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Daniliesing

vor 7 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

"In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ..."

Eine Leseprobe findet ihr hier:
http://www.rowohlt.de/fm/131/David_Meerestochter.pdf

Dieser kleine Ausschnitt zum Inhalt verrät schon, dass 'Meerestochter' von Serena David ein Buch mit Magie und einer Thrillerhandlung zugleich ist. Genau diese Kombination lässt es durchweg spannend und einzigartig bleiben, weshalb es eine große Lesefreude bereitet.

Auch Leserin Maddi schreibt über 'Meerestochter' aus dem Rowohlt Verlag: "Für mich ein absolut gelungenes Buch mit einer etwas anderen Thematik, etwas Neues und Magisches, mit einem hohen Unterhaltungs- und Spannungswert!"

*********************** Bewerbung zur Leserunde ***********************

Jetzt möchten wir von euch wissen, wie euch dieser mitreißende Roman gefällt. Und wie könnte das besser herauszufinden sein, als in einer Leserunde? 25 Testleser für 'Meerestochter' sind gesucht, die sich hier über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten.

Bewerbt euch für die Leserunde und somit für eines der Freiexemplare bis einschließlich 13. November unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner". Beantwortet für die Chance auf eines der Bücher bitte folgende Frage:

Wenn ihr eine Meerjungfrau oder ein Meermann wärt, was würde euch wohl am besten daran gefallen und was würdet ihr am 'Menschsein' vermissen?

Viel Spaß bei der Leserunde!

***************************

Die Gewinner sind:

dorothea84, Ness619, Yamipeach, karli_rhom, CharlieL, Fotini, FiniWini, Volturi, RoteZora, Rineth, AnLi, CocuriRuby, Frau_Antenne, SabrinaK1985, MaryReeni, katrineverdeen, Azrael, Caye, Alchemilla, Elena20, RottenHeart, Dupsi, Blondchen90, conneling, Caro88

Autor: Serena David
Buch: Meerestochter

Themistokeles

vor 7 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

So richtig vorstellen, was mir daran gefallen würde, ist ehrlich schwer, außer, dass man gesunkene Schiffe der Menschen erkunden könnte und die Schönheit der ganzen Korallenriffe natürlich richtig nah erleben würde. Ansonsten ist das Leben im Meer ja dann doch auch wieder ziemlich begrenz, wenn man das Wasser nicht verlassen kann.
Richitg stark vermissen würde ich glaube ich mehrer Dinge am Mensch sein. Ersten die relative Bewegungsfreiheit, die man hat und zum anderen auch, dass ich dann nicht mehr Lesen könnte, weil alles in Stein zu meißeln wäre ja daoch extrem anstrengend und andere Medien halen unter Wasser nicht.
Zudem würde ich richtig schlimm das Reiten vermissen, eine meiner größeren Leidenschaften.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner
@Daniliesing

Ich fände es schön, ne Meerjungfrau zu sein. Schon alleine, wenn man sich überlegt, dass man dann unendlich lange im Meer schwimmen könnte ohne zu frieren und in Tiefen zu tauchen, die noch kein Mensch zuvor hat erkunden können. Und dann würde ich Meerjungfrau-Geographin den Menschen die Meere und alles was zu dazu gehört genauer erläutern und was es sonst noch für Wesen gibt, die sie bisher noch nicht gefunden haben.

Am Menschsein würde ich wie nicht anders zu erwarten das Laufen vermissen. Außerdem wenn ich die Einzige aus meinem engeren Bekanntenkreis wäre, würde ich auch diese Leute vermissen. Denn Beziehungen zwischen Sterblichen und Meerjungfrauen laufen selten gut...

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Fotini

vor 6 Jahren

Teil 2: S. 94 - 184
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also ehrlich gesagt muss ich sagen, dass es mir da wie RottenHeart geht. ich quäle mich eher durch das Buch, als dass ich es gerne lese. Trotzdem werde ich versuchen, es irgendwie zuende zu lesen.
Ich finde den Schreibstil nicht besonders gut. Er wirkt so unsicher auf mich und ich finde überhaupt keinen Zugang zu den Charakteren. Viel zu emotionslos und distanziert. Ausserdem habe ich bis jetzt noch kaum etwas über die Meerjungfrauenwelt gelesen, größtenteils wurde aus Adrians Sicht geschrieben...da hatte ich andere Erwartungen. Zudem verstehe ich Adrian auch nicht. Estr liebt er Maud, die ihn wie Dreck behandelt, dann kommt plötzlich Ondra und alles ist vergessen....man spürt die Liebe der beiden doch garnicht! Ich bin bis jetzt wirklich enttäuscht und werde versuchen es weiterzulesen, Rezension folgt aufjedenfall!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Von der Liebe einer Meerjungfrau

"Ja?", sagte er und kam sich wie ein Idiot vor. "Ich heiße...", sie zögerte. Doch dann holte sie tief Luft und sagte in einem schnellen Atemzug: Fischereigenossenschaft Süd.
Er sah so verdattert aus, dass Ondra die Tränen in die Augen schossen. Fehler, ganz offensichtlich! Ach, verdammt! Verdammter Vollmond! Verdammtes Meerjungfrausein!"

Ondra, eine Meerjungfrau, verliebt sich in den Menschen Adrian. Um bei ihm sein zu können, gibt sie ihr Leben als Meerjungfrau auf und wird zu einem Menschen - Fischschwanz gegen zwei Beine. Doch ist alles nicht so einfach, wie sich Ondra es vorgestellt hat: Adrian hat ein Techtelmechtel mit der undurchsichtigen Maude, und dann wird auch noch eine Frauenleiche angespült, bei der man Adrians Handy findet...

"Meerestochter" von Serena David ist eine interessante Mischung aus Krimi und Fantasyroman.
Serena Davids Schreibstil ist wunderschön und sehr bildhaft, detailliert - außerdem ist er sehr flüssig zu lesen. Mit Humor lässt sie uns die ersten "Gehversuche" als Mensch von Ondra miterleben. So vieles prasselt auf sie ein, alles ist neu und sie muss sich erst einmal in der Welt der Menschen zurechtfinden.
Adrians Tante Rose wird sehr schnell klar, dass das hübsche und merkwürdige Mädchen ein Geheimnis hütet, mit dem sie selbst vor Jahren schon Bekanntschaft gemacht hat...

Die Geschichte ist wirklich spannend und toll beschrieben und die Anwesenheit des Meeresvolkes auch - auch wenn sie den Menschen nicht unbedingt freundlich gesinnt sind, gibt es dem ganzen einen sehr märchenhaften Touch.

Über mehr Beschreibungen der Unterwasserwelt und des Meeresvolkes hätte ich mich sehr gefreut - aber gut man kann auch nicht alles haben. Aber das ist wirklich nur ein sehr geringer persönlicher Kritikpunkt - denn ansonsten habe ich mit "Meerestochter" ein paar sehr schöne Stunden verbracht.

Alle Leser, die wie ich, phantasievolle Geschichten und Meerjungfrauen lieben, werden mit diesem gut gelungenen Genre-Mix ihre Freude haben!

conneling

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Ondra und Adrian

Ondra, eine Meerjungfrau, beobachtet schon länger das Leben und Treiben der Menschen an Land, wenn Vollmond ist gehen sie und ihre Freundin Aura an Land, Aura ist immer nicht zu stoppen, sie geniesst es mit den Männern zu spielen und ihre Reize einzusetzen, denen niemand widerstehen kann.
Ondra spürt eine besondere Verbindung zu einem Mann an Land, Adrain geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, sie spürt seine Gedanken und seine Nähe. Adrian hat grosse Pläne, er studiert und möchte Hotels in Dubai bauen. In den Semesterferien lebt er bei seiner Tante Rose in einem kleinen schottischen Küstenstädtchen in einem Haus mit Blick auf das Meer. Er lernt Ondra eher zufällig kennen, bekommt sie aber nicht mehr aus seinem Kopf, eigentlich ist er mit Maude zusammen, die aber eigenwillig ist und sich seltsam aufführt ihm gegenüber.
Ondra verliebt sich unsterblich in Adrian und möchte deswegen Mensch werden, sie will ihre Flosse gegen zwei Beine eintauschen, obwohl sie weiss, dass es keinen Weg mehr zurück gibt.
Als Rose Ondra kennenlernt spürt sie, dass sie besonders ist und bald findet sie auch heraus warum. Rose versteht mehr, als man ihr zutraut und möchte nicht, dass Adrian so wie sie seine Tage und Nächte mit Warten und Blick auf das Meer verbringen wird. Die Zukunft mit Adrian steht allerdings in den Karten, eine Frauenleiche wird an den Strand gespült, die Adrian's Handy dabei hat.

Ein überraschendes Buch, welches mir gut gefallen hat. Die Mischung aus Fantasy, Krimi mit etwas Romantik hat mir sehr viel Lesefreude beschert und ich kann es auch gerne weiterempfehlen.

Frau_Antenne

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Rezi zu „Meerestochter“

Ondra ist eine Meerjungfrau. In Vollmondnächten können diese sich verwandeln und für einige Stunden an Land verbringen. Auf dem schottischen Festland trifft sie auf Adrian, der seine Semesterferien bei seiner Tante Rose verbringt, und verliebt sich sofort unsterblich in ihn.
Für ihn gibt sie ihr Leben als Meerjungfrau auf und tauscht Schwimmflosse gegen Beine.
Doch das Leben als Mensch gestaltet sich schwieriger als Ondra zunächst dachte, denn Menschen sind alles andere als einfach und das Leben unglaublich kompliziert.
Zu allem Überfluss wird auch noch eine weibliche Leiche an die Küste gespült und Adrian gehört zu den Verdächtigen...


Die Geschichte ist sehr spannend und humorvoll geschrieben, durch die kurzen Kapitel und den lebhaften Schreibstil gewinnt die Geschichte schnell an Geschwindigkeit.
Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse allerdings, was das ganze meiner Meinung nach ein bisschen unglaubwürdig macht.


Alles in Allem ein nettes kurzweiliges Jugendbuch das die Genres Fantasy und Krimi mischt und das recht viel Spaß beim Lesen macht, obwohl einige Wendungen schon voraussehbar sind. 3 von 5 Sterne von mir.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Teil 1: Anfang - S. 93
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Tut mir leid, dass ich mich jetzt erst zu Wort melde, aber ich hatte letzten Monat wahnsinnig viel um die Ohren.
Leider muss ich sagen, dass mir der Roman bisher überhauptnicht gefällt.
Den Schreibstil finde ich richtig nervig, da immer zwischen den Gedanken der einzelnen Protagonisten gewächselt wird, ohne, dass sich ein Absatz im Buch vorfinden lassen würde. So denkt man, man liest gerade Ondras Gedanken und merkt dann völlig überraschend, dass es sich doch um Adriens Gedanken handelt. Prinzipiell wäre das nicht schlimm, wenn sie Autorin dann wenigstens einmal ein paar Seiten lange bei dieser Person bleiben würde, aber die Gedanken wechseln so oft, dass einem dabei ganz schwindlig wird. Für mich kann dadurch kein kein wirklicher Lesefluss zustande kommen, da ich immer wieder nachlesen muss, von wem hier eigentlich gerade die Rede ist.
Die Protagonisten finde ich absolut schrecklich! Adrien geht ja noch, mal davon abgesehen, dass er total naiv in die Sache mit Maud hinein stolpert. Merkt er eigentlich gar nichts? So naiv kann man doch eigentlich gar nicht sein?
Und Ondras Besessenheit, die ja hier auch schon zu genüge erwähnt wurde, finde ich total abartig! Sie kennt den Jungen doch gar nicht? Tut mir leid, dass ich mich hier so über einen Person in einem Roman aufrege, aber Ondra lässt mir wirklich die Haare zu Berge stehen!
Wie sie total eingeschnappt und beleidigt davon düst, weil Adrien Maud küsst... Also wirklich, zickiger gehts nicht mehr... Okay, genug über Ondra hergezogen. Kurz gesagt: Ich finde sie maßlos unsympathisch.
Und dann gibt es noch eine Stelle im Roman, an der ich einfach nur dacht: Ja, ist klar... So kanns natürlich auf jeden Fall gehen... Natürlich ironisch gemeint ;)
Und hier kommt sie: Auf Seite 37 und 38, als Adrien sind Handy von einer Möwe geklaut bekommt. Also erst mal glaube ich kaum, dass eine Möwe das machen würde. Da a) zu viel Angst vor Menschen um sich so nahe ran zutrauen und b) das Handy schwer zu greifen ist, vorall wenn es ein Mensch in den Händen hält. Die Oberfläche ist einfach viel zu glatt. Außerdem war es ja mal wieder typisch und total klischeehaft: Man bekommt einen wichtigen Anruf, ist aber verhindert und kann ich aus irgendeinem Grund nicht annehmen... Aber das dieser Grund eine attakierende Möwe sein soll finde ich total lächerlich und konstruiert.
Und dass sich die Autorin dann auch noch versucht rauszureden, da sie keinen Grund hat, wieso Adrien nicht einfach vom Cottage seiner Tante aus anruft, finde ich ziemlich schlecht.
Wenn man als Autor schon selbst merkt, dass sie Szene in sich unlogisch ist, dann ändert man sie oder streicht sie ganz und versucht nicht, irgendeine absurde Erklärung für zu finden...
Und zu Ausdrücken wie "Fuck die Flunder" äußere ich mich einfach mal gar nicht! Da fehlen mir die Worte!!
Schade, dabei hatte ich mich so gefreut, meinen ersten "Unterwasserroman" zu lesen :(
Die Hintergründe finde ich auch echt gut. Die Sache mit Dubai oder Adriens Erbe beispielsweise interessieren mich wirklich! Vielleicht macht die Autorin da ja noch was draus, mal sehen...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Teil 2: S. 94 - 184
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Puh... ich weiß gar nicht so recht was ich sagen soll... Der Roman ist so gar nicht nach meinem Geschmack!!
Wie viele hier schon bemerkt haben, geht die Verwandlung von Meerjungfrau zu Menschen einfach viel zu schnell! Das soll sie einfach sein? EInfach mal einen Menschen beißen und dessen Blut trinken (noch dazu ist natüüüürlich genau zum rechten Moment ein Mensch in der Nähe) und schwubbdiwubb ist man auch schon Mensch! Klar doch... ist doch mal deeermaßen glaubhaft -.-!
Und Ondra wurde mir in diesem Abschnitt nur noch unsympathischer. Was sollte denn bitte die Aktion mit Aura, bei der sie ihr das Geheimnis über die Verwandlung entlockt hat? Aura ist ihre Freundin, jedenfalls wird das behauptet und eigentlich sehr nett zu ihr (sieht man ja auch daran, dass ihr ehrlich die Worte fehlen, als Ondra sich verwandelt, da sie en Verlust ihrer Freundin bedauert). Wie kann sie, sie so behandeln und sie so maßlos bedrohen bzw. sie tatsächlich physisch verletzten? Und das alles für einen Jungen, den sie nur flüchtig von 2x sehen kennt? Da fällt mir einfach nur auf, dass die Handlung mehr als konstruiert ist. Das geht so weit, dass ich es teilweise schon lächerlich finde. Außer Adrien hat Ondra absolut keine Motivation um sich in einen Menschen zu verwandeln und das ist doch eine ganz schöne Veränderung! Man muss sich mal vorstellen, dass sie an Land absolut niemanden kennt! Sie hat keinen Pass keinen Ausweis, keine Identität, kein Zuhause, keine Bezugsperson... rein gar nichts! Was, wenn Adrien sie nicht mit offenen Armen empfangen hätte?
Meine Güte, was ist das Mädchen naiv!!
Und auch Adrien wird mir immer unsympathischer! Maud ist zwar ganz klar ein Miststück, aber sie ohne jeglichen Abschiedsgruß einfach so stehen zu lassen ist weder nett, noch in irgendeiner Weise realistisch. Man stelle sich das mal im reelen Leben vor... Da würde man doch auch auf jeden Fall wenigstens "Tschüss" sagen!
Außerdem zeigt das, dass Adrien gar nicht soooo verschossen hat sein können. Selbst wenn Ondra eine unglaubliche Aufstrahlung hat, kann man einen Menschen, dem man zwei (!!!) Jahre lang hinterher rennt, nicht einfach so vergessen und sich innerhalb eines Tages uuuunsterblich in einen anderen verlieben!
Das ist auch so eine Sache... Beide reden von Liebe und blabla küssen sich wie verrückt und er geht mit ihr an den Ort, der in ihm am meisten bewegt, der ihn am meisten berührt und der sein großtes Geheimis birgt und das alles nach einem Tag?! Ich meine... gehts noch? Wie kann man als Autor denken, der Leser würde soetwas nicht total übertrieben und unrealistisch finden? Ich kann das einfach überhaupt nicht nachvollziehen! Tut mir leid.
Und dann ist da auch noch der Schreibstil... achja....! Ich dachte ja eigentlich Serena David sei Schottin, da Broxton ja ein "kleines schottisches Küstenstädtchen" ist (Laut Klappentext). Niemals wäre ich jedefalls auf den Gedanken gekommen, dass "Meerestochter", so wie ich es in den Händen halte, die Originalausgabe und Deutsch die Originalsprache ist! Mehrmals bin ich über holprige Ausdrücke oder seltsame Satzstellungen geschlüpft, sodass ich dachte, dass es wohl an der Übersetzung liegen müsse. Tja, und dann muss ich feststellen, dass es gar keine Übersetzung gibt?!
Ich würde einmal sagen, dass sagt so einiges über den Schreibstil aus....
Vermutlich lese ich den Roman dennoch zu Ende. Nicht weil er mich fesselt oder ich ihn in irgendeiner Weise spannend finde, denn Spannung kommt meiner Meinung nach überhaupt nicht auf, auch wenn die Grundidee dafür durchaus Potential hätte, sondern einfach, da ich Bücher ungern abbreche und es sich bei dem Roman eh um einen recht dünnen handelt, den man schnell runterlesen kann. Dass er sich noch bessert, denke ich allerdings leider nicht...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Hier nun meine Rezi. Tut mir echt leid, dass ich den Roman so zerissen habe, aber das ist meine ehrliche Meinung zum Buch und da diese nunmal nicht sehr gut ist, konnte auch meine Rezi nicht gut ausfallen.
Trotzdem vielen Dank an den Verlag und lovelybooks!

http://readingoutloud-finiwini.blogspot.com/2012/01/serena-david-meerestochter.html

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