Wächter des Tages

von Sergej Lukianenko 
4,3 Sterne bei491 Bewertungen
Wächter des Tages
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (423):
rakraliests avatar

Wie bereits Wächter der Nacht ist auch dieser zweite Teil der Reihe ein spannendes und düsteres Fantasy-Abenteuer. Empfehlenswert!

Kritisch (16):
KainAutors avatar

Der schwächste Teil der Reihe

Alle 491 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wächter des Tages"

Durch den Missbrauch des Kraftprismas hat die dunkle Hexe Alissa alle Gunst bei ihrem ehemaligen Geliebten, dem Magier Sebulon, verspielt. Als sie aber im Kampf zwischen den Lichten und den Dunklen auch noch ihre gesamten Zauberkräfte verliert, bekommt sie eine neue Chance. Sie wird in ein Kindererholungsheim geschickt, um sich an den Albträumen der Kinder zu nähren. Kaum angekommen verführt sie den gut aussehenden Igor -- und muss erkennen, dass es sich bei ihm um einen lichten Magier der Gegenseite handelt, der an diesem Ort ebenfalls neue Kräfte tanken soll. Es kommt zum Kampf mit tödlichem Ausgang, dessen Bedeutung sich dem Leser erst allmählich entschlüsselt. Aber welche Rolle spielen die Chefs der Tag- und Nachtwache in diesem düstren Spiel? Mit seinem Fantasy-Epos Wächter der Nacht hatte Sergej Lukianenko nicht nur ein ebenso dunkles wie rätselhaftes Bild seiner Heimat Russland -- namentlich von Moskau -- gezeichnet, sondern auch auf überaus fulminante Art und Weise seine Wächter-Trilogie eröffnet. Ein Kunstgriff war, den Kampf der rivalisierenden Magier Sebulon und Geser immer in der Schwebe zu halten, sodass eine stetig wachsende Fangemeinde den zweiten Teil kaum erwarten konnte. Mit Wächter des Tages nun liegt dieser zweite Teil endlich vor. Er ist ebenso atmosphärisch dicht geschrieben und spannend komponiert wie sein Vorläufer, auch wenn es durch den ständigen Wechsel der Erzählperspektive -- anders als im ersten Band -- nahezu unmöglich ist, sich mit einer der Figuren zu identifizieren. Wie schon bei Wächter der Nacht ist auch bei Wächter des Tages das Ende offen. Wir werden also mit erhöhter Spannung auf den Abschluss der Trilogie warten. --Stefan Kellerer

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453316195
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.09.2015
Teil 2 der Reihe "Wächter"

Rezensionen und Bewertungen

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    dark_heros avatar
    dark_herovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düster und spannend!
    Düster und spannend!


    Die Fortsetzung von "Wächter der Nacht" ist genial!


    Nachdem ich schon den Vorgänger verschlungen hatte, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht und ich wurde nicht enttäuscht!
    Rasante Wendungen und die düstere Atmosphäre sind einfach genial gemacht!

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    Sardonyxs avatar
    Sardonyxvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Fantastisch! Jetzt ergibt alles einen verblüffenden Sinn, beim Licht und beim Dunkel - die Anderen aus Moskau sind Urban Fantasy-Meisterwerk
    Wächter des Tages - das zweite Buch aus Lukianenkos grandioser Wächter-Reihe!

    Wir sind die Anderen.

    Lang ist es bereits so, dass die Mächte von Licht und Dunkel in einem ewigen, unversöhnlichen Streit verwickelt sind. Die Anderen leben unter uns, verborgen durch ihre Magie, aber es gibt sie überall, um darüber zu wachen, dass die Menschen nicht von Licht oder Dunkel bedroht werden, Der Große Vertrag kontrolliert und versichert, dass das Licht nicht das Dunkle obsiegt und das Dunkle nicht mächtiger wird als das Licht. Nur die Anderen, ein besonderes Menschengeschlecht, und die Vampire und Gestaltwandler besitzen die Fähigkeit, ins Zwielicht zu tauchen, in dem jede Macht gleichgestellt ist und nur die eigene Stärke der Magie zählt. Besonders in der russischen Metropole Moskau, ebenso verkommen-düster wie glorreich-prächtig, stehen sich mit unverhohlenem Hass die Nachtwache  der Lichten und die Tagwache der Dunklen gegenüber.

    Seit den Triumphen der Moskauer Tagwache, wo der Lichte Anton Gorodezki maßgeblich wichtig  ist, regen sich die Dunklen Anderen. Sebulon, der Chef der Dunklen, fängt an, ein intrigantes Spiel.
    Die Dunkle Hexe Alissa hat nach einem fatalen Zauber all ihre Kräfte verloren und wird ins Kinderferienlager Artek auf Krim geschickt, um dort Energie den glücklichen Kindern zu entziehen. Geschickt gesäte Alpträume, blutig wie auf kindliche Weise unschuldig, werden zu ihrer Nahrung, um wieder zu erstarken. Doch Alissa, die immer nur an Dunkel und Licht glaubte, muss sich plötzlich einer neuen Macht stellen, als sie den gut aussehenden Igor im Lager kennenlernt und feststellt, dass eine Liebe zwischen Licht und Dunkel nur tödlich enden wird ...

    Wie das blaue Moos im Zwielicht steigert sich die Spannung in Moskau, als unvermittelt ein extrem starker Anderer namens Witali Rohosa Moskaus Szene betritt. Witali hat keine wahrhaftigen Erinnerungen mehr, doch in ihm verbirgt sich ein zwielichtiges Geheimnis, dass die Tag- und Nachtwache in einem rasanten Kampf aufeinanderhetzt. Witali ist ein Spiegel dafür, dass das Dunkle wieder an Macht gewinnt, während gleichzeitig aus Bern die legendäre Kralle des Fafnir, dem Zwielicht-Drachen, gestohlen wird. Ein Ablenkungsmanöver? Oder eine von Sebulons erst zusammenhanglosen, danach gefährlichen Intrigen?

    Zusammen mit dem Verschwinden der Klaue des Fafnir taucht wieder die Dunkle Sekte der Regin-Brüder auf, aber sie ahnen nicht, dass ihr gesamtes Handeln nichts ist als ein Spiel, bei dem die Bauern geopfert werden. Drei zufällige Ereignisse - Alissas Tod, Witali Rohosa und die Reise der Tag- und Nachtwache nach Prag - zeigen erst am Schluss, wie komplex die verwirrenden Intrigen von Geser, Chef der Nachtwache, und Sebulon sind ... Und was die Zukunft nach dem Silvesterabend des Jahres 2000 bringen wird, ist unvorhersehbar wie ein beseitigtes Schicksal ...

    ,,Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko ist das zweite Buch aus der Wächter-Reihe um die Anderen aus Moskau. Dieses Moskau ist phantastisch und gefährlich, weil Licht und Dunkel sich gegenseitig - trotz des Großen Vertrages - bekriegen. Vampire, Hexen, Wwerwölfe und andere Gestalten leben unter den Menschen, ohne dass letztere es wirklich ahnen. In ,,Wächter der Nacht" wurde ausführlich auf die ,,gute" Lichte Nachtwache eingegangen. Die so genannte ,,böse" Tagwache steht im Vordergrund in ,,Wächter des Tages".

    Wie immer hat Lukianenko einen detaillreichen Schreibstil, der facettenreich die Atmosphäre wiedergibt. Es ist, als könnte das Buch atmen! Gleichzeitig legt Lukianenko nicht diese klassische Barrikade zwischen Gut und Böse: die Tagwache ist nur freiheitlicher als die Nachtwache, die aus der Sicht der Dunklen ,,schlecht" ist.
    Wie zuvor spielen im Buch drei Geschichten, die einzeln an sich keinen Zusammenhang ergeben. Dann plötzlich im letzten Abschnitt verknüpft sich alles und sogar Geschehnisse aus dem ersten Buch bekommen einen neuen Sinn. Neue Fragen werden aufgeworfen, alte Fragen teilweise gelöst und der Leser weiß nie, was als nächstes passieren wird.

    Ich konnte es am Ende kaum glauben, wie anders plötzlich die Tatscachen wirkten, von denen ich erst glaubte, sie seien nur nebensächliche Details! Lukianenko ist ein Meister darin, seine Charaktere glaubwürdig und sympathisch zu gestalten - der Slawe, der Afrikaner und der Asiate, die alle gebürtige Finnen sind und einer dunklen Sekte angehören. Der trockene Humor in den Büchern, angereichert mit gesundem Sarkasmus, kann einem nie genug werden.

    Ich will so schnell wie möglich in das ,,andere" Moskau zurückkehren. Dafür lasse ich die Stärke des Kraftprismas und die weltzerstörende Wut der Kralle des Fafnir in mich strömen, bevor ich in einer geschmeidigen Bewegung das Zwielicht zerbreche und 5 Sterne aus dem ewigen Nichts der Toten hole, damit ihr unsterblicher Glanz mit Liebe und Hass den Krieg zwischen Licht und Dunkel bescheint.

    Kommentare: 7
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    78sunnys avatar
    78sunnyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Allgemein zur Wächterserie:
    ***************
    Diese Serie ist mit keinem anderen Fantasyroman zu vergleichen. Sie ist etwas völlig neues. Eine sehr gelungene Kombination aus Fantasy und Thriller. Es beschreibt eine sehr moderne Art des Zusammenlebens von Tiermenschen, Magiern, Hexen, Vampieren und Menschen. Es ist nicht vergleichbar mit den Fantasyromanen die alles eher in ein mittelalterliches Szenario verlegen. Es beschreibt das Zusammenleben bzw. die Auseinandersetzungenen von Dunklen und Lichten. Wie unterschiedlich sie denken und wie unterschiedlich sie ihre Kräfte nutzen. Wie sie sich gegenseitig kontrollieren und versuchen zu hintergehen. Aber auch ihre Beziehung zu den normalen Menschen, die sie beschützen, aus ihnen Kraft ziehen oder sie manipulieren. Lukianenko beschriebt eine einzigartige Welt mit sehr interessanten Charakteren. Oft ist es schwer zu verstehen, da es sehr viele Intrigen gibt und Lukianenko einen immer wieder auf eine falsche Spur führt. Einige Charaktere sind sehr sympatisch und man idetifieziert sich schnell mit ihnen. Vor allem Anton wächst einem mit seiner kritischen Denkweise schnell ans Herz. Man wird in den Bann dieser Welt gezogen.
    Aufgeteilt ist das Buch in 3 Geschichten, die aber doch immer mit einander zu tun haben und auch mit den Folgeromanen dieser Reihe.

    Leserschaft
    *******
    Das Buch ist für Erwachsene geeignet, die gern eine neue Form von Fantasyroman erleben möchten.

    Direkt zu Wächter des Tages
    ***************
    Im Vergleich zum ersten Teil geht es hier mehr um Liebe und Emotionen. Wir haben es mit altbekannten Charakteren zu tun aber auch mit völlig neuen. Die alten Charaktere haben sich weiterentwickelt und werden dadurch noch interessanter. Man sieht die Welt in diesem Roman sowohl aus der Perspektive der Lichten, der Dunklen und der Inquisition. Die Inquisition spielt eine entscheidende Rolle in diesem Roman. Durch sie wird einem eine neue Denk- und Sichtweise vorgestellt, die man von nun an bei seinen eigenen Überlegungen und Vermutungen zu Lukianenkos Welt einbezieht. Die Welt wird immer komplexer und man hat das Gefühl immer tiefer in sie einzutauchen.
    Vor allem Frauen werden sich für diesen Teil begeistern können. Eine hoffnungslose Liebe zwischen einer Dunklen und einem Lichten zieht sich durch das ganze Buch. Natürlich haben die Großen wieder ihre Finger im Spiel und integrieren was das Zeug hält. Außerdem lernt meine eine Kraft aus dem Zwielicht kennen, die sich um das Gleichgewicht zwischen den Dunklen und den Lichten "kümmert".

    Ich fand das Buch sehr spannend und kann es voll und ganz empfehlen. Jedes mal hoffe ich die Intrigen vorher zusehen aber "leider" gelingt es mir nie ganz. Lukianenko ist wirklich ein Meister im Intrigen ausdenken.

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    Satariels avatar
    Satarielvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Im 2.ten der Wächter-Reihe dürfen wir nun auch einen genaueren Blick in die Tagwache werfen. Wie der erste Teil sehr spannend und mit unerwarteten Wendungen. Vor allem, dass man auch mal die "Bösen" privat erleben kann, gefällt mir sehr gut.

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Band Nummer zwei und es geht mit Schwung weiter. Mir gefällt die Unaufgeregtheit, mit der hier Fantasy und Realwelt koexistieren. Agententhriller? Kriminalroman? Strategiepamphlet? Alles - aber dazu kommen einfach mal so die Vampire, Wehrwölfe, Gestaltwandler, Hexer, Magier und sonstige "Andere" - und wachen über die Welt.
    ***
    Wieder sind es drei scheinbar unzusammenhängende Episoden. Jetzt wendet Lukianenko das Blatt und macht die Gegenspieler aus dem ersten Band zu den Hauptfiguren seiner Geschichte. Nicht mehr die Nacht- sondern die Tagwache bestimmt also das Denken und die Perspektive der Leser. Geschickt, denn so verschwimmen im großen Thriller der Moskauer Zauberwelt die Begriffe von Gut und Böse auf beunruhigende Weise.
    ***
    Mitreißend, erstklassig, klever und unglaublich spannend.

    http://geschichtenzettelkasten.blogspot.de/2012/05/mittwochs-rezi-die-wachter-tetralogie.html#more

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Der zweite Teil der Trilogie.
    Musste mir nach Ende des ersten Teils direkt das zweite Buch kaufen um zu sehen wies weitergeht!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Teil 2 der Triologie. - Wieder einmal ist das Gleichgewicht zwischen "gut" und "böse" bedroht. Wer jetzt mit einem Abklatsch des vorangegangene Romans (Wächter der Nacht) rechnet irrt gewaltig. Dieser Roman bezieht sich zwar in einigen Punkten (z.B. wenn die Charaktere in Erinnerungen schwelgen) auf den Vorgänger, doch war man so nett Fußzeilen einzufügen die angeben worum es geht und wo die entsprechende Geschichte nachzulesen ist. Wer den Vorgänger nicht kennt, kann die Handlungen ohne weiteres nachvollziehen, da es sich um eigenständige Geschichten handelt. In diesem Roman wird deutlich das man manchmal seine Gefühle zurückstecken muss um "das Richtige" zu tun - und auch das man daran zerbrechen kann... - Alles in allem mindestens genauso spannend wie der Vorgänger!!!

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Zweiter spannender Teil - der Hauptheld sieht immer mehr hinter die Kulissen und ernüchtert. Unbedingt die Bücher lesen damit man den Film halbwegs versteht!

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    landsbys avatar
    landsbyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Neues setting, alter plot. Diesmal findet der Kampf zwischen gut und böse halt in Russland statt. Ich habe den hype um dieses Buch nicht ganz verstanden.

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    V
    Verrainvor 10 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Tages" von Sergej Lukianenko

    Ich liebe einfach diesen Schriftsteller. Seine Romane sind eine Messlatte für unterhaltende Philosophie und wie in all seinen Romanen spricht er auch in dieser Buchreihe eine gesellschaftswissenschaftliche Frage an: Wo verlaufen die Grenzen zwischen schlechten und guten Menschen? Welche unterschiedliche Beweggründe haben Menschen, um in den selben Situationen zu unterschiedlich zu Handeln? In diesem Teil wird verstärkt die dunkele Seite beleuchtet und ein wenig angerissen, dass die wahre Liebe zu anderen ein Hauptindikator für gute Moral ist. Der Schreibstil ist nun noch ausgereifter und intelligenter, extrem tiefsinnig und bis ins Detail beschreibend, so wie man es von der russischen Autoren eben gewohnt ist. Man kann sich einfach zu 100% mit dem Protagonisten identifizieren.

    Ist auf jeden Fall eine sehr anspruchsvolle Literatur und für die Gedankenanregung zum Thema: "Moral im Handeln" wie eine LSD-Pille: Explosionsartig!

    (Ach ja: übrigens find ich die Buchverfilmung mehr als gelungen, und zwar aus dem Grund, weil die Geschichte extrem vom Buch abweicht, ja im Prinzip eine andere ist. Dies ist meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit Buch und Film zu trennen, damit man nicht im Kino sitz und sich denkt: na das war ja jetzt eine schlechte Zusammenfassung des Buches. Deswegen find ich auch den Film sehr gut.)

    Anmerkung: Den Film haben die Amis nicht vergeigt, weil er eine russische Produktion ist und ausserdem Lukianenko persönlich am Drehbuch mitgeschrieben hat.

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