Sergio Pitol Defilee der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Defilee der Liebe“ von Sergio Pitol

Mexiko-Stadt 1942: Delfina Uribe schart einen Kreis von Künstlern, Intellektuellen und Spionen um sich. Ihre Wohnung gilt als Höhle revolutionärer Korruption: schwerer Schmuck, leichtes Geld, frivole Spiele. Als der österreichische Exilant Erich Maria Pistauer nach einer ihrer berüchtigten Partys erschossen wird, gibt sie an, ihn nicht gekannt zu haben. Nur der zehnjährige Miguel behält den Mord in Erinnerung und kehrt Jahrzehnte später, nach Aufenthalten in Europa, zurück, um die Wahrheit zu ergründen … Ausgezeichnet mit dem Premio Cervantes, dem wichtigsten Literaturpreis der spanischsprachigen Welt.

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  • Rezension zu "Defilee der Liebe" von Sergio Pitol

    Defilee der Liebe

    Ferrante

    10. September 2008 um 19:19

    In diesem literarischen Krimi dreht sich alles um eine Schießerei in Mexiko während des zweiten Weltkriegs in einem Haus, in dem ein junger Historiker zufällig als Kind wohnte. Jetzt will er den Vorfall aufklären, verstrickt sich doch von Kapitel zu Kapitel mehr in den widersprüchlichen Interviews (die jeweils ein Kapitel bilden) der damaligen Zeitzeugen. Das Buch ist unheimlich spannend und arbeitet auch sehr gut mit indirekten Charakterisierungen der Gesprächspartner. Der vage, lahme Schluss enttäuschte mich jedoch sehr. Während einige Missverständnisse zwischen den Interviewten geklärt werden, lässt die große Lösung auf sich warten. Oder war es doch ein missglückter Anschlag auf den dubiosen Onkel, der danach ermordert wurde. Man weiß es nicht... Ich kann mir schon die künstlerische Absicht hinter dem Schluss vorstellen - es ist einfach nicht möglich, dieses Netz zu entwirren - aber enttäuscht war ich trotzdem. Aber es war ja ein 1-Euro-Schnäppchen von Jokers ;o) !

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