Die Wächter-Trilogie

von Sergej Lukianenko 
4,2 Sterne bei102 Bewertungen
Die Wächter-Trilogie
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AndreaSchraders avatar

Sehr schöne Trilogie, ich lese sie immer wieder gerne!

Sommerlesers avatar

Nach dem 1. Buch wurden die einzelnen Geschichten etwas interessanter. Aber, warum das zum Bestseller wurde bleibt mir ein Rätsel.

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Inhaltsangabe zu "Die Wächter-Trilogie"

Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die sogenannten »Anderen« unerkannt in unserer Mitte. Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Doch nun droht das empfindliche Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453532861
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1530 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:01.08.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    gurkes avatar
    gurkevor 6 Jahren
    Eigene Definition zur Welt der Anderen

    Schon seit ich mich erinnern kann, bin ich Fan von uralten und düsteren Geschichten in denen wir alles aus der dunklen Welt der Vampire erfahren können. Heute macht mich dieses Genre mit all seinen modernen Versionen eher traurig.
    Aber die „Wächterreihe“ gibt es schon lange und zählt für mich noch nicht zu den modernen Romanen über dieses Thema. Die ersten drei Bände schmücken schon seit vielen Jahren mein Buchregal. Doch endlich habe ich es in die Hand genommen…

    Trotz der stolzen Seitenzahl kommt man mit großer Geschwindigkeit durch die Geschichte.  Naja, eigentlich Geschichten. Denn „Wächter der Nacht“ ist – wie auch seine Nachfolger -  immer in drei einzelnen Erzählungen gegliedert. Diese sind zwar in sich abgeschlossen, bauen aber dennoch irgendwie aufeinander auf, so dass wir immer mehr von den einzelnen Charakteren und deren düsteren Welt und gewissen Machenschaften erfahren können.

    Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Das liegt wohl am russischen Autor. Daran hat man sich allerdings schnell gewöhnt und möchte das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen. Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel erzählen, allerdings finde ich es wundervoll, dass Sergej Lukianenko gut und böse nicht gleich abstempelt. Beide Seiten haben ihre positiven und negativen Facetten.

    Mir hat das Buch durchweg gut gefallen. Mit dem Film lässt sich die Geschichte natürlich nicht vergleichen. Hier hätte man einfach den Aufbau der Verfilmung anders gestalten müssen, in dem wir zum Beispiel wie im Buch neun Teile sehen können.
    Ich kann die Trilogie auch allen empfehlen, die eher Fantasyneulinge sind und sich mit der Thematik noch gar nicht beschäftigt haben. Denn zum einen hat der Autor eh seine eigene Definition zur Welt der Anderen, zum anderen wird alles richtig schön erklärt.
    Beide Daumen hoch. Ich kann gar nicht verstehen warum das Buch so lange ungelesen bei mir herumstand.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Eigentlich kein großer Fan von Vampirgeschichten, habe ich diese Trilogie über die lichten und dunklen Magier doch sehr genossen. Unterhaltsam, spannend und letztlich sogar philosophisch lässt dieses Buch ins Nachdenken kommen.
    Sergej Lukianenko baut ein großes Konstrukt einer Welt von Menschen und Anderen auf, das stimmig ist und in das man sich sehr gut hineinversetzen kann. So kann man die Welt des Lichts, des Dunkels und des Zwielichts problemlos nachvollziehen.

    Mit etwas Pause werde ich mir sicher den Folgeband "Wächter der Ewigkeit" zulegen.

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    Josef Rechabroms avatar
    Josef Rechabromvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Sergej Lukianenko präsentiert einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt. Da sind zum einen die Menschen und dann noch die "Anderen". Dabei handelt es sich um Wesen mit magischen Fähigkeiten, also Zauberer, Hexen, Tiermenschen und Vampire. Sie teilen sich in "Lichte" und "Dunkle", die sich in Feindschaft gegenüberstehen. Ein Waffenstillstand der beiden Lager soll verhindern, dass das Gleichgewicht der Kräfte gestört wird und eine Gruppe von neutralen Magiern, genannt die Inquisition, sorgt dafür, dass dieser Vertrag eingehalten wird und das Kräftegleichgewicht gewahrt bleibt. Beide Lager haben sogenannte Wächter, die Vergehen der anderen Seite verfolgen und bei der Inquisition zur Anklage bringen.

    Was sich zunächst wie eine einfache Gruselgeschichte mit kriminalistischen Episoden liest, entpuppt sich bald als differenziertes Moralstück, denn jede Seite hat ihre Berechtigung und ihre moralisch nachvollziehbare Sicht der Dinge. So kommt es, dass der Leser, der zunächst der Partei der Lichten (der Guten) zugeneigt sein mag, bald zu zweifeln beginnt, was tatsächlich gut und was wirklich böse ist.

    Lukianenko versteht es ganz nebenbei großartig, Personen und Anekdoten der Weltgeschichte und der Weltliteratur (b. B. Siegfried und den Drachen Fafnir) in seine magische Welt der "Anderen" zu integrieren und schafft damit eine sehr fantasievolle Art der Unterhaltung.

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    literats avatar
    literatvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Dieses Buch musste ich lesen!!! Ich wurde sozusagen gezwungen ... um mitreden zu können. Ist aber nicht mein Genre. Ich denke, das hat was mit meinem Alter zu tun.

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    buchpfotes avatar
    buchpfotevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    war leider nichts für mich; ich konnte mich überhaupt nicht in die Figuren hineinversetzen und deren Handlungen auch irgendwie nicht nachvollziehen ... habe deshalb nach etwa einem Viertel abgebrochen

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    Zhunamis avatar
    Zhunamivor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe gerade einmal 150 Seiten gelesen und bin jetzt schon absolut begeistert von der Geschichte.
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Das Erste, was mich an dieser Trilogie unheimlich fasziniert hat, war der schnelle Einstieg. Normalerweise finde ich ein Buch nicht sofort spannend, ich muss mich erst etwa 20 Seiten einlesen, bevor ein Spannungsbogen aufgebaut wird. Bei "Wächter der Nacht", dem ersten Teil dieses 1500-Seiten-langen Bandes, habe ich nur etwa 2 oder 3 Seiten gebraucht. Lukianenko steigt derart schnell ins Geschehen ein, dass es einen sofort fesselt. Die Trilogie besteht aus den drei Bänden "Wächter der Nacht", "Wächter des Tages" und "Wächter des Zwielichts", alles dreht sich darum, dass in der uns bekannten Welt so genannte "Andere" existieren, die die Fähigkeit haben, in eine Art Zwischenwelt, das "Zwielicht", einzutreten und auf verschiedenste Art und Weise magisch begabt sind. Sie unterteilen sich in "Die Lichten" und "Die Dunklen", dass das nicht automatisch die Lager "Gut und Böse" bedeutet, erklärt Lukianenko sehr eindrucksvoll. Jede der Seiten ist durch den "Großen Vertrag" gebunden, der einen Ausgleich der beiden Seiten gewährleisten soll, über allem wacht die "Inquisition", eine Art dritte Kraft, die um den ewigen Ausgleich bemüht ist. Jeder der Bände ist in einzelne Geschichten unterteilt, die für sich sowohl eigenständig als auch miteinander im Zusammenhang sind. Diese Geschichten handeln davon wie Lichte und Dunkle (die "Nachtwache" und die "Tagwache") sich immer wieder gegeneinander auszuspielen versuchen und im Rahmen des Großen Vertrages darum bemüht sind, ihre eigene Seite stärker werden zu lassen. Die Geschichten sind unheimlich fesselnd, absolut nicht vorherzusehen und großartig beschrieben. Ich habe verhältnismäßig lange für das Buch gebraucht, da es über 1500 Seiten hat, die fast so dünn sind wie Bibelpapier und in einer kleinen Schrift gedruckt. Lukianenko hat wirklich sehr viel zu erzählen. Glücklicherweise ist nach der Trilogie noch nicht Schluss, denn es gibt mit "Wächter der Ewigkeit" eine Fortsetzung, die ich mir auf jeden Fall holen werde. "Die Wächter Trilogie" bekommt von mir ganz klar 5 Sterne und eine deutliche Leseempfehlung.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    FANTASY VOM FEINSTEN
    Die Wächter-Triologie von Lukianenko zählt zu Recht zur besten Fantasy-Literatur, die es gibt.In seiner mitreißenden Art beschreibt der Autor einen uralten Pakt zwischen "Gut und Böse", dem alten Vertrag, an den beide Seiten gebunden sind. In einer faszinierend düsteren Welt, die sich unbemerkt in unserer eigenen Welt befindet gibt es Hexen, Magier, Gestaltenwandler und alle magischen Kreaturen, die wir uns vorstellen können.
    Besonders faszinierend finde ich, dass man bei den Schilderungen von Lukianenko beinahe selbst glauben kann, dass diese Welt wirklich existiert. Magische Handlungen werden so realistisch beschrieben, dass der Leser denkt: das könnte tatsächlich so funktionieren!
    Die herrliche Ironie des Autors lockert seine sehr düster gezeichnete Welt auf. Vieles regt auch zum Nachdenken an. Nachdem ich die Wächersaga gelesen habe ertappe ich mich selbst jedenfalls oft bei der Frage: Was ist gut? Was ist böse? Wo ist da die Grenze?
    Für Fantasyfans ein absolutes Muss!

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    F
    Frankfurtervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Fulminanter Start, spannende Charaktere, aus westlicher Sicht nicht nur wegen der Magie zunächst eine exotische Anderswelt. Aber schon der zweite Teil des ersten Buches lässt deutlich nach und wirkt, als habe er mit der Story nichts mehr zu tun. Und irgendwo in der Mitte dieses tausendwasweißichnicht-Seiten-Wälzers gibt man auf, weil Lukanienko selbst schon lange aufgegeben zu haben scheint.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Ich fand die Bücher super aber man muss Vampirgeschichten schon mögen. Sie waren spannend und es war genau richtig sie alle hintereinander zu lesen. Die Filme kenne ich nicht und bin deshalb ganz unvoreingenommen dran gegangen (hatte ja gehört, dass sie nicht so doll seien). Aber ich mag sie jetzt auch nicht mehr sehen, damit die Geschichte so in meiner Erinnerung bleibt.

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    B
    beckyvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko

    Habe es mir heute gekauft. Ich hoffe, dass es meinen Lese- Geschmack trifft.

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