Shane McKenzie Muerte con Carne

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Inhaltsangabe zu „Muerte con Carne“ von Shane McKenzie

Felix und Marta wollen in einer kleinen Grenzstadt einen Dokumentarfilm über illegale mexikanische Einwanderer drehen.

Als Marta spurlos verschwindet, erkennt Felix, dass im Niemandsland zwischen den USA und Mexiko der perfekte Ort für jede Art von Verbrechen liegt. Er begreift, dass es viel Schlimmeres als korrupte Cops oder Drogenbanden gibt. Etwa die Familie, die Flüchtlinge zum Fressen gern hat.

Shane McKenzie, einer der einfallsreichsten neue Autoren des Horrorgenres, schrieb das Texas Chain Saw Massacre der Latinos.

Dieses Buch gehört leider nicht zu den Favoriten des Festa Verlags.

— ChattysBuecherblog

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    Muerte con Carne

    ThrillingBooks

    16. January 2018 um 12:49

    Der Text auf der Rückseite des Buches "Menschenfleisch-Tacos, Todes-Wrestling und Kannibalen-Mexikaner ... Willkommen an der Grenze!" lässt euch ja schon in etwa ahnen auf was ihr euch hier einlasst. Und er ist nicht zu viel versprochen. All dies wird kommen ;)Der Roman fängt recht harmlos wie ein Sonntagsausflug von Felix und Marta an und zieht sich auch ein wenig in die Länge in den ersten Kapiteln. In dem kleinen, heruntergekommen Motel wo die beiden einchecken fängt es dann erst langsam an, das die Story ein wenig in Fahrt kommt, aber hier sei nicht zuviel verraten was in dem Drecksloch nahe der mexikanischen Grenze passiert...Der Roman gefiel mir recht gut, und bietet auch ein Ende das ich so nicht erwartet hätte. McKenzie liefert hier eine solide Arbeit ab, die den Fans von Werken in dieser Richtung gefallen wird.

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  • Mein Leseeindruck

    Muerte con Carne

    ChattysBuecherblog

    Ich kenne mittlerweile die Bücher aus dem Fiesta Verlag sehr genau und kann auch immer wieder zustimmen, dass sie nichts für zarte Gemüter sind. So auch im vorliegenden Fall. Allein schon das Cover macht deutlich, in welchem Genre sich der Leser befindet. Horror-Splatter! Ganz nach dem Verlagsmotto...Wenn Lesen zum Albtraum wird... Leider blieb bei mir der Nervenkitzel bzw. der Alptraum aus. Möglicherweise lag es auch daran, dass die Geschichte sehr mexikanisch wirkt und mein spanisch nicht wirklich gut ist. Gerade in diesen mexikanischen Szenen hatte ich sehr oft das Gefühl, mir würden wichtige Details entgehen. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb mir das Buch nicht wirklich gefallen hat. Schon beim Prolog konnte ich eigentlich nur die Stirn runzeln. Spannung - nein, Gewalt - ja Die Protagonisten haben mich auch nicht wirklich berührt. Sie waren einfach da, könnten aber auch jederzeit durch x-beliebige Figuren ausgetauscht werden. - Fazit - Ich weiß, dass es beim Festa Verlag deutlich bessere Bücher gibt, deshalb bin ich mit meiner Leseempfehlung auch sehr zurückhaltend. Wer Horror-Splatter Geschichten mag, aber nicht zu anspruchsvoll ist, wird Gefallen an dem Buch haben. Für mich ist es leider nur ein sehr mittelmäßiges Buch. Schade! Mein komplette Rezension findest du hier: http://chattysbuecherblog.blogspot.com/2016/04/rezension-zu-muerte-con-carne-ein.html

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  • Muerte Con Carne

    Muerte con Carne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2016 um 09:10

    Dieses Buch ist nicht schlecht aber auch nicht herausragend. Der ganze Handlungsrahmen erinnert an den Roman " Die toten Frauen von Juarez", wo immer wieder Frauen in Mexiko verschwinden und nicht wieder auftauchen. ( Fiction und Realität) Der Appetit auf Chili con carne wurde mir allerdings verdorben. Die durchgeknallte Familie erinnert mich stark an die Protagonisten im Roman und Film "Texas Chainsaw Massacre" . Der Wrestling Ansatz hat einen gewissen Reiz, da gerade die Mexikaner Fanatiker sind. Für einen wirklich geilen Horror-Roman fehlen mir einige Zusätze, unter anderem Chili und ein wirklich spannender Plot. Vielleicht liefert der Autor bei seinem nächsten Werk mehr.

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  • Menschenfleichtacos, Todeswrestling und viel Blut

    Muerte con Carne

    melanie_reichert

    15. January 2016 um 17:10

    ^ Festa-Bücher: Diese stehen für Gewalt, Brutalität und Ekel. Auch bei „Muerte con Carne“ kommen diese Aspekte nicht zu kurz, denn Todeswrestling, Menschfleischtacos und Kidnapping sind nur der Anfang. Leider muss ich bei meiner Bewertung ein paar Abstriche machen, denn für mich war bei dieser Story nicht alles rund. Dazu aber nun mehr im Details. Wir bekommen diese Geschichte aus Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert, da die Protagonisten Marta und Felix den größeren Teil der Story getrennt verbringen und man so einen guten Überblick behält. Oft überlappen sich die Handlungsstränge, sodass man auch mal beide Ansichten geschildert bekommt, was mir gut gefallen hat. Der Erzählstil war dadurch sehr dynamisch. Generell hat der Autor eine sehr direkte und kompromisslose Sprache verwendet, was der Spannung zugute kam. Was mir allerdings weniger gut gefallen hat, waren die spanischen Einschübe. Ich selbst kann kein Spanisch und hatte dadurch jedes Mal das Gefühl, etwas zu verpassen und kam deshalb aus der Story raus. Bei aller Liebe zum Detail, aber da wir uns an der mexikanischen Grenze befunden haben, hätte man das auch anders verarbeiten können. Denn dass viele Bewohner Spanisch sprechen, ist durchaus geläufig. Felix und Marta waren zwei sehr starke Protagonisten. Und wenn ich stark schreibe, dann meine ich schon fast übermenschlich stark, denn was sie durchmachen müssen, ist wirklich hart. Trotz der ganzen Brutalität geht der Autor durchaus auf die Psyche der Charaktere ein, was das Schicksal der beiden noch dramatischer macht. Für mich zwei authentische Charaktere, denen ich ihr Handeln voll und ganz abgenommen habe. Trotz der relativ kompakten Story hat sich McKenzie enorme Mühe mit den Nebencharakteren gegeben. Obwohl manchmal gar nicht viele Worte zu einer Person verloren werden, weckt diese doch sofort die richtigen Gefühle im Leser. Die Gegenspieler kann man klar erkennen, auch die „Lückenfüller“ kommen super rüber und runden die Geschichte ab. Kommen wir nun zum eigentlichen Punkt: die Spannung. Für mich war das Geschehen total fesselnd und ich habe die Lektüre auch fast in einem Rutsch verschlungen. ABER: Manche Szenen waren mir einfach zu detailliert bzw. übertrieben dargestellt. Ich kann wirklich viel wegstecken und bin auch weiß Gott nicht zimperlich, was Splatter-Szenen angeht, aber die Ringkämpfe waren mir einfach zu lange. Da hat mein Hirn nicht mehr folgen wollen, weil sowieso schon klar war, worauf es hinausläuft. Vor allem hätte es nach einer genauen Beschreibung des Ablaufs nicht noch mehr davon gebraucht, aber das ist meine persönliche Meinung. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Auch die Schlussszene ist etwas zu künstlich aufgebläht. Es passiert einfach zu viel, als dass es noch 100%ig spannend wäre und vor allem ist es ein wenig übertrieben dargestellt. Ich finde das sehr schade, weil mir das Buch bis zu diesem Punkt viel besser gefallen hat. Generell hatte ich bis dahin nämlich das Gefühl, dass es sich auch um einen gut gemachten Horrorfilm handeln könnte, da die Bilder der einzelnen Sequenzen wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen sind, weil die Beschreibungen sehr atmosphärisch sind. Zusammenfassend lässt sich sagen: Charaktere gut, Setting ok, Hintergrundgeschichte abgedreht, Umsetzung geht, Spannung na ja. Wer zu dieser Lektüre greift, sollte auf Blut, Kanibalismus, Gewalt, Brutalität und jeder Menge Ekel eingestellt sein. Für Zartbesaitete ist dieses Buch definitiv nichts, aber das sollte eigentlich jeder Leser von Festa-Büchern bereits wissen. Kann man lesen, muss man aber nicht, da gibt es bessere Bücher aus dem Programm. 3,5 Sterne

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