Shannon McKenna Blick in den Abgrund

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Inhaltsangabe zu „Blick in den Abgrund“ von Shannon McKenna

Wenn es um Frauen geht, folgt der Privatdetektiv Davy McCloud einer eisernen Regel: Niemals blind seinen Gefühlen zu vertrauen. Doch dieser Entschluss gerät ins Wanken, als er der attraktiven Margot begegnet. Ihre verletzliche Schönheit weckt augenblicklich Davys Beschützerinstinkt. Margot ist auf der Flucht, nachdem ihr ein Mord in die Schuhe geschoben wurde, den sie nicht begangen hat. Und Davy ist der Einzige, an den sie sich wenden kann. Schon bald lodern die Flammen der Leidenschaft zwischen beiden hoch. Doch da wird Margot von ihrer Vergangenheit eingeholt und ihr Leben ist in Gefahr ...

Mehr Erotik als Thrill und zu viel "Gezerre" zwischen den Protagonisten, sodass unnötige Längen entstehen und Spannung verloren geht.

— SinjeB

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  • Unausgewogene Geschichte voller Extreme

    Blick in den Abgrund

    SinjeB

    23. June 2014 um 12:58

    Zum Inhalt: Als Webdesignerin Mag in ihrem Bett einen schwarzen Slip findet, will sie ihrem Verlobten die Hölle heiß machen. Dazu kommt sie allerdings nicht mehr, denn sie findet ihn und seine Sekretärin bestialisch ermordet in seinem Büro. Nur einen Atemzug später findet sie sich selbst in den Fängen des Killers wieder und kann nur durch einen glücklichen Umstand fliehen. Neun Monate später heißt Mag Margot und ist noch immer auf der Flucht. Man hat ihr nicht nur den Tod ihres ehemaligen Verlobten in die Schuhe geschoben, es hat sich auch noch ein Stalker an ihre Fersen geheftet, der sie mit allerlei perfiden "Geschenken" beglückt. Unwillig, da sie ihre wahre Identität nicht preisgeben will, wendet sich Margot schließlich in letzter Not an Privatdetektiv Davy McCloud. Der hat schon seit geraumer Zeit ein Auge auf die wohlgeformte Margot, die inzwischen als Fitnesstrainerin im Studio gegenüber jobbt, geworfen und kann, obwohl er das Dasein als PI eigentlich an den Nagel hängen will, nicht widerstehen. Beider Eigensinn bringt das turbulente Paar schon bald in Schwierigkeiten ... Meine Meinung: "Blick in den Abgrund" ist der dritte Band von Shannon McKennas Reihe um die McCloud-Brüder. Nach den ersten beiden Bänden der Romantic-Thrill-Reihe, die mittlerweile zehn in deutscher Sprache erschienene Teile umfasst, habe ich mir eine ordentliche Pause gegönnt, nun aber wieder einmal ins Regal gegriffen, weil ich "Blick in den Abgrund" nicht länger ungelesen stehen sehen konnte.  Der Wiedereinstieg fiel mir leicht, auch wenn ich den Inhalt von "Die Nacht hat viele Augen" und "In den Schatten lauert der Tod" schon weitestgehend vergessen hatte. Das liegt vor allem daran, dass beide Romane mir durch ihre unausgewogene Mischung von Romance- und Suspense-Elementen im Gedächtnis blieben, weniger aber mit inhaltlicher Tiefe. So konnte ich mich an den aktuellen Held der Stunde, Davy McCloud, gar nicht mehr erinnern. Das aber sollte kein Hindernis sein. Auch wenn McKenna den Protagonisten ihrer Vorgängerromane Gastauftritte einräumt - hier sogar einen umfangreichen und für die Wendung der Geschichte nicht gerade unwichtigen Handlungsstrang - und es für die Kontinuität immer von Vorteil ist, die Bücher in Folge zu lesen, funktionieren die Romane auch als Stand-Alone-Geschichten. "Blick in den Abgrund" ließ sich ganz gut an.   Mit Mag stellt die Autorin einen eigenständigen Frauencharakter vor, der zu Beginn mitten im Leben und auf eigenen Füßen steht. Sie ist eine Frau, die niemanden in ihrem Leben braucht, der sie hintergeht und nicht respektiert, und sie ist bereit, kurzen Prozess zu machen. Diesem Charakter bleibt sie im Laufe der Geschichte, bis auf eine Ausnahme, weitestgehend treu. Trotz der traumatischen Erlebnisse mutiert die resolute Frau nicht zum verhuschten Weibchen, sondern hält sich sehr aufrecht und will, selbst wenn sie in einem schwachen Moment einen starken Mann um Hilfe bittet, ihren Mann stehen. Dass sie dadurch mitunter engstirnig wirkt, lässt sich in Kauf nehmen, denn grundsätzlich ist Mag als Sympathieträger gestaltet. Und das funktioniert auch. Ihre Engstirnigkeit kollidiert plotwirksam mit Davys. Ehemaliger Militär und quasi Familienoberhaupt wider Willen der McClouds lässt der sich nämlich ebenfalls nicht reinreden und will darüber hinaus niemanden an sich heranlassen. Natürlich liegt auch dieses Verhalten in seiner Vergangenheit begründet, über die er natürlich nicht sprechen will. Daraus ergeben sich immer wieder Reibungen zwischen den beiden Charakteren, die zunächst für das nötige Knistern sorgen. Immerhin war es bisher bei allen Romanen dieser Reihe sofort absehbar, dass die beiden Hauptcharaktere romantisch miteinander verbandelt werden. Doch Steine sollten ihnen schon in den Weg gelegt werden, um die Spannung auch in Sachen Romance zu steigern. Leider knistert nach einer Weile nichts mehr, denn die Kabbeleien der Protagonisten ziehen die Geschichte unnötig in die Länge. Immer wieder drehen sie sich im Kreis; da will sich Mag/Margot helfen lassen, dann wieder nicht, dann weiß sie nicht, ob sie Davys Angebot unverbindlicher Intimitäten annehmen soll oder nicht, tut's dann aber doch, nur um hinterher mit ihm in ständige, ermüdende Diskussionen zu verfallen.  Begleitet wird das Ganze von einem überaus perfiden Antagonisten, der für nicht wenige heftige Szenen mit Gänsehaut- und Ekelfaktor sorgt. Allerdings bleiben seine Beweggründe recht lange im Dunkeln, und auch die Auflösung der Geschichte kann nicht wirklich punkten. Vielmehr gewann ich den Eindruck, dass am Ende das Wortlimit bedrohlich nahte und die Machenschaften rasch zu Ende gebracht werden mussten. Auch sind mir vorgebliche Weltherrschaftsambitionen schlicht und ergreifend zu platt, als dass sie mich vom Hocker gehauen hätten. Und dabei ist der psychopathische "Stalker", der in der Lage ist, seine Opfer mit einer gezielten Berührung in einen qualvollen Tod zu schicken, so vielversprechend angelegt ...  Zwischendurch fällt Mag/Margot wohl aus plottechnischen Gründen noch aus ihrem Charakter und verkommt für ein paar Seiten zum irritierten Dummchen, sodass ich wieder an der Ausgewogenheit von McKennas Geschichte zweifelte.  Hatte ich am Anfang angesichts des Buchumschlags, der eine Schulter zum Anlehnen und liebevollen Schutz verspricht, noch ein "sanfteres" Buch erwartet, wurde ich enttäuscht. In "Blick in den Abgrund" ist vieles extrem: Erotische Szenen sind sehr detailliert, rasant und intensiv und häufen sich, während die eigentliche Handlung stagniert, gleichzeitig gestaltet sich der Spannungsplot überraschend brutal und schonungslos. Das Durchatmen beim Lesen fällt auch in Stagnationsphasen schwer. Selbst die Hochzeit der Protagonisten des Vorgängerbandes kann nicht so recht für sanfte Zwischentöne sorgen, sodass sich mein sehnsüchtiges Romantikerherz stark vernachlässigt fühlte.  Lust auf eine Fortsetzung der Reihe habe ich nach "Blick in den Abgrund" nicht. Fazit:  Turbulente Romance, die mit intensiven Erotikszenen, heftigen Reibereien und psychopathischen Bösewichten dem englischen Originaltitel "Out of Control" zwar alle Ehre macht, ingesamt aber leider nur einen platten Eindruck hinterlässt und wenig Lust auf mehr Geschichten aus der Welt der McCloud-Brüder weckt. Gesamteindruck: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    Niniji

    Lust auf eine Runde Schimpfwortbingo? Wer die Bücher von Shannon McKenna um die McCloud Brüder kennt, weiß was diese normalerweise so machen: poppen, pimpern, poppen und pimpern. Dazwischen überwachen, dominieren, prügeln und schießen. Danach wieder... usw.. Doch als wäre das nicht schon genug harter Tobak, dachte sich die Autorin wohl, bei diesem Teil müsse sie noch etwas drauflegen! Und zwar Flüche vom feinsten und noch mehr derbe Sprache, als sonst schon verwendet wird. Ich vermute mal, dass sollte verdeutlichen, wie taff Davy und Margot doch sind. Aber ganz ehrlich, also ich bin nicht zart besaitet und kann so einiges ab, aber wenn selbst meine Reaktion beim hören regelmäßig so ausfällt: "urgh", "äh, wie bitte?", "oh mein Gott", mit verzogenem Gesicht und aufgerissenen Augen, dann ist es schon heftig. Und das war es auch. Es hat mich andauernd aus der Geschichte rausgebracht und mich teilweise echt angewidert. Ich will dich f...; du A...; du verdammter Hu...sohn; elender Wi... etc. Und das zwischen Menschen die sich eigentlich zueinander hingezogen fühlen - und aus dem Mund einer Frau! Also vielleicht sehen das andere nicht so, mein Fall ist es nicht. Margot wirkt deshalb auch ganz merkwürdig. Ich glaube die Autorin war sich selbst nicht ganz sicher, wie sie ihre Protagonistin rüberkommen lassen möchte. Denn einerseits versucht sie Margot als verängstigtes, schutzsuchendes Opfer darzustellen, welches in die starken Arme des heroischen Davy McCloud flüchtet, andererseits schockiert sie uns mit Margots überaus derber und ganz und gar nicht weiblichen Seite. Wahrscheinlich war diese Ambivalenz beabsichtigt, ist aber für mein Empfinden nicht authentisch rübergekommen. Davy...gut... der ist genauso wie oben beschrieben und zudem noch recht... sagen wir mal grummelig. Beide zusammen sind wie ein Unfall - erschreckend, aber man muss doch, in dem Fall, hinhören. Die Story ist an sich ganz gut, wären da nicht einige extrem unlogische Wendungen. Ich weiß, irgendwie muss es ja Irrungen und Wirrungen geben, aber es gab Szenen, da hab ich mir an den Kopf gehauen. Der Schluss ähnelte irgendwie grob dem aus Teil 1, glaube ich zumindest, aber na gut. Ist eben ein typisches McCloud Ende. Die beiden Vorgänger hatte ich gelesen und mir teilweise auf Grund der übertrieben vielen Sexszenen etwas schwer getan. Diesmal waren es nicht ganz so viele, wie bei Teil 2, oder mir ist es nicht so aufgefallen, weil ich dieses Buch als Hörbuch gehört habe. Diese Art des Konsumierens hat sich hier als genau richtig erwiesen. Das macht das Buch auf jeden Fall erträglicher. Aber auch hier habe ich leider etwas zu meckern: die Sprecherin liest ok. Und genau das finde ich etwas schade. Sie spricht zwar verschiedene Personen anders, aber sie liest - nicht lebt das Buch. Schwer zu beschreiben. So sehr in dem Text aufgehen, dass er nicht mehr vorgelesen, sondern vorgeschauspielert wirkt, können nur recht wenige Sprecher. Aber ich habe es trotzdem nicht als unangenehm empfunden. Hier und da zwar etwas monoton, aber wie gesagt, lies sich hören und ist eine solide Sprecherleistung (aus der Sicht eines Laien - nämlich mir). Empfehlen kann ich das Buch nicht. Man kann es lesen oder noch besser hören, man kann es aber auch lassen. Eigentlich wollte ich es gar nicht hören, aber ich weiß auch nicht warum, die Autorin schafft es trotzdem immer wieder, mich mit ihren Büchern zu locken... Scheint dieses Unfallphänomen zu sein. Und spricht ja dann auch wieder für ihre Bücher, nicht wahr?

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    MissLillie

    22. June 2013 um 23:52
  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    FantasyBookFreak

    30. July 2012 um 16:23

    Deine Vergangenheit holt dich immer wieder ein! Wenn es um Frauen geht, folgt der Privatdetektiv Davy McCloud einer eisernen Regel: Niemals blind seinen Gefühlen zu vertrauen. Doch dieser Entschluss gerät ins Wanken, als er der attraktiven Margot begegnet. Ihre verletzliche Schönheit weckt augenblicklich Davys Beschützerinstinkt. Margot ist auf der Flucht, nachdem ihr ein Mord in die Schuhe geschoben wurde, den sie nicht begangen hat. Und Davy ist der Einzige, an den sie sich wenden kann. Schon bald lodern die Flammen der Leidenschaft zwischen beiden hoch. Doch da wird Margot von ihrer Vergangenheit eingeholt und ihr Leben ist in Gefahr... Meine Meinung „Blick in den Abgrund“ ist der dritte Teil der McCloud-Brothers-Reihe. Nachdem ich den ersten Teil „Die Nacht hat viele Augen“ nicht so ganz gut fand, hat mich der zweite Teil „In den Schatten lauert der Tod“ absolut umgehauen. Dem entsprechend, bin ich sehr enthusiastisch und gespannt an den dritten Teil herangegangen. Doch „Blick in den Abgrund“ hat mich einfach nur enttäuscht. Die Geschichte ich anfangs einfach nur zäg und langweilig und man hat schon gar keine Lust mehr weiter zu lesen, da auch die Liebesgeschichte zwischen Davy und Margot nicht so sonderlich aufregend war. Auch die Geschichte um Margots Stalker hat mich nicht umgehauen. Doch hab ich bis zum Schluss durchgehalten und ich muss sagen, dass warten hat sich gelohnt, der Schluss ist einfach nur aufregend, emotional und einfach super. Da hat sich Shannon McKenna wieder richtig ins Zeug gelegt, um doch noch ein gutes Ende hinzulegen. Obwohl ich anfangs so meine Schwierigkeiten mit diesem Buch hatte, glänzt auch dieses Buch mit dem tollen Schreibstil von Shannon McKenna, die sehr auf die Details achtet. Bei ihr haben die Krimi-Anteile immer Hand und Fuß und kann sie sehr gut nachvollziehen. Auch wie die anderen beiden Teile, kommt auch in diesem Buch der Sex nicht zu kurz. Manche Szenen waren wunderschön und romantisch und manchen einfach nur grob und machomäßig. Dieses ganze Macho-Gehabe hat mich ja auch schon in den anderen Teilen gestört. Doch finde ich die McCloud-Brothers sehr interessant. Jeder hat für sich seine eigenen Macken. Aber wenn es um die Familie geht, dann halten sie zusammen und kämpfen wie Tiere. Genau beschützen sie die Frauen, die sie lieben mit ihrem Leben. Und diese drei Brüder machen die Serie wirklich lesenswert, auch wenn sie nicht vielleicht jeden Geschmack trifft. Fazit Ein recht enttäuschender dritter Teil der McCloud-Brothers-Reihe, der leider nicht an den zweiten Teil herankommt. Die Geschichte an sich, aber auch die Liebesgeschichte konnt mich anfangs nicht richtig überzeugen, jedoch der Schluss war einfach nur genial. Also durchhalten lohnt sich, denn man wird mit einem grandiosen Finale belohnt. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 11:55

    Meine Meinung: Mit "Blick in den Abgrund" ist die Reihe um die McCloud Brüder von Shannon McKenna um ein weiteres Buch voller Macht, Intrigen und Sex erweitert worden. Es ist das dritte und bisher letzterschienene Buch dieser Reihe. Nach Band 1 ("Die Nacht hat viele Augen"), welches mir vom Schreibstil her zugesagt hat, dagegen aber von der Hauptgeschichte sehr einfältig rüberkam, hatte ich große Hoffnung auf Band 2. "In den Schatten lauert der Tod" war deutlich besser, die Story flüssiger und ließ sich besser nachvollziehen. Und jetzt Band 3... Was - um diese Meinung direkt vorwegzunehmen - grausamer war als Band 1. Enttäuschend. :-( Wenn ich eine Buchreihe begonnen habe, dann lese ich auch die Folgebände, egal ob irgendein Band mir nicht so ganz gefallen hat. Das Problem bei der McCloud Reihe ist, dass es nicht grottenschlecht ist. Manchmal hätte man es leichter, wenn das Buch in allen Anklagepunkten schuldig wäre, aber Shannon McKennas Schreibstil, ihre Liebe zum Detail tröstet darüber weg, dass die Geschichte nur so voller Macht- und Machogetue und Sexprotzerei strotzt. Was mich am meisten gestört hat! Ich gebe zu, dass ich wohl ziemlich davon voreingenommen bin, denn wenn ich das Buch bewerte steht das ganz oben auf der "Das-spricht-gegen-eine-gute-Bewertung-Liste". Davy McCloud und Margot Vetter sind zwei Hauptpersonen, die sich entweder zoffen oder es miteinander treiben. Miteinander schlafen ist keine würdige Aussage, denn sie trifft es nicht mal annähernd. Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass es ein reines Sexbuch ist. Sex ist, wie auch in den ersten beiden Bänden, ein wichtiger Bauteil des Geschichtengerüsts. Leider sticht das in allen drei Büchern am meisten hervor, in diesem Buch am stärksten. Als Margot Davy als Privatdetektiv um einen Rat fragen will, hat dieser sie schon seit Wochen auf dem Radar. Er weiß, dass sie nicht die ist, sie sie vorgibt zu sein. Und auch Margot ist ihm gegenüber nicht abgeneigt. Sie will ihm vertrauen, kann es aber nicht, denn irgendjemand ist hinter ihr her, hinterlässt einen toten Hund auf ihrer Treppenstufe und terrorisiert sie. Margot ist total verängstigt. Alles hängt mit dem Mord an ihrem Ex-Freund zusammen. Und sie ist die Hauptverdächtige. Die ganze Geschichte ist etwas wirr, deshalb muss es mir verziehen werden wenn diese Rezension auch ein bisschen verwirrt ist. ^^ Was mir am besten gefallen hat war Mikey. ^^ Der kleine Pudelmischling ist Margots ganzer Stolz. Immer wenn er mit in der Szene war musste ich lachen und habe mich gut amüsiert. Ehrlich gesagt habe ich an einem Punkt bis zum Ende durchgeblättert, weil ich wissen wollte, ob der Hund überlebt, denn sonst hätte ich es glaube ich nicht übers Herz gebracht weiterzulesen. Die Charaktere sind gut verteilt und die Palette ist weit gestreckt. Von verschlossen bis offenherzig, sadistisch bis liebevoll, chaotisch bis idiotisch. Alle sind gut in Szene gesetzt, ergänzen sich bzw. die Bösen machen den Guten das Leben schwer - wie man das halt so aus den ganzen Filmen und Büchern kennt. Streckenweise ist die Geschichte wiederholend und nervig. Am Ende gab es aber ein tolles Happy End. Endlich, will man dann nur schreien... Sie lieben sich, sie piiiep nicht nur^^ Fazit: Wer Geschichten voller Machtgehabe und Sexgestrotze mag darf diese drei Bücher auf keinen Fall verpassen. Leider habe ich den Fehler gemacht, direkt nach Band 2 auch dieses Buch zu lesen und dann merkt man wie identisch das Grundgerüst ist. Das ist sehr ärgerlich und unspektakulär. Ansonsten sind die Geschichten fesselnd und mitreißend - zumindest solange die Hauptpersonen die Finger bei sich behalten ^^ Und was ich betonen will: Die Cover sind mit die schönsten, die mein Bücherregal zieren. =)

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    claudia_hinspeter

    06. October 2011 um 20:38

    Der Schreibstiel von Shannon McKenna ist absolut hervorragend. Sie hat wirklich Talent. Das erste Kapitel dieses Buches ist sehr spannend geschrieben. Man möchte das Buch gar nicht weglegen. Auch die gesamte Geschichte ist sehr spannend. Doch für meinen Geschmack, ist die Beziehung zwischen dem Privatdetektiv und seiner Klientin zu sehr ausgebaut. Oft erinnerten mich die Szenen an eine erotische Geschichte, was in einem Thriller eher eine Nebenrolle, als eine Hauptrolle spielen sollte.

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    sollhaben

    05. September 2011 um 11:56

    Davy McCloud ist ein Privatdetektiv, der sich niemals mit seinen Klientinnen einläßt. Aber eigentlich will er seine Detektei auch aufgeben, um sich um andere Angelegenheit zu kümmern. Als Margot auf ihn zukommt und ihn um Hilfe bittet, ist er eigentlich gewillt, abzulehnen. Doch Margots Probleme scheinen größer zu sein, als zuerst angenommen. Der Stalker, der sie verfolgt, wird immer brutaler und gefährlicher. Margot jedoch verschweigt ihr eigentliches Problem: sie wird wegen Mordes gesucht und hat deshalb ihre Identität geändert. Hat der Stalker vielleicht etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun? Davy kann sich Margots Anziehungskraft nicht widersetzen und verliert ständig die Kontrolle über sich und seine Gefühle. Das will er aber nicht mehr, denn er wurde schon einmal tief verletzt und deshalb will er jetzt immer die Kontrolle über die Situation haben. Das ist für Margot schwer zu ertragen, denn oft ist Davy dadurch sehr zurückweisend und gemein. Dennoch versuchen sie gemeinsam herauszufinden, wer hinter dem Stalker steckt. Davy ist ein Einzelgänger, wie er im Buche steht. Außer seinen Brüder und Seth vertraut er niemandem. Seine Beziehungen zu Frauen enden immer sehr schnell und Gefühle will er keine zeigen. Bei Margot gerät er immer wieder an seine Grenzen, das macht manchmal die Bettszenen recht "gewalttätig". Nicht im ganz schlimmen Sinn, aber das muss man mögen. Margot dagegen, ist komplett aus ihrer normalen Umgebung herausgerissen und versucht Fuss zu fassen, was ihr aber nicht gelingen kann, weil der Stalker dies immer wieder verhindert. Alles in allem eine spannende Story.

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    andrea_woelk

    01. September 2011 um 17:34

    Davy McCloud hat nur eine eiserne Regel! Verliebe dich nie! Doch als Margot in sein Leben tritt, und er ihr seine Hilfe anbietet, geraten seine Gefühle vollkommen durcheinander. Margot scheint von einem Stalker belästigt zu werden, doch als Davy mit Hilfe seiner Brüder entdeckt, dass viel mehr hinter dieser Geschichte steckt, lässt er Margot nicht mehr eine Sekunde aus den Augen. Das seine Libido dabei vollens den Verstand verliert, daran ist nicht nur Margots hinreißender Körper schuld. Jedoch scheint es nicht so, dass Davy seine eiserne Regel brechen will ... Ein weitere Teil um die McCloud Brüder, und zwar einer, mit einer sehr spannenden Story. Zwar fallen die beiden Protagonisten bei jeder Gelegenheit übereinander her, aber die gute Story macht das wieder wett. Wirklich eines der besseren Bücher aus dem Romantic Thrill-Bereich von Shannon McKenna! Daher unterhaltsame 4 Punkte!

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    DarkReader

    18. August 2011 um 12:46

    Davy McCloud betreibt ein Dojo. Neben seinen Räumen gibt es noch weitere Studios und in einem von diesen erteilt Margot Unterricht. Davy fühlt sich sehr zu der schönen, jungen Frau hingezogen und ahnt zunächst nichts von ihrem schrecklichen Geheimnis. Zwei brutale, entsetzliche Morde, die ihr fälschlicherweise zur Last gelegt werden, ließen sie aus ihrem geordneten Leben flüchten und zu einer Gehetzten werden. Kann Davy ihr helfen, den Verdacht zu entkräften und in ein normales Leben zurück zu kehren? Die Leidenschaft und die Gefühle, die dabei aufbranden, machen sie Beide zu Figuren in einem makabren Spiel auf Leben und Tod. Und sie kennen nicht einmal ihren perfiden Gegner..... ----------------------------------------------------------- Ich bin ziemlich hin und her gerissen, was diesen dritten Teil der Reihe um die McCloud- Brüder angeht. Da ist zunächst einmal der langsame, schleppende Beginn des Buches, nachdem Margot die Leichen ihres Freundes und seiner Geliebten fand. Dann sind da die ständigen Konfrontationen der beiden Protagonisten, die mich immer mehr nervten und ermüdeten, je weiter das Buch voran schritt. Selbst nachdem Margot sich offenbart hatte, hörte das nicht auf. Es gab nicht eine einzige, etwas ruhige Phase in dem ziemlich seitenstarken Buch, die mich als Leser mal etwas zur Ruhe kommen ließen. Ich konnte die ganzen Streitereien einfach nicht sacken lassen, weil sie einfach nicht aufhörten. Und ständig resultierten aus einem Streit die furiosesten Liebes- und Sexszenen, die ich unter der Prämisse der ständigen Wortgefechte und Kabbeleien auch nicht Recht genießen konnte. Schade, denn die Story an sich ist wirklich gut, nur hat S.McKenna meiner Meinung nach eindeutig übertrieben. Die ständigen Streitereien zerrten erheblich an meinen Nerven und schmälerten mein Lesevergnügen. Ein letzter Punkt, der zwar eigentlich lächerlich ist, aber mich ziemlich nervte. Das waren die Namen, die die Autorin sich für ihre Protagonisten ausgesucht hat. Meine Güte, eine Heldin namens Margot! Das erinnerte mich an die unrühmliche, verbrecherische Margot Honnecker und ihr Bild stand mir oft vor Augen! Das hatte die arme Heldin des Romans nicht verdient! Und dann Davy! Also bitte, das ist bestenfalls der Name für einen Hund oder einen unerzogenen, verwöhnten, rotznasigen Bengel, der seine Umwelt á la Dennis nervt! Ich erinnere an den Film mit dem unvergessenen Walter Matthau und dieser Karrikatur eines Kindes! Positiv anmerken möchte ich, dass die Protagonisten aus den Vorgänger- Bänden wieder eine kleine Rolle hatten, was mich sehr freute- Daher diesmal nur drei Sterne für die Idee und die teilweise schönen erotischen Szenen. Ich hoffe auf Band 4, der eigentlich nur besser werden kann.

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2011 um 18:53

    Meine Meinung: Wieder schlittert der Leser mit einem McCloud Bruder von einer spannenden Szene zur nächsten und immer mit einer Prise Erotik im Handgepäck. Diesmal geht es um den scheinbar ruhigen und sehr augeglichenen Bruder Davy, doch als er Margot kennen lernt ist es hin mit seiner Ruhe und seiner inneren Augeglichenheit. Diese Frau bringt Davy dazu sich nicht immer von seiner charmanten Seite zu zeigen und hier und da fand auch ich ihn einen Tick zu heftig. Denn er macht sogar den Vorschlag Margot zu beschützen, verlangt aber im Gegenzug dazu eine heiße Affäre. Und das lässt sich nicht jede Frau bieten und schon gar nicht Margot. Denn sie hat zu viel erlebt um sich von dem nächsten Typen durch die Gegend schupsen zu lassen und das lässt sie Davy auch spüren. Margot fährt nicht nur einmal ihre Krallen aus uns präsentiert sich so dem Leser manchmal zwar als Zicke aber auch als starke unabhängige Frau. Margot will die Hosen anbehalten und das macht Davy nicht nur einmal das Leben schwer. Am Besten haben mir die Diskussionen zwischen Davy und Margot gefallen. Zwei starke und unabhängige Personen treffen aufeinander und keiner will und kann nachgeben. Doch wenn die Liebe dazwischen funkt werden auch harte Kerle machmal ganz weich. Da Margot vor einem gemeingefährlichen Stalker flüchtet, den der Leser in diesem Buch auch sehr genau kennen lernt, hat man es hier auch mit spannenden und blutigen Szenen zu tun. Lieblingsspiel des Stalkers ist es Margot ausgeweidete Hunde auf die Treppe zu legen. Denn McKenna beschreibt dieses Buch nicht nur aus der Sicht von Margot und Davy sonder auch in manchen Szenen aus der Sicht des Stalkers, was mir sehr gut gefallen hat. Durch die vielen Perpektivenwechsel wird dieses Buch auch nicht langweilig und die Spannung bleibt erhalten. Dann enthalten auch viele Kapitel ganz gemeine Cliffhanger und man möchte unbedingt weiterlesen, so dass dieses Buch richtiges Suchpotenzial mit bringt. McKenna schreibt für mich zwar heftige aber nie pornographische Sexszenen. Ihre Szenen enthalten immer einen guten Schuss Romantik obwohl es in diesem Buch nicht gerade zart zur Sache geht. Also keinenfalls was für U18!!! Fazit: Ein superguter Romantic Thriller aus der Feder einer genialen Autorin die mit den McClouds wundervolle, einzigartige und leicht verrückte Brüder erschaffen haben, die man einfach lieben und mögen muss. Nächster Teil: Sünden der Vergangenheit (Feb. 2012)

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  • Rezension zu "Blick in den Abgrund" von Shannon McKenna

    Blick in den Abgrund

    Danny

    Mags Leben verändert sich plötzlich von der einen auf die andere Sekunde. Eigentlich wollte sie nur ihren untreuen Freund zur Rede stellen, da findet sie ihn blutüberströmt und mit Nadeln gespickt in seinem Büro von der Decke baumeln und seine Sekretärin tot danebenliegen. Wenig später erwacht Mag vollkommen orientierungslos in einem Hotelzimmer - nackt. Seitdem sind acht Monate vergangen und Mag ist auf der Flucht - neuer name und neue Identität inklusive. Doch dann beginnt der Horror von neuem - Hundekadaver auf der Veranda und allerlei anderes gruselige Zeugs. Sie wendet sich hilfesuchend an den Detektiv Davy McCloud. Der willeigentlich aus dem Geschäft aussteigen, aber Margot kann er nicht widerstehen. Und so beginnt die Jagd nach einem wahnsinnigen Stalker, der nun auch Davy aus dem Weg räumen will. Erst nach und nach stellt sich heraus, in welch rießige sache Margot verwickelt ist... *** Ein unsagbar spannendes und erotisches Lesevergnügen bietet sich dem Leser mit "Blick in den Abgrund", dem dritten Band um die McCloud-Brüder. Wie immmer gibt es jede Menge wundervoller Liebesszenen und eigentlich ist die Thrillerhandlung schon fast nebensächlich. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf den beiden Protagonisten. Margots und Davys Auseinandersetzungen und die Entwicklung ihrer Beziehung ist spannend zu verfolgen. Ich habe mich keine Minute gelangweilt.

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