Seth Fried

 3,6 Sterne bei 50 Bewertungen

Lebenslauf von Seth Fried

Humorvolle Geschichten: Seth Fried ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Bekannt wurde er wegen seinen humorvollen Romanen und Kurzgeschichten. Er schreibt regelmäßig Beiträge für The New Yorkers „Shouts and Murmurs“ und NPRs „Selected Short“. 

Seine erfolgreichen Kurzgeschichten wurden schon auf renommierten Plattformen und Zeitschriften wie im Tin House, One Story, The Kenyon Review, Vice und anderen veröffentlicht. Für seine Arbeiten wurde der Autor bereits zweimal mit dem Pushcart-Preis und dem William Reden-Preis ausgezeichnet.

Alle Bücher von Seth Fried

Cover des Buches Der Metropolist (ISBN: 9783453320147)

Der Metropolist

 (49)
Erschienen am 15.07.2019

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Neue Rezensionen zu Seth Fried

Cover des Buches Der Metropolist (ISBN: 9783453320147)S

Rezension zu "Der Metropolist" von Seth Fried

Fasziniert ... und bewegt
SirJoevor 3 Monaten

Der Start war für mich etwas träge. 

Die Charaktere waren jedoch sehr markant und jeder einzigartig. Die Handlungsweisen konnte man vorausahnen indem man sich in sie hineinversetzte, und doch ging die Spannung und das unvorhersehbare nicht verloren. 

Die Handlung war spannend und mit guten Ideologischen Fragen vorhanden so das es nachdenklich wurde. Das Ende hat mir eine kleine Gänsehaut verpasst und ich war richtig davon berührt. (Auch jetzt wieder wenn ich daran denke, ich habe die Charaktere wirklich liebgewonnen)

Ich würde dieses Buch jedem Empfehlen der an Figuren wie: Sherlock, Dr. House, Ironman, Loki und sonstige Eigenwillige Klugscheisser seine Freude findet. 

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Cover des Buches Der Metropolist (ISBN: 9783453320147)Meinbuecherregals avatar

Rezension zu "Der Metropolist" von Seth Fried

Hatte etwas anderes erwartet
Meinbuecherregalvor einem Jahr

Der Metropolist von Seth Fried aus dem Heyne Verlag

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🚧 Inhalt 

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Jemand wird entführt. Bomben explodieren in der Stadt. Ein Ermittlerteam wird zum Ermitteln nach Metropolis geschickt. Das Ermittlerdeo besteht aus einem rechtschaffenen Beamten und einer künstlichen Intelligenz.

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🚧 Was hat mir gefallen?

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Das Ermittlerduo war mal etwas anderes... auf der einen Seite ein verklemmter und ordentlicher Beamter und dann die Künstliche Intelligenz... eher neugierig, kindisch und verrückter.

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🚧 Was hat mir nicht so gut gefallen?

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Da bin ich mit einer ganz falschen Vorstellung mit dem Buch gestartet... der Klappentext und das Cover haben bei mir die Hoffnung auf eine Stadt in der Zukunft geweckt... auf eine neue Welt... auf eine andere mögliche Zukunft... auf neue Ideen. Hatte mich auf neue Erfindungen ( des Autors) und viel viel Phantasie gefreut. Aber das habe ich hier nicht gefunden. Das einzige phantastische war eine künstliche Intelligenz, die mit Hilfe einer Krawattennadel Protektionen erzeugen konnte. Aber sonst hätte das Buch auch in unserer Zeit spielen können.

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Dann fehlten mir zum Anfang irgendwie  mehr Informationen ... um die Stadt vor meinen Augen entstehen zu lassen.... um Henry (dem Beamten) näher zu kommen... um die Entführung besser verstehen zu können.

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Vielleicht lag es auch dadran, dass ich die Geschichte falsch angegangen bin... aber ich fand es wurde viel Potenzial nicht genutzt... dadurch wurde ich nicht richtig warm mit den Protagonisten... dadurch habe ich nicht richtig mitgefiebert oder mitgerätselt... dadurch hat mich das Buch nicht umgehauen. Bitte nicht falsch verstehen... ich habe mich nicht gelangweilt... aber viel wird auch nicht in Erinnerung bleiben.

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🚧 Fazit

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Wenn man mit anderen Erwartungen an das Buch herangeht... und einem eher die eventuellen Möglichkeiten einer KI interessieren... oder man ein ungewöhnliches Ermittlerduo sucht... und auch etwas Sozialkritik in Romanen mag... ist hier gut aufgehoben.


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Cover des Buches Der Metropolist (ISBN: 9783453320147)buechertraeumes avatar

Rezension zu "Der Metropolist" von Seth Fried

Der Metropolist
buechertraeumevor 2 Jahren

Vielleicht liegt es daran, dass ich eher wenig Sci-Fi-Romane lese, aber mich hat vor allem neugierig gemacht, dass die KI in diesem Buch weder ein durchweg nützlicher Helfer, noch das böse Supergenie, das die Menschheit ausrotten will, sein soll. Ich fand die Idee ungewöhnlich und witzig und habe daher beschlossen das Buch zu lesen.

Da mir Henry einfach nicht so recht sympathisch werden wollte, fand ich den Anfang leider etwas zäh, das änderte sich aber mit OWENs Einstieg in die Geschichte. Die KI hat mir als Charakter gut gefallen und war genauso unverbesserlich wie ich sie mir vorgestellt hatte und Henry hatte mit seinem ungewöhnlichen Kollegen wirklich seine liebe Not. 

Während die Dialoge zwischen den beiden meist sehr unterhaltsam waren, ist die Story in meinen Augen hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben. Insgesamt hat es mir ein wenig an Sci-Fi-Atmosphäre und Spannung gefehlt, zumal es auch bis etwa zur Hälfte des Buches gedauert hat, bis die Geschichte ins Rollen kam.

Der besondere Reiz an diesem Buch besteht für mich auf jeden Fall in der ungewöhnlichen Rolle der KI, denn die ist wirklich gut gelungen. Ein bisschen mehr Sci-Fi-Feeling hätte aber auch nicht schaden können. 

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