Sergej Kusnezow Das Marmorne Paradies

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Inhaltsangabe zu „Das Marmorne Paradies“ von Sergej Kusnezow

Ein furchtbarer Krieg hat die Erde in Schutt und Asche gelegt, die wenigen Überlebenden haben sich in den Schächten der Moskauer U-Bahn eine neue Existenz aufgebaut. Doch wenn auch dieser letzte Zufluchtsort nicht mehr sicher ist, müssen sich die Moskauer erneut auf eine Reise ins Ungewisse begeben ...

Naja, da wollte wohl jemand zu viel. Wenn auch fantasiereich.

— steijner12

Gut!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Neue "Monster" und zur Abwechslung mal viel an der Oberfläche- spannend!

— Elbschnegge

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  • Schon bessere Metro-Titel gelesen

    Das Marmorne Paradies

    steijner12

    09. December 2015 um 05:39

    Ein furchtbarer Krieg hat die Erde in Schutt und Asche gelegt, die wenigen Überlebenden haben sich in den Schächten der Moskauer U-Bahn eine neue Existenz aufgebaut. Doch auch außerhalb der Stadt, im Keller einer Hochschule, kämpfen Menschen ums Überleben. Als diese Kolonie angegriffen wird, können sich der todkranke Sergej und sein Sohn Denis retten. Sie machen sich mit einer Karawane auf die gefährliche Reise zur Metro, durch verstrahltes Gebiet, das nur noch von Mutanten bevölkert zu sein scheint. Und einer ihrer Reisegefährten hat offenbar ganz eigene Pläne …   Das Metro 2033-Universum von Dmitry Glukhovsky ist für zahreiche Autoren zur Spielwiese geworden. Denn neben Glukhovskys Romanen Metro 2033 und Metro 2034 wir die Reihe seit Längerem von Co-Autoren fortgesetzt - mal mehr, mal weniger erfolgreich. Kusnezows "Das marmorne Paradies" gehört zu den weniger erfolgreichen Ablegern der Serie. Zwar mangelt es der Geschichte rund um Sergej, dessen mit übernatürlichen Fähigkeiten gesegneten Sohn Denis sowie deren undurchsichtigen Begleiter Max, nicht an Ideen, allerdings werden diese teilweise nur angerissen. Story wirkt teilweise aufgesetzt Die Storyline des Romans - der Weg der drei von einem kleinen Ort Richtung Moskauer Metro inklusive Begegnungen mit Monstern, degenerierten Menschen sowie Amazonen - dümpelt etwas dahin, der rote Faden ist dürftig. Zwar erschafft Kusnezows Fantasie zahlreiche mutierte Scheusale oder Anomalien, doch teils reißt er diese nur an. Der Leser bekommt das Gefühl, dass Kusnezow zu viel in sein Buch packen will. Viele Erzählteile wirken aufgesetzt, bilden keine homogene Einheit. Lediglich wenn die Handlung nicht ereignisreich und spannend beschrieben werden soll, geht sie flüssig weiter. Sonst ergeht sich Sergej Kusnezow in Belanglosigkeiten. Das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau (und natürlich völlig subjektiv), angesichts der starken Vorlagen der Hauptromane sowie einiger Ableger (siehe vorige Rezensionen von Metro-Titeln), fällt "Das marmorne Paradies" allerdings ab.  So geht es vielen Lesern:Ajaxa (bei amazon): "Zusammenfassend kann ich nur sagen - dass ich den Eindruck hatte der Autor wollte, gut es ist ja seine Entscheidung, alles in einen Roman packen. Und das endet meist nicht gut." Maxim (bei amazon): "Die Reise ins Licht von Andrej Djakow ist ein spannender actionreicher Roman, während "Das Marmorne Paradies" über weite Strecken langweilig ist." Baans (bei lovelybooks): "Für das Metro-Universum zu märchenhaft. Einige Besonderheiten und Mutationen ist man von den anderen Büchern ja gewohnt und stellt diese kaum in Frage, hier ist es eben ein wenig zuviel." Aber es gibt auch Liebhaber: Volker Meyer (bei amazon): "Wenn Steven King eine Metro-Geschichte erzählen würde, würde sie wohl ähnlich wie "Das Marmorne Paradies" sein. Es ist keine schlechte Geschichte.Sie ist anders, als die anderen. Geben Sie ihr eine Chance, Sie werden es nicht bereuen." Matthias Schaffer (bei wortjunkies.de): "Manchmal neigt Sergej Kusnezow ein wenig zu peinlichen Klischees (z.B. Amazonen, die unbedingt Männer zur Fortpflanzung brauchen).Trotzdem hätte gerne noch zusätzliche 100-200 Seiten gelesen, was definitiv FÜR diesen Fantasy-Roman spricht." Sergeij Kusnezow: Das Marmorne Paradies; Paperback, Broschur, 384 Seiten, Heyne, 14,00 EuroISBN: 978-3-453-52861-1

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  • ein wenig zu abgedreht

    Das Marmorne Paradies

    baans

    16. March 2014 um 12:24

    In einem Bunker haben sich die Überlebenden einer kleinen Stadt zurückgezogen und haben seit der Katastrophe ein kleine Gemeinschaft aufgebaut. Sergej und seine Frau Polina, die vor der Katastrophe mit einem Wissenschaftler an Strahlenexperimenten teil genommen haben, sind vom Krebs zerfressen, denn das Heilmittel ist in den Jahren zur Neige gegangen.  Als ein Fremder mit einer Karawane kommt und ihnen berichtet, das der Wissenschaftler in der Moskauer Metro lebt und nicht aufgehört hat Wege zu finden, damit die Beiden das Mittel bekommen, wollen sie sich mit ihrem Sohn auf den Weg nach Moskau machen... Auch diese Geschichte ist interessant geschrieben, driftet aber doch etwas zu sehr ins Fantastische ab. Der Sohn hat Fähigkeiten, die eher in die Märchenwelt gehören (Heiler, Zukunftsseher u.s.w) und auf dem Weg durch die verstrahlte Atmosphäre begegnen sie u.a. hirnlose Mutanten und Amazonen. Der Schreibstil ist toll und man fliegt so über die Seiten, aber eben für das Metro-Universum zu märchenhaft. Einige Besonderheiten und Mutationen ist man von den anderen Büchern ja gewohnt und stellt diese kaum in Frage, hier ist es eben ein wenig zuviel. Da ich mich aber trotzdem gut unterhalten fühlte und es spannend war gebe ich gern 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Marmorne Paradies" von Sergej Kusnezow

    Das Marmorne Paradies

    Verrain

    16. September 2012 um 13:38

    Der Autor wurde bei diesem Buch stark von "Der Zauberer der Smaragdenstadt" beeinflusst (Ein entsprechendes Zitat findet sich auch vor dem 2. Teil). Ich finde diese Adaption wenig gelungen. Die Protagonisten laufen ein ganzes Stück vom Moskauer Umland bis zum Marmornen Paradies => die Moskauer U-bahn. Und auf diesem Weg (Smaragdenstadt => gelber Backsteinweg) treffen sie auf verschiedene Völkchen mit mehr oder weniger Restintelligenz und Verstrahlung. Und das ist der Punkt der mir aufstößt. Es gibt kein intelligentes Leben mehr an der Oberfläche im näheren Umfeld Moskaus, zumindest nicht in Massen - Das ist das Bild, das meiner Meinung nach durch den Hauptroman aufgebaut wurde. Die deutliche Ähnlichkeit zum "Zauberer der Smaragdenstadt" passt meiner Meinung nach überhaupt gar nicht zum düsteren Metroflair. Deswegen kann ich diesem Buch und vor allem diesem Autoren nur 2 Sterne geben, ich war wirklich enttäuscht am Ende.

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