Shane McKenzie

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Alle Bücher von Shane McKenzie

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Shane McKenzieGeil auf Sex und Tod: Festa Extrem
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Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem
Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem
 (23)
Erschienen am 20.04.2015
Shane McKenzieBabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama
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BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama
BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama
 (13)
Erschienen am 10.07.2016
Shane McKenzieParasite Deep - Parasiten aus der Tiefsee: Monster-Thriller
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Parasite Deep - Parasiten aus der Tiefsee: Monster-Thriller
Shane McKenzieMuerte con Carne: Thriller
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Muerte con Carne: Thriller
Muerte con Carne: Thriller
 (0)
Erschienen am 29.10.2014
Shane McKenzieMuerte con Carne
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Muerte con Carne
Muerte con Carne
 (12)
Erschienen am 20.10.2014
Shane McKenzieBabyDoll
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BabyDoll
BabyDoll
 (1)
Erschienen am 23.08.2016
Shane McKenzieMuerte Con Carne by Shane McKenzie (2013-02-01)
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Muerte Con Carne by Shane McKenzie (2013-02-01)
Shane McKenzieParasite Deep
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Parasite Deep
Parasite Deep
 (0)
Erschienen am 15.03.2014

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Rezension zu "BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama" von Shane McKenzie

Bluttriefendes, bizarres Horrordrama
Lesehexe68vor 9 Monaten

Natashas Eltern schämen sich für ihre entstellte Tochter und halten sie seit ihrer Kindheit wie eine Gefangene im Haus. Natasha sehnt sich wie jeder andere Mensch nach Liebe, bekommt daheim aber nur Hass und Ablehnung. Eines Tages gelingt ihr die Flucht und sie sucht in der Freiheit ihren Märchenprinzen. Egal wie viel Blut sie dafür vergiessen muss...


Natasha ist nicht nur entstellt, sie ist auch ein sehr starkes Mädchen. Das bekommen die Protagonisten schon bald am eigenen Leib zu spüren. Das Blut trieft nur so aus den Seiten beim Lesen, denn nicht nur Natasha ist mörderisch gut unterwegs. Mir hat das Lesen sehr viel Spass gemacht. Trotz der eher kurzen Geschichte hat es der Autor doch verstanden, die Charaktere so zu zeichnen, dass ich auch mitfiebern konnte. Ich war positiv überrascht, dass sich hinter einer solch wüsten Geschichte durchaus etwas Sozialkritik versteckte. Und natürlich auch ein Augenzwinkern.


Auch das Ende hat mich positiv überrascht. Damit hätte ich nicht gerechnet und es hat die kleinen Längen in der Geschichte direkt wieder raus gehauen. Ich fand die Idee zur Geschichte toll und mir hat die Umsetzung sehr gut gefallen. Das Buch war flüssig und schnell zu lesen. Ein bizarres, spannendes und unterhaltsames Buch, das in keiner Festa-Sammlung fehlen sollte. Es war mein erstes Buch von Shane McKenzie und ich freue mich schon auf Muerte con Carne, welches noch auf meinem Stapel liegt.

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ThrillingBookss avatar

Rezension zu "Muerte con Carne" von Shane McKenzie

Tacos mal anders...
ThrillingBooksvor 9 Monaten

Der Text auf der Rückseite des Buches "Menschenfleisch-Tacos, Todes-Wrestling und Kannibalen-Mexikaner ... Willkommen an der Grenze!" lässt euch ja schon in etwa ahnen auf was ihr euch hier einlasst. Und er ist nicht zu viel versprochen. All dies wird kommen ;)
Der Roman fängt recht harmlos wie ein Sonntagsausflug von Felix und Marta an und zieht sich auch ein wenig in die Länge in den ersten Kapiteln. In dem kleinen, heruntergekommen Motel wo die beiden einchecken fängt es dann erst langsam an, das die Story ein wenig in Fahrt kommt, aber hier sei nicht zuviel verraten was in dem Drecksloch nahe der mexikanischen Grenze passiert...
Der Roman gefiel mir recht gut, und bietet auch ein Ende das ich so nicht erwartet hätte. McKenzie liefert hier eine solide Arbeit ab, die den Fans von Werken in dieser Richtung gefallen wird.

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KyraCades avatar

Rezension zu "BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama" von Shane McKenzie

Die Suche nach Liebe
KyraCadevor einem Jahr

Natascha ist ein entstelltes Kind und wird daher von ihren Eltern eingesperrt und von der Außenwelt abgeschottet. Ihre Mutter verabscheut ihre mittlerweile zur jungen Frau herangereifte Tochter aufs Äußerste, ihr Vater zeigt etwas Liebe und hat dem Kind eine Puppe mit Porzellangesicht geschenkt, die schließlich zerbricht. Um schön zu sein, drückt sich Natascha die Scherben ins Gesicht, als ihr endlich die Flucht gelingt und sie sich auf den Weg macht, ihre Liebe zu finden und den ersten Kuss zu bekommen…

Die Grausamkeit und Lieblosigkeit, mit der Natascha behandelt wird, tut manchmal richtig weh. Egal, wie entstellt das Kind nun ist – und so ganz kommt das nie raus, denn es wird kein komplettes Bild von ihr gezeichnet -, so etwas verdient es einfach nicht. Der Vater steht unter der Fuchtel der Mutter, einem ausgedienten Fernsehstar. Natascha kann sexuelle Gesten nicht ertragen und muss sich übergeben, als sie ihre Eltern dabei erwischt. Sie flieht und trifft auf den kleinen Dealer Bruno, der von seinem Boss gejagt wird. Sie hilft ihm, er flieht vor ihr und bringt damit alle seine Freunde und auch seine Feinde in große Gefahr, denn Natascha ist ein Monster, das seine Kraft nicht einschätzen kann.

Fast schon liebevoll zeichnet McKenzie seine Charaktere und lässt die Gefühlswelt von Babydoll nachvollziehbar erscheinen. Zwischendurch ist man ganz bei Bruno und kann dessen missliche Lage hautnah miterleben. Dass die beiden schließlich aufeinander treffen, ist rasch klar, wie dieses Zusammentreffen jedoch ausgehen wird, absolut nicht. Aber im Grunde stellt der Horrorautor etwas ganz anderes in den Mittelpunkt: Den Schrei nach Liebe und Akzeptanz, der in einer oberflächlichen Welt leise verhallt und verlacht wird, in der es nur um Äußerlichkeiten geht. Fast schon könnte man Babydoll als eine Art Metapher für die Oberflächlichkeit, Arroganz und Kaltschnäuzigkeit der heutigen Gesellschaft sehen. Die Außenseiter werden ausgegrenzt, die Menschen beurteilen weder Anstrengungen noch wahre Leistungen oder gar ein gutes Herz, sondern nur Statussymbole und makelloses Aussehen. Nicht nur deshalb ist das Buch eine Leseempfehlung.

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