Sergej Lukianenko Die letzten Wächter

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Inhaltsangabe zu „Die letzten Wächter“ von Sergej Lukianenko

Eine einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy! Von Tausenden Fantasy-Fans sehnsüchtig erwartet, legt Bestsellerautor Sergej Lukianenko mit "Die letzten Wächter" nun endlich das atemberaubende Finale zu seiner Wächter- Serie vor, der legendären Saga um die »Anderen« - Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler -, die seit Jahrhunderten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der fragile Waffenstillstand zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit nichtig geworden, und auf den Straßen herrscht offener Krieg. Als die Stunde der finalen Schlacht gekommen ist, entscheidet sich das Schicksal der Welt endgültig.

Philosophischer Abschluss der Reihe

— inloveofbooks
inloveofbooks

gelungener Abschluss der Wächter-Reihe

— Sartados
Sartados

Der letzte Teil der Reihe

— KainAutor
KainAutor

Teil 6

— Dirie85
Dirie85

Ganz nett, aber an die ersten Wächter-Bücher kommt es nicht mehr ran

— Elwe
Elwe

Wunderbar wie immer!! Alles stimmt: die Aktion, spannende Wendungen und der trockene Humor. Bin begeistert!!

— AugeNaseMund83
AugeNaseMund83

Ein guter Abschluss einer Reihe mit (zum Glück) überraschendem Ende...

— Enda
Enda

Würdiger Abschluss der Reihe. Kommt aber nicht an die voran gegangenen Bände ran. Schade.

— Jadra
Jadra

Würdiger Abschluss der Reihe. Es wird wieder gerätselt & philosophiert, bis am Ende alle losen Fäden zusammengeführt werden. Melancholisch.

— Nirtak_Ehcstuk
Nirtak_Ehcstuk

Grandioses Ende einer Reihe

— BlaueStunde
BlaueStunde

Stöbern in Fantasy

Corvin

Spannend, mysteriös, außergewöhnlich, gefühlvoll

clauditweety

Rebellion

Toller Start!

daniel_bauerfeld

Der Wandel

Lohnt nicht , was Rachel Morgan Fans aber wohl nicht abhalten kann/wird. Ging mir ja auch so.

thursdaynext

Blaze

Für mich mit Teil 1 der beste Band der Reihe.

Victoria_Townsend

Der Glasmagier

Die Figuren verhalten sich nicht nachvollziehbar und stellenweise sind manche Dinge etwas unlogisch. Schade, denn die Idee finde ich toll.

katha_strophe

Call it magic 2: Feentanz

Recht unterhaltsam

Bjjordison

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  • Sergej Lukianenko

    Die letzten Wächter
    Hathor

    Hathor

    06. November 2015 um 10:14

    Inhalt Eine einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy Von Tausenden Fantasy-Fans sehnsüchtig erwartet, legt Bestsellerautor Sergej Lukianenko mit »Die letzten Wächter« nun endlich das atemberaubende Finale zu seiner Wächter-Serie vor, der legendären Saga um die »Anderen« – Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler –, die seit Jahrhunderten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der fragile Waffenstillstand zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit nichtig geworden, und auf den Straßen herrscht offener Krieg. Als die Stunde der finalen Schlacht gekommen ist, entscheidet sich das Schicksal der Welt endgültig. Meine Meinung Wie auch in den 5 Bänden der Wächter-Reihe vorab hat es Sergej Lukianenko geschafft, mich bis zur letzten Seite seines sechsten Bandes in seinen Bann zu ziehen. Er hat alte Bekannte, sowie auch neue Charaktere in sein letztes Buch zusammengeführt, um einen finalen Showdown zu inszenieren. Antons Tochter Nadja, die inzwischen zu einer 14 jährigen Jugendlichen heran gewachsen ist, zeigt dem Leser, dass auch Protagonisten mit ihren pubertierenden Kindern die gleichen Probleme haben. Anton bleibt weiterhin der Protagonist, aber seine Tochter taucht immer wieder auf und unterstützt ihren Vater. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben, denn jedem soll die gleiche Spannung wie mir beim Lesen erhalten bleiben. Nur eines möchte ich noch schreiben, dass der Leser das Gefühl bekommt, als wenn alle Cliffhanger der ersten 5 Bände nun zusammengeführt werden und der Autor es vom Anfang an geplant hatte. Fazit Die Charaktere, als auch die Geschichte waren ein wenig flacher, als in den Bänden zuvor, aber trotzdem ein großes Lob an den Autor, dem ein gutes Ende seiner Reihe geglückt ist. 4 / 5 Sternen von Danny

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  • Die Krönung

    Die letzten Wächter
    Babscha

    Babscha

    Der Abschlussband der fulminanten Wächter-Reihe. Das Gute und Böse in der Welt, seit Ewigkeiten von den Lichten und Dunklen Anderen mühsam im Gleichgewicht gehalten, hat sich endgültig zum Negativen verschoben. Damit wird ein uraltes, zwischen dem Zwielicht und den ersten Anderen geschlossenes Bündnis gebrochen. Der gesamten Menschheit droht die baldige vollständige Auslöschung durch eine unheimliche unbezwingbare Macht, die sich bereits in Bewegung gesetzt hat. Anton Gorodezki, Lichter Anderer und Held der Moskauer Nachtwache, versucht verzweifelt, die Apokalypse noch abzuwenden und muss erkennen, dass ihm und seiner Familie in dem sich anbahnenden Schreckensszenario eine tragende Rolle zugedacht ist. Lukianenko zieht in seinem Buch noch mal alle Register seines magischen Könnens. Alte Bekannte und neue Figuren aus der so unheimlichen wie schrulligen Welt der Magier, Vampire und Hexen lässt er hier aufmarschieren und entweder direkt aufeinander los oder im Schulterschluss gegen die anrollende Bedrohung antreten. Und dabei greift er wieder in vollen Zügen in die Trickkiste der Fantasy. Das gemeinsam erwartete ultimative Schicksal führt zu einer notgedrungenen Annäherung der sich seit Jahrtausenden so spinnefeind gesonnenen Untergruppen in der Welt der Anderen. Das bietet viel Potential, die ganzen schrägen Hauptprotagonisten noch mal so richtig zu karikieren und in teils absurde und überbordende Handlungsstränge einzubetten, deren Situationswitz für einen schönen entspannenden Effekt bei den streckenweise ziemlich brutalen Kampfhandlungen sorgt. Für ausreichend Humor und Spannung ist also gesorgt und das Ganze pendelt wie schon bei den Vorbänden auf einem äußerst unterhaltsamen und augenzwinkernden Niveau aus. Dazu trägt natürlich auch Antons mittlerweile vierzehnjährige Tochter Nadja bei, die Absolute Zauberin, die ihre Eltern in einem pubertären Reizklima ganz schön in Atem hält. Ebenfalls wieder klasse gelöst, wie leicht und elegant der Autor in seinem Buch die letztlich reichlich verquere und beladene magische Welt mit dem rasanten Leben einer heutigen russischen Großstadtmetropole verknüpft. Insgesamt ein überzeugender Abschluss des Zyklus. Schade, dass es jetzt nicht mehr weiter geht; die ganzen durchgeknallten Anderen waren einem im Laufe der Jahre durchaus ans Herz gewachsen.

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    • 3
  • Ein letzter Besuch bei den Wächtern

    Die letzten Wächter
    Nirtak_Ehcstuk

    Nirtak_Ehcstuk

    02. June 2015 um 18:43

    Normalerweise schreibe ich nur über Buchreihen als Ganzes, da es unglaublich schwierig ist, ein Buch aus der Serie zu erklären, ohne zu viel zu verraten. So drehte sich bereits meine zweite Veröffentlichung auf Inkunabel ganz um die bekannte Wächter-Reihe des russischen Autors Sergej Lukianenko. Damals dachte ich, mit dem fünften Band sei Schluss – was sich zwar ein wenig unbefriedigend anfühlte, aber durchaus vertretbar war. Doch weit gefehlt! Tatsächlich fand die Buchreihe ihren Abschluss mit der Anfang diesen Jahres erschienenen Klappenbroschur Die letzten Wächter. Die Überraschung, noch einmal bei der Nachtwache vorbeischauen zu dürfen, sorgte bei mir für ein durchdringendes Glücksgefühl. Aus diesem Grund empfand ich das überwältigende Bedürfnis, diesem Finale ausnahmsweise eine ganze Rezension zu widmen. Ohne ein wenig Vorwissen ist diese sicher schwierig nachzuvollziehen, daher empfehle ich einen kurzen Blick in meinen Buchtipp vom Vorjahr. Seid also gewappnet, Gefolgsleute: Denn hier geht es um nichts Geringeres als das Schicksal der gesamten Welt! Es sind einige Jahre nach den dramatischen Enthüllungen in Wächter des Morgen vergangen und Nadja, die Tochter des hohen lichten Magiers Anton Gorodezki, ist mittlerweile ein Teenager. Als sie überraschend von einem übermächtigen Gegner angegriffen wird, sind die Moskauer Nacht- und Tagwache in höchster Alarmbereitschaft. Laut einer mysteriösen Prophezeiung bleiben den Anderen ganze fünf Tage, den Menschen sechs, bevor ihnen die endgültige Vernichtung droht. Verantwortlich hierfür ist eine uralte, unbesiegbare Macht, die offenbar gern für eine Grundreinigung sorgen würde. Die in der Prophezeiung erwähnte sechste Wache scheint eng mit der angekündigten Katastrophe verknüpft zu sein. Bietet die rätselhafte Institution vielleicht einen Weg, um das drohende Unheil abzuwenden? Da in den Archiven beider Wachen rein gar nichts zur sechsten Wache und deren Zweck auffindbar ist, begibt sich Anton auf Gesers und Sebulons Weisung hin auf die gefährliche Suche nach Informationen und Verbündeten. Doch nicht nur die Zeit sitzt ihm hierbei im Nacken, sondern das Zwielicht selbst scheint unaufhaltsam seine Fühler nach ihm und seiner Familie auszustrecken … Um es vorweg zu nehmen: Selten habe ich das Ende einer Buchreihe als derart geschlossen empfunden. Ein wahrhaft würdiges Finale! Die Beziehungen der Figuren untereinander werden entschlüsselt und sämtliche Geheimnisse endgültig entwirrt. Das geht zwar hier und da schon mal auf Kosten des Erzähltempos (Noch nie wurde DERART viel geredet!), doch dafür bleibt wirklich keine Frage ungeklärt – selbst wenn einem die Antwort nicht unbedingt gefallen mag. Im Ausgleich dafür lässt Lukianenko quasi nebenbei die ein oder andere Bombe platzen. Herrlich! So manche vorangegangene Intrige erscheint dadurch in ganz neuem Licht. Zum Schluss beschlich mich deshalb das Gefühl, dass es sich lohnen könnte, mit dem erworbenen Wissen im Hinterkopf, die gesamte Geschichte noch einmal ganz von vorn zu beginnen. Obwohl sich der Roman im Vergleich zu seinen Vorgängern noch etwas melancholischer, kompromissloser und dialoglastiger gestaltet, bleibt wie immer auch der Humor nicht auf der Strecke. Allein die ständigen Kabbeleien zwischen den Leitern der Tag- und Nachtwache, sind wieder wunderbar ironisch und bissig. Die Großspurigkeit, mit der sich manche äußern, nur um im nächsten Moment damit auf die Nase zu fallen, sorgt ebenfalls erneut für einige Schadenfreude. Überdies werden ganz am Ende endlich zwei dringend überfällige Ohrfeigen verteilt, über die ich mich einfach nur amüsiert habe. Mit dem Hauptcharakter Anton Gorodezki wird, im Guten, wie im Schlechten, ein für alle Mal abgerechnet. Als Leser durfte man die Entwicklung des Protagonisten durch die unglaublichsten Geschichten hindurch und über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren mitverfolgen. Hierbei erhielt Anton vom Autor stets die Gelegenheit, sich zu erklären, Fehler zu begehen und an den Folgen seiner Handlungen zu wachsen. Insgesamt zeigt sich der Protagonist in diesem letzten Band gereift und ist in seine Rolle als Wächter hineingewachsen. Er ist zwar einerseits opferbereit, legt andererseits jedoch echte Härte an den Tag. Während er früher teilweise sehr mit sich und seinem Platz im Leben haderte, hat er sich nun mit den Gegebenheiten abgefunden und folgt konsequent seinem eigenen Urteil. Anton wundert nichts mehr, da er sich abgewöhnt hat, ein bestimmtes Ergebnis zu erwarten. Das wirkte auf mich mitunter etwas verbittert und ließ auf eine eher zynische Weltanschauung schließen. An manchen Stellen war mir Anton sogar ein wenig unsymphatisch oder verhielt sich für meine Begriffe einfach falsch. Schließlich hat es ihm aber der Autor während all der Jahre auch nicht allzu leicht gemacht und ihn so richtig schön hin und her geschubst. Generell werden Fakten nur häppchenweise verteilt, was den Leser wie auch den Protagonisten ein ums andere Mal in die Irre führt. Was tatsächlich Ursache ist und was Wirkung, lässt sich deshalb meist nicht eindeutig beantworten. Diese Vorgehensweise Lukianenkos zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bände der Reihe, ermöglicht das Spinnen komplexer Geheimnisse und verknüpft diese eng mit den Charakteren. Totes Personal gibt es hier nicht! In meinen Augen sorgte das stets für genau die richtige Dosis an Spannung und überraschenden Wendungen. So steuern Die letzten Wächter unaufhaltsam auf ein Finale zu, das zwar passt wie ein Vampir in die Blutbank, aber sicher nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Letztendlich läuft eben alles auf die eine große Frage hinaus: Was wärest du bereit zu opfern, wenn die gesamte Welt auf dem Spiel steht? Tja, ihr Schätzelein, lest einfach diese sechs fantastischen Fantasy-Wälzer und ihr werdet es erfahren. ;) Katrin, www.inkunabel.wordpress.com

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • atemberaubendes Ende einer großen Reihe

    Die letzten Wächter
    78sunny

    78sunny

    Ich finde es so gut wie unmöglich hier eine Rezi für jedermann zu verfassen. Daher habe ich mich entschieden diese Rezension in zwei Abschnitte einzuteilen. So kann jeder je nach seiner jeweiligen Vorerfahrung mit der Reihe zum richtigen Abschnitt wechseln. Rezension für Neulinge der Reihe (allgemeiner Inhalt der Reihe) Man muss die Bücher dieser Reihe wirklich in der richtigen Reihenfolge lesen. Der Weltaufbau und die Handlung bauen extrem aufeinander auf und das ganze wird sonst sehr verwirrend und macht wenig Sinn. Daher werde ich in diesem Abschnitt auch nur allgemein auf die Welt und Handlung der Reihe eingehen und bitte jeden Leser dann wirklich mit Band 1 ("Wächter der Nacht")anzufangen. Das ganze ist Urban-Fantasy - es gibt hier also magische Wesen (da zähle ich jetzt auch mal magische Menschen dazu) aber diese leben in unserer realen Welt. Das ganze hat Lukianenko sehr gut durchdacht und einen komplexen Weltaufbau geschaffen. Die magischen Wesen (Gestaltwandler, Vampire, Hexen, Zauberer...) leben unter den Menschen, ohne das diese davon etwas mitbekommen. Grob unterteilen sich alle magischen Bewohner der Welt in Dunkle und Lichte. Einige werden bereits in dem Wissen geboren, andere entdecken ihre Magie erst später im Leben und werden dann initiiert. Das heißt sie müssen sich für eine Seite entscheiden. Ein ganz wichtiger Punkt dieser Reihe ist es nicht nur die Konflikte zwischen diesen beiden Gruppen zu thematisieren, sondern vor allem auch den Leser dazu anzuregen darüber nachzudenken, dass nicht alles Dunkle wirklich böse ist und auch die Lichten vielleicht nicht immer moralisch korrekt agieren. Das macht der Autor unglaublich geschickt, ohne dass man das Gefühl hat belehrt zu werden. Er erreicht das durch seine unglaublich starke und sympathische Hauptfigur Anton. Mit ihm schaut man hinter die Fassaden der Dunklen und Lichten und fiebert mit ihm mit, sich richtig zu entscheiden oder mit falschen Entscheidungen zu leben. Es gibt eine Tag- und eine Nachtwache, die sich gegenseitig überwachen. Großes Thema ist das Gleichgewicht dieser beiden Mächte und das ist in so gut wie jedem Band der Reihe auf irgend eine Art gefährdet. Anton entscheidet sich zwar in Band 1 für eine Seite aber hinterfragt seine Entscheidung bzw. die Vorgehensweisen jeder Seite immer wieder. Zum Beispiel wird das Töten von Menschen durch die Nachtwache (also die Lichten) reglementiert. Sie erteilen Lizenzen zum Töten an die Dunklen und überwachen, ob sie sich daran halten. Die Dunklen im Gegenzug bestimmen wie viele Zauber für das Gute angewendet werden dürfen. Ideal sollte somit ein Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Interventionen in der Menschenwelt hergestellt werden. Ein weiteres ganz wichtiges Element ist das Zwielicht - eine Art Schatten- oder Parallelwelt. Dieses lernt man erst nach und nach kennen, weil es sehr komplex ist und nur von den Anderen (magischen Wesen) betreten werden kann. Je nach Rang des Anderen kann er bestimmte Ebenen darin betreten und diese dann auch für bestimmte Dinge nutzen. Aber das lernt der Leser nach und nach in den Bänden. Das allein ist schon sehr interessant, aber Lukianenko macht das ganze auch noch durch vielen Geheimnisse spannend. Man rätselt immer wieder mit, wird auf falsche Fährten geleitet und oft überrascht. Gewöhnungsbedürftig für einige Leser wird wohl der Schreibstil von Herrn Lukianenko sein. Mir gefällt er unglaublich gut, weil er einzigartig ist. Er schreibt oft recht kühl (und hat mich doch das ein oder andere Mal zu Tränen gerührt), teilweise philosophisch und mit einem russischen Stil. Mich hat Anton immer begeistern können. Er ist ein genialer Protagonist, den man gern begleitet. Seine Gewissenskonflikte konnte ich immer gut nachvollziehen und teilweise auch seine Wut auf bestimmte Personen in seinem Umfeld. Im Laufe der Reihe muss er schwerwiegende Entscheidungen treffen, die er sich nie leicht macht. Aber auch die Nebencharaktere sind einfach so genial. Allen voran Geser, der Leiter der Nachtwache/Lichten und Sebulon, der Leiter der Tagwache/Dunklen. Diese beiden sind sehr speziell und man durchschaut sie so gut wie nie. Teilweise sind sie recht skrupellos, dann helfen sie wieder Anton oder man empfindet sie als sehr menschlich. Ich fand die Stellen, wo diese beiden ihre Auftritte hatten immer besonders interessant. Anton bekommt im Laufe der Reihe auch eine Frau an seine Seite und gründet eine Familie. Das wurde ebenfalls genial umgesetzt, ohne das es groß romantisch wird. Rezension für Kenner der Reihe(speziell auf diesen Band bezogen) So, wer doch noch etwas allgemein zu meiner Meinung zum Weltaufbau, Handlung und Charakteren der Reihe lesen möchte, der muss doch den oberen Abschnitt lesen. Wer allerdings die Reihe schon bis Band 5 kennt, braucht das eigentlich nicht. Hier werde ich nun ganz speziell auf diesen letzten Band der Reihe eingehen. Vom Stil her bleibt sich der Autor treu. Er hat eben seinen ganz eigenen, unverkennbaren Schreibstil. Ich persönlich liebe ihn. Inhaltlich habe ich lange Zeit geschwankt, ob ich nun 4 oder 5 Sterne geben soll. Leider gab es schon Abschnitte, die ich etwas langgezogen und teilweise zu philosophisch und wiederholt empfand. Doch dann kam das große Finale, dass mich echt gepackt hat und zum Schluss etwas atemlos zurück ließ. Mit solch einem Ende hätte ich wirklich nicht gerechnet und ich muss gestehen, dass auch ein, zwei Tränchen geflossen sind. Anton kämpft in diesem Band meist nicht ganz allein, sondern mit Sweta und Nadja zusammen. Vor allem Nadjas Rolle hat mich sehr überrascht - positiv überrascht. Das Mädchen hat sich wirklich entwickelt und ich habe sowohl ihre Interaktionen mit ihren Eltern als auch ihre magischen Aktionen sehr begeistert. Das Zwielicht spielt wieder eine große Rolle. Den Tiger kennen wir ja bereits und er hat auch hier wieder viel mit der Handlung zu tun, aber es kommt nun noch eine weitere Gestalt dazu. Diese ist auch wieder sehr interessant und macht das gesamte Buch spannend. Es wird nämlich die ganze Zeit nach einer Möglichkeit gesucht diesen zu bekämpfen, herauszufinden wer oder was er eigentlich genau ist und warum er so eine große Bedrohung für die ganze Welt darstellt. Dabei trifft man noch einmal auf alle großen Gruppen der Reihe - die Hexen, Vampire, Gestaltwandler, den Tiger und die Lichten und Dunklen. Das fand ich sehr gut für einen Abschlussband. Überhaupt ist die Handlung der ganzen Reihe damit gekonnt beendet worden und das Ende war wirklich atemberaubend, mitreißend und überraschend. Anton hat in diesem Band noch einen heimlichen Helfer und auch das machte das Buch spannend. Ich habe die ganze Zeit überlegt wer es nun ist und warum er/sie ihm hilft. Für mich war es ein toller Abschluss der Reihe und jeder Fan des Autors bzw. des Wächter Zyklus sollte ihn lesen. Grundidee 5/5 Schreibstil 4,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 4/5 Charaktere 5+/5 Liebesgeschichte 2/5 (ist aber auch nicht wichtig für das Buch) *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Ich liebe diese Reihe und kann sie jedem Urban-Fantasy Fan empfehlen, der auf romantische Liebesgeschichten verzichten kann und sich auf einen ganz eigenen, teilweise recht kühlen Schreibstil einlassen kann. Die Reihe ist spannend und überraschend. Auch dieser letzte Band hat mich wirklich gefesselt, überrascht, am Schluss sogar zu Tränen gerührt und atemlos zurückgelassen. Ich freue mich schon auf die neue Reihe des Autors die im September herauskommt. ("Licht und Dunkelheit") Reihe: Wächter der Nacht Wächter des Tages Wächter desZwielichts Wächter der Ewigkeit Wächter des Morgens Die letzten Wächter

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