Shannon Delany Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen“ von Shannon Delany

Nur der Mond kennt das Geheimnis ihrer Liebe! Seltsame Dinge geschehen in Junction, seit der Neue an Jess' Schule ist. Pietr ist unwiderstehlich, nur Jess scheint immun gegen seine magische Anziehungskraft. Ohne sich ihrer wahren Gefühle im Klaren zu sein, versucht sie wegen eines Versprechens, das sie ihrer sterbenden Mutter gegeben hat, seine Liebe auf ihre beste Freundin Sarah zu lenken. Vergebens … Denn zwischen Jess und Pietr besteht eine schicksalhafte Verbindung. Doch was verbirgt er vor ihr? Jess geht einen gefährlichen Handel ein, um dahinterzukommen …

Interessante Thematik, die mit viel Witz und Liebe niedergeschrieben ist

— Abby90
Abby90

Heldin mit Märtyrkomplex bastelt aus einer Dreiecksbeziehung eine Fünfecksbeziehung... Ansonsten nichts wirklich Neues.

— MikkaG
MikkaG

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    Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen
    Abby90

    Abby90

    28. July 2016 um 15:16

    Meine Meinung: Um dieses Buch bin ich schon ewig herumgeschlichen, denn ich bin wirklich ein Fan von allem, was mit Werwölfen selbst zu tun hat. In diesem Buch geht es auch um das Thema Werwolf und es wurde auf eine wirklich geniale und besondere Art umgesetzt, dass ich nur knapp 24 Stunden für das komplette Buch benötigt habe. Okay, es ist schriftstellerisch kein Meisterwerk, sondern eher zur seichten Literatur zuzuordnen, dennoch lässt es sich supertoll lesen. Der Schriftstil ist angenehm zu lesen und teilweise mit sehr witzigen Dialogen gespickt, dass ich zwischen bangen und lachen kaum hinterhergekommen bin. Auch die Protagonistin Jessica, öfter mal Jessie genannt, war mir sehr sympathisch, auch wenn sie zeitweilig wirklich alles andere als eine einfache Person gewesen ist. Sie hat den Tod ihrer Mutter noch nicht überwunden, was sie sehr verletzlich erscheinen lässt. Am besten gefallen hat mir an ihr auch ihr Sinn für Pferde und ihre Loyalität ihren Freunden gegenüber, was ihr jedoch Schwierigkeiten eingebracht hat, denn statt selbst die Liebe zu erleben, die sie fühlt, verleugnet sie sie und pusht Pietr zu ihrer Freundin Sarah. Pietr hingegen empfand ich als sehr schwer einzuschätzen, denn er gab sich sehr geheimnisvoll und oftmals auch sehr verschlossen, sodass ich selten wirklich genau wusste woran ich eigentlich bei ihm bin. Dennoch ist er ein Charakter, bei dem ich mich wirklich sehr sicher fühlen würde, wäre er real. Vor allem seine russische Herkunft macht ihn für mich wirklich äußerst interessant, denn er lässt auch sehr viel von seiner Sprache mit in die Handlung einfließen. Sarah hingegen ist wirklich eine Person, die ich meiden würde, denn ihre früheren Taten überspielen alles, was sie derzeit ausmacht, dahingehend kann ich Jessica wirklich nicht verstehen…. Allerdings müsst ihr das selbst herausfinden indem ihr selbst lest was sie getan hat. Was die Autorin wirklich sehr genial hinbekommen hat, war der Bezug zwischen Fantasy und historischen Gegebenheiten, den sie hier eingebaut hat, denn in dieser Version kannte ich die Werwolfs-Geschichte selbst noch gar nicht bzw. konnte mir diesen Bezug noch nicht denken. Es ergibt aber durchaus Sinn, wie sie es beschreibt und hilft auch gegen das Vergessen einiger geschichtlichen Ereignisse. Einzig und allein eine Tatsache fand ich sehr schade: Meine Ausgabe hatte sehr viele Druckfehler, bei denen Buchstaben zu viel oder zu wenig abgedruckt waren und somit den Lesefluss teilweise massiv durcheinandergebracht haben. Dadurch habe ich mich hier für 7 Stöberkisten entschieden. Für Fans von Werwölfen ist das Buch dennoch ein Tipp wert.

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  • Zwischen Mond und Versprechen

    Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 12:19

    Ein tolles Cover, ein geheimnisvoller Klappentext und Klaus von bookola.de, das ist doch eine gute Mischung, oder? Klaus sorgt dafür, das ich nicht lesefaul werde. Zunächst indem ich eine Rezi zu jedem Buch verfassen darf, und mir keine guten Bücher durch die Lappen gehen. So auch hier. Nun ich weiß, es könnte Spoiler geben, aber damit müsst ihr leben. Der Titel und das Cover machen einem das Erraten ja nicht schwer. Natürlich geht um Wölfe, also genauer gesagt, Werwölfe. Aber Cover und Klappentext machen noch lange kein Buch aus. Sondern der Schreibstil, die Details, die Verstrickung der Ereignisse. Und das ist Shannon Delany hier sehr gut gelungen. Spannend, aber dennoch locker ist die Devise. Pietr hat eine unwahrscheinliche Anziehungskraft auf andere. Als er auf die neue Schule wechselt, himmeln ihn beinahe alle an. Bis auf Jess. Sie scheint immun dagegen zu sein. Und doch, trotz des Versprechens ihrer Mutter gegenüber, spürt sie eine schicksalhafte Verbindung zu ihm. Doch was verbirgt er vor ihr? Nun das findet man sehr schnell heraus, die Geschichte dahinter, lässt sich erst zum Ende entschlüsseln. Und doch bleiben einige Fragen offen. Auch das sehr actionreiche Ende, haben mich von der Story überzeugt. Was mich natürlich neugierig auf den zweiten Teil der Geschichte macht. Zwischen Mond und Verderben, übrigens im August 2013 erschienen. Also für Fans von Werwölfen, eine Leseempfehlung. Für alle anderen, versucht euch doch mal in ein neues Genre einzulesen. Von vornherein zu sagen, ach nö, ist wieder Vampir & Co, dabei könnte euch vielleicht ein gutes Buch entgehen. Also ich bin gespannt auf Teil 2, denn ich wohl bald in Angriff nehmen werde. Von mir gibts 4 von 5 Krallen

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  • Eine nette Lektüre für zwischendurch

    Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    19. November 2013 um 09:15

    Das Cover des Buches wirkte auf mich schon etwas geheimnisvoll, weswegen ich in der Buchhandlung darauf aufmerksam wurde. Die Autorin Shannon Delany hat mit „Zwischen Mond und Versprechen“ den ersten Band einer romantischen Fantasyreihe geschaffen. Das Buch ist in den Prolog und 29 Kapitel aufgeteilt und wird in der ersten Person geschrieben. Die Geschichte startet leicht unheimlich, und der Prolog hat die perfekte Länge. Die Protagonistin Jessica wirkte auf mich wie ein ganz normales Mädchen der elften Klasse in der Highschool mit den typischen Problemen eines Teenagers. Es ist keine wirklich neue Story: Schulalltag, neuer Junge trifft Mädchen, seine Person leicht undurchsichtig, unbekannte Gründe für den Schulwechsel mitten im Jahr – es erinnerte mich etwas an „Twilight“ mit vertauschten Rollen. Das schreckte mich jedoch nicht ab. Am Ende des fünften Kapitels werden durch den immer wiederkehrenden Albtraum von Jess Ansätze für ihren Hintergrund enthüllt. Ebenso gibt es auch in Kapitel 6 leichte Andeutungen, die mich neugierig machten. Eine Sache, die mir nicht so gut gefiel, waren die ineinander übergehenden Kapitel, allesamt ohne Cliffhanger. Ebenso die wenig tiefgehenden Charaktere des Buches. Beide Punkte störten aber nicht mein Lesevergnügen. Nach einigen Kapiteln wurde es meiner Meinung nach Zeit, dass die Story etwas an Tempo gewinnt. Die Geschichte plätscherte dahin mit Football, Zickenstreit und hübschen Jungs, die zum Teil unerreichbar sind. Wie erwähnt, ein typischer Jugendroman. Nicht erst bei den Vorkommnissen, die sich in Kapitel 12 ereignen, weiß der Leser, worauf alles hinauslaufen wird. Aber diese leichte Vorhersehbarkeit des Buches nahm mir nicht den Spass am Weiterlesen. Kapitel 13 fand ich beeindruckend. Dem Leser werden knallhart die Fakten um die Ohren gehauen, die Jess jede Nacht in ihren Albträumen erlebt. Und auch Pietr gibt endlich etwas Privates preis. So langsam kommt man den Charakteren näher. In Kapitel 14 bekommt der Leser den kompletten Albtraum vor die Nase und weiß nun endlich genau, welche Tragödie in Jessica´s Leben geschehen ist. In einigen Textpassagen wirkten die beschriebenen Ereignisse auf mich konfus, es werden Dinge eingestreut, die nicht zu den vorherigen passen. Das verwirrte mich etwas und ließ meinen Lesefluss leicht stocken. Zum Ende hin entpuppen sich einige Personen anders als angenommen und das letzte Kapitel hinterlässt noch offene Fragen für Band 2. „Die Nächte des Wolfes – Zwischen Mond und Versprechen“ ist eine kurzweilige Lektüre mit Potenzial für den zweiten Teil, die ich guten Gewissens für zwischendurch empfehlen kann. Somit bekommt das Buch 3 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Ab 13 Jahren Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 12,5 x 18,3 cm ISBN: 978-3-570-38029-1 € 7,99 [D] | € 8,30 [A] | CHF 11,90* (* empf. VK-Preis)                                                                      © Cover und Zitatrechte: cbt dark moon                                    http://www.randomhouse.de/cbt/

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  • Enttäuschende paranormale Romanze. Begriffsstutzige Heldin mit Märtyrkomplex, Fünfecksbeziehung...

    Die Nächte des Wolfs - Zwischen Mond und Versprechen
    MikkaG

    MikkaG

    05. September 2013 um 17:33

    Handlung: Jessica hat ihre Mutter vor einem Jahr bei einem schrecklichen Autounfall verloren und wird seither jede Nacht von furchtbaren Albträumen geplagt. Ihr Vater tut sein Bestes, ist aber oft hilflos und überfordert. Ihre Schwester Annabel Lee ist abweisend und eigenwillig; die Schwestern haben kein inniges Verhältnis. Gott sei Dank hat Jess ihre Freundinnen - wobei wohl nur wenige wirklich verstehen können, warum sie ausgerechnet Sarah zu ihrer besten Freundin erkoren hat, die sie doch eigentlich hassen müsste... Auch ihre rosaroten Gefühle für Derek, den umschwärmten Football-Star der Schule, lenken sie ein wenig von ihrer Trauer ab. Seit einer Weile beschäftigt sich Jessica, die für die Schulzeitung schreibt, geradezu bessessen mit einem Massaker, das in einer nahegelegenen Stadt passiert ist - die Medien sprechen von einem Blutbad, wahrscheinlich von tollwütigen Wölfen verübt... Eines Tages wird Jessica ein neuer Mitschüler zugeteilt, den sie herumführen und bei seinem Einstieg behilflich sein soll: Pietr Rusakova, der ausgerechnet aus dem Ort kommt, in dem die Morde passiert sind. Pietr, den direkt alle Mädchen anhimmeln. Pietr, den Jessica gar nicht leiden können WILL. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man will... Pro: Oha - das ist tatsächlich mal eines der wenigen Bücher, wo ich mir über die Frage: "Was hat mir an dem Buch gefallen?" wirklich den Kopf zerbrechen muss! Jessica war mir leidlich sympathisch, und ich habe wegen der Trauer um ihre so plötzlich aus dem Leben gerissene Mutter schon mit ihr mitgelitten. Auch Pietr mochte ich (meistens) und wollte gerne mehr über ihn und sein Leben erfahren. Aber ihr merkt wahrscheinlich schon, Begeisterungsstürme haben sie nicht bei mir ausgelöst. Viele der Charaktere, wie Pietrs Familie haben eine Menge Potential, das aber nicht ganz ausgeschöpft wird. Am sypathischsten und interessantestens fand ich leider die Charaktere, die nicht so oft vorkamen, wie z.B. die drei "Genies" - hochbegabte Jungs mit coolem Humor aber leider ohne jeden Sinn für angebrachte soziale Interaktion -, oder Pietrs Schwester, die schöne und anscheinend warmherzige Catherine. Vielleicht wird es den nächsten Bändern mehr über sie geben? Der Schreibstil ist ziemlich gut; es gab viele Szenen, in denen ich ihn angenehm anschaulich und bildreich fand und er mich leicht in das Geschehen zog. Ich fand ihn nicht überragend, aber gut. Kontra: Guckt euch mal das Cover an: zwei Wölfe, das Auge eines Jungen oder Mannes mit der Spiegelung des Vollmonds, ein Mädchen. Der Kappentext beginnt mit "Nur der Mond kennt das Geheimnis ihrer Liebe!" Ok, jetzt dürft ihr dreimal raten, um welche paranormalen Gestalten es hier gehen wird! Hmmmm... Vampire? Zombies? Geister? Zu schwer? Ganz am Anfang (s. obiges Zitat) sieht sich Jessica quasi Auge in Auge mit einem unfassbar riesigen hundeartigen Tier - wonach sie dann einfach beschließt, dass das wohl der Nachbarshund gewesen sein muss. (Der ihr bis zur Brust reicht, mit einer Nase so breit wie ihre Handfläche?) Auf Seite 34 stellt sich heraus, dass ein Freund von Jess, Hascal, allergisch auf Hünde und WÖLFE reagiert, und dass ihm die Nase furchtbar läuft, wenn Pietr in der Nähe ist. Auf Seite 38 (und danach auf vielen weiteren) reagieren ansonsten friedliche Tiere mit Hass und/oder Angst auf Pietr. Auf Seite 51 erfahren wir, dass die russische Mafia sich jetzt "Die Werwölfe" nennen. Auf den Seiten 170ff kann Jessica eine russische Matroschka öffnen, die im Besitz der Familie von Pietr ist und die noch nie jemand öffnen konnte. Jede Puppe ist einem Mitglied der Familie nachempfunden, nur für Pietr ist keine drin, sondern... *Trommelwirbel* ...ein kleiner Holzwolf. Und das geht DAS GANZE BUCH so weiter und wird immer offensichtlicher, ohne dass Jessica mal begreift, was das alles bedeutet! Irgendwann war das einfach nicht mehr glaubwürdig, denn eigentlich wird sie nicht als dumm poträtiert. Der Roman hatte mehr als genug Ideen für ein spannendes und temporeiches Buch, sowohl paranormale (eine neue, nicht-mythologische Erklärung für Werwölfe, Vorhersagen, magische Talismane) als auch realistische (Jessicas Trauerbewältigung, ihre Gefühle gegenüber Derek und Pietr, ihre problematische und etwas ungesunde Beziehung zu ihrer besten Freundin, die russische Mafia). Ein paar wenige davon sind sogar einigermaßen originell, aber irgendwie wollte die Spannung für mich einfach nicht zünden. Am Anfang kam ein bisschen davon auf, aber mehr wie ein lauwarmes Lüftchen, und dann wurde es erst ganz am Ende des Buches wieder richtig spannend. Den Mittelteil fand ich eher zäh, vielleicht, da vor Allem dort etwas stattfindet, was mich mit den Zähnen hat knirschen lassen: Die unvermeidliche Dreiecksgeschichte, wobei wir hier meiner Meinung nach ein besonders unerträgliches Exemplar davon haben, denn eigentlich entwickelt sich das ganze irgendwie mehr zu einer Vierecks- oder sogar Fünfecksbeziehung. Warum? Weil Jessica in einer Art fehlgeleitetem Märtyrertum beide Jungs geradezu anderen Mädchen aufdrängt. Mehr will ich hier nicht darüber verraten, aber es ist enorm konstruiert und trägt für mich nichts, aber auch nichts zum Buch bei. Überhaupt konnte ich Jessicas Verhalten oft nicht nachvollziehen. Es ist eine Sache, anderen helfen zu wollen, es ist eine ganz andere, sein eigenes Glück geradezu krankhaft fortzuwerfen, womit man im Endeffekt dann auch niemand anderen wirklich glücklich macht. Das machte sie mir keineswegs sympathischer - erst spielt sie die Märtyrerin, dann schmollt sie deswegen rum. Große Teile der Handlung sind vorhersehbar und uninspiriert; ich hatte das Gefühl, manches davon schon in Dutzenden anderer Bücher gelesen zu haben - nur dort meist besser ausgeführt. Zusammenfassung: Wem würde ich dieses Buch empfehlen... Ja,wem? Wenn ich mir die Kritiken auf amazon.com angucke, gehen die Meinungen über das Buch sehr auseinander, von 1 Stern bis zu 5 Sternen. Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen, deswegen würde ich es wahrscheinlich gar niemandem weiterempfehlen, oder eher dazu raten, es auszuleihen oder zumindest erstmal die Leseprobe zu lesen, aber es scheint ja durchaus viele Leute zu geben, die es gut fanden.

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