Sergej Lukianenko Wächter der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Wächter der Nacht“ von Sergej Lukianenko

Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit Anbeginn der Zeit leben die sogenannten »Anderen« unerkannt in unserer Mitte. Und seit Anbeginn der Zeit stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber. Einzig ein vor Jahrhunderten geschlossenes Abkommen verhindert einen schrecklichen Krieg. Zwei geheimen Organisationen – den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages« – obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrechtzuerhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen …

Flott. Packend. Trashig. Clever. Klasse Buch.

— Laurun
Laurun

Super Atmosphäre!

— BuchHans
BuchHans

Mitreißend und spannend!!

— dark_hero
dark_hero

Epischer Auftakt zu spannender Dark/Urban-Fantasy-Reihe

— inloveofbooks
inloveofbooks

Spannende Urban Fantasy mit Tiefgang

— cynthor
cynthor

Es hat Potential, das falsch genutzt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass von einem zum anderen Geschehen gesprungen wurde.

— Azouka
Azouka

Anderer aber ser interesanter schreibstil - gute urban fantasy

— -Mary-
-Mary-

Ein spannender Fantasy-Roman, aufgeteilt auf drei Geschichten mit organischen Charakteren und einem etwas zu schlicht gehaltenem Sprachstil.

— DrWarthrop
DrWarthrop

Wunderbar düster.

— Lese_Hamster
Lese_Hamster

Spannende Story auch wenn sie sich an machen Stellen zieht, die Charaktere sind interessant und ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar

— LittleMissCloudy
LittleMissCloudy

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  • Mitreißend und spannend!!

    Wächter der Nacht
    dark_hero

    dark_hero

    14. May 2017 um 12:08

    Dieses Buch hat mir ein Freund empfohlen und ich muss zugeben, dass ich am Anfang skeptisch war, aber meine Sorgen waren unbegründet, denn das Buch hat mir wirklich gefallen. Diese düstere Atmosphäre und das Zwielicht wurden genial beschrieben. Ich habe mich mitten drin gefühlt. Anton, der Protagonist, ist eigentlich eher ein Anti-Held. Er ist gefühlt den ganzen Tag am trinken, aber seine Schwächen machen ihn greifbar und plastisch. Man fühlt richtig mit ihm mit.Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf düstere Urbanfantasy steht!

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  • Gut gegen Böse mal etwas anders

    Wächter der Nacht
    cynthor

    cynthor

    Inhalt (bezieht sich – ohne zu spoilern - auf die gesamte Reihe) Die Anderen leben mitten unter uns – und das seit Jahrhunderten. Die Anderen, das sind Hexen, Magier, Gestaltwandler und Vampire, die in zweierbittert verfeindeten Gruppen um die Vorherrschaft streiten. Die Wächter der Nacht symbolisieren dabei die Kräfte des Guten, während die Wächter des Tages die dunkle Seite repräsentieren. Die Vertreter der Mächte des Dunkels und des Lichts können dabei Magie wirken, unterliegen aber alten Regeln, die den Kampf um die Macht in ein komplexes Spiel voller Intrigen und Täuschungen verwandeln. Der Leser begleitet Anton, anfangs bloß ein gewöhnlicher Magier mit geringen Fähigkeiten, der im Laufe der Buchreihe deutlich an Macht und Reife gewinnt. Dabei offenbaren sich ihm Buch für Buch weitere Wahrheiten über die Magie und die Welt der Anderen. Meinung Eine Buchreihe, die ich von Anfang bis Ende verschlungen habe – und ich muss sagen, dass Lukjanenko es geschafft hat, nach einem großartigen Finale zum richtigen Zeitpunkt aufzuhören. Meiner Meinung nach ist die Wächter-Reihe, die aus immerhin sechs Bänden besteht, zu Recht so erfolgreich, und das aus mehreren Gründen: Anton ist der wesentliche Protagonist der Bücher und je mehr Geheimnisse und Rätsel er lüftet, desto mehr erfährt auch der Leser über die Welt der Anderen und des Zwielichts. Am Anfang ebenso naiv und unerfahren wie der Magier, werden mit jedem weiteren Buch größere Zusammenhänge offenbart. Lukjanenko gelingt es dabei, den Leser mitzunehmen und ihn nicht bloß vor vollendete Tatsachen zustellen bzw. Anton als Oberlehrer zu missbrauchen, sodass die Spannung stets erhalten bleibt und der Leser mit den Protagonisten mitfiebert. Wenn auch Kämpfe und actionreiche Sequenzen Teil aller Bände sind, liegt der Fokus doch mehr auf den tiefgreifenden Verbindungen der Welt der Anderen. Die Finesse und Genialität, mit der die dunklen bzw. lichten Mächte, vertreten durch Sebulon und Geser, Zug um Zug ihres undurchsichtigen Schachspiels planen und durchziehen und ihre höchst intelligenten Intrigen sind absolut brillant geschildert. Dazu kommt die Tatsache, dass beide mit höchst undurchsichtigen Karten spielen, und ihre Maske so gut wie niemals lüften. Selbst als Anton Geser ebenbürtig ist, zumindest was Kraft, wenn auch nicht Wissen und Erfahrung angeht, rückt er sein Wissen nur zögerlich raus, weil er genau weiß, dass er bloße Spielfigur und nicht Spieler ist. Der größte Pluspunkt der Wächterreihe ist für mich abgesehen von der angesprochenen Komplexität ein anderer: an „normaler“ Fantasy stört mich im Normalfall die fehlende Tiefe. Zu oft wird einfach nur die klassische Heldenreise a la James Joyce abgerissen (Zusammengefasst: zuerst bricht der Held zu seiner Mission auf. Dabei übersteht er brenzlige Situationen, lernt und erleidet vieles, muss Versuchungen Widerstehen und große Risiken auf sich nehmen. Zuletzt besiegt er den Feind, in welcher Form auch immer, und beendet die Mission erfolgreich.). Bei Lukjanenko wird die Heldenreise von einer Tiefgründigkeit geprägt, die ich bisher selten gefunden habe. Was man in vielen Büchern klassischerweise als Kampf gut gegen böse liest, wird bei ihm zu einem Kampf in der Grauzone. Die Kräfte des Lichts sind keineswegs eine Personifikation des Guten, und umgekehrt ist auch die böse Seite zutiefst menschlich – auch wenn sich der Leser eher den Lichten verbunden fühlt. Die Dualität nicht zu verteufeln, sondern bewusst zu akzeptieren und mit ihr zu spielen, ist die große Stärke des Autors, und insbesondere Band vier und sechs weisen philosophische Züge auf. Band vier behandelt das Thema Tod und Wiedergeburt, bzw. die Tatsache, dass es ohne ersteren kein letzteres geben kann. Band sechs enthüllt viele Geheimnisse um das Zwielicht und thematisiert den grundlegenden Pakt der Menschen mit dem Zwielicht, wobei die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Fazit: auch wer Geschichten über Vampire und Werwölfe nicht mag, sollte mal Probe lesen – man stößt auf spannende, gut durchdachte Literatur, die dazu anregt, sich mit zentralen Themen des menschlichen Daseins zu beschäftigen. Absolut empfehlenswert! Sonnige Tage und erholsame Nächte! PS: Wem der Stil meiner Rezension bzw. die Auswahl der vorgestellten Bücher gefällt, findet auf meinem Blog (https://cynthor.wordpress.com) weitere „Bücherschätze“ und auch Infos zu meinem eigenen Roman Ethopia – Erwachen.

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    • 10
    NiWa

    NiWa

    12. May 2017 um 19:22
    Avirem schreibt Diese Reihe ist mir bislang noch gar nicht bewusst aufgefallen.

    Geht mir ebenso. Aber, wenn ich genauer drüber nachdenke, gab es da nicht sogar einen Film dazu? Einen russischen Film?

  • Immer wieder gut! Ein Muss für Fantasy-Leser!

    Wächter der Nacht
    Riuna

    Riuna

    07. October 2016 um 12:39

    Wie alles begann.... Anton Gorodezki war lange Zeit unentdeckt. Ein Anderer, den man lange nicht gefunden hatte. Doch schließlich wurde er ausgemacht und bekam ein Mitglied der Nachtwache. Die Nachtwache, die nachts Wache hält über all die bluttrinkenden Vampire und die etwas "gröber" veranlagten, mehr an ihrem Ego als an der Menschheit interessierten Anderen.Doch auch Kompromisse wurden geschlossen, Blut durfte ab und an vergossen werden. Unschlüssig, was er davon halten sollte, gerät Anton im Wächter-Serienauftakt in einen Strudel aus Ereignissen, zwischen Gut und Böse und dem Bereich dazwischen.Schon von knapp 10 Jahren, mit damals jungen 16, habe ich das Buch geliebt und verschlungen. Lukianenkos Schreibstil reist einen mit, man findet sich in vielen zitierten Liedtexten wieder oder kann diese ganz nebenbei streamen und sich noch tiefer von den Melodien in die Bücher hinein ziehen lassen. Auch beim zweiten Lesedurchgang (zwecks neuerer Bände, sie lesen sich mit Vorwissen flüssiger und sind klarar verständlich) hat das Buch nichts von seiner Faszination verloren. 5Sterne!

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  • Neulich in Moskau...

    Wächter der Nacht
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    Stellen Sie sich vor, die Geschicke der Menschen lenkten seit jeher nicht wir selbst, sondern magiebegabte Wesen. Je nach Gesinnung den Lichten oder – Sie ahnen es – den Dunklen zugehörig, bewegen sich, verborgen hinter einer Tarnexistenz, die selbsternannten Anderen mitten unter uns: Der missgünstige Kollege, die freundliche Nachbarin – wer ist hinter den Kulissen der Wohlgesinnte? Lichte und Dunkle belauern sich – sondierend auf Chancen für eigene Reihen, patrouillieren sie Tag und Nacht durch Städte und Provinzen, jeden Übertritt der feindlichen Seite protokollierend, jede Beeinflussung, die zugunsten oder zulasten eines Menschen gehen könnte, einzig und allein, den Status Quo zu festigen: einen Jahrzehnte andauernden Waffenstillstand zwischen den Kräften, vor den Augen der Welt geschützt hinter der Fassade zweier bürokratischer Organisationen. Anton ist Fußsoldat im Dienste der Wächter der Nacht und erst seit Kurzem zur Ausbildung im Außendienst unterwegs, als er auf der Suche nach seiner eigentlichen Aufgabe in der Moskauer Metro über eine Frau stolpert, auf der im Wortsinne ein Fluch lastet. Anton versucht sich an einem Gegenzauber, muss sich aber eingestehen, dass seine Kräfte als Anfänger beileibe nicht ausreichen. Er protokolliert den Vorfall gedanklich und lässt die Frau ziehen, um sich seiner Aufgabe zu widmen, die ihm in der Gestalt eines Jungen über den Weg läuft, der einem lockenden Ruf folgend in sein Verderben rennen könnte. Er kann den Jungen retten. Fatalerweise hat Anton mit seinen Taten Grenzüberschreitungen begangen, nichtsahnend, dass die Schicksale beider Opfer schon längst verknüpft sind und er nur eine Schachfigur ist in einem Ränkespiel, in dem er bald nicht mehr weiß, wem er trauen kann, wem er gehorchen muss, wem er folgen will. Mit einem bunten Panoptikum an Figuren in einem durchdachten Machtgefüge kann der Autor in diesem ersten Teil aufwarten, außerdem mit einem bis dato ungewöhnlichen Schauplatz, nämlich Moskau, eingebettet in der literarischen Gegenwart, was man heute wohl Urban-Fantasy nennt. Leider neigt seine Hauptfigur zum ewigen Parlieren über Gut und Böse. Dompteur Lukianenko scheucht seine Zirkuspferde immer wieder in die Manege, treibt sie in den Galopp, nur um dann brr, brr zu rufen und im Schritttempo einen philosophischen Diskurs dazwischenzuschieben – die Nummer könnte ja sonst Tempo aufnehmen–, aber von den Rängen möchte man fordern: Lass doch endlich die Zügel schießen! Weniger Reflexion, mehr Handlung, und das Buch wäre ein Kandidat für vier Sterne geworden. Am Ende der Vorstellung bleibt als Fazit eine etwas fußlahme Pirsch in Fantasymanier mit streckenweise Potenzial für einen 200-Meter–Lauf. Sie glauben, das sind schiefe Bilder?Anton: "Wie wohl vierzig Jahre alter Kognac zu einer leicht gesalzenen Gurke steht? Wahrscheinlich wären beide etwas befangen." Nun ja. Die 100-Meter muss Lukianenko also einem Dan Simmons überlassen, oder Charlie Huston, Eoin Colfer, Joe Hill, Cronin...

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    • 16
  • Mhm....

    Wächter der Nacht
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    24. January 2016 um 17:37

    Die Wächter Leben unter uns. Die Welt hat es mit Vampiren, Werwölfen und Co. zu tun und nur ein Vertrag schmiedet den andauernden Frieden. Ändert sich jetzt alles? Eckdaten zum Buch: Erscheinungsdatum: 01.01.2005 Verlag : Heyne ISBN: 9783453316188 528 Seiten Genre: Fantasy Art: Reihe Autor: Sergej Lukianenko wurde am 11. April 1968 in Karatau, Kasachische SSR, UdSSR geboren. Er ist der erfolgreichste russische Science-Fiction- und Fantasyautor der Gegenwart. Er studierte Medizin in Alma-Ata und praktizierte anschließend lange Zeit als Psychiater. Erst Anfang der 1980er Jahre beganng er mit der Veröffentlichung von Kurzgeschichten. Seine ersten Romanveröffentlichungen waren die Trilogien »Der Lord vom Planeten Erde«, »Insel Russland« und »Linie der Träume« die allesamt in den 1990er Jahren erschienen, keines davon bisher auf deutsch. Seinen internationalen Durchbruch erlangte er vor allem aufgrund der Verfilmung der ersten Bände seiner »Wächter-Pentalogie«. Klappentext: Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit Anbeginn der Zeit leben die sogenannten »Anderen« unerkannt in unserer Mitte. Und seit Anbeginn der Zeit stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber. Einzig ein vor Jahrhunderten geschlossenes Abkommen verhindert einen schrecklichen Krieg. Zwei geheimen Organisationen – den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages« – obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrechtzuerhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen … Cover: Das Cover der Taschenbuchauflage ist wirklich toll und passt auch sehr gut zum Inhalt des Buches. Sehr schön gefällt mir auch der Detailreichtum, da die Eule und das restliche "Wappen" sehr schön gemacht sind und verbunden mit der roten Farbe wird es zum echten Hingucker im Regal. Schreibstil: Der Schreibstil von Herrn Lukianenko ist grundsätzlich flott und leicht verständlich, aber mir persönlich hat er Schreibstil nicht wirklich zugesagt, ich habe mich nach der LP direkt angesprochen gefühlt, dass Problem ist, dass der Stil durch die für uns Europäer doch nicht immer die einfachsten sind und ich wusste auch oft nicht wie sie jetzt eigentlich ausgesprochen werden, zudem sind mir die Figuren im Allgemeinen zu hölzern. Sehr schade, denn die Plotidee mochte ich wirklich! Die einzige die mir wirklich gefiel war Olga - sie war auch mein Highlight des Buches, mit den Anderen bin ich leider nicht warm geworden. Noch betonen möchte ich, dass mich vor allem ein Stilmittel von Herrn Lukianenko besonders zu Beginn gestört hatte und zwar die ewige Wiederholung des Wortes "Der Junge", natürlich war das nur der Anfang des Buches und nachher schwenkt die Geschichte dann auch zu Anton, denn wir gemeinsam mit Olga die restliche Story lang begleiten können, dennoch hat es mich wirklich genervt.... Meinung: Ich muss sagen, neben der bereits erwähnten Kritik muss ich auch noch etwas positives erwähnen und zwar die Bildhaftigkeit des Romans, denn er vermittelt sehr schöne Bilder mit seinen Erklärungen - normalerweise bin ich kein Fan von ewigen Erklärungen - aber hier ist das wirklich vorteilhaft, da man ansonsten komplett verwirrt werden würde was es jetzt eigentlich mit Licht (Gut) und Dunkel (Böse) zu tun hat. Alles in allem konnte mich der Roman jedoch nicht überzeugen und das lag vor allem an der mäßigen Umsetzung, die zwar gute Ansätze zeigte bei "Actionszenen" und Co. aber irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Grundsätzlich topt dieses Buch mit einer tollen Aufmachung und einer super Grundidee, aber was bleibt neben dem Design und der Grundidee? Leider ein etwas schwammiger und langatmiger Roman, vielleicht habe ich nach diesen ganzen Lobeshymne einfach zu viel erwartet. Fazit: Eine interessante Idee, aber mir persönlich gefällt die Umsetzung nicht wirklich und vor allem mit den Protagonisten hatte ich meine Schwierigkeiten. Cover: 1 von 1 Stern Schreibstil: 0,4 von 1 Stern Protagonisten: 0,4 von 1 Stern Thematik: 1,2 Sterne von 2 Sternen Gesamteindruck: 3,0 von 5 möglichen Sternen

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  • sehr anstrengender Schreibstil

    Wächter der Nacht
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    12. January 2016 um 15:05

    Anton ist ein Anderer. Unerkannt lebt er mit vielen anderen Anderen unter den Menschen. Während er zur guten hellen Seite gehört, gibt es wie immer natürlich noch die böse Gegenseite, die dunklen Anderen. Seit Jahren leben sie auf der Erde und überwachen sich gegenseitig mit Hilfe ihrer Wachen, zu denen auch Anton gehört. Jeder Verstoß der Gegenseite wird geahndet, so dass das Gleichgewicht der Kräfte immer erhalten bleibt. Doch plötzlich ist die Rede von einem kleinen Jungen, dem es bestimmt ist, einer der mächtigsten Anderen zu werden. Da ihn beide Seiten für sich gewinnen wollen, beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Mir fällt es ehrlich gesagt sehr schwer, hierzu eine Rezension zu verfassen, da ich das Buch in kleinen Abschnitten gelesen und dadurch sehr lange gebraucht habe. Ich habe einfach nicht in die komische Schreibweise (eventuell der Übersetzung geschuldet?) reingefunden. Oft wusste ich gar nicht, wovon im Moment die Rede ist, oder es wurden Andeutungen zu etwas gemacht, die dem Leser einen Aha-Effekt liefern sollten, doch da ich den Inhalt einiger Abschnitte einfach nicht begriffen habe, blieb der bei mir aus. Vor dem Buch habe ich den Film dazu gesehen, welcher mich so sehr begeistert hat, dass ich dann doch noch zum Buch gegriffen habe. Sehr oft wusste ich aber nur worum es gerade geht, weil ich den Film kannte. Sehr negativ ist mir auch der Protagonist Anton aufgefallen. Er analysiert alles, macht sich ständig unglaublich viele Gedanken und zu allem Übel hört er zwischendurch Musik und der Text des Liedes wird wiedergegeben. Wer braucht denn sowas? Wäre es nicht so komisch geschrieben und würde sich Anton ein bisschen weniger mit sich selbst beschäftigen, hätte das Buch sicher zu meinen Favoriten gehört. Vampire, Hexen, Zauberer und eine unglaublich gute Story - also alles was ein guter Fantasyroman braucht. Sehr gefallen hat mir hierbei auch das Zwielicht, eine mehrschichtige Dimension, die einem die Kräfte raubt, sollte man zu lange in ihr verweilen. Ich muss sagen, dass mir der Film um längen besser gefallen hat, das Buch war mir einfach zu komisch geschrieben, da hatte ich keinen Spaß dran. Nur mit Mühe habe ich mich durch die letzten Seiten quälen können.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Fantasy vom feinsten

    Wächter der Nacht
    Katja99

    Katja99

    16. April 2015 um 19:36

    Ich bin auf diese Reihe nur durch Zufall gestoßen aber jetzt bin ich süchtig. So ähnlich war es bei mir auch mit Harry Potter früher wollte ich die Filme nie schauen und ich habe ungefähr 5-mal versucht den ersten Teil anzufangen jedoch ohne Erfolg. Meine Mutter hat mir dann die Hörbücher nach Hause gebracht und siehe da als wir ind den Urlaub fuhren war mit so langweilig, dass anfing zuhören und so begeistert war, dass ich den Hörbüchern bestimmt 5-7 mal hintereinander gelauscht habe. Seitdem ist Harry Potter meine Lieblingsreihe und ich kann sowohl bei den Filmen als auch bei den Hörspielen mitsprechen. So ähnlich war es auch bei diesem Buch am Anfang habe ich nur sehr schwer hineingefunden, doch ich habe mich gezuwungen weiterzulesen, da ich normalerweise kein Buch abbrechen will. Diese Entscheidung bereue ich nicht im Geringsten. In dem Buch geht es um die Wächter der Nacht, die zusammen mit den Wächtern des Tages dafür sorgen, dass die Mächte des Lichts und die Mächte des Dunklen immer im Gleichgewicht bleiben. Es gibt Vampire, Hexen, Magier und Gestaltwandler und sie werden die Anderen genannt. In diesem Buch begleitet man Anton, einen lichten Magier, der in der Nachtwache arbeitet. Er muss in verschieden Aufgaben seinen Mut und sein Können beweisen, obwohl er nicht der beste lichte Magier ist. ( Dies erinnert einen schon sehr an Harry Potter.) Zudem und das ruft bei mir sofort Gedanken and Harry Potter hervor bekommt er eine Partnerin und zwar eine weiße Eule, die sich aber in Wahrheit als ein Mensch herausstellt. Das Buch ist in drei Abschnitte gegliedert, wobei aber zwischen Allen ein Zusammenhang besteht. Im ersten Teil wird die Geschichte eines großen Strudels über dem Kopf einer Frau, der durch einen Fluch hervorgerufen wird erzählt. Im zweiten Teil dann werden Dunkle ermordet und Anton ist Hauptverdächtiger. Im dritten Teil soll eine Hauptperson zu einer "Großen Magierin" werden. Für den meisten Spass allerdings sorgt die extrem gut gelungene Mischung von gut und böse. Alles verlauft in Grautönen dazwischen, so dass nicht die endlose Langeweile von moralisch perfekten Guten und undglaublich grausamen Bösen. Das Licht verwendet genauso alle Mittel, um zu seinem Ziel zu gelangen wie das Dunkel, intrigiert und ist keinesfalls immer mit unserer hochgelobten Moral im reinen. Und auch die nageblich so Bösen können lieben und haben auch Freundschaften. Mein Tipp für alle Fantasyfreunde

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  • Von Magiern, Vampiren und anderem Kroppzeug

    Wächter der Nacht
    Nirtak_Ehcstuk

    Nirtak_Ehcstuk

    In der Wächter-Reihe des russischen Autors Sergej Lukianenko werden Alltag und Übernatürliches verdammt glaubwürdig miteinander verknüpft. Die Handlung beginnt mit "Wächter der Nacht" in Moskau zum Ende der Neunziger und erstreckt sich bis ins Jahr 2012. Hexer, Magierinnen, Gestaltwandler und Vampire leben mitten unter uns.  Doch ihre Existenz ist ein gut gehütetes Geheimnis – und die Welt wesentlich gefährlicher, als es für die Menschen den Anschein hat. Erzählt wird ganz klassisch vom Kampf des Guten gegen das Böse. Nachdem der letzte magische Krieg vor Hunderten von Jahren unglaubliche Opfer forderte, wurde schließlich ein Vertrag geschlossen, um die Balance zwischen Licht und Dunkel zu bewahren: solange, bis die Menschen sich endgültig für eine der beiden Seiten entscheiden. Zunächst scheint der Konflikt eine Patt-Situation zwischen Nachtwache und Tagwache zu sein – den Institutionen von Licht und Dunkel, die allen magischen Wesen übergeordnet sind. Sobald sich die Nacht über die Stadt senkt, werden die finsteren Mächte aktiv und von den Mitarbeitern der Nachtwache in Zaum gehalten. Am Tage ist die Macht der lichten Magier am größten, weshalb sie von der Tagwache kontrolliert werden. Unter dieser wohlgeordneten Oberfläche brodelt es jedoch, denn beide Seiten verfolgen ganz eigene, weitreichende Pläne … Im Mittelpunkt der Reihe steht der lichte Magier Anton Gorodezki. Als Mitarbeiter der Nachtwache beschützt er das fragile Gleichgewicht der Kräfte und kämpft gegen Abtrünnige des großen Vertrages.  Häufig hadert er nicht nur mit seiner Rolle im Leben, sondern auch mit der Grenze zwischen Gut und Böse. Wie sich Anton über die Jahre hinweg entwickelt, seine Kräfte ausbaut, strauchelt, versteht, resigniert, kämpft und Entscheidungen auf Leben und Tod trifft, gehört für mich zum Besten, was ich in dem Genre gelesen habe. Der Typ ist mir mit all seinen Fehlern und Stärken, Selbstzweifeln und Grübeleien wirklich ans Herz gewachsen. So erlebt man Anton zu Beginn der Reihe als  jungen Mann voller Selbstzweifel, der eines Abends vom Leiter der Nachtwache auf Vampirjagd geschickt wird. Völlig ohne Erfahrung im Außendienst, entdeckt er in der Untergrundbahn zufällig das Opfer: den vierzehnjährigen Jegor. Nebenbei stolpert er über eine massive Ballung negativer Energie, die sich an die junge Frau Svetlana geheftet hat. Spontan beschließt er, den schwarzen Wirbel über ihrem Kopf zu zerstören, verausgabt sich dabei jedoch völlig. Für weitere Bedenken bleibt aber keine Zeit, denn die Spur der Vampire darf er nicht verlieren! Zwar gelingt es ihm vorerst, Jegor zu retten, aber er schafft es nicht, seine Aufgabe zu vollenden. Zudem stellt sich heraus, dass er mit seinem Eingreifen in der U-Bahn den verfluchten schwarzen Wirbel nur schwächen konnte. Nun droht ganz Moskau eine Katastrophe unglaublichen Ausmaßes, die sogar den gefährlichen Sebulon, Oberhaupt der Tagwache, auf den Plan ruft. Als Anton sich entscheiden muss wem er helfen soll, stellt sich die Frage, ob vielleicht alles miteinander zusammenhängt. Ist er tatsächlich das wichtigste Bindeglied zwischen den so verschiedenen Ereignissen – und kann er überhaupt etwas bewirken? Wie ein roter Faden zieht sich Antons persönliche Entwicklung durch die Bücher und verbindet sämtliche Haupt- und Nebenplots miteinander. Als Bonus erscheint mir der zeitweise Wechsel der Erzählperspektive, wodurch man Charaktere von der anderen Seite des Zauns näher kennenlernt. Das ist sehr interessant und fördert das Verständnis für die Sichtweisen beider Wachen. Magie, politisches Kalkül, düster-elegischer Ton und philosophische Gespräche bestimmen die Atmosphäre der fünf Bücher. Jeder der Titel ist eingeteilt in drei Einzelgeschichten, die jedoch aufeinander aufbauen bzw. nahtlos ineinander übergehen. Der Autor sorgt dafür, dass seine Geschichten im Gedächtnis bleiben, indem er nicht für jede Kleinigkeit eine Erklärung anbietet. Häufig wurde ich noch lange nach dem Lesen zum Grübeln verleitet, weil mich die Geschehnisse nicht losließen. Keine Ahnung, wie oft ich die Wächter-Reihe mittlerweile gelesen habe – die Motivation dazu stellt sich in regelmäßigen Abständen immer wieder ein. Vor allem der russische Handlungsort, die anderen Denkweisen der Charaktere und die melancholische Grundstimmung empfand ich als etwas Neues, fast Exotisches. Wer komplexe Erwachsenen-Fantasy zum Mitdenken schätzt, liegt mit diesen Büchern jedenfalls goldrichtig. K. Kutsche, Bloggerin auf www.inkunabel.wordpress.com

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  • Wächter der Nacht

    Wächter der Nacht
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    Die Meinung zu diesem Buch, dem Autor und der ganzen Reihe sind sehr positiv, deswegen habe ich mich auf dieses Werk gefreut. Lieder habe ich schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass das nichts mit uns wird. Der Schreibstil des Autor sagte mir im ersten Kapitel so gar nicht zu, es war immer nur die reden von dem Jungen, immer und immer wieder, ein Stilmittel welches mit recht schnell auf die nerven ging. Dann aber wechselte die Szene und wir waren bei Anton, den wir das ganze Buch über begleiten. Zum ihm konnte ich keine große Sympathie aufbauen, er war mir recht egal. Genau so wie die anderen, alle wirkten so blass und hatten keinen Tiefgang. Spannung kam bei mir auch nicht auf. Es gab zwar Kampf und Action Szenen, aber die haben auf mich keinen Eindruck gemacht. Ich muss gestehen manche Dialoge / Seiten habe ich überblättern und manchmal auch nur Quergelesen, deswegen ist mir vielleicht das "Meisterhafte" an dieses Buch entgangen.  Und nach und nach habe ich immer mehr Seiten überblättert auf der Suche nach etwas interessanten, ich habe es nicht gefunden. Dabei hat mir der Grundgedanke gefallen, die Tag- und die Nachwache und das Zwielicht, der Aufbau und auch die Erklärung für manches, aber das ganze drumherum war nichts für mich.

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  • Leserunde zu "Wächter der Nacht" von Sergej Lukianenko

    Wächter der Nacht
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    Hallo zusammen,

    Wir möchten zusammen Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko. Bücher gibt es keine zu Gewinnen, wer mag kann aber gerne mitlesen.

    Start Termin ist der 15.12

    Und wer auch gerne Serie ließt kann gerne mal in der Gruppe Serien-Leserunden vorbei schauen.

    P.S Bitte ans Spoilern denken und den Beitrag einklappen bzw. Spoiler setzen

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) franzzi (21/20) fredhel (33 / 30) FritzTheCat (1/20) Gela_HK (1/30) Ginevra (40 / 40) glanzente (34 / 30) Glanzleistung (31 / 30) Gloeckchen_15 (29/20) gra (10/20) GrOtEsQuE (31/30) Gruenente (31 / 30) gst (40 / 40) Gulan (23/30) gusaca (30 / 30) Gwendolina (34/40) hannelore259 (25/40) hexe2408 (20/20) hexepanki (30 / 30) Hikari (27/40) histeriker (24 / 20) Honeygirl96 (0/20) Icelegs (40 / 40) Igela (32/30) Igelmanu66 (39/40) ImYours (15/20) Insider2199 (32 / 30) IraWira (31 / 30) jacky2801 (5/20) Jadra (20 / 20) jala68 (20 / 20) Jamii (7/40) janaka (31 / 30) Jarima (34 / 30) jasbr (40 / 40) Jeami (15/20) Jecke (39/20) joel1 (0/20) JulesWhethether (9/20) JuliB (40 / 40) Kaiaiai (7/20) Karin_Kehrer (27 / 20) katha_strophe (38 / 30) kathiduck (20/30) kattii (34/40) Kerstin-Scheuer  Ketty (20 / 20) Kidakatash (21/30) Kiki2707 (6/20) kingofmusic (20 / 20) KirschLilli (5/20) KitKat88 (5/40) Kiwi_93 (10/20) Kleine1984 (31/30) kleinechaotin (3/40) Klene123 (36/40) Knorke (21/20) 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    • 8480
  • Öde und viel Wind um Nichts

    Wächter der Nacht
    katzekatzekatze

    katzekatzekatze

    12. August 2014 um 18:19

    Mir fiel dieses Buch wie so oft im Oxfam Buchhop auf und da ich bereits davon gehört hatte, hab ich es mir einfach mal mitgenommen. Die Beschreibung, sowie der Einstieg klangen interessant: Ein Abkommenb zwischen Gut und Böse, die LIchten und die DUnklen, damit sich alles im Gleichgewicht hält. Ehrlich gesagt ist die Grundidee schon das einzig gelungene an dem Buch. Das fängt schon damit an, dass man sich aufgrund der Ich-Perspektive, die ich für extrem unvorteilhaft für ein Buch mit so vielen Charakteren halte, kaum ein Bild von dem Hauptchara machen kann. Weiter geht es damit, dass extrem viele neue Charaktere auftauchen, auf die nicht wirklich eingegangen wird. Das Buch besteht aus drei kürzeren Geschichten, die wenig kausalen Zusammenhang haben. Kaum dachte man, die erste sei der Aufschwung zu etwas richtig spannenden, packenden,, merkt man: Fehlanzeige: Es geht mit etwas komplett anderem weiter. Man muss sich wieder auf einen Haufen flacher neuer Charaktere einstellen, man kommt nicht wirklich mit, einen roten Faden gibt es nicht. Für mich hebt sich kein Charakter vom anderen ab, sie sind wie gesagt seicht und flach und ich hab auch nicht wirklich mitfiebern können. Leider besteht auch der Großteil des Buches aus schwadronierendem, langatmigen und manchmal melodramatischem Monolog der Hauptfigur, wo ich dann teilweise schon Zeilen übersprungen habe, weil einfach nichts passiert ist. Im Grunde ist im ganzen Buch nichts passiert, außer dass schwülstige Reden über Schicksal und blabla geschwunden werden. Ich bin enttäuscht und kann den Vergleich mit der Berühmtheit von Harry Potter absolut nicht nachvollziehen. Die Buchreihen trennen Welten.

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  • Wächter der Nacht

    Wächter der Nacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2014 um 12:27

    Seit ewigen Zeiten leben die Anderen unentdeckt unter den Menschen. Sie sind nicht viele, dafür mächtig. Es sind Magier, Hexen, Vampire und Gestaltwandler, und sie teilen sich in zwei Lager auf: Die Nachtwache, die die Dunklen überwacht, und die Tagwache, die die Lichten überwacht. Sie sollen dafür sorgen, dass der Waffenstillstand, der im letzten großen Krieg geschlossen wurde, nicht verletzt und das empfindliche Gleichgewicht der Mächte nicht gestört wird. Das Buch erzählt drei Geschichten, die aufeinander aufbauen. Hauptfigur ist dabei immer Ich-Erzähler Anton Gorodetski, ein Magier dritten Grades der Moskauer Nachtwache. Anton wurde durch den Chef der Moskauer Nachtwache, Boris Ignatjewitsch, persönlich ausgebildet. Obwohl er kein besonders starker Magier ist, bekommt er wichtige Aufgaben zugeteilt – oder teilt sie sich selbst zu. Für ihn gibt es nicht Schwarz und Weiß, Gut und Böse, für ihn verwischen die Grenzen und er hinterfragt die Handlungen der Nachtwache und seines Chefs. Das finde ich sehr gut. Man merkt schon jetzt, dass er sich entwickelt und ich bin gespannt, was er in den folgenden Bänden noch erreichen kann. Die Chefs der Wachen, der Lichte Boris Ignatjewitsch und der Dunkle Sebulon, haben mir besonders gut gefallen. Sie sind beide undurchschaubar und schmieden verwirrende Pläne, um ihre Interessen und die der Wachen durchzusetzen. Beide sind sehr alt und mächtig, und sich trotz ihrer völlig gegensätzlichen Einstellung sehr ähnlich. Der Schreibstil ist nicht so meins, aber es ist eben eine Übersetzung. Deshalb möchte ich ihn hier nicht bewerten. Dafür müsste ich das Buch auf russisch lesen, und dafür erst mal russisch lernen. Der Handlungsort Moskau gefällt mir ausgesprochen gut. Die Atmosphäre kommt gut rüber: der Dreck, das stickige Gefühl der Großstadt, die Enge – was sich noch intensiviert, wenn die Figuren ins Zwielicht eintreten, in die Welt der Anderen. Die Beschreibungen sind sehr genau, man sieht praktisch das Moos auf den Hauswänden wachsen und spürt den eisigen Wind über den Dächern. Insgesamt ist Wächter der Nacht ein großartiger Reihenauftakt und ich hoffe sehr, dass die weiteren Bände dieses Niveau halten oder gar noch steigern.

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  • Anders, aber gut lesbar

    Wächter der Nacht
    JuliaO

    JuliaO

    03. May 2014 um 16:11

    Diese Geschichte hat mir gut gefallen. Die Idee das es eben Wächter der Nacht und Wächter des Tages gibt fand ich originell, doch teilweise fand ich es auch etwas anstrengend, das die beiden so ausgeglichen sind, das sie sich oft in eine Pattsituation verfrachten. Keine der beiden Seiten kann so richtig handeln. Auch der Stil ist anders, als man es von deutschen und englischen Autoren gewöhnt ist - doch das wiederum fand ich sehr angenehm und erfrischend. Alle sin allem also ein gelungener Auftakt, der mich gut unterhalten hat!

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