Sergej Lukianenko Der Herr der Finsternis

(58)

Lovelybooks Bewertung

  • 61 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(17)
(20)
(16)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Herr der Finsternis“ von Sergej Lukianenko

Finsternis liegt über der Welt, seitdem die Diener der Dunkelheit der Menschheit das Sonnenlicht genommen haben. Doch als der junge Danka eines Tages einen Lichtstrahl beobachtet, der sich vor seinen Augen in eine geheimnisvolle Katze verwandelt, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens. Denn die Katze entführt ihn in ein fantastisches Reich, wo Danka dazu ausersehen ist, den mächtigen Herrn der Finsternis zu besiegen – oder für immer in der Dunkelheit zu bleiben ...

Gute Idee, die jedoch nicht so gut umgesetzt worden ist

— TyraReeves
TyraReeves

ein Frühwerk, dass noch nicht die philosophische Größe seiner Nachfolger erreicht hat.

— BlaueStunde
BlaueStunde

Stöbern in Jugendbücher

Wir fliegen, wenn wir fallen

Toller Roman! Ava Reed garantiert einfach immer eine himmlische Geschichte!

Schnapsprinzessin

Fangirl

Wundervolles Buch über das Erwachsenwerden mit ausgesprochen gut gezeichneten Charakteren. Lesenswert :)

MrsSchoenert

Almost a Fairy Tale

Freut euch auf ein besonderes Highlight

SillyT

Schattenthron - Das Mädchen mit den goldenen Augen

Toller Fantasy-Auftakt mit Märchenfeeling.

KiddoSeven

PS: Ich mag dich

Solch ein wundervolles Buch! Da passt einfach alles perfekt: Charaktere, Geschichte, Schreibstil. Hach. <3

annika_buecherverliebt

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

So viel verschenktes Potential.

BloodyTodd

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lukianenko, Sergej: Der Herr der Finsternis

    Der Herr der Finsternis
    seoirse_siuineir

    seoirse_siuineir

    30. December 2016 um 12:21

    "Der Herr der Finsternis" oder besser "Der Junge und die Finsternis", wenn man vom russischen Originaltitel ausgeht, ist der erste Roman, den ich von Sergej Lukjanenko gelesen habe. Bei dem Frühwerk handelt es sich eher um einen Jugendroman, was das Lesen natürlich sehr leicht macht. Die Geschichte ist spannend, aber an einigen Stellen zu "glatt", wie das auch schon in der Kritik von Anja Helmers anklingt. Letztlich kann ich mich ihren Worten anschließen.

    Mehr
  • Eher für Jugendliche geiegnet.

    Der Herr der Finsternis
    TyraReeves

    TyraReeves

    07. June 2015 um 14:05

    Da es in unserer Bücherei nur eine kleine Auswahl an Fantasy Bücher gibt, habe ich mir dieses Buch aus dem Regal "Bücher für junge Erwachsene" ausgeliehen. Die Idee mit der Finsternis und den fremden Welten fand ich spannend, sie ist aber in dem Buch nicht so umgesetzt worden, wie ich erhofft hatte. Die Charaktere wirken auf mich teilweise unglaubwürdig, so ist der Ich Erzähler, Danka, am Anfang ein Junge von 13 Jahren, der sich vor vielen Dingen fürchtet und nach dem WEchsel in die andere Welt, will er schon nach kurzer Zeit einen Krieg anzetteln. Vielleicht ist das Buch doch eher was für Teenager.

    Mehr
  • Eine spannende Reise über die Nähe von Gut und Böse

    Der Herr der Finsternis
    Rincewind66

    Rincewind66

    11. May 2015 um 08:19

    Über den Autor: Sergej Wassiljewitsch Lukianenko wurde am 11. April 1968 in Karatau, Kasachstan geboren. Er studierte Medizin in Alma-Ata und war als Psychiater tätig. Der Roman "Der Herr der Finsternis", der eigentlich richtig übersetzt "Der Junge der Finsternis" heißen müsste, gehört zu seinen früheren Werken und erschien bereits 1994. Klappentext Der Millionen-Bestseller aus Russland Finsternis liegt über der Welt, seitdem die „Diener der Dunkelheit“ der Menschheit das Sonnenlicht genommen haben. Doch als der junge Danka eines Tages einen Lichtstrahl beobachtet, der sich vor seinen Augen in eine Katze verwandelt, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens. Denn die Katze entführt ihn in ein fantastisches Reich, wo Danka dazu ausersehen ist, den mächtigen Herrn der Finsternis zu besiegen – oder für immer in der Dunkelheit zu bleiben … Nach dem sensationellen Erfolg seines Wächter der Nacht-Zyklus – das neue große Abenteuer des russischen Kultautors Sergej Lukianenko Meinung: Man kann sich bei Sergej Lukianenko darauf verlassen, dass seine Geschichten aus dem Fantasyeinheitsbrei herausragen. Anfangs könnte man annehmen, dass es sich um eine, in der Fantasywelt typischen "Gut und Böse" Darstellung handelt. Aber genau das ist es eben nicht. Bei Lukianenko verwischen sich diese Einteilungen häufig, was durchaus zur Spannung beiträgt. Ich liebe seinen Schreibstil in der Ich-Erzählweise. Man erfährt im Grunde über die Geschichte nur soviel, wie Danka der Hauptprotagonist über seine Gedanken und Gefühle zulässt. Und so stolpert man mit Danka durch die Finsternis und erfährt nur häppchenweise etwas. Zumal Danka auch nicht gerade viel hinterfragt. Dies zwingt den Leser aber förmlich dazu, weiter zu lesen. Zwischendrin spricht Danka den Leser sogar ab und an direkt an:Habt ihr schon mal in völliger Dunkelheit dagesessen?Was hättet ihr in dieser Situation gemacht? Eben. Ich schlief auch ein. S.25 Auch in diesem Roman fehlt es nicht an dem derben ironischen und schwarzen Humor und an einer Prise Sozialkritik. Sergej Lukianenko nimmt den Kapitalismus auf`s Korn, indem er beschreibt, was Menschen alles verkaufen würden, nur um die sinnlosesten Waren zu bekommen - hier in der Geschichte, verkaufen sie sogar das "Wahre Licht" und leben fortan in absoluter Finsternis. Stellenweise geht es sogar ziemlich brutal zu, ohne das der Autor dies ausführlich in Worten darstellen muss, reicht die Vorstellung trotzdem aus, um lebhafte Bilder enstehen zu lassen. Ich mochte auch die Figuren. Hierbei meine ich gar nicht nur den Hauptprotagonisten Danka, sondern eher seinen "Wahren Freund" Len, der eine Schlüsselfigur ist und den Sonnenkater, der alle Fassetten des menschlichen Seins innehält. Diese Figur ist so ein bisschen der rote Faden der Geschichte. Über den Inhalt möchte ich gar nicht soviel verraten, vielleicht nur den Einstieg. Danka liegt krank im Bett und ist ziemlich erstaunt, über den fliegenden Sonnenfleck in seinem Zimmer, zumal das Wetter draußen seit Tagen mies ist. Kurz bevor die pelzige Sonnenkugel wieder verschwindet, spricht Danke sie aus einer Laune heraus an und bitte sie zu bleiben. Der orangefarbende leuchtende Ball ist nicht nur in Wirklichkeit ein Sonnenkater, der mit dem "Wahren Licht" Danka heilt, sondern ihm auch noch erzählt, dass sich direkt in seinem Zimmer ein geheimes Portal in eine andere Welt befindet. Nachdem sich Danka etwas ziert, denn im Grunde ist er ein totaler Feigling, obsiegt dann doch die Neugier und er folgt dem Sonnenkater durch die Tür. Auf der anderen Seite achtet keiner der beide auf die Tür, die sich hinter ihnen schließt und verschwindet. Der Sonnenkater beruhig Danka aber und behauptet, wenn er Wahre Licht findet, könnte er die Tür wiederfinden und auch öffnen. Schneller als Danka lieb ist, befindet er sich ganz alleine in dieser fremden, finsteren Welt, denn der Kater verschwindet einfach. Kurz darauf wird Danka von zwei Flügelwesen angegriffen und stolpert durch die Dunkelheit. Kaum das er sich in letzter Not retten konnte, trifft er auf den Flügelträger Len, der ihn in sein Dorf mitnimmt. Und so erfährt Danka nach und nach, was es mit dieser finsteren Welt auf sich hat... Fazit: Eine spannende Reise über die Nähe von Gut und Böse und das es oftmals gar nicht so klar ist, ob man auf der richtigen Seite steht. Für mich alles was eine Fantasygeschichte braucht, über das Erwachsenwerden, Freundschaft, Verrat, Vertrauen und Verantwortung. Von mir gibt es dafür

    Mehr
  • Rezension zu "Der Herr der Finsternis" von Sergej Lukianenko

    Der Herr der Finsternis
    Selene86

    Selene86

    19. February 2011 um 22:16

    Fantastisch! Lukianenko erschafft eine Welt, in der die Sonne einfach verkauft wurde und die einzige Hoffnung, sie wieder zu erlangen, sind der 13-jährige Danka, Flügelträger Len und ein Sonnenkater, der das "wahre Licht" in sich trägt. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

  • Rezension zu "Der Herr der Finsternis" von Sergej Lukianenko

    Der Herr der Finsternis
    Quantaqa

    Quantaqa

    16. November 2010 um 18:09

    Sergej Lukianenko schafft es nicht so recht, den Leser für seine Geschichte einzunehmen. Trotz der Ich-Perspektive bleibt der Leser auf Distanz zu der Hauptfigur Danka, kann weder das Geschehen noch die Figuren so recht greifen. Das kann der Autor – mittlerweile – deutlich besser.

  • Rezension zu "Der Herr der Finsternis" von Sergej Lukianenko

    Der Herr der Finsternis
    Rio

    Rio

    22. March 2009 um 20:44

    Jugendbuch - hätt ich das mal vorher gewusst ...

  • Rezension zu "Der Herr der Finsternis" von Sergej Lukianenko

    Der Herr der Finsternis
    Bartisama

    Bartisama

    06. November 2008 um 02:11

    Lukianenko erschafft eine ganz andere Welt, erfüllt von Dunkelheit und teleportiert einen direkt hinein. Dieses Buch steckt voller Spannung! Es geht um Freundschaft und um den Kampf zwischen Gut und Böse. Aufgelockert wird das ganze durch einige amüsante Einlagen. Man wächst mit den beiden Helden und weis nicht, was hinter der Dunkelheit noch alles auf sie wartet. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch.

    Mehr