Shana Abé Ein Kuss um Mitternacht

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Inhaltsangabe zu „Ein Kuss um Mitternacht“ von Shana Abé

Einer alten Prophezeiung nach soll das Land der Alderichs mit Ende des Jahres 999 an den Clan der Leonharts übergehen. Da die Alderichs sich weigern, ihren Besitz freiwillig abzutreten, entführt Rafael of Leonhart die Enkeltochter Lord Alderichs, Serath Rune. Doch kaum glaubt Rafael, die Fäden in seiner Hand zu halten, ist er schon dem Zauber seiner bestrickend schönen Gefangenen erlegen. Und nun gilt sein sehnlichstes Ziel der Eroberung ihres Herzens ...

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  • Rezension zu "Ein Kuss um Mitternacht" von Shana Abé

    Ein Kuss um Mitternacht
    luckydaisy

    luckydaisy

    17. May 2011 um 23:15

    Einer alten Prophezeiung nach soll das Land der Alderichs mit Ende des Jahres 999 an den Clan der Leonharts übergehen. Da die Alderichs sich weigern, ihren Besitz freiwillig abzutreten, entführt Rafael of Leonhart die Enkeltochter Lord Alderichs, Serath Rune. Doch kaum glaubt Rafael, die Fäden in seiner Hand zu halten, ist er schon dem Zauber seiner bestrickend schönen Gefangenen erlegen. Und nun gilt sein sehnlichstes Ziel der Eroberung ihres Herzens... Mir hat der Roman nicht wirklich gefallen, auch wenn er nicht schlecht war. Ich würde ihn als Mittelklasse einstufen. Ungewöhnlich ist in jedem Fall der Plot - spielt der Roman durch kurz vor der Jahrtausendwende (der 1. wohlgemerkt ggg) und die Menschen sind in heller Aufregung da doch zum Jahrtausendwechsel die Welt untergehen soll... Die Autorin hat es geschafft, sehr lebensecht den Aberglauben und die Bigotterie des tiefen Mittelalters einzufangen. Dies erzeugt eine spannende und mitreissende Atmosphäre. Schade daß dieses Feeling es nicht geschafft hat, auch auf die Hauptakteure überzugreifen. Serath und Rafe sind meinem Herzen ferngeblieben und ich konnte ihre Gedankengänge und Handlungsweisen oftmals nicht nachvollziehen. Beide sind voller Widersprüche und die Charakterentwicklung scheint nicht wirklich gelungen. Ich schreibe diese Rezi deshalb gleich nach Beendigung des Romans denn ich habe die Befürchtung, daß die Geschichte ansonsten bald in Vergessenheit gerät

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