Shahram A Ghanbari Lernprogramme und lerntheoretische Positionierung

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Inhaltsangabe zu „Lernprogramme und lerntheoretische Positionierung“ von Shahram A Ghanbari

Meine Kritik am Erkenntnisstand der Experten zum Zeitpunkt der Verfassung meiner Habilitationsschriften war, dass der Auswahlprozess vordergründig von technisch orientierten Kriterien dominiert und dadurch zwangsläufig limitiert wurde (Azizi Ghanbari, 2004). Ebenfalls die fehlende Involvierung der Pädagogen bei der Wahl der Lernplattform erschien kritikwürdig. Hinsichtlich der Merkmalskataloge war generell zu bemängeln, dass pädagogische, didaktische bzw.lernpsychologisch begründete Kriterien zu wenig Berücksichtigung finden. Mein momentaner Standpunkt ist, dass bei der Entscheidung für oder gegen eine Lernplattform der Fokus überwiegend oder idealer Weise ausschließlich auf dem Inhalt derselben liegen sollte. Es muss möglich sein, in erster Linie ein übergreifendes didaktisches Modell entwickeln zu können, welches es nicht von vornherein an bestimmte technische Möglichkeiten anzupassen gilt. Diese Entwicklung muss frei entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnisse und die technische Realisierung gemäß der Anforderungen erfolgen, die dieses Modell stellt. Technische Kriterien bzw. Grenzen sollten tendenziell an Bedeutung verlieren und einer Entwicklung der optimalen Lernplattform nicht im Wege stehen, sondern Hilfsmittel bei der Erstellung derselben sein. Mein Anliegen liegt demnach darin, die Kluft zwischen der technischen Gestaltung und der pädagogisch-psychologischen Lerntheorien zu schließen. Die Künstliche Intelligenz hat bei der Entwicklung von Lernsystemen die Funktion, die technischen Grundlagen für die Repräsentation und Kommunikation des in diesen Lehrsystemen gespeicherten Wissens bereit zu stellen. Meine Vision ist eine Verbesserung der Gestaltung von computergestützten Lehr-und Lernumgebungen mit Künstlicher Intelligenz, hinsichtlich des Lernens, die durch die Symbiose der bisher scheinbar gegensätzlichen Strömungen der Geisteswissenschaften und der Technik realisierbar werden soll. Ich hoffe sehr, dass durch diese Arbeit ein Hilfsmittel entstanden ist, welches für Benutzer von Simulationsmodellen aus den verschiedensten Wissenschaftszweigen und Forschungsgebieten zugänglich ist.

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