Sergio Bambaren Lieber Daniel

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Inhaltsangabe zu „Lieber Daniel“ von Sergio Bambaren

Nach vielen intensiven Reisen und erfolgreichen Büchern wird Sergio Bambaren Vater. Die ersten Monate mit seinem Sohn Daniel erlebt er wie ein Wunder. Und auch als Sergio und seine Frau sich trennen, steht für die beiden fest: Daniel wollen sie gemeinsam aufziehen. In Liebe, Fürsorge und mit dem Mut zur Selbstständigkeit. Sergio Bambaren fängt an, zärtliche Briefe an seinen Sohn zu schreiben. Voller Poesie gibt er ihm auf den Weg, was die Jahre ihn gelehrt haben: immer an sich zu glauben und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen. Als liebender Mensch Spuren auf dieser Erde zu hinterlassen. Andere nicht zu verletzen. Sich seinen Ängsten zu stellen, anstatt vor ihnen zu fliehen. Seiner Bestimmung zu folgen. Und stets für seine Träume zu leben.

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  • Rezension zu "Lieber Daniel" von Sergio Bambaren

    Lieber Daniel
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. April 2011 um 10:46

    Sergio Bambaren ist ein weitgereister und sehr erfolgreicher Schriftsteller und Filmemacher, der sich insbesondere das Überleben der Delphine zum Lebensziel gemacht hat. Mitten während der langen Dreharbeiten zur Verfilmung seines Weltbestsellers „Der träumende Delphin“ wurde er Vater eines Sohnes. Ein für ihn überwältigendes Erlebnis, ein Wunder. Doch bald schon trennt er sich von der Mutter des kleinen Jungen. Zwar nehmen die beiden Eltern sich vor, das Kind gemeinsam aufzuziehen, doch man darf seine Zweifel haben, ob Sergio Bambaren dabei viel mehr leisten wird, als die hier dokumentierten Briefe, die er ihm schickt, ihn denen er seinem Sohn sein Leben erzählt und ihm damit auf den Weg gibt, was ihn sein bisheriges Leben gelehrt hat: „immer an sich zu glauben. Andre nicht zu verletzen. As liebender Mensch Spuren auf der Erde zu hinterlassen. Sich seinen Ängsten zu stellen. Und stets für seine Träume zu leben.“ Die Briefe, die er seinem Sohn schreibt, sind so etwas wie eine spirituelle Autobiographie, die für jeden Liebhaber der Bücher Bambarens von großem Interesse sind. Er erzählt von seiner Kindheit, seiner Jugend, seinen ersten Erfolgen und immer wieder davon, „ wie ich hier auf Erden mein Glück fand.“ Die Ratschläge und Lebenserfahrungen, die er seinem Sohn weitergibt, sind durchaus auch gedacht als ein spirituelles Vermächtnis für seine Leser. Denn auch für sie ist das das Buch eröffnende Lebensmotto gedacht: „Das Leben ist kurz. Breche die Regeln, Vergebe schnell, Küsse lang, Liebe ehrlich, Lache unkontrolliert … Und bedaure nie etwas, Was Doch zum Lächeln gebracht hat Oder zum Weinen.“ Man spürt Sergio Bambaren in seinen Texten ab, wie glücklich ihn die Erfahrung macht, Vater geworden zu sein. Sein Sohn wird ihm sicher später, irgendwann einmal, mitteilen, wie er seinen Vater erlebt hat, und wie er die Briefe, die er schrieb, als er noch nicht lesen konnte, für sich annehmen konnte. Und die Zeit wird zeigen, wie sich ihr Verhältnis weiter entwickelt.

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