Shane McKenzie

 3.5 Sterne bei 53 Bewertungen

Alle Bücher von Shane McKenzie

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Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

 (24)
Erschienen am 20.04.2015
BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama

BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama

 (13)
Erschienen am 10.07.2016
Muerte con Carne: Thriller

Muerte con Carne: Thriller

 (0)
Erschienen am 29.10.2014
Muerte con Carne

Muerte con Carne

 (12)
Erschienen am 20.10.2014
BabyDoll

BabyDoll

 (2)
Erschienen am 23.08.2016
Toilet Baby

Toilet Baby

 (0)
Erschienen am 01.07.2014

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Rezension zu "BabyDoll" von Shane McKenzie

BabyDoll – Die etwas andere Tochter
ThrillingBooksvor 2 Monaten

Autor: Shane McKenzie | Titel: BabyDoll
Verlag: Festa | Seiten: 288
Preis: eBook 4,99 €

„BabyDoll“ ist eins der Bücher die wie eine Bombe eingeschlagen sind und recht schnell ausverkauft waren. Mit Glück habe ich noch eine Print-Ausgabe ergattern können und möchte nun mal schauen was das Buch kann. „Muerte Con Carne“ war ja schon nicht schlecht, mal sehen ob das neue Buch es ebenso kann.

Klappentext
Sie schämen sich für ihre Tochter. Darum haben sie Natasha seit ihrer Kindheit eingesperrt. 
Doch endlich gelingt ihr die Flucht. 
Natasha hat nur einen Wunsch: So wie jeder andere Mensch möchte auch sie geliebt werden. Aber wer verliebt sich schon in eine entstellte Monstrosität? 
Natasha sucht ihren Prinzen – egal, wie viel Blut das kosten wird …

Ein bizarres, brutales Horrordrama, wie man es von Shane McKenzie(Muerte con Carne) erwartet.

Bentley Little: »Unerbittlich, extrem, hart, talentiert. Shane McKenzie steht an der Spitze der jungen Horrorautoren.«

Jack Ketchum: »Shane, wie kannst du nachts bloß schlafen?«

Inhalt
Natascha, die Tochter einer ehemaligen Schauspielerin ist kein Kind wie jedes andere. Von der Öffentlichkeit ferngehalten, entstellt und missgebildet sucht sie nach ihrer großen Liebe wie in der Serie Ihrer Mutter. Sie kann irgendwann fliehen und kommt das erste mal in die Welt die ihr bisher nur aus Zeitschriften und der einzigen Fernsehserie die sie gucken darf bekannt ist…

Dann ist da noch Bruno, einen kleinen Studenten der sich mit Dealen sein Studium finanzieren möchte, und in dem Natascha ihren Traumprinzen erkennt…

Cover
Auf dem Cover sieht man eine entstellt, junge Frau die mit ihrem Teddy durch eine Straße zu laufen scheint. Das Cover passt gut zu dem Roman, es zeigt schon was man mit Natascha erwarten kann, wie sie aussieht.

Bewertung
Shane McKenzie hat Babydoll 2015 in den USA als „Monsters don’t cry“ veröffentlicht bevor es von Festa in der Reihe Horror und Thriller mit der Nummer 104 erschienen ist.

In der Geschichte um Natascha und ihr Leben abseits der Norm sind die Charaktere allesamt gut gezeichnet, man empfindet direkt Mitleid, oder hasst sie für das, was sie tun. Alle die auftauchen, teilt man sich selbst direkt in gewisse Klassen ein, und entscheidet ob man sie mag oder nicht. Der Sidekick Bruno, der kleine Dealer der sich damit sein Studium finanziert, ist fast schon genau so ein Hauptcharakter wie Natascha selbst. Die Story dreht sich quasi nur um die 2 Personen und was sie nach und nach erleben.

McKenzie wechselt immer zwischen den Schauplätzen, zeigt was sich so abspielt und beschreibt sehr detailversessen was so alles passiert, was Babydoll so anstellt, warum sie so ist. Ihre Gefühle über die Welt werden deutlich, warum sie so geworden ist. Man hat schon irgendwo Mitleid mit ihr, sie hätte auch normal werden können wäre da nicht ihre Mutter die sie hasst und ihr das auch immer wieder deutlich mitteilt. Sie sehnt sich ja auch nur danach von jemanden geliegt zu werden so wie sie ist.

Bruno hingegen ist einfach ein klasse Charakter, zielstrebig geht er zur Uni, finanziert sich sein Studentenleben allerdings mit illegalem Handel von Drogen. Dies läuft auch an sich ganz gut, bis er einem neuem Cop auf dem Campus über den Weg läuft…

Hier sei aber nicht weiteres zur Story gesagt, das würde die Spannung nehmen was denn nun am Ende passiert und wie es alles ausgeht. Mit hat das Buch richtig gut gefallen, man sollte allerdings einen starken Magen haben wenn man das Buch liest. Für die normale Horror und Thriller-Reihe ist es doch schon sehr heftig geraten, und könnte so auch fast als extrem durchgehen.

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L

Rezension zu "BabyDoll: Ein bizarres, brutales Horrordrama" von Shane McKenzie

Bluttriefendes, bizarres Horrordrama
Lesehexe68vor einem Jahr

Natashas Eltern schämen sich für ihre entstellte Tochter und halten sie seit ihrer Kindheit wie eine Gefangene im Haus. Natasha sehnt sich wie jeder andere Mensch nach Liebe, bekommt daheim aber nur Hass und Ablehnung. Eines Tages gelingt ihr die Flucht und sie sucht in der Freiheit ihren Märchenprinzen. Egal wie viel Blut sie dafür vergiessen muss...


Natasha ist nicht nur entstellt, sie ist auch ein sehr starkes Mädchen. Das bekommen die Protagonisten schon bald am eigenen Leib zu spüren. Das Blut trieft nur so aus den Seiten beim Lesen, denn nicht nur Natasha ist mörderisch gut unterwegs. Mir hat das Lesen sehr viel Spass gemacht. Trotz der eher kurzen Geschichte hat es der Autor doch verstanden, die Charaktere so zu zeichnen, dass ich auch mitfiebern konnte. Ich war positiv überrascht, dass sich hinter einer solch wüsten Geschichte durchaus etwas Sozialkritik versteckte. Und natürlich auch ein Augenzwinkern.


Auch das Ende hat mich positiv überrascht. Damit hätte ich nicht gerechnet und es hat die kleinen Längen in der Geschichte direkt wieder raus gehauen. Ich fand die Idee zur Geschichte toll und mir hat die Umsetzung sehr gut gefallen. Das Buch war flüssig und schnell zu lesen. Ein bizarres, spannendes und unterhaltsames Buch, das in keiner Festa-Sammlung fehlen sollte. Es war mein erstes Buch von Shane McKenzie und ich freue mich schon auf Muerte con Carne, welches noch auf meinem Stapel liegt.

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Rezension zu "Muerte con Carne" von Shane McKenzie

Tacos mal anders...
ThrillingBooksvor einem Jahr

Der Text auf der Rückseite des Buches "Menschenfleisch-Tacos, Todes-Wrestling und Kannibalen-Mexikaner ... Willkommen an der Grenze!" lässt euch ja schon in etwa ahnen auf was ihr euch hier einlasst. Und er ist nicht zu viel versprochen. All dies wird kommen ;)
Der Roman fängt recht harmlos wie ein Sonntagsausflug von Felix und Marta an und zieht sich auch ein wenig in die Länge in den ersten Kapiteln. In dem kleinen, heruntergekommen Motel wo die beiden einchecken fängt es dann erst langsam an, das die Story ein wenig in Fahrt kommt, aber hier sei nicht zuviel verraten was in dem Drecksloch nahe der mexikanischen Grenze passiert...
Der Roman gefiel mir recht gut, und bietet auch ein Ende das ich so nicht erwartet hätte. McKenzie liefert hier eine solide Arbeit ab, die den Fans von Werken in dieser Richtung gefallen wird.

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