Sergio Pitol Drosseln begraben

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Inhaltsangabe zu „Drosseln begraben“ von Sergio Pitol

Ein Panther, der im Traum geheimnisvolle Botschaften übermittelt, ein von Dämonen besessener Junge in der mexikanischen Provinz, eine unerwartete Begegnung mit der Geliebten des Großvaters in der klirrenden Kälte Warschaus, ein Déjà-Vu auf dem Filmfestival von Venedig und eine verhängnisvolle Zuglektüre in der Transsibirischen Eisenbahn: Sergio Pitols Erzählungen sind lakonisch, weltläufig und universell – glänzende Beispiele dafür, wie bilderund erfindungsreich die kurze Prosaform im 20. Jahrhundert sein konnte. Zum 80. Geburtstag des wichtigsten noch lebenden Autors Mexikos hat Enrique Vila-Matas eine Auswahl von Pitols besten Kurzgeschichten aus fünfzig Jahren zusammengestellt. Schnell des magischen Realismus überdrüssig, der in den frühen Texten noch hindurchschimmert, hat es Pitol verstanden, seinen Erzählungen einen eigenen, nüchternen, stets durchdachten, aber dennoch lebendigen Ton zu verleihen – und damit Generationen von lateinamerikanischen Schriftstellern nach ihm geprägt.

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