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SerenityAmberCarter

vor 1 Monat

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Hallo! :)

Bereits Ende Oktober 2018 veröffentlichte ich meinen Debütroman » Mapmaker Malique – Iriliquium« und erfüllte mir so meinen Traum von meinem ersten eigenen Buch. Ich hoffe, euer Interesse wecken zu können, und freue mich auf eure Bewerbungen für die Leserunde! :D

Zunächst aber: Worum geht es?
»Mapmaker Malique« erzählt die Geschichte eines Jungen namens Malique, der der erfolgreichste interstellare Kartograph aller Zeiten werden möchte. Dabei läuft allerdings wenig so, wie er es sich erhofft hatte: Schon am ersten Tag macht er sich auf der Raumstation ISSO ungewollt unbeliebt und er bekommt zwei eigenwillige Teamkameradinnen zugeteilt, die von ihrer neuen Aufgabe absolut nicht begeistert sind. Zudem muss Malique schon bald feststellen, dass das Schicksal mehr für ihn vorsieht als das Kartographieren des Universums.

Bei Mapmaker Malique war (und ist) es mir wichtig, einige gängige Sci-Fi-Elemente zu übernehmen, aber auch neue einzubauen. Außerdem bin ich ein Mensch, der gerne lacht und sich selbst gerne auf die Schippe nimmt – das zeigt sich auch beim Humor, der ein wesentlicher Bestandteil von Mapmaker Malique ist. Selbstverständlich sind auch LGBT-Charaktere zu finden.
Ich liebe Videospiele und Anime/Manga, was sich – das wurde mir bereits von Leser*innen bestätigt – auch bei Mapmaker Malique bemerkbar macht. Daher nenne ich mein Herzensprojekt auch liebevoll »Mein JRPG zum Lesen!«.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich wollte mit Mapmaker Malique etwas Eigenes schaffen, das am derzeitigen Mainstream vorbeigeht.
Zum Reinschnuppern steht mein Prolog zur Verfügung: https://www.mapmaker-malique.de/prolog.html . Schaut euch auch gerne auf der Website um, dort gibt es noch weitere Informationen! :) Unter »Bücher« findet ihr bei Bedarf auch Triggerwarnungen!
Geplant sind drei Bände, wobei es zusätzlich mindestens zwei Spin-offs geben wird. Derzeit schreibe ich an Band 2, dessen Grobentwurf inzwischen zu ca. 70% fertig ist.

Für diese Leserunde biete ich fünf Print-Exemplare des ersten Bandes an. Die Bewerbungsfrist endet am 17.03.2019 – ihr habt also 10 Tage Zeit. :) 
Eure Fragen werde ich möglichst zeitnah beantworten – mir ist ein aktiver Austausch mit meinen Leser*innen sehr wichtig!

Autor: Serenity Amber Carter
Buch: Mapmaker Malique

katy-model

vor 1 Monat

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Das Buch klingt toll,daher würde ich gerne mitlesen und sehr gerne rezensieren..Ich bewerbe mich für das Print Exemplar

pemberley1

vor 1 Monat

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Ich glaube das Buch würde zu mir passen, und Neues interessiert mich immer. Deshalb bewerbe ich mich auf ein Print Exemplar.

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Die_Parallelele

vor 1 Woche

Kapitel 11 bis Kapitel 13

Langsam habe ich das gefühl wächst die crew wirklich zusammen. Die gruppendynamik gefällt mir sehr gut und dass nicht nur nettigkeiten sondern auch sticheleien an der tagesordnung sind, macht das ganze greifbarer. Ebenfalls toll eingebaut, fand ich das „weiss ich nicht. Wir haben ja das hypernet.“ ein (vor allem im bildungswesen) sehr aktuelles thema. Jedoch hätte ich mir hier eine teifere er- und begründung des themas erwünscht.
Was mir bislang auch noch überhaupt nicht klar ist: 1. was ist eigentlich maliques aufgabe? Kartograph ist anscheinend keine passende beschreibung, ebensowenig geologe oder biologe. Grob gesagt passt wohl geograph am besten, doch mir schein als hätten die gar keine arbeit und düsen einfach mal ein bisschen im weltall herum.
2. wieso zur hölle ist malique ausgesucht worden? Der hat ja von nichts eine ahnung. Sympathisch ist er mir durchaus und ich mag ihn als protagonisten, doch geeignet scheint er mir nicht und so verstehe ich diese personalauswahl absolut

Die_Parallelele

vor 1 Woche

Kapitel 11 bis Kapitel 13

Nicht. Die einzige erklärung ist für mich dchwerwiegender personalmangel.dich dafür sind zu viele gut ausgebildete auf der station. Was wiederum an dem system mit den punkten zweifeln lässt: was ist die überlegung dahinter? Mir scheint, als existierte dies einzug für das buch, damit unsere drei verschiedenen charaktere auf demselben raumschiff landen.

Die_Parallelele

vor 7 Tagen

Kapitel 14 bis Epilog

@Jary_Dittmann müsste man einen kern bestimmen wäre es wohl der speichernebel, doch auch ich finde, dass dieser zu wenig ausgekostet wurde. Kaum begonnen, schon wieder vorüber.
Doch die sanfte andeutung fand ich passend, denn so blieb doch ein gewisser überraschungseffekt vorhanden.

Die_Parallelele

vor 7 Tagen

Malique und sein Team / Charakterentwicklung

@Jary_Dittmann das kommt dchon so rüber. Doch ich möchte hier anmerken, dass sich dies auch in der realität keineswegs ausschliesst.

Die_Parallelele

vor 7 Tagen

Malique und sein Team / Charakterentwicklung

Also ich muss sagen, dass ich die charaktere liebe. Sie entwickeln im kaufe der geschichte eine wunderbare gruppendynamik und sind alle auf ihre weise interessant. Besonders malique macht durch alles neue eine rasante entwicklung durch.

Die_Parallelele

vor 6 Tagen

Technologien, außerirdisches Leben, fremde Planeten

Die starke erdzentrierung (schönheitsodeal..) ist mir auch aufmfgefallen, erscheint mir aber unter betrachtung sehr unlogisch, da die menschen selbst sehr abgeschottet leben und nicht wirklich mit dem restlichen universum interagieren.
Wad jedoch die einzelnen planeten und lebewesen angeht, bin ich bon der kreativität echt begeistert und habe hier auch das erhoffte anime feeling verspürt. Dass sich die bewohner ocrons selbst jedoch als männer bezeichnen erscheint mir auch nicht logisch, denn von wo sollten die geschlechter kennen?

LiberteToujours

vor 7 Stunden

Prolog bis Kapitel 5
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Ich tu mich mit der ganzen Grundidee bisher auch ein bisschen schwer - denn auch wenn eine Vorposterin schon angemerkt hat, dass wir von Malique sicher noch etwas großartiges erwarten können wird die Sache damit nicht schlüssiger. Denn das werden die Oberen der Raumstation auch noch nicht wissen. Er bleibt also ein Tollpatsch und sichtbare Fähigkeiten, der mal eben zum Teamleader ernannt wird und mit zwei der scheinbar stärksten Mitarbeiter los geschickt wird. Klingt einleuchtend, wenn man meint dass die das kompensieren sollen. Dass dann aber andere, auf den ersten Blick kompetentere, immer noch nicht auf einen Außeneinsatz dürfen macht für mich keinen Sinn.

Das muss ich aktuell alles noch ein bisschen verdrängen um Spaß an der Geschichte zu haben. Solang mir das gelingt funktioniert das auch ganz gut. Ich mag diese leichte Selbstironie, die immer ein bisschen zwischen den Zeilen mitschwingt zum beispiel super gern.

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