Shannon Kirk Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

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Inhaltsangabe zu „Ihr tötet mich nicht: Psychothriller“ von Shannon Kirk

Sie ist 16 Jahre alt und im 7. Monat schwanger, als sie auf dem Heimweg von der Highschool überwältigt und in einen Lieferwagen gezerrt wird. Doch die Entführer machen Fehler – Fehler, die ihr vermeintlich hilfloses Opfer kühl kalkulierend registriert. Und der größte Fehler war, sich dieses Opfer auszusuchen. Denn das Mädchen in ihrer Gewalt verfügt über einen messerscharfen Verstand und die einzigartige Fähigkeit, seine Emotionen vollständig zu kontrollieren. Sie weiß, dass es den Kidnappern um ihr Baby geht, und sie selbst nach der Geburt wertlos für sie ist. Also fasst sie einen Plan: Ihr werdet mich nicht töten, ihr werdet mein Kind nicht bekommen – und ich werde mich rächen ...
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  • Achtung, Spoiler! Ihr tötet mich nicht oder Method 15/33

    Ihr tötet mich nicht: Psychothriller

    Claudia-Marina

    29. July 2016 um 14:01

    Sie ist 16 - und etwas ganz Besonderes. Auf ihre Mitmenschen wirkt sie distanziert und gefühlslos, aber ihre Fähigkeit, ihre Emotionen vollständig kontrollieren zu können wird ihr noch das Leben retten. Ihr und dem ungeborenen Baby in ihrem Bauch. Sie ist 16 und hochschwanger, als sie entführt und an einen unbekannten Ort verschleppt wird. Schnell wird ihr klar, dass es ihren Entführern nur um eins geht - ihr Baby. Aber das wird sie nicht zulassen. Sie ist fest davon überzeugt, diese Hölle zu überleben und zu entkommen - zusammen mit ihrem Baby. Zu Beginn war ich völlig fasziniert von dieser Geschichte, von dieser so einzigartigen Erzählerin, die so kühl und analytisch ihre Situation erfasst und alle Dinge in ihrem Kopf auflistet, die ihr für ihre Flucht von Vorteil sein könnten. Die ihren Entführer so manipulativ dazu bringt, ihr in die Karten zu spielen. Welche 16-Jährige wäre wohl dazu in der Lage? Im Vergleich mit den Episoden über die Ermittler in diesem Fall, die eher einfältig und simpel wirken, verstärkt sich dieser Eindruck noch. Doch als dann nach gut der Hälfte schon das Finale eingeläutet wurde, war ich enttäuscht. Jetzt schon? Wie soll es danach denn weiter gehen, wenn sie sich jetzt schon befreit? Dass das Ende dann doch noch auf sich warten ließ, hat mich dann zwar etwas vertröstet, aber nicht sehr. Für meinen Geschmack hat das Ende einige Längen, die man sich hätte sparen können. (Sorry, dass ich hier arg spoilern muss, aber ich kann es nicht anders bewerten.)Lisa Yyland (so heißt unsere Heldin) sticht als einzige Person hervor, sie ist die klügste (was auch immer wieder erwähnt wird) und hat scheinbar zu jedem Zeitpunkt die Situation unter Kontrolle - was eigentlich auch nicht so sehr schwer erscheint, wenn man bedenkt, wie dämlich ihre Entführer sind. (Mal ehrlich: Wer würde seinem Entführungsopfer freiwillig mögliche Waffen in die Hände geben?) Ihr tötet mich nicht lebt einzig und allein von seiner ungewöhnlichen Protagonistin, die diesen Thriller lesenswert und sehr spannend macht und mich eine halbe Nacht lang wachgehalten hat. Auch wenn sich das Ende dann leider arg in die Länge gezogen hat und ein wenig unglaubwürdig wurde.

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