Shane McKenzie Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

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Inhaltsangabe zu „Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem“ von Shane McKenzie

Gebt eurem Leben Sinn durch viel, viel, viel Sex und Gewalt! Der fette Gary ist ein Loser, den sogar die Nerds mobben. Eines Tages, während er frisch vermöbelt und mal wieder wichsend im Wald hockt, begegnet er einem seltsamen Mädchen. Sie nennt ihn ›Meister‹ und verspricht ihm das, was er sich am meisten wünscht: Sex und brutale Rache. Für Gary klingt das wie der perfekte Deal. Doch der Haken? Sie ist eine Kreatur aus einer fremden Welt, die sich von Sex und Gewalt ernährt - und der Fressling wird niemals satt … Wehrt euch gar nicht erst. Hört auf eure niedersten Instinkte. Tretet ein in die Welt von Shane McKenzie. Jack Ketchum: »Shane, wie kannst du nachts bloß schlafen?«

Ordentliche Unterhaltung... man hatte sowohl schon besseres aber auch wesentlich schlechteres in Händen

— PeWa

Nette Idee, die aber ausbaufähig bleibt.

— KyraCade

Zu viel von allem

— Argent

An sich eine gute Idee, aber irgendetwas fehlte...

— Virginy

Ich hatte ein bisschen mehr erwartet...ansonsten ganz gut umgesetzt.

— Dryade

Ich habe mir echt mehr erwartet, aber es hat mich nicht gelangweilt. Am schwächsten sind hier dir Charaktere.

— LeseBlick

Richtig lustige und krasse geschichte, die mich zum lachen und zum geschockt sein gebracht hat. :)

— JessiiZombiie
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  • Themen
  • Ein Dämon kommt selten allein...

    Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

    PeWa

    22. October 2016 um 12:00

    Gary ist ein Loser, er verliert seinen Job im Comicladen und wird ausgerechnet durch einen der Jungs ersetzt, die sich immer über ihn lustig machen, seine Mutter hat einen neuen Freund, der ihn nicht ausstehen kann und als der ihr einen Heiratsantrag macht, wird Gary von Ihm nahegelegt, doch endlich auszuziehen, alles in allem ist die Lage also ziemlich bescheiden. Gary ist ein von Grund auf unsymphatischer Zeitgenosse, für sein Alter absolut unreif und tut einem im Grunde eigentlich nur leid.Er flieht in den Wald, zu seinem magischen Baum, nichts ahnend, das dort vor vielen Jahren sogenannte Freßlinge vergraben wurden, dunkle Wesen, die sich von Sex und Gewalt ernähren.Während er also frustriert an sich herumspielt, "befreit" er so das erste Wesen, das entfernte Ähnlichkeit mit einem kleinen Mädchen hat, er nennt es Mary Jane und diese offenbahrt ihm, das sie ihm, ihrem Meister, dazu verhelfen kann, jedes Mädchen flachzulegen, das er haben will, Gary, der noch Jungfrau ist, muß das natürlich sofort ausprobieren.Am Anfang gibt es ein paar kleinere Probleme, denn Mary Jane darf nicht zu viel von der "Sexenergie" fressen, sonst fällt sie um und schläft ein, was dazu führt, das die von ihr gefügig gemachten Frauen zu sich kommen und Gary als Vergewaltiger bezichtigen, aber Übung macht bekanntlich den Meister und somit hat Gary schnell den Dreh raus und beginnt seine neugewonnene Macht sichtlich zu geniessen.Als Gary nach Hause zurückkehrt, um sich ein paar Sachen zu holen, trifft er auf Chester, den Freund seiner Mutter, zum ersten Mal wehrt er sich gegen ihn, es kommt zu einem Handgemenge und er flieht zurück in den Wald.Unter seinem Baum tropft diesmal Blut auf die Erde, was Mary Janes Bruder erweckt. Anders als seine Schwester ernährt er sich von Gewalt, er ist verdammt hungrig und für Gary die perfekte Chance, sich an allen zu rächen, die ihn verspottet haben. Von diesem Moment bricht im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erden los...Das Buch ist rasend schnell vorbei, noch ehe man sich an alles gewöhnt hat. Zwar ist das Buch nicht umsonst in der Festa-Extrem-Reihe erschienen da der Grad der Gewalt das Niveau das man sonst auf dem normalen Buchmarkt bei weitem übersteigt, trotzdem fand ich dass es sich in Grenzen hält und unter den bisher erschienenen und von mir gelesenen Festa-Extrem-Bänden das "sanfteste" war. Nichtsdestotrotz eine spannende und vor allem fesselnde Geschichte. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hatte es in zwei Tagen durch.Gary ist ein von Grund auf unsymphatischer Zeitgenosse, für sein Alter absolut unreif und tut einem im Grunde eigentlich nur leid.

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  • Ausbaufähig

    Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

    KyraCade

    03. October 2016 um 15:56

    Gary ist ein Loser, der viel einstecken muss. Im Wald begegnet er einem seltsamen Mädchen, das zu ihm aufsieht und ihm zwei Dinge verspricht: Sex und Rache. Doch Gary weiß nicht, welchen Preis er dafür zahlen muss….Sex? Ja. Derber Sex? Auch, gerne als Orgie, jeder mit jedem. Shane McKenzie kennt keine sexuellen Tabus und das Buch trieft vor Körpersäften, Gelüsten und intensiven Beschreibungen jedweder Art des Geschlechtsverkehrs. Da werden auch sehr gerne Tabus gebrochen. Eklig ist es auf jeden Fall, was da beschrieben wird. Man kann sich zu Beginn sehr gut in Gary hineinversetzen, ein Protagonist, der auf der Verliererseite steht und sich viel gefallen lassen muss. Dass der Einzelgänger natürlich seine Träume und Sehnsüchte hat, ist verständlich. So folgt der Leser dem tragischen Helden auf eine Lichtung im Wald zu seinem Lieblingsplatz. Während dem Leser allerdings recht schnell bewusst wird, was die geheimnisvolle Fremde im Schilde führt und verursacht, braucht Gary ein bisschen länger. Denn viel schöner ist es, die versprochene Rache an seinen Feinden auszukosten.Wenn man sich von den Sexszenen nicht einschüchtern lässt, kann man das Buch gut und schnell lesen. Ein echter Hammer ist es zwar nicht, aber ein netter, kleiner Zeitvertreib der Kategorie „Extrem“.

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  • Zu viel Sex und Tod

    Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

    Argent

    28. July 2016 um 09:37


    Bis zu 80% des Buches habe ich durchgehalten, aber dann war es mir einfach zu viel von Tod und Sex. 

    Shane McKenzies Schreibstil mag ich und der Einstieg in die Geschichte gelingt super, aber dann artet die Story wirklich nur in Gemetzel und Sex aus. McKenzie gelingt es alles sehr gut zu beschreiben - Respekt. Vielleicht zu gut ;-) ... 

  • Geil auf Sex und Tod

    Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

    Virginy

    19. May 2015 um 02:20

    Gary ist ein Loser, er verliert seinen Job im Comicladen und wird ausgerechnet durch einen der Jungs ersetzt, die sich immer über ihn lustig machen, seine Mutter hat einen neuen Macker, der ihn nicht ausstehen kann und als der ihr einen Heiratsantrag macht, wird Gary nahegelegt, doch endlich auszuziehen, alles in allem ist die Lage also ziemlich bescheiden. Er flieht in den Wald, zu seinem magischen Baum, nichts ahnend, das dort vor vielen Jahren sogenannte Freßlinge vergraben wurden, dunkle Wesen, die sich von Sex und Gewalt ernähren. Während er also frustriert an sich herumspielt, "befreit" er so das erste Wesen, das entfernte Ähnlichkeit mit einem kleinen Mädchen hat, er nennt es Mary Jane und diese offenbahrt ihm, das sie ihm, ihrem Meister, dazu verhelfen kann, jedes Mädchen flachzulegen, das er haben will, Gary, der noch Jungfrau ist, muß das natürlich sofort ausprobieren. Am Anfang gibt es ein paar kleinere Probleme, aber Übung macht bekanntlich den Meister... Als Gary nach Hause zurückkehrt, um sich ein paar Sachen zu holen, trifft er auf Chester, den Freund seiner Mutter, zum ersten Mal wehrt er sich gegen ihn, es kommt zu einem Handgemenge und er flieht zurück in den Wald. Unter seinem Baum tropft diesmal Blut auf die Erde, was Mary Janes Bruder erweckt. Anders als seine Schwester ernährt er sich von Gewalt, er ist verdammt hungrig und für Gary die perfekte Chance, sich an allen zu rächen, die ihn verspottet haben... Ich hab mich mit der Bewertung dieses Buches ziemlich schwer getan. Einerseits fand ich die Idee echt gut, mit der Umsetzung war ich aber nicht so ganz zufrieden. Ja, das Buch kann man prima in einem Rutsch durchlesen, sehr dick ist es ja nicht, man will wissen, wie die ganze Sache ausgeht, aber irgendetwas fehlt. Vielleicht hat mich einfach auch nur gestört, das alle in diesem Werk Idioten sind, es gab niemanden, mit dem ich mich identifizieren konnte, niemanden, der mir leid tat oder für den ich mich gefreut hab... Auch die Beschreibung der Freßlinge paßte für mich irgendwie nicht zu ihrem Tun, mir waren sie zu putzig. Alles in allem vergebe ich 3,5 Punkte, die ich aber zugunsten all meiner anderen 4-Sterne Bücher auf 3 abrunden muß...

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