Rezension zu "Keeper of the Lost Cities – Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)" von Shannon Messenger
WoodstockMit Keeper of the lost cities. - Der Aufbruch beginnt eine weitere Jugend-Fantasy Reihe, die sich bereits äußerster Beliebtheit erfreut.
Die Portagonistin Sophie wird hier ziemlich ins kalte Wasser geschmissen. Das sie anders ist als ihre Familie und alle anderen Menschen die sie kennt, da sie telepathische Fähigkeiten besitzt, weiß sie quasi seit sie 5 ist.
Doch dann steht irgendwann fitz vor ihr und nimmt sie mit in das Reich der Elfen und erklärt ihr, dass sie gar kein Mensch ist.
Und auch wenn Sophies Herkunft nicht wirklich bekannt ist, so wurde sie doch lange vermisst und die Suche aufgenommen.
So lebt Sophie fortan in der Elfenwelt.
Hier wird sie in die die doch sehr andere Welt der Elfen nach und nach eingeführt und geht natürlich auch hier zur Schule und zwar auf die Foxfire-Academy.
Doch Sophie umgeben mehrere Geheimnisse und verschiedene Untergrundformationen scheinen ein Auge auf sie geworfen zu haben. Und dann sind da auch noch Sophies unglaubliche Kräfte auf der einen und ihr gefühlt totales Unvermögen auf der anderen Seite was elffache Fähigkeiten angeht.
Wie es sich für ein Jugendbuch gehört startet die Geschichte zügig und nimmt Fahrt auf.
Das Sophie so gefühlt problemlos und ohne sehr großes Zögern ihre Familie in der Menschenwelt aufgibt ist mir ein wenig schnell abgehandelt.
Doch gefällt mr die Welt In der sie ihre Abenteuer erlebt und das erforschen ihres eigenen Charakters sehr gut. Ihre Freunde, und auch Feinde, an der Schule sind gut getroffen und sympathisch, oder halt gerade sehr hassenswert.
Natürlich muss sich ein Buch wie dieses auch immer mal einen kleinen Harry Potter Vergleich gefallen lassen. ( Der genauso leicht seine Muggelfamilie hinter sich läßt, dafür aber deutlich bessere Gründe hat) Auch erinnert so manche Szene in der Schule oder am Ende beim Tribunal vor dem hohen Rat an die ein oder andere bekannte Szene. Aber Keeper of the lost Cities ist hier definitiv keine abgekuppelte Geschichte sondern eine eigenständige Welt mit viel Potential.



























