Sergej Lukianenko

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Lebenslauf von Sergej Lukianenko

Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko wurde am 11. April 1968 in Karatau, Kasachische SSR, UdSSR geboren. Er ist der erfolgreichste russische Science-Fiction- und Fantasyautor der Gegenwart. Er studierte Medizin in Alma-Ata und praktizierte anschließend lange Zeit als Psychiater. Erst Anfang der 1980er Jahre beganng er mit der Veröffentlichung von Kurzgeschichten. Seine ersten Romanveröffentlichungen waren die Trilogien »Der Lord vom Planeten Erde«, »Insel Russland« und »Linie der Träume« die allesamt in den 1990er Jahren erschienen, keines davon bisher auf deutsch. Seinen internationalen Durchbruch erlangte er vor allem aufgrund der Verfilmung der ersten Bände seiner »Wächter-Pentalogie«. Bisher verfilmt wurden die Titel »Wächter der Nacht« und »Wächter des Tages« – beide vom Drehbuchautor und Regisseur Timur Bekmambetov. Als neuestes Projekt soll nun »Wächter der Nacht« als klassische Oper inszeniert werden, Lukjanenko möchte das russische Libretto dazu schreiben. Zuletzt erschien im Dezember 2010 »Labyrinth der Spiegel« wie auch schon die »Wächter-Reihe« im Heyne Verlag. Voraussichtlich im November 2011 erscheint ein weiterer Band derselben Reihe mit dem Titel »Der falsche Spiegel« die im russichen Original bereits 1999 und 2001 erschienen sind, also während seiner Arbeit an den »Wächter-Romanen«. Sein neustes Buch in der Wächter Reihe erschien im Dezember 2012 in Deutschland und trägt den Titel "Wächter des Morgens". Neben vielen vor allem russischen Auszeichnungen erhielt er auch den »CORINE-Jugendbuchpreis«. Heute lebt und arbeitet er zusammen mit seiner Ehefrau Sonja in Moskau.

Bekannteste Bücher

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    Spektrum

    Charles_Lee_Ray

    10. May 2018 um 21:21 Rezension zu "Spektrum" von Sergej Lukianenko

    Fremde Welten, ferne Zivilisationen und in der Mitte ein Mensch auf der Suche nach einem jungen Mädchen, dass immer wieder stirbt. Lukianenko versteht es seine Welten sehr auszuschmücken, was ich so liebe, so bekommt es richtige Tiefe. Er beweißt seine große Fantasie mit ganz verschiedenen  Lebensformen und überrascht am Ende doch wieder mit kleinen aber wichtigen Details. Davon hätte ich gern mehr.

  • Neues aus Moskau

    Quazi

    Charles_Lee_Ray

    10. May 2018 um 21:14 Rezension zu "Quazi" von Sergej Lukianenko

    Jetzt sind die Zombies Los, aber nicht nur die klassischen, nach menschlichen Fleisch gierenden, Zombies, sondern auch eine weiterentwickelte “vegetarische“ Version, die hochintelligent ist und ein eigenes Hierarchiesystem aufgebaut hat. Die beiden Haupfiguren kämpfen auf verschiedenen Seiten miteinander gegen einander. Hört sich jetzt verwirrend an und im Buch ist es auch mal so und mal so. Lukianenko versteht es gut einen auf die falsche Fährte zu locken und dann doch wieder mit einer anderen Geschichte um die Ecke zu kommen. ...

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  • Sergej Lukianenko - Sternenspiel & Sternenschatten

    Sternenschatten

    Jari

    29. April 2018 um 16:56 Rezension zu "Sternenschatten" von Sergej Lukianenko

    In diesen beiden zusammengehörenden Büchern macht Autor Sergej Lukianenko genau das, was die Sci-Fi so ausgezeichnet kann: anhand einer zukünftigen Welt und ferner Planeten über unsere eigene Welt reflektieren.Die Titel, die eigentlich ein einziges Buch darstellen, sollten man am besten nahe aufeinander folgend gelesen werden, damit man als Leser nicht den Bezug zu dieser Welt verliert. Getrennt lesen geht hier fast nicht, da sie ein Ganzes bilden. Band eins hätte ansonsten kein richtig befriedigendes Ende und Band zwei wäre sehr ...

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  • Ein Leben ohne Angst

    Quazi

    Literatur-Universum

    05. April 2018 um 14:29 Rezension zu "Quazi" von Sergej Lukianenko

    Was würde geschehen, wenn der Tod nicht mehr die größte Angst eines Menschen wäre? Wenn das Leben nur eine Zwischenstufe ist und der Tod einen in das nächste Level befördert? Wäre das Menschsein noch eine Alternative? In Zeiten von Automatisierung und Wunschdenken weiterer intelligenter Zivilisationen ein magischer Gedanke am Puls der Zeit. Sergej Lukianenko versucht uns eine Welt zu zeigen, in der Angst nur peripher ist. Aber was sind wir ohne sie?Die Antwort heißt: Quazi. Nach dem Tod und einer Zwischenstation als ...

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  • Trix erstes Abenteuer

    Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Adel

    annlu

    09. February 2018 um 21:20 Rezension zu "Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Adel" von Sergej Lukianenko

    „Dein Knappe ist ein Magier. Und für einen Anfänger gar kein schlechter.“ Als sein Vater vom Co-Herzog ermordet wird und seine Mutter sich draufhin umbringt, wird der junge Trix Solier verschont. Er soll dem Sohn des nun alleinigen Herrschers über das Co-Herzogtum als Ansporn dienen. Trix sinnt auf Rache und zieht in die Welt – von der er allerdings keine Ahnung hat. So stößt er – mehr durch Glück, als durch sein Wissen und Können – auf einen Magier, der ihn in die Künste der Magie einführen soll, damit er seine Rache bekommt. ...

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  • Etwas grob geschnitzt, aber interessant

    Weltengänger

    MilaW

    05. February 2018 um 12:19 Rezension zu "Weltengänger" von Sergej Lukianenko

    Kirill führt ein ganz normales, nicht sonderlich spannendes Leben. Eines Tages muss er feststellen, dass jemand anderes in seiner Wohnung wohnt und sich niemand mehr an ihn erinnern kann. Seine Arbeitskollegen, Eltern, sein Hund und schließlich auch sein bester Freund scheinen ihn langsam zu vergessen. Und plötzlich muss er die Welt, wie er sie bisher kannte, hinterfragen.   Meine Meinung: Ich habe das Buch vor ein paar Jahren zur Seite gelegt, weil ich es nicht interessant fand. Jetzt habe ich es nochmal herausgekramt und ...

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  • Almost warm bodies

    Quazi

    Archer

    29. January 2018 um 11:51 Rezension zu "Quazi" von Sergej Lukianenko

    Vor zehn Jahren gab es eine weltweite Katastrophe, die aus einem Teil der gestorbenen Menschen eine Art Untote werden ließ. Es gibt welche, die auferstanden sind und völlig ohne Sinn und Verstand töten - diese werden Aufständische genannt. Und dann gibt es die Auferstandenen, die abgesehen von ihrer grau-grünen Haut und ihrer neuen vegetarischen "Lebens"einstellung nicht viel von den normalen Lebenden unterscheidet. Wenn man mal davon absieht, dass ihr Stoffwechsel anders ist, sie stärker, schneller und logischer sind und ... na ...

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  • Leserunde zu "Lexikon der Superlative"

    Lexikon der Superlative

    leucoryx

    zu Buchtitel "Lexikon der Superlative"

    SuB-Abbau-Challenge der Superlative 2018Wenn ihr einen Stapel ungelesener Bücher habt, dann dürft ihr gerne jederzeit mitmachen! Ich habe mir (wieder) ein paar Regeln ausgedacht anhand der ihr Geld als Belohnung für einen erfolgreichen SuB-Abbau ansparen könnt. Was ihr mit dem Geld dann macht, ist eure Sache. ;)-----------------------------------------------------------------------------Die Regeln:1.  Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der ...

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  • Der etwas andere Zombie-Roman

    Quazi

    Powerschnute

    29. December 2017 um 09:14 Rezension zu "Quazi" von Sergej Lukianenko

    Wenn man es genau nimmt, ist „Quazi“ ein Zombie-Buch. Nur eben etwas anders. Weniger post-apokalyptisch. Irgendwie. Es gibt funktionierende Regierungen, Städte mit Infrastruktur. Und eben Zombies. Und von den Zombies gibt es zwei Arten: den klassischen Ich-will-Dich-fressen-Typ und den neuen Ich-bin-zwar-tot-aber-ich-bin-Vegetarier-Typ. Klingt irgendwie schräg. Ein interessanter Ansatz ist es auf jeden Fall. Menschen, die sterben, stehen wieder auf. In diesem Stadium – als Aufständische – sind sie allerdings Typ 1 und fressen ...

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  • Ein etwas anderes Jugendbuch

    Die Ritter der vierzig Inseln,

    kamlio

    30. November 2017 um 11:50 Rezension zu "Die Ritter der vierzig Inseln," von Sergej Lukianenko

    Die Geschichte beginnt damit, dass sich der Junge Dima auf einmal in einem Archipel mit 40 Inseln befindet. Es ist extrem spannend die Jugendlichen auf ihrer Reise zur Freiheit zu begleiten. Immer wieder passieren unerwartete Situationen die grandios beschrieben sind. Ich bin ein Sergej Lukianenko Fan und kann nur sagen dass das Buch definitiv seine Handschrift trägt. Er versteht es seinen Geschichten einen gewissen Twist zu geben den man als Leser seiner Geschichten vielleicht erwartet, aber nie wirklich komemn sieht. Ich hab ...

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