Manipulation

von Serena Leigh 
3,3 Sterne bei3 Bewertungen
Manipulation
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Inhaltsangabe zu "Manipulation"

Zu viele Freundschaften entstehen heutzutage durch soziale Netzwerke. Sie sah Veto an den Treppen und es brauchte nur einen Klick, die seine Welt auf den Kopf gestellt hatte. Sie hat Ambitionen, wie auch andere, aber dieses Mal könnte man sagen, das Jahr wird viele aufregende Ereignisse haben. Man sollte wissen, was man tut, mit welcher Absicht. Mädchen wollen nur ihren Spaß. Auf welche emotionalen Kosten sie kommen, ist deren Sache.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960512004
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:96 Seiten
Verlag:tao.de in Kamphausen Media GmbH
Erscheinungsdatum:29.09.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    seschats avatar
    seschatvor 2 Jahren
    Freundschaften in Zeiten von Social Media

    Die Nachwuchsautorin Serena Leigh, Jahrgang 1997, hat mit der Erzählung "Manipulation" ein erschütterndes Bild ihrer Generation gezeichnet. 

    Die autobiografisch unterfütterte Geschichte um ein 16-jähriges Mädchen aus Frankfurt, das sich mittels Facebook mit zwei älteren Schülern aus ihrer Schule anfreundet und mit deren Gefühlen spielt, stimmt mehr als nachdenklich. Bis zum Schluss ist die junge Ich-Erzählerin mit ihren Gefühlen für die beiden Jungs überfordert.  Denn lange Chats und Telefonate können das echte Leben und richtige Emotionen einfach nicht ersetzen. Jedes Date außerhalb der medialen Blase bringt Unsicherheiten und Missverständnisse mit sich, obschon man vorher alles und jedes via E-Mail und Chat zerredet hat. Diese Sprachlosigkeit der jungen Generation im Alltagsleben macht betroffen und zeigt welche sozialen Krüppel daraus erwachsen können. Dementsprechend fand ich die Geschichte um die Thematik Freundschaft und Beziehungsstatus 2.0 recht lehrreich, wenngleich mir der tagebuchartige Stil nicht wirklich behagte. Viel zu lang hielt die Protagonistin an alten, längst toten Verbindungen fest und trat m. E. dabei arg auf der Stelle. Da hätte ich mir einen positiveren Schluss im Stile der griechischen Katharsis gewünscht. Darüber hinaus störte es mich, dass der Text bei gerade einmal 65 Seiten einige Rechtschreib- und Grammatikfehler aufwies.

    FAZIT 
    Ein nachdenkliches Jugendbuch, das vor allem von der heutigen Jugendgeneration gelesen werden sollte.

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    KleinerKomets avatar
    KleinerKometvor 9 Monaten
    R
    Rammsteinvor einem Jahr

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