Shane Kuhn

 3.8 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Töte deinen Chef, Töte deinen Chef und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Shane Kuhn

Shane KuhnTöte deinen Chef
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Töte deinen Chef
Töte deinen Chef
 (29)
Erschienen am 08.12.2015
Shane KuhnFeindliche Übernahme
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Feindliche Übernahme
Feindliche Übernahme
 (2)
Erschienen am 21.03.2017
Shane KuhnFeindliche Übernahme
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Feindliche Übernahme
Feindliche Übernahme
 (0)
Erschienen am 21.03.2017
Shane KuhnTöte deinen Chef
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Töte deinen Chef
Töte deinen Chef
 (4)
Erschienen am 25.08.2014
Shane KuhnThe Intern's Handbook
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The Intern's Handbook
The Intern's Handbook
 (1)
Erschienen am 24.02.2015
Shane KuhnKill Your Boss
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Kill Your Boss
Kill Your Boss
 (1)
Erschienen am 03.07.2014
Shane KuhnHostile Takeover
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Hostile Takeover
Hostile Takeover
 (0)
Erschienen am 14.07.2015

Neue Rezensionen zu Shane Kuhn

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Elenas-ZeilenZaubers avatar

Rezension zu "Töte deinen Chef" von Shane Kuhn

Praktikanten als Killer
Elenas-ZeilenZaubervor 2 Monaten

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Was im Klappentext total spannend und amüsant klang, verlor beim Hören nach und nach Pep.
Man kann hier nicht von schwarzem Humor schreiben, sondern es war was gewollter Humor, der leider nur mit Plattitüden aufwartet. Vor allem die Erzählungen über seinen letzten Job wurden immer hanebüchener und unlogischer. Im weitere driftete die Handlung in Absurditäten ab, die mit blutigen Gemetzeln aufgepeppt werden sollten.
Der Survival Guide wurde in die Beschreibung des letzten Auftrags implementiert und verlor dadurch auch an Biss. Nicht zu vergessen, dass auch noch Vergangenheit und Werdegang Lagos breitgetreten wurden. Das mag für die Motivation ganz interessant sein, aber das hätte eleganter gelöst werden können. So war es nur das typische Klischee und dieses wurde auch noch einfach so dahingeklatscht.
Auch wenn die FBI-Protokolle die Handlung ergänzen, hätte dies besser und flüssiger gelöst werden können. Denn die Dialoge hätte ein 8-jähriger schreiben können.
Überhaupt ist der Schreibstil des Autors einfach.
Die beiden Sprecher haben der Handlung Leben verliehen. Nana Spier kenne ich bereits von anderen Hörbüchern und ich denke, sie konnte ihr Potential hier nicht voll ausschöpfen, was äußerst schade ist.
Auch wenn die beiden Sprecher super waren, gibt es nur einen Chef-Stern, denn das Hörbuch hat mich total enttäuscht.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Als Killer ist John Lago einer der Besten. Angestellt ist er bei einer "Personalagentur", die ihre Leute in Firmen einschleust, um dort die richtig dicken Fische auszuschalten. Für ihre Aufträge haben die Killer die beste Tarnung - als Praktikanten. Macht man sich gut, kommt man an Informationen, erhält Zugang zu den wichtigen Bereichen und kann nach Erledigung des Jobs spurlos verschwinden. Denn wer wird sich schon an den Namen des unscheinbaren Praktikanten erinnern?
Mit 25 ist John Lago im Rentenalter seiner Profession und soll seinen letzten Auftrag in einer von Manhattans renommiertesten Anwaltskanzleien erledigen. Schritt für Schritt arbeitet er sich zum inneren Zirkel der Macht vor, um einen der gut bewachten Partner zu töten. Alle nötigen Tricks, um Erfolg zu haben, notiert John in seinem Handbuch, einem Survival Guide für seine Nachfolger bei der Agentur. Und er erzählt von diesem letzten Auftrag, bei dem er sich dem toughesten - und attraktivsten - Gegner stellen muss, den er jemals hatte: Alice, eine FBI-Agentin, die auf denselben Partner angesetzt wurde, den John töten soll...

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ulrikerabes avatar

Rezension zu "Töte deinen Chef" von Shane Kuhn

Schräg und witzig, mal was anderes!
ulrikerabevor 7 Monaten

John Lago – 25 Jahre jung, Waise, Auftragskiller. Seit Jugendjahren wird John von seinem Mentor Bob, der eine ganz besondere Personalvermittlung betreibt, als Praktikant vermittelt.
Praktikant mit Extras, denn diese unscheinbaren Wesen, von denen sich nie einer den Namen merkt und die doch Zugang zu allen Ebenen eines Unternehmens bekommen, eigenen sich hervorragend um dann die Zielperson (zumeist im Chefsessel) zu eliminieren. Nun will John seinen letzten Job machen, doch dabei läuft auf einmal nichts mehr wie geplant. Zu allem Überfluss verliebt er sich auch noch in die FBI Agentin Alice.

Töte deinen Chef ist eine herrlich skurrile Actionkomödie, die ich mir auch gut verfilmt vorstellen könnte.  Eine überschäumende Persiflage auf John Grisham Thriller et.al. und - denken wir uns die Kanonen einmal weg - eine sehr scharfzüngige Beobachtung von Businessstrukturen.

John ist ein coole Sau, bei aller Brutalität die sein Job mit sich bringt, muss man ihn trotzdem mögen und gönnt ihm jeden Sieg in den  Scharmützeln gegen widerwärtige Mafiosi und andere Gangster.

Das Buch ist gespickt mit filmischen Anspielungen (z. B. John Cusack in Grosse Point Blank, ich liebe diesen Film, oder Natural Born Killers), immerhin lernt John auch zwischenmenschliche Interaktion aus Filmen.

Ich habe Töte deinen  Chef an einem Sonntagnachmittag verschlungen und mich dabei bestens amüsiert. Schräg, witzig und mal was anderes.

 

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Feindliche Übernahme" von Shane Kuhn

"Denn wer konnte uns wohl besser umbringen als, nun ja, wir selbst?"
R_Mantheyvor einem Jahr


Zusammen mit seiner Exfeindin Alice hat John seinen Exboss beseitigt und dessen Laden Human Resources Inc. übernommen.  Hinter dieser euphemistischen Bezeichnung versteckt sich eine Horde von Auftragskillern, die sich als Praktikanten in die Firmen der Zielpersonen einschleichen um dort ihr Auftragswerk zu vollenden. Sie gehen dabei in der Regel sehr subtil vor. Man kann selbst dabei noch etwas lernen, beispielsweise, dass man stark chlorhaltige Haushaltsreiniger nicht mit Glasreinigern zusammenbringen sollte.  Aber das nur nebenbei. Viel wichtiger ist, dass man das Ganze nicht ernstnehmen sollte. Oder dass man - falls das nicht gelingt - zu der interessanten Einsicht kommen kann, dass man nicht jede Art von Humor versteht. 


Diese Geschichte besitzt alles Mögliche, nur eben keinen Sinn, außer den, dass man sich bestens unterhalten fühlen kann, wenn es denn mit dem Humor klappt. Offensichtlich besitzt Shane Kuhn aber auch eine sehr gute Beobachtungsgabe, die gelegentlich bei seinen Beschreibungen menschlicher Nöte oder Tugenden aufblitzt und die mancher Zeitgenosse für zynisch halten könnte. Oder eben für cool, wenn er auf der anderen Seite des menschlichen Spektrums zu Hause ist. 


Wie so oft bei solchen Geschichten kommen Autoren gegen Ende in Schwierigkeiten, weil sie sich in ihre Story immer mehr hineingesteigert haben und der Leser nun den letzten Knalleffekt am Ende erwartet. Oft genug kommt es aber genau dann zum Hänger, wenn die Erwartungshaltung am höchsten ist. Immerhin schlägt so wenigstens das wahre Leben in diese unterhaltsame Sinnlos-Story ein. 


Hinter ihr versteckt Kuhn aber auch recht geschickt eine Hassliebe, die (von dieser Geschichte abstrahiert) nicht so ganz untypisch ist. Alice macht nämlich Stress, wenn sie ihren Willen nicht bekommt.John hingegen zickt nicht und gibt ihr obendrein auch noch, was sie will, weil er seine Ruhe haben möchte. Bis er irgendwann diese Art von erfolgreicher Gehirnwäsche kapiert. Szenen einer Ehe, wie sie vielleicht nicht nur bei zwei Auftragskillern vorkommen. Dafür aber geht es bei denen dann heftiger zur Sache. 


Kurz: Diese Geschichte ist nicht wirklich ein Thriller, sondern eher coole Unterhaltung, aber eben wohl nicht für jeden Leser, weil sie weder realistisch noch gar schöngeistig ist und ein Verständnis für eine gewisse Art von Humor erfordert. 




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