Shannon Kirk

 3.6 Sterne bei 51 Bewertungen

Alle Bücher von Shannon Kirk

Ihr tötet mich nicht

Ihr tötet mich nicht

 (48)
Erschienen am 18.04.2016
Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

 (2)
Erschienen am 18.04.2016
Method 15/33

Method 15/33

 (1)
Erschienen am 02.03.2017

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Rezension zu "Ihr tötet mich nicht" von Shannon Kirk

Ein etwas anderer Thriller
Lena133111vor 6 Monaten

Der Psychothriller "Ihr tötet mich nicht" von Shannon Kirk handelt von einem hochschwangeren 16-jährigen Mädchen, das auf dem Weg zur Schule gekidnappt wird. Dabei wissen die Entführer jedoch nicht, dass das Mädchen überragende analytische, wissenschaftliche Fähigkeiten besitzt und je nach Bedarf ihre Gefühle an- und ausschalten kann. Diese Begabungen verwendet das Mädchen um einen ausgeklügelten Flucht-und Racheplan zu entwerfen.


Die Handlung wird meistens aus der Sicht des gekidnappten Mädchens geschildert (dessen Namen man erst relativ am Ende des Thrillers erfährt), teilweise aber auch aus der Sicht eines Special Agent des FBI. 

Meiner Meinung nach ist der Autorin ein sehr guter Thriller gelungen, die Charaktere waren gut ausgearbeitet und vielschichtig. Die Handlung war für mich nachvollziehbar und eine gute Abwechslung zu anderen Thrillern. Jedoch waren für meinen Geschmack einige Dinge zu detailliert beschrieben, sodass es an einigen Stellen etwas langatmig wurde. 

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Rezension zu "Ihr tötet mich nicht: Psychothriller" von Shannon Kirk

Bis auf den kurzen schwachen Mittelteil ein spannendes Buch.
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Ich lese selten Thriller und Bücher dieser Art, nur wenn mich der Klappentext zu 100 % anspricht, und selbst dann ist das keine Garantie, dass ich nach wenigen Kapitel nicht die Lust am Buch verliere. Hier war das zum Glück anders. Der Anfang war fesselnd und obwohl das Opfer selbst keinerlei Gefühle zulässt ist sie einem sympathisch. Sie versucht alles um ihr ungeborenes Baby zu schützen und entwickelt einen mörderischen Plan.

Ungefähr in der Mitte des Buches gab es einen kurzen Tiefpunkt, da sich das Geschehene nur noch wiederholt. Man hat Opfer und Täter kennen gelernt, der Plan reift immer mehr und mehr aus, aber als Leser erfährt man erst von dem Plan, als sie ihn ausführt, und das dauert ein Weilchen. Dennoch ist es großartig zu lesen. Der Plan lässt einen sprachlos zuschauen.

Es gibt nicht nur die Sicht des Opfers, sondern auch die eines Ermittlers, der die Entführung von einer gewissen Lisa untersucht. Die Handlungsstränge laufen am Ende zusammen, wobei man dann zuerst kurz verwirrt ist. Und das Ende hat es wirklich in sich. Spannend, voller Emotionen und so rasant, dass einem der Mund offen stehen bleibt.

Fazit: Bis auf den kurzen schwachen Mittelteil ein spannendes Buch.

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Rezension zu "Ihr tötet mich nicht" von Shannon Kirk

"Ja,Sir."
JohannaBuecherwanderervor 2 Jahren

Buchrezension „Ihr tötet mich nicht“

Der Psychothriller „Ihr tötet mich nicht“ von Shannon Kirk ist 2015 als Erstausgabe im Englischen erschienen und von Verena Kilchling ins Deutsche übersetzt. Es handelt von der Rache eines schwangeren Mädchens, dass entführt wird.

Sie ist 16, im siebten Monat schwanger und eines Tages wird sie von fremden Männern entführt und in einen abgelegenen Wald gebracht.
Sie ist aus reichen Verhältnissen, weshalb sie eigentlich ganz einfach freigekauft werden könnte, doch es ist nicht das Geld, was die Entführer haben wollen. Es ist ihr Baby; sie ist nach der Geburt ihres Kindes wertlos. Ihre Entführer denken es wäre ein Kinderspiel sie unter Kontrolle zu haben, doch da haben sie sich gewaltig getäuscht, denn Lisa ist eine kaltblütige rachesuchende junge Mutter mit einem messerscharfen Verstand. Noch dazu kann sie ihre Gefühle und Emotionen fast komplett ausschalten oder anschalten. Sie bleibt ruhig, gaukelt ihren Entführern etwas von Unterwerfung vor und plant währenddessen deren grausamen Tod.
Jeden Tag ist es die selbe Routine und somit immer dieselben Fehler der Entführer. Nach und nach sammelt sie immer mehr Pluspunkte, mit denen sie ihre Flucht und den Tod der Männer in Tat umsetzen kann.

Jeden Tag kommt einer der Entführer und bringt ihr das Nötigste um zu überleben. Jeden Tag hat sie etwa 15 Minuten in denen sie außerhalb ihrer Zelle das Badezimmer benutzen kann. 15 Minuten, die ihr Leben und das ihres Kindes retten könnten. Dumme Fehler der Entführer, die aber für Lisa wertvolle Pluspunkte sind, da sie sie so ganz einfach ausnutzen kann.
Sie weiß sie kann ihr Kind beschützen und sich rächen und sie wird es auch.

Lisa kann jeden und alles aus ihren Gefühlen verbannen, doch da ist eine Person, für die sie nie ihrer Emotionen abschalten könnte und das ist für ihr Kind. Das ist ihre einzige Schwachstelle. Sie würde alles tun nur um ihr Kind zu retten.
Außerdem trifft sie noch auf ein anderes Mädchen während ihrer Gefangenschaft, mit dem sie auch leidet. Auch sie muss unbedingt fliehen, da sind schwer krank ist. Sie versucht so zielstrebig wie möglich auf ihr Ziel hinzuarbeiten, doch fällt immer mal wieder in ein Loch in dem sie Emotionen zulässt.
Sie begründet ihr kaltes Herz damit, dass mit Gefühlen zu viel Angst hat und entweder zu optimistisch und naiv oder pessimistisch und verwirrt ist.

Es ist sehr bemerkenswert, wie realistisch und ehrgeizig Lisa ihr Ziel verfolgt. Sie zählt jeden ihrer Schritte und analysiert jeden noch so kleinen Unterschied in der täglichen Routine. Es scheint, sie kann ihren Entführer mehr kontrollieren als er sie, obwohl sie eingesperrt ist.

Das Buch ist modern und einfach geschrieben, so kann man der Handlung leicht folgen und verschlingt es somit auch. Es ist immer in zwei Seitiger Sichte geschrieben, einmal aus der Sicht des Kommissars und dann in der Sicht Lisas.
Beide sind sehr intelligente und starke Persönlichkeiten, was es somit auch wieder spannender macht.

Mein Fazit:

Ich habe mich total in das Buch verliebt und habe es super schnell zu Ende gelesen:)
Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Mädchens sind unglaublich schrecklich und berührend schön zugleich.
Man wird im Laufe des Buches selbst zur Rachesucherin und fühlt sich unglaublich in die Hauptperson hineinversetzt, auch wenn diese nicht viele Gefühle zulässt. Man übernimmt vielleicht sogar die Aufgabe für sie Gefühle zu empfinden.
Eins finde ich am Buch etwas anstrengend und das war das Ende. Es ist unglaublich langgezogen und man quält sich an manchen Stellen nur noch bis zum Ende.
Doch im Großen und Ganzem war es eine sehr schöne Leseerfahrung und ich bin gespannt was man noch so von dieser Autorin hören wird.

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