann schon Händchen, küssen sich, sie zieht zu ihm ins Cottage seiner Tante und noch am Tag des Kennenlernes, reden sie von "großer Liebe" und "Liebe für immer" und so weiter. Wenn die beiden so schnell zusammen kommen, wo bleibt dann da das Mitfieber? Dann freut sich der Leser gar nicht mehr mit, wenn es zum ersten noch so kleinen Körperkontakt, zum ersten Kuss und zum ersten "Ich liebe dich" kommt. Das kam nämlich schon alles geballt innerhalb der ersten paar Stunden... Irgendwie ein wenig unlogisch und sehr sehr schade, wie ich finde... * Zum Ende hin wurde das Buch dann auch immer unglaubwürdiger. Adriens Tante findet auch einen neuen Kerl, der auf einmal als ihr Liebhaber bezeichnet wird. Und, oh Wunder, auch die beiden kennen sich nur einige Tage... Das, was vermutlich das Highlight der Geschichte sein sollte, fand ich so lächerlich, dass ich hätte lachen können, wäre ich nicht so maßlos über die Einfältigkeit entrüstet gewesen. Außerdem fand ich dieses "Highlight" richtig unspektakulär. * Die letzten 100 Seiten habe ich nur noch überflogen, da ich einfach keine Lust mehr auf die Geschichte hatte und sie schnell hinter mich bringen wollte. * Um meine Meinung zu diesem Roman in einem kurzen Satz zusammenzufassen, möchte ich Ondras Freundin Aura zitieren: "Fuck die Flunder". (Wer nachlesen will, ob so eine stumpfsinnige, vulgäre und auf Jugendsprache getrimmte Aussage tatsächlich im Roman enthalten ist, bitte sehr: S.111; Z.5) Hinter dem Pseudonym Serena Adams verbirgt sich, laut Verlag, eine sehr erfolgreiche Autorin historischer Romane. Vielleicht wäre sie mal lieber bei historischen Romanen geblieben... man weiß es nicht. Für mich war der Roman jedenfalls gar nichts! Von mir gibt es einen Stern und eine keine Kaufempfehlung, aber ich möchte drauf hinweisen, dass das nur meine Meinung ist, wer weiß, vielleicht gefällt der Roman anderen Menschen ja ganz gut!

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  • Leserunde zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Daniliesing

    Daniliesing

    "In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ..." Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.rowohlt.de/fm/131/David_Meerestochter.pdf Dieser kleine Ausschnitt zum Inhalt verrät schon, dass 'Meerestochter' von Serena David ein Buch mit Magie und einer Thrillerhandlung zugleich ist. Genau diese Kombination lässt es durchweg spannend und einzigartig bleiben, weshalb es eine große Lesefreude bereitet. Auch Leserin Maddi schreibt über 'Meerestochter' aus dem Rowohlt Verlag: "Für mich ein absolut gelungenes Buch mit einer etwas anderen Thematik, etwas Neues und Magisches, mit einem hohen Unterhaltungs- und Spannungswert!" *********************** Bewerbung zur Leserunde *********************** Jetzt möchten wir von euch wissen, wie euch dieser mitreißende Roman gefällt. Und wie könnte das besser herauszufinden sein, als in einer Leserunde? 25 Testleser für 'Meerestochter' sind gesucht, die sich hier über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Bewerbt euch für die Leserunde und somit für eines der Freiexemplare bis einschließlich 13. November unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner". Beantwortet für die Chance auf eines der Bücher bitte folgende Frage: Wenn ihr eine Meerjungfrau oder ein Meermann wärt, was würde euch wohl am besten daran gefallen und was würdet ihr am 'Menschsein' vermissen? Viel Spaß bei der Leserunde! *************************** Die Gewinner sind: dorothea84, Ness619, Yamipeach, karli_rhom, CharlieL, Fotini, FiniWini, Volturi, RoteZora, Rineth, AnLi, CocuriRuby, Frau_Antenne, SabrinaK1985, MaryReeni, katrineverdeen, Azrael, Caye, Alchemilla, Elena20, RottenHeart, Dupsi, Blondchen90, conneling, Caro88

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    • 343
  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    conneling

    conneling

    28. December 2011 um 21:29

    Ondra und Adrian Ondra, eine Meerjungfrau, beobachtet schon länger das Leben und Treiben der Menschen an Land, wenn Vollmond ist gehen sie und ihre Freundin Aura an Land, Aura ist immer nicht zu stoppen, sie geniesst es mit den Männern zu spielen und ihre Reize einzusetzen, denen niemand widerstehen kann. Ondra spürt eine besondere Verbindung zu einem Mann an Land, Adrain geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, sie spürt seine Gedanken und seine Nähe. Adrian hat grosse Pläne, er studiert und möchte Hotels in Dubai bauen. In den Semesterferien lebt er bei seiner Tante Rose in einem kleinen schottischen Küstenstädtchen in einem Haus mit Blick auf das Meer. Er lernt Ondra eher zufällig kennen, bekommt sie aber nicht mehr aus seinem Kopf, eigentlich ist er mit Maude zusammen, die aber eigenwillig ist und sich seltsam aufführt ihm gegenüber. Ondra verliebt sich unsterblich in Adrian und möchte deswegen Mensch werden, sie will ihre Flosse gegen zwei Beine eintauschen, obwohl sie weiss, dass es keinen Weg mehr zurück gibt. Als Rose Ondra kennenlernt spürt sie, dass sie besonders ist und bald findet sie auch heraus warum. Rose versteht mehr, als man ihr zutraut und möchte nicht, dass Adrian so wie sie seine Tage und Nächte mit Warten und Blick auf das Meer verbringen wird. Die Zukunft mit Adrian steht allerdings in den Karten, eine Frauenleiche wird an den Strand gespült, die Adrian's Handy dabei hat. Ein überraschendes Buch, welches mir gut gefallen hat. Die Mischung aus Fantasy, Krimi mit etwas Romantik hat mir sehr viel Lesefreude beschert und ich kann es auch gerne weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Volturi

    Volturi

    "In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ..." Bei der Leseprobe ist mir der "lebhafte" Schreibstil aufgefallen, der das Buch interessant für mich gemacht hat, weshalb ich mich auch auf die Leserunde des Buches beworben habe. Obwohl ich am liebsten Bücher in der Ich-Perspektive lese und bisher so garnichts mit Meerjungfrauen anfagen konnte. Ich liebe den bekannten Disney-Film Arielle, aber das war es auch schon. Nun gut, eines hatte ich mit der Protagonistin des Buches gemeinsam: An ihrer Stelle wäre ich auch lieber ein Mensch gewesen, allerdings schon bevor ich Adrian kennengelernt hätte. Dennoch fiel es mir sehr schwer, mich in die Story hineinzudenken. Zu Beginn vor allem in Ondra. So leid es mir tut, Ondra war mir richtig unsympathisch. Sie erinnert mich zu sehr an Arielle, mit dem Unterschied, dass sie übertrieben verliebt in Adrian ist, der natürlich - wie sollte es anders sein - ein Mensch ist. Man will zwar wissen, wie es weitergeht, aber ich habe das Buch oft zur Seite gelegt und musste mich dann erst dazu aufraffen, es wieder in die Hand zu nehmen. Während Ondra mir dann im Laufe des Buches nach und nach sympathischer wurde, entwickelten sich die restlichen Rollen in das genaue Gegenteil. Viele Reaktionen und Handlungen der Charakteren sind unschlüssig, für mich nicht nachvollziehbar. Es gab trotzdem einige nette Stellen, die mir ganz gut gefallen haben. Ondra sieht so viele Dinge anders, die für uns vollkommen normal sind. Mit ihrer naiven Art sorgt sie für unterhaltsame Momente, die zum Lächeln bewegen. Fazit: Das Buch ist für 'Zwischendurch' ganz nett zu lesen, für mehr reicht es aber leider nicht.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2011 um 14:40

    "Ja?", sagte er und kam sich wie ein Idiot vor. "Ich heiße...", sie zögerte. Doch dann holte sie tief Luft und sagte in einem schnellen Atemzug: Fischereigenossenschaft Süd. Er sah so verdattert aus, dass Ondra die Tränen in die Augen schossen. Fehler, ganz offensichtlich! Ach, verdammt! Verdammter Vollmond! Verdammtes Meerjungfrausein!" * Ondra, eine Meerjungfrau, verliebt sich in den Menschen Adrian. Um bei ihm sein zu können, gibt sie ihr Leben als Meerjungfrau auf und wird zu einem Menschen - Fischschwanz gegen zwei Beine. Doch ist alles nicht so einfach, wie sich Ondra es vorgestellt hat: Adrian hat ein Techtelmechtel mit der undurchsichtigen Maude, und dann wird auch noch eine Frauenleiche angespült, bei der man Adrians Handy findet... * "Meerestochter" von Serena David ist eine interessante Mischung aus Krimi und Fantasyroman. Serena Davids Schreibstil ist wunderschön und sehr bildhaft, detailliert - außerdem ist er sehr flüssig zu lesen. Mit Humor lässt sie uns die ersten "Gehversuche" als Mensch von Ondra miterleben. So vieles prasselt auf sie ein, alles ist neu und sie muss sich erst einmal in der Welt der Menschen zurechtfinden. Adrians Tante Rose wird sehr schnell klar, dass das hübsche und merkwürdige Mädchen ein Geheimnis hütet, mit dem sie selbst vor Jahren schon Bekanntschaft gemacht hat... * Die Geschichte ist wirklich spannend und toll beschrieben und die Anwesenheit des Meeresvolkes auch - auch wenn sie den Menschen nicht unbedingt freundlich gesinnt sind, gibt es dem ganzen einen sehr märchenhaften Touch. * Über mehr Beschreibungen der Unterwasserwelt und des Meeresvolkes hätte ich mich sehr gefreut - aber gut man kann auch nicht alles haben. Aber das ist wirklich nur ein sehr geringer persönlicher Kritikpunkt - denn ansonsten habe ich mit "Meerestochter" ein paar sehr schöne Stunden verbracht. * Alle Leser, die wie ich, phantasievolle Geschichten und Meerjungfrauen lieben, werden mit diesem gut gelungenen Genre-Mix ihre Freude haben!

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Elenoyra

    Elenoyra

    25. December 2011 um 11:06

    Rezension: Ondra ist eine Meerjungfrau, aber nicht irgendeine, sondern die Tochter des Meereskönigs. Wenn es Vollmond ist können sich die Meermenschen sich etwas wünschen. Die meisten wünschen sich ein Mensch zu sein. Doch der Zauber hält nur für diesen Abend an. Als Ondra sich einmal wünscht für paar Stunden ein Mensch zu sein lernt sie Adrian kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch Adrian ist bereits verliebt. Er lebt bei seiner Tante in einem kleinen schottischen Küstenstädtchen und wartet sehnlichst auf den Anruf, dass er nach Dubai fliegen darf. Er studiert Architektur und will so schnell es geht wieder aus der kleinen Stadt raus. Doch dann erfährt er viele Dinge aus seiner Vergangenheit. Meinung: Ich konnte leider überhaupt nicht in die Geschichte eintauchen und mich hineinversetzen. Schon von Anfang an hat mich die Geschichte zu sehr an Arielle von Disney erinnert und so etwas mag ich nicht wirklich. Wieso eine Geschichte schreiben die fast 1:1 ist wie eine Geschichte die schon bereits mehrere Jahrzehnte alt ist? Klar ist nicht alles gleich, aber für meinem Geschmack einfach dennoch zu viel! Was ich auch sehr schade fand ist die Tatsache das man ca. ab Seite 190 schon fast das komplette Ende kennt. Ich habe an der Stelle dann aufgehört zu lesen und habe die letzten zwei Kapitel dann noch gelesen. Meine Vermutungen wurden dann alle bestätigt, d. h. ich wusste ab Seite 190 schon wie das Buch ausgehen wird etc. Der Wechsel zwischen den Personen hat mir auch nicht gut gefallen. Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn man irgendwie ein Vermerk oder so etwas gemacht hätte, dass nun wieder die Person gewechselt wird, z. B. durch ein neues Kapitel oder durch einen Absatz. Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen, außer man möchte eine modernere Geschichte über Arielle lesen, dann könnte einem das Buch eventuell doch gefallen. Trotzdem vielen Dank für die Bereitstellung des Buches. Das Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass Geschmäcker unterschiedlich sind und nicht jedem alles gefallen kann.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    Charlousie

    Charlousie

    10. December 2011 um 21:23

    „Loreley“, sagte Ondra ernst, „war ein publicitygeiles Miststück und hat uns allen sehr geschadet. Typisch Süßwasser.“ Sie zog die Stirn kraus. „Und ich sage jetzt nichts gegen Deutsche.“ Als sie Adrians Gesichtsausdruck bemerkte, fügte sie rasch hinzu: „Ein Scherz!“ S. 164 Der Inhalt: Ondra ist eine Meerjungfrau, die sich nach einem Leben als Menschenfrau sehnt, als sie in Vollmondnächten, die ihr eine menschliche Gestalt verschaffen, Adrian kennenlernt. Adrian aber hat sein Herz bereits verschenkt, doch die außergewöhnliche Schönheit und Anziehungskraft der Meerjungfrau entfachen seine Liebe zu ihr und vergessen ist die Andere. Da wagt Ondra den endgültigen Schritt und tauscht ihren schillernden, prächtigen Fischleib gegen die zwei nutzlosen Stelzen der Menschen. Hätte sie geahnt, dass Adrian, angehender Architekt, nur vorübergehend in dem kleinen Fischerdorf verweilen will und dass ihr auftauchen alte Geheimnisse ans Licht bringt, die eine gefährliche Wahrheit in sich bergen, hätte sie sich vielleicht anders entschieden, denn Ondra setzt etwas in Gang, was niemand mehr aufhalten kann und dem sie als ahnungslose Kreatur, die sich in der komplizierten Welt der Menschen kaum zurecht findet, nicht gewachsen ist. „Die kleine Meerjungfrau“ als Orientierungspunkt der Autorin Der Inhalt klingt gut, oder? – Das habe ich auch gedacht und ich bin zwar nicht maßlos enttäuscht worden, weil es Kapitel gab, die ich wirklich wie ein Meeresstrudel in mich habe einfließen lassen, aber insgesamt gesehen gibt es einige Haken, die mir „Meerestochter“ versalzten. Serena David hat sich bewusst an dem Märchen von Hans Christian Andersen „Die kleine Meerjungfrau“ orientiert und die Idee finde ich nach wie vor klasse, doch wenn man nicht in der Lage ist, an dieses wunderbare Märchen anzuknüpfen, sollte man seine LeserInnen nicht ständig an diesen Umstand erinnern, indem man immer wieder auf eben jenes Märchen zu sprechen kommt. Impulsive Figuren, die das Blatt auch nicht mehr wenden konnten Die Figuren sind teilweise so impulsiv, dass sie schon beinahe nervten. Manchmal sympathisierte ich mit ihnen, manchmal wollte ich sie in den Mülleimer werfen und Verstrickungen sind wirklich, wirklich gut, weil sie Spannungen aufbauen, aber Serena David war irgendwie, so leid mir das tut, diesem Ziele nicht gewachsen. Das Ende ist an Pathetik und viel zu dickem Gänseschmalz nicht mehr zu übertreffen, die Verstrickungen so übertrieben, dass die Autorin ein Netz schuf, in dem sie sich selbst verfing und sich bis zum Schluss nicht mehr befreien konnte. Ich denke, dass einige diese Art eine Geschichte zu erzählen sehr anspricht, aber auf mich wirkte es zu gewollt und dadurch schlich sich etwas verbissenes, statt die ursprünglich geplante Leichtigkeit ein. Eine Liebesgeschichte wie das Liebesleiden von unreifen Heranwachsenden Serena David erzählt eine Liebesgeschichte, die sich durch ein meist nicht nachvollziehbares Wechselbad der Gefühle auszeichnet, das an unreife Teenagerliebeleien erinnert oder Sandkastenfreundschaften, die genauso schnell umschlagen wie ein launisches Aprilwetter. Einige Charaktere verhalten sich, besonders am Anfang und gegen Ende, so dämlich, dass ich mich fragte, wieso eine Autorin ihre Geschichte von solchen, mit nicht mehr zu übertreffenden Brettern vor den Köpfen habenden Figuren erzählen ließ. Dass da eine Rechnung nicht aufgehen kann, ist doch vorprogrammiert. Zumal sich vor allen Dingen Ondra in ihren Wesenszügen sehr widerspricht. Einerseits ist sie sehr naiv, da sie die Menschenwelt nicht begreift und keine Ahnung hat, was Autos sind und jede Redewendung für bare Münze nimmt, doch andererseits benutzt sie dann Ausdrücke wie „publicitiygeil“ (siehe Zitat oben), was so gar nicht zusammenpassen will. Neben der Liebesgeschichte wird in einem Kriminalfall ermittelt, der manchmal Spannung aufbaute und mich manchmal ein wenig anödete, weil mir zu lange in ein und derselben Wassertretstelle verweilt wird. Überzeugt durch einfallsreiche sprachliche Bilder Zu gute halten muss ich der Autorin ihre manchmal brillant anmutenden Beschreibungen, besonders im Bezug auf das Meer. Ich liebe das Meer, weswegen mich „Meerestochter“ sofort so anlachte und manchmal fühlte ich mich wirklich von einer beruhigenden und wogenden Welle umgeben und erfreute mich an schönen sprachlichen Bildern. Gelegentlich entstand in mir aber auch der Eindruck, dass „Meerestochter“ nicht so viel Sorgfalt beim Entstehungsprozess zuteil wurde wie es das verdient hätte, denn neben vertauschten Namen und Rechtschreibfehlern wirkte die Überarbeitung nicht immer komplett abgeschlossen oder einfach (ich bitte um Verzeihung) schlampig ausgeführt. Mein endgültiges Urteil: Wenn das auch anders klingen mag, ich habe mich beim Lesen nie gelangweilt und war auch nicht genervt, eher enttäuscht von einem Abenteuer, was spannender klingt, als die Umsetzung der Autorin. Wer dem Meer verfallen ist, darf gerne einen Versuch mit „Meerestochter“ wagen, die Erwartungen von Anfang an aber bitte nicht zu hoch schrauben, denn sonst wird einem die Luft aus den Segeln genommen. Alles in allem ist mir diese Geschichte immer noch 3 Sterne wert, weil es Passagen gab, die mich begeisterten und Beschreibungen, die in meinem Kopf farbenfrohe Bilder explodieren ließen.

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  • Rezension zu "Meerestochter" von Serena David

    Meerestochter
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    09. December 2011 um 20:47

    Kurzinhalt Ondra ist eine Meerjungfrau, ein Wesen, dass mit dem Wasser und alle in ihn lebenden Kreaturen verbunden ist, selbst mit den Meeresbodensand. Eine für uns Menschen ungreifbare Welt, doch für Ondra verblasst die Welt, vor dem Wunsch bei Adrian, einen jungen Mann zu sein. Einmal im Monat bei Vollmond, können Meermenschen an Land gehen. Einmal im Monat, wo sie Adrian unbemerkt näher kommen kann. Für ihre große Liebe beschließt Ondra für immer ein Mensch werden zu wollen und entlockt ihrer Freundin dieses Geheimnis. Doch als ein Mädchen aus dem Küstenstädtchen verschwindet und das Meer ihren toten Körper wieder her gibt, gerät Adian unter verdacht etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Und das stellt die junge Liebe auf eine harte Probe. Fazit Da dies mein erstes Buch über Meermenschen ist (abgesehen von Ariel die Meerjungfrau), war ich unglaublich gespannt darauf, wie diese Wesen dargestellt werden. Und ich muss sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht wurden, wobei ich mir ein paar näheren Erläuterungen gewünscht hätte. Das gesamte Buch ist mit einem dunklen Schleier behangen und die Stimmung ist häufig etwas gedrückt. Was jedoch durchaus passend ist. Was mich stört ist vor allem, dass viele Dinge unschlüssig sind bzw. wo ich mir mehr Erklärung gewünscht hätte. So handeln ein paar der Charaktere für mich unlogisch. Insbesondere von Andrians Stimmungsschwankungen bekommt man ein Schleudertrauma! So wirklich sympathisch ist fast nur Ondra, die mit ihrer naiven und unwissenden Art die Gechichte ein wenig auflockert und für die wenigen witzigen Szenen sorgt. Die Geschichte an sich, ist wirklich toll und kreativ. Es ist nur manchmal ein wenig schwer ihr zu folgen oder sie vollkommen zu verstehen.

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