Shane Claiborne Ich muss verrückt sein, so zu leben

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Inhaltsangabe zu „Ich muss verrückt sein, so zu leben“ von Shane Claiborne

Wie lebt man als Christ? Diese Frage führt Shane Claiborne auf ungewöhnliche Wege. Er reist nach Kalkutta und begleitet Mutter Teresa zu den Ärmsten der Armen - und dort begegnet er Gott auf ganz neue Weise. Seine "Bekehrung zur radikalen Nachfolge" ruiniert seine beruflichen Pläne, führt ihn in die Innenstadtghettos an die Seite der Vergessenen der Wohlstandsgesellschaft und zu Beginn des Irakkriegs 2003 als Friedensaktivist nach Bagdad. Der "Extremist der Nächstenliebe" erzählt eine Geschichte voller Leidenschaft, Kreativität und eines Glaubens, der durch kleine Taten der Liebe die Welt verändert.

Radikal und echt!

— Rees

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    Ich muss verrückt sein, so zu leben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2016 um 20:56

    Nachdem ich sehr viele positive Bewertungen über dieses Buch gelesen haben, habe ich es zu Weihnachten geschenkt bekommen. Jetzt habe ich es endlich geschafft zu lesen und ich muss sagen, ich bin enttäuscht. Shane Claiborne hat sein Leben radikal verändert. Er hat seine beruflichen Pläne über den Haufen geworfen und widmet sich den Armen. Ich finde das alles sehr positiv und sehr bewundernswert. Auch seine generelle Kritik an reichen Christen, die aber geistlich arm sind, finde ich gut und wichtig. Leider ist der Schreibstil von diesem Buch total chaotisch und nach persönlichen Geschichten des Autors folgen ellenlange Moralpredigten, was das Lesen recht anstrengend gemacht hat. Er geht mir auch zu wenig auf die persönliche Beziehung zu Jesus und einem selber ein. Ich kann diesem Buch leider nur zwei Sterne geben.

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