Shannon Delany Rivals and Retribution (13 to Life)

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Inhaltsangabe zu „Rivals and Retribution (13 to Life)“ von Shannon Delany

Leider sehr enttäuschen, weil alles so furchtbar absehbar ist.

— Miserable
Miserable
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  • Das Ende überzeugt leider gar nicht

    Rivals and Retribution (13 to Life)
    Miserable

    Miserable

    18. September 2013 um 12:51

    Jessie schwebt in Lebensgefahr. Sie wurde von Marlaenas Rudel entführt, ihr Tod soll dazu führen, dass sich Pietr wieder in einen Werwolf verwandelt. Er schafft es, sie zu retten, doch seit seiner erneuten Verwandlung ist etwas anders mit ihm. Er scheint seine Augen nicht mehr von Marlaena nehmen zu können, der Alphawölfin des feindlichen Rudels. Leider konnte der letzte Teil nicht mehr gutmachen, was im vierten falsch gemacht wurde. Nach wie vor finde ich die Einführung von Marlaena als überflüssig und außerdem nervig, da sie keine sympathische Person ist und die Erzählung aus ihrer Sicht wenig Spaß macht. Versteht mich nicht falsch, ich lese gerne aus der Sichtweise von Antagonisten, aber an Marlaena hat mich so gut wie gar nichts gereizt. Jeder, der mindestens Twilight gelesen hat weiß, was da zwischen Pietr und Marlaena abgeht, doch obwohl sie selber Werwölfe sind, brauchen sie etwa 150 Seiten, bis sie begreifen, was sie zueinander hinzieht. Jessie braucht noch einmal ca. 100 dazu, sodass die große Offenbarung keine Überraschung mehr für den Leser bereitstellt. Jessie zeigt hier einmal mehr, dass sie oft einfach nur schwer von Begriff ist und das bis zu einem Maß, wo es schon wieder nervig ist. Das wirkliche Ende ist mir etwas zu kurz gekommen, das waren etwa 10 Seiten. Doch auf denen wurde versucht, sämtliche Romanfiguren so glücklich wie möglich zu machen (bis auf Jessie, die fest davon überzeugt ist, alles sei ein Traum, warum auch immer). Für mich war das alles ein bisschen zu sehr Happy End, da nur die Bösen bestraft wurden. Ein paar Einschnitte hätte man machen können, um das Ganze etwas realistischer zu machen. Fazit der gesamten Reihe: Ich erinnere mich gerne an Teile 1-3, doch ich bezweifle ob ich jemals wieder die gesamte Reihe lesen werde, weil das Ende für mich gründlich versaut wurde. Man hätte lieber mit 3 Schluss machen sollen oder Marlaenas Rudel rauslassen sollen. Danach ging es für mich nur noch Berg ab. Die Handlung war zäh wie Kaugummi, und Handlungsverläufe waren sehr absehbar, sodass nichts mehr überrascht hat und man der dämlichen Jessie gerne Tritte in den Hintern für die richtige Richtung verpasst hätte. Schade.

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