Shahak Shapira

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Lebenslauf von Shahak Shapira

Shahak Shapira ist ein in Deutschland lebender israelischer Aktivist, Schriftsteller, Musiker und Satiriker. Er immigrierte 2002 mit seiner Familie nach Deutschland. Mit der Aktion "Yolocaust", bei der er zwölf Selfies, die am Denkmal für die ermordeten Juden Europas entstanden waren, auf einer Website veröffentlichte, erregte er Anfang 2017 große Aufmerksamkeit. Im August 2017 sprühte er am Bahnhof Hamburg-Altona Hass-Tweets, die das Social Network Twitter zuvor nicht gelöscht hatte, auf die Stufen vor Twitters Deutschland-Zentrale als Kritik an Twitters nachlässige Durchsetzung seiner eigenen Richtlinien. Seine kritische Auseinandersetzung mit der Online-Gesellschaft zieht sich durch sein gesamtes Werk. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Bekannteste Bücher

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  • Gestatten- Shahak Shapira (sprich es wie Schach und Hack)

    Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!

    Buecherseele79

    07. May 2018 um 10:49 Rezension zu "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!" von Shahak Shapira

    "Ich bin Shahak, dies ist mein Vorname und ich komme aus Israel"- "Ach Quatsch! Du bist doch ganz blond!"- "Ja, pass auf,die haben uns damals Wasserstoff statt Zyklon B in die Gaskammer geblasen".Wenn ein Buch so beginnt hat es genau meinen Humor.Darf man das?!Soll man das lesen, soll man darüber lachen?Ich sage ganz klar- JA!Es ist immer lohnenswert über den Tellerrand zu schauen und mit diesem Buch von Shahak (sprich es wie Schach und Hack) Shapiraist es nicht dummer und plumper Humor sondern der Autor gibt viele Dinge wieder ...

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  • I bims, Dein God!

    Holyge Bimbel

    rkuehne

    14. November 2017 um 22:35 Rezension zu "Holyge Bimbel" von Shahak Shapira

    Ein wirklich lustiges Buch, das Lustigste was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Shahak Shapira hat es sogar verstanden mit seinem Quatsch, weil anders kann man das nicht nennen, mir die zentralen Themen der Bibel nahezubringen. Ideale Klo-Lektüre oder für schöne kurzweilige Bus- oder Bahnfahrten und auch als Geschenk ideal.

  • Wo Ernst und Witz sich treffen

    Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!

    Rabentochter

    07. June 2017 um 12:02 Rezension zu "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!" von Shahak Shapira

    Bei einem Buch über einen Israeli, der in Laucha seine Jugend verbrachte und so neben Nazis groß wurde, bieten sich als Überschrift für diese Rezension etliche schlechte Juden- und Naziwitze an, die ich uns allen ersparen möchte. Wer jetzt dennoch Judenwitze hören möchte, der sollte mal ins Buch schauen, denn Shapira brint gefühlt jeden Judenwitz, der sich auch nur ansatzweise anbietet. Muss man mögen – ich fands witzig und konnte teilweise sehr herzlich lachen und das nicht nur aufgrund der Judenwitze. Shapira schreibt mit viel ...

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  • frecher Spott mit ernsten Wurzeln

    Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!

    derMichi

    03. June 2017 um 17:14 Rezension zu "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!" von Shahak Shapira

    Es ist schon fast eine heilige Pflicht zum Thema Stellung zu beziehen. In Shapiras Fall ist es auf den ersten Blick absolut nachvollziehbar. Er, der sich trotz Neonazis, Prügel und Pegida in Deutschland außerordentlich wohlfühlt, hat definitiv einiges zu sagen. Wer mit dem Wissen um die jüngere deutsche Geschichte aufgewachsen ist, dürfte jedoch schwer schlucken, wenn er scheinbar flapsige Witze über den Holocaust macht. Seine Blondheit? "Wasserstoff statt Zyklon B" in der Gaskammer, was sonst. Natürlich ist das eine Art mit dem ...

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  • Rezension: "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!" (S. Shapira)

    Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!

    Anchesenamun

    20. September 2016 um 10:27 Rezension zu "Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!" von Shahak Shapira

    Über dieses Buch bin ich ganz zufällig gestolpert. Juden, Holocaust, Antisemitismus - ja, darüber habe ich schon einiges gelesen. Aber ein aktuelles Buch eines jungen Israelis, der in Deutschland lebt und das ganze Thema äußerst humorvoll betrachtet, das hat mich natürlich sehr gereizt. Ich mag Humor, und ich mag es, wenn man schwierige Themen mit Witz bzw. Ironie anpackt. Nun erzählt uns der Autor also aus seinem Leben. Mit 12 Jahren zog er aus Israel zusammen mit Mutter und jüngerem Bruder zum neuen Partner der Mutter in das ...

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