Sergio Bambaren Das Leuchten der Wüste

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Inhaltsangabe zu „Das Leuchten der Wüste“ von Sergio Bambaren

Als Sergio Bambaren nach Marokko reist, erzählt man ihm die Legende vom weisen Nomaden, der mit einem Herzfehler geboren wurde und dennoch seit Jahren in einer kleinen Oase mitten in der Wüste lebt – fernab jeglicher Zivilisation. Wer ist dieser mutige Mann, und warum hört er ihn in seinen Träumen sprechen? Sergio ist fest entschlossen, Khalil kennenzulernen, und macht sich, einer inneren Stimme folgend, auf in die Sahara. Nach einer langen und beschwerlichen Reise erreicht er sein Ziel: eine bezaubernde Oase, die wie ein grünes Band inmitten hoher Sanddünen liegt. An diesem abgeschiedenen Ort begegnet er Khalil. Der Nomade lebt im perfekten Einklang mit der Natur und führt ihm vor Augen, dass man sein Leben nicht nach materiellen Gütern ausrichten muss, um glücklich zu sein.

Ein Buch für schöne Lesestunden

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  • Das Leuchten der Wüste

    Das Leuchten der Wüste
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2017 um 14:52

    Sergio liebt das Meer, ist leidenschaftlicher Surfer und beginnt, nachdem er den „Ruf" mehrfach in seinen Träumen hört, eine beschwerliche Reise in die Wüste zu dem weisen Nomaden Khalil. Als er sein Ziel doch noch erreicht, ist er von der wunderschönen Oase, die dem Paradies zu gleichen scheint, einfach nur sprachlos. Er verbringt einige Zeit bei Khalil, der ein sehr weiser und herzensguter Mann ist mit vielen philosophischen Leitsätzen, die Sergio die Augen öffnen, für das, was wirklich wichtig ist. Khalil zeigt ihm, dort in der wunderschönen Oase, dass man nicht viel im Leben benötigt, um wirklich glücklich zu sein und wie man im perfekten Einklang mit der Natur leben kann. Und Sergio fühlt sich glücklich und frei, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Sergio Bambaren erzählt unaufdringlich und leicht diese ganz besondere Reise zu dem weisen Nomaden Khalil, der in einer wunderschönen Oase mitten in der Sahara lebt, allein und glücklich. Es werden einige philosophische Sätze von Khalil geäußert, wie z.B., dass die Menschen sich zu Sklaven ihres eigenes Lebens machen, sich in der Arbeitswelt unterordnen und ausbeuten lassen und ihr eigentliches Selbst aufgeben, um in der Gesellschaft aufgenommen und anerkannt zu werden. Die Menschen leben nicht, sie funktionieren und sie haben ihre Träume aufgegeben. Khalil macht viele treffende Aussagen, welche genau den Punkt treffen. Natürlich ist es nicht einfach, man kann nicht einfach alles aufgeben, von Luft und Liebe leben, und sich nur noch spirituell orientieren, um zu sich selbst und zu einem glücklichen Leben zu finden. Aber allein darüber nachzudenken und sich wieder an seine Träume zu erinnern, ist ein schönes Gefühl. Der Satz "Ihr im Westen habt Uhren – wir haben Zeit" hat mir auch sehr gefallen. Dieses Buch hat mir sehr schöne Lesestunden beschert und ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

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