Sergio Pitol

 3 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Eheleben, Drosseln begraben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sergio Pitol

SERGIO PITOL, geboren 1933 in Puebla, Mexiko, zählt als Romancier und Essayist zu einem der angesehensten Schriftsteller Lateinamerikas. Er unterrichtete zunächst als Literaturprofessor und reiste dann als Diplomat in zahlreiche Länder. Pitol sprach sieben Sprachen und übersetzte u.a. Anton Tschechow und Joseph Conrad ins Spanische. 2005 erhielt er den bedeutenden Literaturpreis Cervantes. Er starb 2018 in Xalapa.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sergio Pitol

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Cover des Buches Eheleben (ISBN: 9783803112057)

Eheleben

 (2)
Erschienen am 15.03.2002
Cover des Buches Die göttliche Schnepfe (ISBN: 9783442738083)

Die göttliche Schnepfe

 (1)
Erschienen am 10.07.2009
Cover des Buches Drosseln begraben (ISBN: 9783803132499)

Drosseln begraben

 (1)
Erschienen am 05.03.2013
Cover des Buches Defilee der Liebe (ISBN: 9783442738090)

Defilee der Liebe

 (1)
Erschienen am 04.12.2008
Cover des Buches Die Kunst der Flucht (ISBN: 9783882218824)

Die Kunst der Flucht

 (0)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Mephistowalzer (ISBN: 9783803112309)

Mephistowalzer

 (0)
Erschienen am 15.08.2005
Cover des Buches Eheleben (ISBN: 9783742409096)

Eheleben

 (0)
Erschienen am 22.03.2019

Neue Rezensionen zu Sergio Pitol

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Rezension zu "Defilee der Liebe" von Sergio Pitol

Rezension zu "Defilee der Liebe" von Sergio Pitol
Ferrantevor 12 Jahren

In diesem literarischen Krimi dreht sich alles um eine Schießerei in Mexiko während des zweiten Weltkriegs in einem Haus, in dem ein junger Historiker zufällig als Kind wohnte. Jetzt will er den Vorfall aufklären, verstrickt sich doch von Kapitel zu Kapitel mehr in den widersprüchlichen Interviews (die jeweils ein Kapitel bilden) der damaligen Zeitzeugen. Das Buch ist unheimlich spannend und arbeitet auch sehr gut mit indirekten Charakterisierungen der Gesprächspartner. Der vage, lahme Schluss enttäuschte mich jedoch sehr. Während einige Missverständnisse zwischen den Interviewten geklärt werden, lässt die große Lösung auf sich warten. Oder war es doch ein missglückter Anschlag auf den dubiosen Onkel, der danach ermordert wurde. Man weiß es nicht... Ich kann mir schon die künstlerische Absicht hinter dem Schluss vorstellen - es ist einfach nicht möglich, dieses Netz zu entwirren - aber enttäuscht war ich trotzdem. Aber es war ja ein 1-Euro-Schnäppchen von Jokers ;o) !

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