Das Schlangenschwert

von Sergej Lukianenko 
3,9 Sterne bei94 Bewertungen
Das Schlangenschwert
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J

Ein Buch mit viel Tiefgang und Fantasie.

G

Eine schöne Lektüre, bei der man einfach abschalten und sich von der Handlung tragen lassen kann

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Inhaltsangabe zu "Das Schlangenschwert"

'Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen!' New York Times Nach seiner Ankunft auf dem Planeten Neu-Kuweit wird der 13-jährige Tikki unversehens in die Machtkämpfe zwischen der undurchsichtigen Inna Snow und dem Ritterorden der Phagen verwickelt. Inna Snow will die Herrschaft über das Imperium durch Manipulation der menschlichen Gehirne an sich reißen. Nur Tikki und einige wenige sind dem Hypnose-Anschlag entgangen. Aus dem Untergrund planen die Phagen den Gegenschlag und setzen Tikki als ihren Spion ein. Doch er zweifelt an seiner Mission: Sind manipulierte Menschen nicht vielleicht glücklicher? Bewaffnet mit dem mächtigen Schlangenschwert wird Tikki zur Schlüsselfigur des Kampfes.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B004WNAA5Q
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:640 Seiten
Verlag:Beltz
Erscheinungsdatum:18.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.09.2007 bei Hörcompany erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ameneas avatar
    Ameneavor 5 Jahren
    Rezension Das Schlangenschwert

    Das Cover ist sehr unscheinbar, sehr schlicht und ich denke, das Buch findet nur wenig Beachtung.
    Die Geschichte steigt nicht zu schnell ein, der Leser bekommt zuerst einen Überblick über die Situation in dem Buch und die Welt.
    Der Anfang ist traurig, trotzdem sehr interessant, denn der Autor schreibt etwas über Tikkis Vergangenheit und damit kann sich der Leser die späteren Handlungen des Hauptcharakters besser vorstellen und auch verstehen.

    Der Schreibstil ist sehr detailliert, die Beschreibungen sehr präzise. Trotz der Lockerheit ist immer Spannung vorhanden.
    Die Handlung ist übersichtlich aufgebaut und das eigentliche Ziel wird nicht aus den Augen verloren. Sie entwickelt sich sehr langsam und trotzdem ist man immer wieder überrascht, was als nächstes kommt.

    Die Charaktere sind ein Meisterstück. Trotz der wenigen Informationen sind sie dem Leser sofort sympathisch und das bezieht auch die Nebencharaktere mit ein. Denn auch die Nebencharaktere sind mit sehr viel Präzision gefertigt und haben alle ihre eigene Geschichte.
    Der Leser bekommt die Entwicklung der einzelnen Charaktere zu sehen, was sehr gelungen ist.

    Die Idee ist neu, obwohl es Science Fiction ist. Eine ferne Zukunft, verschiedene Planeten sind bewohnt.
    Die Welt, in der die Protagonisten leben, werden sehr präzise beschrieben und die Wirtschaft, die Herrschaftssysteme und allgemein die Planeten werden sehr authentisch dargestellt.
    Verschiedene Gegenstände und auch Personen wie die Rasse der Phagen oder auch das Schlangenschwert passen sehr gut zum Setting des Buches.

    Der Autor denkt über viele Umwege und es entstehen immer wieder neue Handlungsstränge.
    Auch das Ende ist sehr überraschend und auch emotional. Es ist lang genug und die Auflösung der Problematik gefällt mir sehr gut.

    Leider sind manche Szenen zu lang beschrieben, da hätte sich der Autor etwas kürzer fassen können. Auch die teilweise fehlenden Gefühle einzelner Personen stören ein wenig.

    Das Buch ist ein Geheimtipp für alle Science Fiction Fans, da es sich durch eine seht detaillierte und authentische Handlung auszeichnet.

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    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Eine schöne Lektüre, bei der man einfach abschalten und sich von der Handlung tragen lassen kann
    Erstaunlich gut für ein Jugendbuch

    Inhalt: "Nach dem Freitod seiner Eltern heuert der 13-jährige Tikki auf einem Raumtransporter an und kann so seinem verstrahlten Heimatplaneten entkommen. Auf Neu-Kuweit scheint alles besser – doch dann wird Tikki unversehens in den Staatsstreich der undurchsichtigen Inna Snow verwickelt: Durch Manipulation der menschlichen Gehirne will sie die Macht an sich reißen. Inna Snows Gegenspieler sind die Phagen, die Mitglieder eines modernen, der Idee des galaktischen Imperiums verpflichteten Ritterordens. Ihr Kennzeichen ist das Schlangenschwert, eine mächtige, lebendige Waffe, die sich ihren Träger selbst aussucht und sich für immer mit ihm verbindet. Eine solche Schlange schließt sich auch Tikki an. Das ist der Anlass für die Phagen, Tikki als Kundschafter gegen Inna Snow einzusetzen. Doch Tikki kommen schnell Zweifel: Wird er nur als Köder benutzt? Wer steht eigentlich auf welcher Seite? Und sind die manipulierten Menschen nicht vielleicht glücklicher? Fesselnd bis zur letzten Seite – und ein starkes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung."

    Erstaunlich interessant für ein Jugendbuch. Es ist nach wie vor nichts, das besonders anspruchsvoll ist, lässt allerdings viel Raum für die Frage nach Richtig und Falsch und bewegt an vielen Stellen zum Nachdenken. Für ein Jugendbuch mach das "Schlangenschwerf"  wirklich etwas her. Ich kann es nur wärmstens empfehlen, ganz gleich welche Genre man bevorzugt. Hier lohnt sich das Lesen.

     

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    gw-paulvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Spannender SciFi Roman, der Lust auf mehr macht. Eigentlich ein Jugendbuch, aber zu meiner Überraschung auch für die "reifere" Jugend durchaus lesenswert.
    Eine spätere Diskussion mit meinem 15-jährigen Sohn offenbarte einige neue Denkanstösse-

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Der 13jährige Tikki wächst unter den Kuppeln des lebensfeindlichen Planeten Karijer auf. Nach dem Tod seiner Eltern möchte er sich seinen Traum erfüllen und heuert auf einem Raumschiff an, um fremde Planeten zu bereisen. Weil er Geld benötigt, tritt er für kurze Zeit in die Dienste von Stasj - einem Phag, dessen Clan im Volksmund nicht umsonst “Dshedai” gerufen wird. Bald darauf befindet sich Tikki bereits mitten im Kampf gegen die Inej, die mittels Gehirnwäsche immer mehr Planeten besetzen…
    Tikki mutet anfangs sehr naiv an, nimmt den Leser aber schnell für sich ein. Gerade dadurch, dass er nicht alles richtig macht, einige Male nur pures Glück hat und zum Teil regelrecht durch die Geschichte stolpert, wird er sympathisch und sorgt für das eine oder andere Schmunzeln. Trotzdem bietet “Das Schlangenschwert” noch genug Stoff zum Nachdenken: Tikkis Volk besteht aus Nachfahren ehemaliger Zwangsarbeiter, die nach Karijer geschafft wurden, um Rohstoffe abzubauen. Wer nicht für sein Lebenserhaltungssystem zahlen kann, verstrahlt entweder in der lebensfeindlichen Atmosphäre oder kann den Freitod im Hospiz wählen. Auch die Chancen, den Planeten zu verlassen, steigen und fallen mit dem Geld und dem eingebauten Neuroshunt, einer Art Schnittstelle, mit der sich elektronische Geräte mit dem Gehirn verbinden lassen.
    Fazit: Nicht nur fesselnd, witzig und rührend, sondern auch intelligent - absolut lesenswert, ein toller Einstieg in Lukianenko!

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    Kiaras avatar
    Kiaravor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, das eine Länge von knapp 14 1/2 Stunden besitzt.

    Inhalt:
    Der 13-jährige Tikkirej lebt zusammen mit seinen Eltern auf dem Planeten Karijer, dessen Oberfläche radioaktiv verseucht ist. Nur diejenigen, die es sich finanziell leisten können, dürfen unter einer Kuppel bleiben, die die radioaktive Strahlung abhält. Alle anderen, die außerhalb der Kuppel ihr Dasein fristen müssen, sterben spätestens nach ein paar Jahren an der gefährlichen Strahlung. Eines Tages machen Tikkirej's Eltern von ihrem Verfassungsrecht zu Sterben gebrauch, um Tikkirej's Leben unter der Kuppel zu sichern. Doch er denkt nicht daran, den Rest seines Lebens auf Karijer zu bleiben. Stattdessen heuert er als "Modul" auf einem Raumtransporter an, was der Beginn einer langen und gefahrvollen Reise darstellt.

    Eindruck:
    Zuerst das Positive: Wie gewohnt schafft Lukianenko ein beeindruckendes Universum. Seine Ideen sind wie immer großartig, jeder Planet, den er entwirft, einzigartig.
    Mehr Positives fällt mir allerdings schon nicht mehr ein. Denn die 14 Hörstunden waren vor allem durch eines geprägt: Langeweile. Es zieht sich unglaublich. Und bis zum Ende hatte ich das Gefühl, dass nicht wirklich viel passiert ist in dem Buch. Zudem fand ich einige Handlungsstränge sehr unglaubwürdig und übertrieben. Aus einer Mädchen-Hip-Hop-Truppe wird zum Beispiel in kurzer Zeit eine Elite-Amazonen-Einheit geformt? Nun ja ...
    Dann die nicht stattfindende Entwicklung Tikkirej's: Denn dieser bleibt über die komplette Handlung hinweg, dasselbe naive, dumme Kind wie am Anfang. Seinen kindischen Gedankengängen zu folgen war am Anfang ja noch ganz nett, je länger das Hörbuch andauerte, desto nervtötender wurde es aber. Ich fand es absolut unglaubwürdig, dass er das komplette Buch überhaupt keine Entwicklung durchzumachen schien. Stattdessen war der Krieg für ihn bis kurz vor Ende kaum mehr als ein nettes Spiel - so schien es zumindest für mich. Im Gegenzug hatte er aber

    Vorsicht SPOILER:
    ... kaum Gewissensbisse ein junges Mädchen und einen erwachsenen Mann umzubringen, nur weil man es ihm befohlen hat. Das fand ich auch sehr unglaubwürdig.
    SPOILER Ende

    Zudem fand ich den Titel falsch gewählt und in die Irre führend: Ich dachte nämlich schon, dass dieses besondere Schwert eine zentrale Rolle spielen wird. Aber davon kann keine Rede sein, so wenig, wie es erwähnt wurde.
    Schade war auch, dass es keine einzige echte weibliche Hauptrolle gab. Die Mädchen waren eher so etwas wie Statisten. Vielleicht liegt es daran, dass Frauen aufgrund ihres fehlenden Y-Chromosoms eine Weltraumfahrt nicht überleben würden und deshalb bei diesen Fahrten in einen Tiefschlaf versetzt werden müssen. Wer weiß warum, jedenfalls fand ich die paar weiblichen Rollen im Buch eher lächerlich (Stichwort Amazonen)
    Was mich aber am meisten gestört hat, war der Sprecher. Das ist natürlich eine rein subjektive Bewertung, aber mir war seine Stimme von Anfang an unangenehm in meinen Ohren. Was ich aber echt nervtötend fand, waren seine Interpretationen von Kinder- und Frauenstimmen. Dabei ist er immer in eine ganz schrecklich weinerliche, jammernde und viel zu hohe Tonlage gewechselt.

    Fazit:
    Dieses Buch war eine einzige Enttäuschung! Das bin ich von dem Autor nicht gewohnt und hoffe, dass diese negative Erfahrung ein Einzelfall bleibt. Hätte ich das Hörbuch nicht im Rahmen der ScienceFiction-Challenge gehört, hätte ich es wohl vorzeitig abgebrochen.

    Gesamteindruck:
    Somit vergebe ich einen Sympathiestern und einen weiteren für das wie gewohnt fantasievolle Universum. Das macht dann summa summarum 2 von 5 Sternen. ScienceFiction-Challenge-Wertung: 4 von 10 Punkten.

    Kommentare: 1
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    Feuerfluegels avatar
    Feuerfluegelvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Vom Stil her, erinnert „Das Schlangenschwert“ eher an ein Jugendbuch. Die Dialoge und auch die Charaktere ansich sind sehr einfach gehalten und vorallem für jüngeres Publikum leicht nachzuvollziehen.
    Aber viele der Thesen, die aufgearbeitet werden, bieten auch für erwachsene Leser die Basis zu Diskussionen. So werden zum Beispiel Themen wie staatlich legalisierter Selbstmord, Kosten für Lebenserhaltungsmaßnahmen (Luft zum Atmen z.Bsp.) oder das Recht auf die Freiheit des Denkens und der Entscheidungen immer wieder geschickt in die Haupthandlung eingeflochten.
    Da der Protagonist aus der Ich-Perspektive geschildert ist, wird die Geschichte sehr stringend erzählt.
    Außerdem ist Tikki selbst, psychologisch sehr gut und vorallem interessant aufgearbeitet. Wiederkehrende Motive erleichtern auch jüngeren Lesern die Identifikation mit der Hauptfigur. Die Nebencharaktere bleiben dagegen etwas blass. Viele von ihnen sind sympatisch, ihre Entscheidungen sind glaubwürdig und realistisch gestaltet, aber ihr Wesen bleibt immer etwas im Hintergrund.
    Immer wieder werden auch Ideen des Autors eingeflochten, die nicht direkt etwas mit der Haupthandlung zu tun haben, aber durch ihren Detailreichtum zu bestechen wissen.
    Einzig das Ende war etwas enttäuschend. Alles ging zunächst etwas zu schnell, dann wurden bestimmte Dinge einfach endlos in die Länge gezogen.
    Manchmal habe ich mir auf den letzten Seiten ein etwas besseres Gleichgewicht zwischen Handlung und Dialog erhofft.
    Aber im Großen und Ganzen konnte mich das Buch mehr als zufrieden stellen. Wer also keinen Wert auf riesige Weltraumschlachten legt und sich gerne mit einem jungen Charakter beschäftigen möchte, dessen Denken und dessen Psychologie im Vordergrund steht, dem kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.
    Das war Science Fiction, mal etwas anders, aber genau, wie ich es mag.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Der bekannte Autor der hervorragenden Wächter Reihe legt hier ein Jugendbuch vor. Erstmal muss man sich an den veränderten Stil gewöhnen, aber die Aufgabe aus der Sicht eines 14 jährigen Jungen zu erzählen gelingt dem Autor sehr gut!
    Sehr schön sind auch die liebevollen auch detaillierten Ausführungen über die Zukunft, die Erklärungen aus der Sicht eines Jungen, es ist Sergej alles sehr stimmig gelungen.
    Totaler Quatsch ist die reisserische Aufmachung des Titelbildes sowie des Klappentextes.
    Insgesamt ist hier ein schönes Science Fiction Buch für Jugendliche entstanden, welches spannend und in sich schlüssig ist.

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    phönixs avatar
    phönixvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Ein total gut geschriebenens Buch bei dem man richtig mitfiebern kann. ein muss für jeden fantasy science fiction fan. geschrieben von einem genialen fantasy Autor Sergej Lukianenko.

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    Babschas avatar
    Babschavor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Was ich nie für möglich gehalten hätte, ist wahr geworden. Als eingefleischter Lukianenko-Fan der ersten Stunde habe ich nach der Hälfte des Buches innegehalten, es in der Hand gewogen und dann wieder ins Regal gestellt. Irgendwie hat mich der weitere Fortgang der zum Anfang sehr spannend und interessant ausgebreiteten Geschichte von dem jungen Tikki, der seine Eltern verliert und dann zu den Sternen aufbricht, nicht mehr sonderlich interessiert, keine Ahnung, warum. Das Buch reicht meines Erachtens leider nicht an die sonstigen fesselnden Werke des Autors heran, aber: sei`s drum.

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    Januszs avatar
    Januszvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko

    Nachdem ich die Wächter Reihe von Lukianenko gelesen habe war ich von dem Schlangenschwert leider etwas enttäuscht. Eine eigentlich gute Story mit interessanten Gedanken und der großen Frage der Wahlfreiheit und dem Lebenszyklus politischer Systeme wird durch ein total unnützes Herabsetzen der weiblichen Characktere ziemlich heruntergezogen. Frauen sind Männer aufgrund ihrer Gene unterlegen im Raumflug und generell nicht zum Nahkampf geeignet etc.
    Auch wenn dies vielleicht mit einem immer noch stark traditionellen Frauenbild in den islamisch geprägten Kolonien erklärbar ist ärgert man sich beim lesen des Buchs an diesen Stellen doch sehr.

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