Shannon Kirk Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

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Inhaltsangabe zu „Ihr tötet mich nicht: Psychothriller“ von Shannon Kirk

Sie ist 16 Jahre alt und im 7. Monat schwanger, als sie auf dem Heimweg von der Highschool überwältigt und in einen Lieferwagen gezerrt wird. Doch die Entführer machen Fehler – Fehler, die ihr vermeintlich hilfloses Opfer kühl kalkulierend registriert. Und der größte Fehler war, sich dieses Opfer auszusuchen. Denn das Mädchen in ihrer Gewalt verfügt über einen messerscharfen Verstand und die einzigartige Fähigkeit, seine Emotionen vollständig zu kontrollieren. Sie weiß, dass es den Kidnappern um ihr Baby geht, und sie selbst nach der Geburt wertlos für sie ist. Also fasst sie einen Plan: Ihr werdet mich nicht töten, ihr werdet mein Kind nicht bekommen – und ich werde mich rächen ...
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  • Bis auf den kurzen schwachen Mittelteil ein spannendes Buch.

    Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

    Johannisbeerchen

    17. February 2018 um 14:44

    Ich lese selten Thriller und Bücher dieser Art, nur wenn mich der Klappentext zu 100 % anspricht, und selbst dann ist das keine Garantie, dass ich nach wenigen Kapitel nicht die Lust am Buch verliere. Hier war das zum Glück anders. Der Anfang war fesselnd und obwohl das Opfer selbst keinerlei Gefühle zulässt ist sie einem sympathisch. Sie versucht alles um ihr ungeborenes Baby zu schützen und entwickelt einen mörderischen Plan.Ungefähr in der Mitte des Buches gab es einen kurzen Tiefpunkt, da sich das Geschehene nur noch wiederholt. Man hat Opfer und Täter kennen gelernt, der Plan reift immer mehr und mehr aus, aber als Leser erfährt man erst von dem Plan, als sie ihn ausführt, und das dauert ein Weilchen. Dennoch ist es großartig zu lesen. Der Plan lässt einen sprachlos zuschauen.Es gibt nicht nur die Sicht des Opfers, sondern auch die eines Ermittlers, der die Entführung von einer gewissen Lisa untersucht. Die Handlungsstränge laufen am Ende zusammen, wobei man dann zuerst kurz verwirrt ist. Und das Ende hat es wirklich in sich. Spannend, voller Emotionen und so rasant, dass einem der Mund offen stehen bleibt.Fazit: Bis auf den kurzen schwachen Mittelteil ein spannendes Buch.

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  • Achtung, Spoiler! Ihr tötet mich nicht oder Method 15/33

    Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

    Claudia-Marina

    29. July 2016 um 14:01

    Sie ist 16 - und etwas ganz Besonderes. Auf ihre Mitmenschen wirkt sie distanziert und gefühlslos, aber ihre Fähigkeit, ihre Emotionen vollständig kontrollieren zu können wird ihr noch das Leben retten. Ihr und dem ungeborenen Baby in ihrem Bauch. Sie ist 16 und hochschwanger, als sie entführt und an einen unbekannten Ort verschleppt wird. Schnell wird ihr klar, dass es ihren Entführern nur um eins geht - ihr Baby. Aber das wird sie nicht zulassen. Sie ist fest davon überzeugt, diese Hölle zu überleben und zu entkommen - zusammen mit ihrem Baby. Zu Beginn war ich völlig fasziniert von dieser Geschichte, von dieser so einzigartigen Erzählerin, die so kühl und analytisch ihre Situation erfasst und alle Dinge in ihrem Kopf auflistet, die ihr für ihre Flucht von Vorteil sein könnten. Die ihren Entführer so manipulativ dazu bringt, ihr in die Karten zu spielen. Welche 16-Jährige wäre wohl dazu in der Lage? Im Vergleich mit den Episoden über die Ermittler in diesem Fall, die eher einfältig und simpel wirken, verstärkt sich dieser Eindruck noch. Doch als dann nach gut der Hälfte schon das Finale eingeläutet wurde, war ich enttäuscht. Jetzt schon? Wie soll es danach denn weiter gehen, wenn sie sich jetzt schon befreit? Dass das Ende dann doch noch auf sich warten ließ, hat mich dann zwar etwas vertröstet, aber nicht sehr. Für meinen Geschmack hat das Ende einige Längen, die man sich hätte sparen können. (Sorry, dass ich hier arg spoilern muss, aber ich kann es nicht anders bewerten.)Lisa Yyland (so heißt unsere Heldin) sticht als einzige Person hervor, sie ist die klügste (was auch immer wieder erwähnt wird) und hat scheinbar zu jedem Zeitpunkt die Situation unter Kontrolle - was eigentlich auch nicht so sehr schwer erscheint, wenn man bedenkt, wie dämlich ihre Entführer sind. (Mal ehrlich: Wer würde seinem Entführungsopfer freiwillig mögliche Waffen in die Hände geben?) Ihr tötet mich nicht lebt einzig und allein von seiner ungewöhnlichen Protagonistin, die diesen Thriller lesenswert und sehr spannend macht und mich eine halbe Nacht lang wachgehalten hat. Auch wenn sich das Ende dann leider arg in die Länge gezogen hat und ein wenig unglaubwürdig wurde.

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