Wächter des Zwielichts

von Sergej Lukianenko 
4,4 Sterne bei408 Bewertungen
Wächter des Zwielichts
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Neue Kurzmeinungen

inloveofbookss avatar

Fällt etwas ab, aber trotzdem noch empfehlenswert

Ka6ukis avatar

Weiterhin klasse! Wer die ersten beiden Bände mochte, wird auch diesen verschlingen. Die Inquisition ist gruseliger als die Tagwache. ;-)

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Inhaltsangabe zu "Wächter des Zwielichts"

Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit Anbeginn der Zeit leben die sogenannten »Anderen« unerkannt in unserer Mitte. Und seit Anbeginn der Zeit stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber. Einzig ein vor Jahrhunderten geschlossenes Abkommen verhindert einen schrecklichen Krieg. Zwei geheimen Organisationen – den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages« – obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrechtzuerhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453316201
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.09.2015
Teil 3 der Reihe "Wächter"

Rezensionen und Bewertungen

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    78sunnys avatar
    78sunnyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Allgemein zur Wächterserie:
    ***************
    Diese Serie ist mit keinem anderen Fantasyroman zu vergleichen. Sie ist etwas völlig neues. Eine sehr gelungene Kombination aus Fantasy und Thriller. Es beschreibt eine sehr moderne Art des Zusammenlebens von Tiermenschen, Magiern, Hexen, Vampieren und Menschen. Es ist nicht vergleichbar mit den Fantasyromanen die alles eher in ein mittelalterliches Szenario verlegen. Es beschreibt das Zusammenleben bzw. die Auseinandersetzungenen von Dunklen und Lichten. Wie unterschiedlich sie denken und wie unterschiedlich sie ihre Kräfte nutzen. Wie sie sich gegenseitig kontrollieren und versuchen zu hintergehen. Aber auch ihre Beziehung zu den normalen Menschen, die sie beschützen, aus ihnen Kraft ziehen oder sie manipulieren. Lukianenko beschriebt eine einzigartige Welt mit sehr interessanten Charakteren. Oft ist es schwer zu verstehen, da es sehr viele Intrigen gibt und Lukianenko einen immer wieder auf eine falsche Spur führt. Einige Charaktere sind sehr sympatisch und man idetifieziert sich schnell mit ihnen. Vor allem Anton wächst einem mit seiner kritischen Denkweise schnell ans Herz. Man wird in den Bann dieser Welt gezogen.
    Aufgeteilt ist das Buch in 3 Geschichten, die aber doch immer mit einander zu tun haben und auch mit den Folgeromanen dieser Reihe.

    Leserschaft
    *******
    Das Buch ist für Erwachsene geeignet, die gern eine neue Form von Fantasyroman erleben möchten.

    Direkt zu "Wächter des Zwielicht"
    *****************
    In diesem Roman sehen wir alles aus Antons Perspektive. Er hat sich im Vergleich zum ersten Teil enorm weiter entwickelt. Er sieht noch immer alles mit kritischen Augen und versucht hinter die Intrigen der Großen zu kommen. Daher ist es kein Nachteil den ganzen Roman aus seiner Perspektive zu sehen. In diesem Band arbeiten die Dunklen, die Lichten und die Inquisition zusammen. Wir treffen auf uns bekannte Personen aus den ersten beiden Bänden wie Edgar, Kostja, Swetlana... aber auch auf neue Personen, wie zum Beispiel die Hexe Arina. Sie lässt uns wieder einmal tiefer in die Welt Lukianenkos eintauchen in dem sie uns in völlig neue Schichten des Zwielichts führt.
    Anton ist gezwungen mit Kostja dem Vampir zusammen zu arbeiten und muß sich mit seinem schlechtem Gewissen, wie Lizenzen zur Tötung an Vampire ausgeteilt werden, und mit seinen Gefühlschaos zwischen Mitleid und Ekel auseinandersetzen. Edgar bildet in diesem Trio eher den Ruhepol als Inquisitor. Aber für Anton wird er immer ein Dunkler bleiben und er ist sich nicht sicher ob Edgar wirklich unparteiisch ist.
    In diesem Teil lernt man neue Zauber und magische Artefakte kennen. Auch ein Mensch mit dem sich Anton anfreundet macht das ganze Buch interessant. Natürlich kommen auch die Großen , Sebulon und Geser, nicht zu kurz in diesem Band. Für mich ist dieser Band der interessanteste. Man hat das Gefühl die Personen zu kennen und immer mehr über diese fantastische Welt zu lernen.

    Ich fand das Buch sehr spannend und kann es voll und ganz empfehlen. Wer den ersten Teil gut fand wird diesem Teil LIEBEN. Jedes mal hoffe ich die Intrigen vorher zusehen aber "leider" gelingt es mir nie ganz. Lukianenko ist wirklich ein Meister im Intrigen ausdenken.

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    Gimagemellis avatar
    Gimagemellivor 7 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Ich habe wohl mittendrin und nicht am Anfang dieser Reihe angefangen ...
    Egal ;)
    Super spannend und ich werde alle Bücher die unsere Stadtbibliothek von Sergej Lukianenko hat lesen :-)

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    VeraliebtSonnes avatar
    VeraliebtSonnevor 8 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Im dritten Teil der Wächterreihe dreht sich alles darum, ob ein einfacher Mensch ohne jede Anlage zur Magie ein Anderer werden kann. Anton Gorodezki übernimmt wieder spannende und mysteriöse Fälle für die Nachtwache und erlebt sehr wundersame Sachen.
    Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite! Toll und humorvoll!

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Band drei - wieder gibt es abgeschlossene Geschichten, doch ein roter Faden zieht sich jetzt unübersehbar durch das Buch: wie werden die "Anderen" zu "Anderen"? Was bedeutet es und was macht das ausgehandelte Gleichgewicht der Kräfte wirklich aus?
    ***
    Deutlich taktischer als die ersten beiden Bücher. Mir gefällt, wie Lukianenko mit der wachsenden Identifikation des Lesers mit den Figuren spielt. Spionagethriller, Krimi und Fantasy in einem - so hab ich das weder bei Amerikanern noch bei Deutschen je gelesen. Vorwärts Russland ;)

    http://geschichtenzettelkasten.blogspot.de/2012/05/mittwochs-rezi-die-wachter-tetralogie.html#more

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Auch der dritte Teil der "Wächter" Reihe folgt dem selben Schema wie die Bücher davor, die Geschichten verdichten sich logischerweise zu dem atemberaubenden Ende. Anton zweifelt an seinem Weltbild, und langsam beginnt sich eine neue Sicht der Dinge herauszuschälen.Habe selten eine so durchgehend spannende und fantastische Reihe gelesen. Ungewöhnlich, packend und doch nicht das altbewährte Schema Gut und Böse, teilweise sehr philosophisch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Ich kanns kaum fassen, dass ich das dritte Buch immer noch mindestens genauso gut finde wie die vorherigen! absolut lesenswerte reihe!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Auch der dritte Teil der Wächterromane ist atemberaubend. Die Spannung baut sich unaufhaltsam in drei separate, dennoch miteinander verwobene Geschichten auf und findet in einem durchaus unerwarteten Ende seinen Höhepunkt.

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    Metallica2509s avatar
    Metallica2509vor 10 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Teil 3 grenzt sich endlich von der einfachen Licht-Dunkel Sicht ab und geht weit tiefer was Sinn oder nicht-Sinn der anderen angeht. Mit viel Fantasie geschrieben!

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    G
    Goldhandvor 10 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Nun gut dem Leser wird ihr ein Thriller-Fantasy Roman versprochen,ich zumindest fand ihn überhaupt nicht thrillerhaft.
    Gut ist es trotzdem -halt mal was anderes

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    joerns avatar
    joernvor 10 Jahren
    Rezension zu "Wächter des Zwielichts" von Sergej Lukianenko

    Der beste der drei Wächter-Bände, die ich bis jetzt gelesen hab.

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