Shannon K. Butcher Es gibt kein Entkommen

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Inhaltsangabe zu „Es gibt kein Entkommen“ von Shannon K. Butcher

Als drei ihrer engsten Freunde sterben, bekommt es die Lehrerin Isabelle Carson mit der Angst zu tun. Die Polizei behauptet in allen drei Fällen, es sei Selbstmord gewesen. Doch Isabelle fürchtet, jemand könnte ihre Freunde ermordet haben - und als Nächstes sie selbst ins Visier nehmen. Der Einzige, der ihr Glauben schenkt, ist der ehemalige Delta-Force-Agent Grant Kent, der insgeheim tiefe Gefühle für sie hegt.

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  • Rezension zu "Es gibt kein Entkommen" von Shannon K. Butcher

    Es gibt kein Entkommen

    AusZeit-Mag

    28. November 2012 um 08:27

    Inhalt: - Die junge Lehrerin Isabelle Carson muss plötzlich feststellen, dass sich innerhalb ihres Bekanntenkreises die Todesfälle drastisch erhöhen. Von der Polizei alle als Selbstmorde deklariert, glaubt Isabelle, dass viel mehr dahinter steckt. Verbindet doch all diese rätselhaften Suizide etwas ganz Entscheidendes: Alle Toten sind in derselben Pflegefamilie aufgewachsen wie Isabelle und haben dort Qualvolles erlitten. - In ihrer Verzweiflung wendet sich die junge Frau an Grant Kent, ihren Jugendschwarm, der ebenfalls als Pflegesohn im selben Haus aufgewachsen ist wie Isabelle, und bittet ihn um Hilfe, denn auch ihr Leben scheint in Gefahr, als ein weiteres ehemalige Pflegekind tot aufgefunden wird … - Einschätzung: - Shannon Butcher zum Dritten! Mit „Es gibt kein Entkommen“ biegen wir mit der Delta-Force-Trilogie auf die Zielgerade ein und das letzte Mitglied dieser besonderen Militär-Einheit darf nun sein eigenes aufregendes Abenteuer bestreiten. - Nach David Wolfe und Caleb Stone darf nun der gute Grant ran, den wir ja schon flüchtig in den Vorgängerbänden kennenlernen durften. Gezeigt hat er sich da doch eher von seiner spielerisch-leichten Seite, dabei immer einen flotten Spruch auf den Lippen und gerne als Frauenversteher unterwegs. Hier begegnen wir einem doch eher ernsteren Grant, der sich genau wie sein weibliches Pendant, wieder mit seiner doch recht schwierigen Kindheit konfrontiert sieht. Und genau diese gemeinsame und vor allem schwierige Vergangenheit der beiden ist doch so eine Art Aufhänger der Story und zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Geschehen. - Das Thema „Verkorkste Kindheit“ hat die Autorin eigentlich gut und auch glaubwürdig umgesetzt, mit den oft typischen Spätfolgen wie Bindungsängste oder Versagensängste als Elternteil. Dennoch hat mich Grants beharrlicher Widerstand bis praktisch zum Finale hin doch so ein bisschen irritiert. Für meinen Geschmack hätte er sich gerne einen Tick früher ein Beispiel an seiner Herzensdame nehmen dürfen – aber ist ja nicht so, dass der Kerl nicht doch noch die Kurve kriegt. Männer halt! schmunzel - Überrascht hat hier vielleicht beim Crime-Plot, dass sich der Täter doch schon recht früh zu erkennen gibt und das vielleicht für die ein oder andere Leserin etwas zu sehr an Spannung nimmt. Gerade wenn man zu der Leserschaft gehört, die sich gerne mal selbst auf die Jagd nach dem Killer macht und sich die Spannung und den Nervenkitzel bei der Tätersuche gerne bis zum Schluss aufhebt. Ist hier definitiv nicht der Fall, für mich persönlich so ein ganz kleiner Wermutstropfen, denn ich gehöre eindeutig zu der Kategorie: Möchtegern-Ermittler bis zum Finale Furioso und sich dann gnadenlos auf die „schweren Jungs“ stürzen. - Ansonsten zeigt sich die Autorin mit ihrer Schreibe wieder flott und schwungvoll unterwegs, und wenn es für Isabelle und Grant mal gerade nicht darum geht, den Täter dingfest zu machen, lenkt Shannon Butcher unsere Aufmerksamkeit auf einen Nebenhandlungsstrang, der es durchaus auch in sich hat: Isabelles Pflegesohn Dale muss sich hier gegen seinen leiblichen Vater behaupten, der durchaus einen gelungenen fiesen Bösewicht abgibt und somit auch für nervenzerreißende und packende Anspannung bei der Leserin sorgt. - Außerdem lässt die Autorin unserem Heldenpaar ein wirklich leidenschaftliches Tête-à-tête angedeihen, was mit wirklich erotischer und prickelnder Bettlakenakrobtik gepaart, den Teilbereich Romance mehr als genügend abdeckt. Da wird wirklich geklotzt statt gekleckert. - Für mich persönlich zeigt sich dieser dritte und letzte Teil der Serie rund um das Ex-Militär-Trio als absolut gelungener Abschluss dieser Trilogie, nachdem für meinen Geschmack der zweite Teil rund um Caleb und Lena doch etwas geschwächelt hat und meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte. Übrigens spielen hier die Protagonisten aus den Vorgängerbänden eine eher untergeordnete Rolle, aber ist ja doch immer wieder nett, wenn die Autorinnen einem einen kurzen Blick auf das weitere Leben ihrer Akteure bietet. - Fazit: - Ein Romantic Suspense, der jetzt vielleicht gar nicht so sehr von der Spannung bezüglich der Tätersuche lebt, aber insgesamt ein tolles Gesamtpaket bietet und für kurzweilige und mitreißende Unterhaltung sorgt. - Von mir gibt’s volle 5 von 5 Punkten für Isabelle und Grant, wobei ich da meinerseits doch etwas bedauere, dass diese insgesamt beachtenswerte Romantic Suspense Trilogie schon ihr Ende gefunden hat. (AK)

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  • Rezension zu "Es gibt kein Entkommen" von Shannon K. Butcher

    Es gibt kein Entkommen

    sollhaben

    17. November 2012 um 16:55

    Isabelle Carson hatte eine schwierige Kindheit, wurde von einer Pflegefamilie in die nächste weitergereicht. Als einer ihrer Pflegebrüder im richtigen Augenblick zu Hilfe kommt, entsteht zwischen ihr und Grant Kent - dem Retter - eine einzigartige Verbindung. Dennoch verlieren sie sich aus den Augen und nur hin und wieder werden Karten und Briefe ausgetauscht. 14 Jahre später geschehen in Isabelles Umfeld einige Selbstmorde. Doch sie vermutet Morde hinter diesen Todesfällen, da alle in der selben Pflegefamilien mit ihr waren. So auch Grant, den sie anruft, um ihn zu warnen. Grant hat das Militär verlassen und ist auf dem Weg zu seiner neuen Arbeitsstelle, als ihn Isabelles Anruf erreicht. Er beschließt kurz bei ihr vorbei zufahren, um sie zu beruhigen. Ihr Wiedersehen erweckt Erinnerungen an alte Zeiten wieder und beide erkennen, dass ihre Gefühle von früher nicht erloschen sind. Nach genauerer Betrachtung der Tatsachen ist sich Grant sicher, dass Isabelle mit ihrer Theorie recht haben könnte. Sie versuchen alle verbleibenden Geschwister zu warnen, doch er geschehen weiter Morde und Isabelle und Grant geraten immer mehr ins Visier des Täters. Meine Meinung: Ein weiterer spannender Roman von Shannon K. Butcher. Ihr gelingt es immer wieder eine romantische Story mit einer spannenden Haupthandlung zu verknüpfen. Dieses Mal finden sich zwei durchs Leben hart gebeutelte Charaktäre, um gemeinsam einer Gefahr ins Auge zu sehen. Isabelle, trotz ihrer Kindheit noch voller Idialismus, möchte unbedingt für verlassene Kinder dasein und Grant, der durch die Erfahrungen mit seinem Vater, keine große Lust zum Vatersein hat. Zusammen stellen sie sich dem Mörder und versuchen einen Weg durchs Leben zu finden.

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  • Rezension zu "Es gibt kein Entkommen" von Shannon K. Butcher

    Es gibt kein Entkommen

    merlin78

    27. October 2012 um 23:08

    Zum Inhalt: Als Grant Kent einen mysteriösen Anruf von seiner Freundin Isabelle bekommt, zögert er nicht und fährt sofort zu ihr. Nach langem Zögern gesteht Isabelle ihm schließlich, dass es in den letzten Wochen vermehrt zu dubiosen Selbstmordfällen gekommen ist, die alle in Verbindung zu der Pflegefamilie stehen, in der auch sie und Grant vor vierzehn Jahren untergebracht waren. Doch Isabella glaubt nicht an Selbstmord, denn die ehemaligen Schützlinge Lavines werden in der Reihenfolge ihrer Unterbringung umgebracht. Grant will dem nachgehen und beginnt selbst Nachforschungen anzustellen, doch dafür kommt er dem wahren Täter zu nah. Isabelle hat neben den Todesfällen auch noch andere Sorgen. Ihr Pflegesohn Dale wird von seinem leiblichen Vater terrorisiert. Dale musste als kleines Kind mit ansehen, wie sein Dad Wyatt seine Mutter erschlagen hat und auch ihn selbst mehrfach krankenhausreif geprügelt hat. Sie ist erleichtert, als Grant ins Haus zieht und ein Auge auf den Jungen hat. Die Charaktere: Die beiden Hauptprotagonisten sind Grant Kent, ein ehemaliger Delta-Force-Agent und die smarte Isabelle Carson. Während Grant auf dem Weg in ein neues Leben ist und einen Job bei seinem Freund David annehmen möchte, erhält er den Hilferuf einer ehemaligen Freundin. Sofort ist er zur Stelle und stellt seine privaten Pläne hinten an. Bisher hat er den Ruf eines Schürzenjägers, doch bei dem Anblick von Isabelle gerät seine Welt ins Wanken. Kann es tatsächlich sein, dass er sich in die junge Frau verliebt hat? Isabelle ist eine selbstbewusste Persönlichkeit, die einen starken Beschützerinstinkt entwickelt hat. Da sie selbst in Pflegefamilien groß geworden ist, hat sie sich dafür entschieden, anderen Kindern ebenfalls ein gutes Zuhause zu bieten. Dale ist ihr seit ein paar Wochen ein guter Pflegesohn und sie genießt die Zeit mit dem Jugendlichen, der sie aus ihrer Einsamkeit herausholt. Als Grant vor ihrer Tür steht, kann sie es zunächst nicht glauben. Seit sie ihn vor vierzehn Jahren das letzte Mal sah, hat er sich sehr verändert, doch die zarte Liebe von damals flammt sofort wieder auf. Sie lässt ihn in ihr Haus und schließlich auch in ihr Herz. Doch die Angst vor dem Verlassen werden bleibt, schließlich kennt sie den Ruf des Mannes, in den sie sich verliebt hat. Meine Meinung: Gleich von Beginn an ist der Leser an die Erzählung gefesselt. Die Geschichte wird auf über 440 Seiten authentisch, spannend und romantisch erzählt. Die beiden Protagonisten sind lebendig und realistisch beschrieben. Ihre Eigenschaften und Handlungen wirken logisch und nachvollziehbar, ihre Ängste und Sorgen offen und ehrlich. Der solide Handlungsstrang ist gut ausgearbeitet und der Spannungsbogen zieht sich vom Anfang bis zum Ende. Zunächst wird der Leser auf eine falsche Fährte gelockt, doch nach und nach ergeben sich die Zusammenhänge. Auch die anderen Charaktere sind anschaulich wiedergegeben und fügen sich nahtlos in die Geschichte ein. Durch einen steten Wechsel der Sichtweise, fällt es leicht, sich in jede Person hineinzuversetzen und der Handlung zu folgen. Zur Autorin: Mit den Büchern "Blicke nicht zurück" und "Die Last der Schuld" hat die Autorin Shannon K. Butcher den Auftakt zur Delta-Force-Trilogie bereits geschrieben. Der dritte Band "Es gibt kein Entkommen" ist im Oktober 2012 beim Egmont-Lyx-Verlag erschienen. Mein Fazit: Eine sehr spannende und zugleich romantische Erzählung, die wunderbar unterhält und die Trilogie perfekt abschließt. Zwei sympathische Charaktere und eine glaubhafte Handlung haben mich vollkommen überzeugt. Das beste Buch der ganzen Delta-Force-Reihe von Shannon K. Butcher.

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