Shannon Stacey Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

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Inhaltsangabe zu „Ein bisschen Kowalski gibt es nicht“ von Shannon Stacey

Moment mal die hübsche Lady da am Tresen wird belästigt! Doch als Kevin Kowalski, Besitzer der Sportsbar, ihren aufdringlichen Verehrer k.o. schlägt, erlebt er gleich mehrere Überraschungen. Die erste: Das Opfer, Beth Hansen, ist sauer auf ihn, statt dankbar zu sein. Der Typ da auf dem Kneipenboden ist nämlich ihr Boss! Und dank Kevin ist sie jetzt ihren Job los. Die zweite: Nicht lange, und er sieht Beth wieder was in einem heißen One-Night-Stand endet. Die dritte: Kevin wird Daddy! Und die vierte Überraschung: Beth denkt gar nicht daran, ihn in ihr Leben zu lassen. Aber Kevin nimmt es sportlich. Gewinner ist schließlich der, der zuerst am Ziel ankommt. Und seines ist glasklar: Beth, Baby und Flitterwochen.

Die Story war für mein Empfinden zu aufgesetzt

— Linker_Mops

Mal wieder sehr gelungen! Diese Reihe zu lesen macht richtig Spaß!! :)

— RAMOBA79

Bei weitem nicht so gut wie das Erste, langweilig und träge.

— LenasLektuere

Perfekt für 38°C im Schatten und für Romantiker...

— Ritja

Super Buch für zwischendurch um in der Sonne auszuspannen.

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  • Rezension zu "Ein bißchen Kowalski gibt es nicht"

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Linker_Mops

    12. April 2017 um 11:07

    "Ein bißchen Kowalski gibt es nicht" - hätte Beth Hansen das vorher gewusst, hätte sie die Finger von Kevin gelassen. Doch der One-Night-Stand bleibt nicht ohne Folgen. Beth ist schwanger und nun hat sie Kevin am Hals - nicht nur weil sie ein Kind von ihm erwartet, sondern weil er sie liebt. Dabei ist sie doch eigentlich eine Einzelgängerin...Der Liebesroman von Shannon Stacey hat mir vom Klappentext gut gefallen. Von der Umsetzung war ich dann ein wenig enttäuscht. Die Story ist zu aufgesetzt, mit den beiden Protagonisten wurde ich auch nicht so richtig warm und das Ende fand ich zu "schnell". Innerhalb von zwei Seiten ändert Beth ihre Gefühle von "Fass mich nicht an, sondern lass uns Freunde bleiben" zu "Ja, ich will dich heiraten". Ein längerer Spannungsbogen wäre schöner gewesen. Da fand ich die Liebesgeschichte der beiden Nebenfiguren Paulie und Sam eigentlich schöner.Gut gefallen hat mir aber der Schreibstil: leicht und sehr bildhaft. Das eine oder andere Buch werde ich sicher von der Autorin noch lesen. Vielleicht sagen mir diese mehr zu.

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  • Kowalskis die 2. ...

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    RAMOBA79

    03. March 2017 um 18:13

    Inhalt:Moment mal – die hübsche Lady da am Tresen wird belästigt! Doch als Kevin Kowalski, Besitzer der Sportsbar, ihren aufdringlichen Verehrer k.o. schlägt, erlebt er gleich mehrere Überraschungen. Die erste: Das Opfer, Beth Hansen, ist sauer auf ihn, statt dankbar zu sein. Der Typ da auf dem Kneipenboden ist nämlich ihr Boss! Und dank Kevin ist sie jetzt ihren Job los. Die zweite: Nicht lange, und er sieht Beth wieder – was in einem heißen One-Night-Stand endet. Die dritte: Kevin wird Daddy! Und die vierte Überraschung: Beth denkt gar nicht daran, ihn in ihr Leben zu lassen. Aber Kevin nimmt es sportlich. Gewinner ist schließlich der, der zuerst am Ziel ankommt. Und seines ist glasklar: Beth, Baby und Flitterwochen.Dieses Buch hat ein wenig an meinen Nerven gezerrt. Beth ist schon sehr lange auf sich allein gestellt und will ums "verrecken" nicht mit Kevin zusammen sein (wirklich schade, denn die beiden passen so gut zusammen!!). Die restlichen Kowalskis mischen selbstverständlich wieder mit, wäre auch schade, wenn nicht. Los Leute lest diese Reihe...ist echt Super!!! ;D

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  • Ich habs verschlungen

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    LilyJ

    11. October 2014 um 13:44

    Ich möchte eigentlich gar nichts über den Inhalt schreiben da der Klappentext schon viel verrät, wer jedoch das erste Buch kennt und den Klappentext von diesem noch nicht gelesen hat bzw nicht mehr genau weiß worum es ging, ließt ihn nicht !!!! Ich habe die 288 Seiten an zwei Tagen "verschlungen". Finde es ist genauso wie das erste sehr fließend und spannend geschrieben. Man muss den ersten Teil nicht unbedingt kennen, aber so versteht man mehr wie die Familie so ist. K. und B. sind wunderbare Charaktere die man sich lebhaft vorstellt und mit ihnen leidet und sich freut. Man denk sich "oh wie toll" oder "nein warum tust du das" und möchte das Buch dann gar nicht mehr zur Seite legen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Man hat natürlich beim lesen eine gewisse Vorstellung wie das Buch endet, jedoch habe ich zB nicht mit so einem letzten Kapitel gerechnet.

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  • Leider eine missglückte Fortsetzung der Kowalski-Reihe

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    zazzles

    19. September 2014 um 15:18

    Inhalt Nachdem mich der erste Band der Kowalski-Reihe sehr gut unterhalten hatte ("Mein Ex, seine Familie, die Wildnis und ich") war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung. In diesem Buch ging es diesmal um Kevin Kowalski, den wir schon im 1. Band kennenlernen durften. Es handelt sich dabei um einen geschiedenen und gutaussehenden Junggesellen, der eine Sportbar in der Hauptstadt von New Hampshire führt. Bei der Hochzeit seines Bruders Joe, lernt er Beth kennen und ist ganz hingerissen von ihr. Es kommt schliesslich wie es kommen musste und die beiden landen im Bett. Eigentlich dachte Beth auch, dass es sich dabei um ein einmaliges Erlebnis gehandelt hatte, doch dann erfährt sie drei Wochen später, dass sie schwanger ist. Und dadurch ist das Chaos schon vorprogrammiert. Meine Meinung Allein der Grundplot des Buches konnte mich schon zu Beginn nicht wirklich überzeugen. Das kommt daher, dass diese plötzliche, ungewollte Schwangerschaft durch einen One Night Stand eine Story ist, die schon so oft durchgekaut wurde und so klischeebeladen ist, dass ich sie nicht mehr lesen kann. Und leider hat die Autorin auch nicht wirklich neue Anhaltspunkte geliefert, die die Geschichte irgendwie anders oder gar spannend gemacht hätten. Es wirkte alles so konstruiert und erzwungen, dass ich mich teilweise durch das Buch hindurchquälen musste. Mir hat einfach der Charme und der Witz des ersten Buches gefehlt. Desweiteren waren mir die Hauptcharaktere nicht wirklich sympathisch und haben ein wenig wie ein billiger Abklatsch aus dem ersten Buch gewirkt. Beth hat mich durch ihre ständige Ablehnung und ihren Pessmismus an eine zweite Terry erinnert. Wobei man diese negativen Eigenschaften bei Terry noch nachvollziehen konnte, da sie tatsächlich Gründe für ihr Verhalten hatte (Eheprobleme + Enttäuschung über ihre ehemals beste Freundin). Bei Beth war das aber leider einfach nur nervig, kindisch und unbegründet. Kevin ist leider bis zum Ende hin ein relativ blasser Charakter ohne Tiefe geblieben. Man hat ja bereits im ersten Buch einige Dinge aus seiner Vergangenheit erfahren, doch leider konnte man in diesem Buch nicht viel mehr über ihn in Erfahrung bringen. Er hat mich durch seine Art sehr stark an Joe erinnert und ich fand es schade, dass Kevin nicht ein paar eigene, markante Charakterzüge erhalten hat. Dann gab es noch den Nebencharakter Paulie: Eine Barkeeperin, die in Kevins Sportbar arbeitet. In einem Nebenplot erhält diese ihre eigene, ganz unabhängige Liebesgeschichte, die aber trotzdem nicht weiter erwähnenswert ist. Ich habe mich ehrlich gesagt gefragt, warum die Autorin diesen Nebenplot noch in die Hauptstory quetschen musste, da er eigentlich überhaupt nicht relevant für die Geschichte mit Beth und Kevin war. Vermutlich hat die Autorin gemerkt, dass die Hauptstory so platt ist, das sie das Buch nicht alleine tragen kann. Doch selbst der Nebenplot konnte da nicht viel herausholen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass mich auch vieles aus der Geschichte an den ersten Band erinnert hatte, hier aber viel weniger Sinn gemacht hat. Nehmen wir als Beispiel die Gefühle von Kevin für Beth (und umgekehrt): Schon nach dem ersten Treffen spricht Kevin von der Liebe seines Lebens und ist enttäuscht, wenn Beth einen hypothetischen Heiratsantrag ablehnt. (Was in Anbetracht der Tatsache, dass sich die beiden eigentlich gar nicht kennen, nachvollziehbar ist). Diese Gefühlsdusselei zieht sich dann über die ganze Story hindurch und ich fand es einfach unlogisch und unrealistisch, wie schnell diese plötzlichen Gefühle entstanden sind. Im vorherigen Buch gab es eine ähnliche Situation zwischen den Protagonisten Joe und Keri. Diese waren aber vor zwanzig Jahren einmal ein Paar, so dass diese wieder aufflammenden Gefühle Sinn gemacht hatten und nachvollziehbar waren. Fazit Das Buch ist zwar kein "Total-Ausfall", es ist aber bedeutend schwächer als sein Vorgänger. Deshalb würde ich es im Vergleich dazu nur mit 2.5 Sternen bewerten. Ich hoffe aber, dass die nächste Fortsetzung wieder besser ist und die Kowalski Familie ihren alten Charme zurückgewinnt.

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  • Kein Lesehighlight für mich

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Ayanea

    13. September 2013 um 10:25

    *Keine Lesehighlight für mich*   Der Klappentext klang eigentlich ganz vielversprechend. Kevin, der Inhaber einer Sportsbar schlägt einen Kerl nieder, der einer hübschen Frau nach zu vielen Drinks erheblich auf die Pelle rückte. Gerettete Maid ist jedoch alles andere als erfreut, denn das Opfer war ihr Chef der sie prompt dafür feuerte. Kevin und Beth treffen sich einige Zeit nach diesem Debakel wieder, haben Sex und oh Katastrophe: Beth ist schwanger.   Bis diese Geschichte erzählt wurde, war ich noch richtig gefesselt vom Geschehen. Der Schreibstil war locker, flockig, die Protagonisten ganz nett- ich fühlte mich in dem Buch richtig wohl. Als dann Beth jedoch schwanger war, begann dann mein Kampf mit dieser nicht enden wollenden Tragikkomödie, die in jedem Satz und jedem Handeln einfach zu aufgesetzt und gewollt, sprich reine Fantasy war.   Denn Kevin, der davon hört, freut sich prompt, so ist er nach dem kurzen Treffen in Beth schon vollends vernarrt. Er tut alles für sie. Er gibt ihr ein neues Haus über den Kopf, will ihr permanent Geld zustecken und alles erleichtern, am liebsten würde er ihr sogar die Füße küssen. Und Beth? Die ist alles andere erfreut. Sie stößt Kevin von sich weg wo es nur geht. Denn sie will mit keinem Mann zusammen sein, der nur mit ihr zusammen ist, wiel sie schwanger ist. Kann ich irgendwo verstehen, aber nach gefühlten 1000 Wiederholungen vom Schema her: ich kann nicht mit dir zusammen sein, nur weil wir ein Kind erwarten. Erdrück mich nicht. und "Ich will aber für dich und das Baby da sein, du bist mir wichtig- war ich nur noch richtig genervt. Es nahm einfach kein Ende.   Desweiteren gibt es da noch den großen Kovalksi-Clan. Kevins Familie die Beth auch gleich ganz, ganz  herzlich aufnimmt. Aber Beth wird das- wir ahnen es schon- einfach zuviel. Also gibt es wieder Gemecker von der Stange wie oben beschrieben.   Also nein, man kann einen Frauenroman auch mit weniger nervigen Charakteren schreiben. Dieses Buch ist einfach nur...wie drücke ich es am Besten aus? LÄSTIG. Ich kann es daher leider nicht empfehlen, man wird sich beim Lesen einfach nur über diese saudämmlichen und völlig abgedroschenen Charaktere ärgern. Ich habe es jedenfalls und bin richtig froh, das es endlich vorbei ist!

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  • locker und leicht, ideal für zwischendurch

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Manja82

    14. August 2013 um 16:42

    Kurzbeschreibung: Moment mal - die hübsche Lady da am Tresen wird belästigt! Doch als Kevin Kowalski, Besitzer der Sportsbar, ihren aufdringlichen Verehrer k.o. schlägt, erlebt er gleich mehrere Überraschungen. Die erste: Das Opfer, Beth Hansen, ist sauer auf ihn, statt dankbar zu sein. Der Typ da auf dem Kneipenboden ist nämlich ihr Boss! Und dank Kevin ist sie jetzt ihren Job los. Die zweite: Nicht lange, und er sieht Beth wieder - was in einem heißen One-Night-Stand endet. Die dritte: Kevin wird Daddy! Und die vierte Überraschung: Beth denkt gar nicht daran, ihn in ihr Leben zu lassen. Aber Kevin nimmt es sportlich. Gewinner ist schließlich der, der zuerst am Ziel ankommt. Und seines ist glasklar: Beth, Baby und Flitterwochen. (Quelle: Mira Taschenbuch) Meine Meinung: Kevin Kowalski ist ein recht erfolgreicher Barbesitzer. Eines Tages beobachtet er wie eine junge Frau in seinem Lokal belästigt wird. Er schreitet ein und schlägt den Typen nieder. Doch anstatt Kevin dankbar zu sein ist Beth Hansen, die Frau die in Kevins Augen belästigt wurde, mehr als sauer auf ihn. Der Grund: Kevin hat ihren Chef niedergeprügelt. Beth verliert auf der Stelle ihren Job und könnte Kevin zum Mond dafür schießen. Wenig später auf einer Hochzeit im Hause Kowalski treffen Beth und Kevin erneut aufeinander. Dieses Treffen endet schließlich in einer ziemlich heißen Nacht, die jedoch nicht ohne Folgen bleibt. Beth ist schwanger und obwohl sie Kevin nie mehr wieder sehen wollte geht sie zu ihm und erzählt ihm vom Kind. Kevin reagiert anders als erwartet, er freut sich auf den Nachwuchs und möchte Beth an seiner Seite haben. Doch kann das wirklich gut gehen, eine Beziehung nur wegen einem Kind? Der Roman „Ein bisschen Kowalski gibt es nicht“ stammt von der Autorin Shannon Stacey. Das Buch ist der Mittelband einer Trilogie, wobei ich anmerken muss ich kenne den ersten Teil nicht. Es hat sich aber als kein Problem herausgestellt, ich kam auch so sehr gut mit dem Buch zurecht. Kevin Kowalski ist Barbesitzer. Er wirkt etwas wie ein Macho, ´ziemlich oberflächlich. Aber das ist so wie eine Masche von ihm, denn eigentlich hat Kevin das Herz am richtigen Fleck. Als Beth ihm offenbart das sie schwanger ist zeigt sich dies ganz deutlich. Er freut sich total über das Baby und würde Beth am liebsten sofort ehelichen. Er steht zu seinen Taten, was ihn am Ende wiederum sehr sympathisch gemacht hat. Beth ist eine Weltenbummlerin. Sie hält es nie lange an einem Ort aus. Auch sie ist sehr sympathisch, vor allem auch deshalb weil sie auf Kevins Flirt- und Anmachversuche überhaupt nicht eingeht. Als sie nach dem One-Night-Stand erfährt, dass sie schwanger ist wirft sie diese Neuigkeit ein wenig aus der Bahn. Sie überwindet sich und geht zu Kevin, der anders reagiert als sie erwartet hat. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere, die mir ebenso gut gefallen haben. Sie wirken alle lebhaft und authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig lesbar. Es macht einfach Spaß sich durch die Seiten zu lesen und die Geschichte zu erleben. Geschildert wird das Geschehen von einem personalen Erzähler. Hierbei werden sowohl die Perspektiven von Beth als auch die von Kevin verwendet. Man erhält als Leser einen schönen Gesamtüberblick. Die Handlung ist humorvoll. Man lacht und leidet mit den Charakteren ganz automatisch mit. Trotzdem geht die Ernsthaftigkeit des angesprochenen Themas aber nicht verloren. Das Ende scheint von vornherein vorhersehbar. Dennoch die letzten beiden Kapitel waren dann doch anders als erwartet. Fazit: „Ein bisschen Kowalski gibt es nicht“ von Shannon Stacey ist ein leichter Roman der sich ideal für zwischendurch eignet. Der lockere Stil und der eingebaute Humor sorgen für unbeschwerte Lesestunden. Durchaus lesenswert!

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  • Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Themistokeles

    09. August 2013 um 10:32

    Um was für ein Buch es sich hier handelt, sieht man meines Erachtens nach sofort und auf den ersten Blick, denn es kann einfach nicht verhehlen, dass es eine ganz typischer amüsant, romantischer Frauenroman sein wird, denn man einfach super weg lesen kann, wenn er nicht zu langweilig geschrieben ist und bei dem man auch, egal wie viele Romane dieser Art man überhaupt schon kennt, einfach von vorn herein weiß, wie es ausgehen wird. Und trotzdem werden diese Romane immer wieder gelesen, weil man sich bei ihnen einfach super fallen lassen kann und sie zum Entspannen eines der besten Genres ist. Dieser Roman schafft es dabei einer der in meinen Augen ziemlich guten dabei zu sein. Zum einen sind die Charaktere einfach irre sympathisch und so einen Mann, wie Kevin Kowalski würde, glaube ich, so gut wie jede Frau sofort mit Kusshand nehmen. Aufopfernd, dabei nicht zu nett, aber immer darum besorgt, dass es frau auch bei ihm gut geht, auch wenn er immer mal wieder einen Spruch auf Lager hat, so dass man sich nicht sorgen machen müsste, dass er zu langweilig wird, da er einfach alles für einen tut. Und ihm gegenüber Beth mit ihrer doch eher schroffen Art, bei der man sich manchmal echt fragen muss, wie diese Frau bloß denken muss, dass sie einen Mann wie Kevin zunächst einfach nicht wirklich will, auch wenn ihre Gefühle in vielen Fällen auch wieder so gut beschrieben sind, dass man sie doch immer auch versteht. Zwar nicht in wirklich jedem Fall, denn manchmal wirkte sie auf mich doch ein bisschen zu extrem stur und darauf bedacht, dass sie eigenständig bleiben kann, dass man sie schon als dumm hätte bezeichnen können. Auf jeden Fall muss man die meisten Charaktere einfach gern haben, zumal die Familie von Kevin auch einfach irgendwie genial ist. Ich konnte mich zwar noch nicht ganz entscheiden, ob diese vielen Leute, mit ihrer sehr besonderen Art, mir nicht irgendwann gehörig auf die Nerven gehen würden, aber irgendwie mochte ich die Darstellung einfach, weil sie so sympathisch wirkten. Ansonsten ist es halt einfach so, dass die Geschichte eher nur in Maßen viel Handlung hat, geht es halt einfach sehr stark um die Beziehung zwischen Kevin und Beth, der Beth doch so skeptisch gegenüber steht, dass viel darum gekämpft werden muss, was gleichsam amüsant, wie auch romantisch werden kann und irgendwie macht es Spaß die Geschichte zu lesen, auch wenn die Spannung vielleicht ein bisschen gedämpft sein könnte, weil man ja eh einfach schon weiß, wie es ausgehen wird und trotzdem muss man einfach weiterlesen. Für einen typischen Frauenroman, den ich selbst eher selten lese, einer, der mich echt von sich überzeugt hat, da er beim Lesen einfach so irre viel Spaß gemacht hat!

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  • 3,5 Sterne für eine warmherzige Liebesgeschichte

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Romanticbookfan

    01. August 2013 um 14:56

    Unter "Ein bisschen Kowalski gibt es nicht" habe ich mir eine amüsante Liebesgeschichte mit viel Humor vorgestellt, so wie der Klappentext das suggeriert. Die Autorin konnte zwar mit einer warmherzigen Geschichte punkten, doch leider hat sie sich mit humorvollen Szenen komplett zurückgehalten, was ich schade fand. Beth ist eine Weltenbummlerin, nie hält es sie lange an einem Ort. Als sie sich mal wieder mit ihrem derzeit etwas angetrunkenen Boss rumschlagen muss, der sie auch noch angrabscht, geht Kevin dazwischen und Beth verliert ihren Job. Prompt läuft sie Kevin auf der Hochzeit von dessen Bruder wieder über den Weg, wo sie als Kellnerin arbeitet. Kevin, der Beth nicht vergessen konnte, spielt den Charmeur und die beiden verbringen schließlich eine heiße Nacht zusammen. Durch einen blöden Zufall glaubt Beth, dass er sie nicht wiedersehen will und verschwindet ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Doch als einige Wochen später feststellt, dass sie schwanger ist, gerät sie erst einmal leicht in Panik, doch sie will Kevin auf jeden Fall davon erzählen. Kevin ist begeistert, wollte er doch Beth unbedingt wiedersehen und auch wenn das Baby unerwartet kommt, freut er sich sehr. Je besser er Beth kennen lernt, desto mehr verliebt er sich in sie. Doch Beth möchte nicht nur wegen des Kindes mit Kevin zusammen sein und stellt seine Geduld auf eine harte Probe... Wie schon gesagt habe ich mir hier auch einige humorvolle Szenen vorgestellt, die es leider kaum gab. Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen. Kevin ist ein richtiger Traummann, der sich von Beth nicht entmutigen lässt und für eine Beziehung zu ihr kämpft, einfach weil er sie toll findet und sie liebt. Dabei macht es ihm Beth alles andere als einfach, denn sie ist fest davon überzeugt, dass er hauptsächlich wegen des Babies mit ihr zusammen sein will. Beth selbst ist eine sehr unabhängige Frau, die es gewohnt ist von Stadt zu Stadt zu ziehen. Sehr sympathisch fand ich, dass sie sich sofort für das Baby entscheidet und bereit ist, alles für sein Wohl zu tun (auch ohne größere Bedenken ihr Nomadenleben aufgeben). Die Kowalskis selbst sind eine große warmherzige Familie, die Beth sofort ins Herz schließen und ihr helfen wollen. Für mich "lebt" diese Geschichte vor allem von ihren tollen Charakteren, die man weiter begleiten möchte. Fast noch besser als Beth und Kevins Geschichte hat mir die "Neben-Story" um Kellnerin Paulie und ihren Ex-Freund gefallen. Paulie hat nämlich eine bewegte Vergangenheit, die dazu geführt hat, dass sie ihren Ex-Freund vorm Altar stehen ließ. Jetzt möchte er sie unbedingt zurückgewinnen. Fazit: Eine warmherzige Liebesgeschichte, die mit tollen Charakteren punkten kann. Ein Schuss Humor und etwas mehr Action hätten die Geschichte perfekt gemacht. 

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  • Ein wirklich schöner Roman, passend zur Jahreszeit ;)

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Bibilotta

    31. July 2013 um 22:03

    Fazit: Der Schreibstil von Shannon Stacey hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Aufbau der Story, sowie der ganze Ablauf dieser Romance hat voll meinen Geschmack getroffen. Aus einer peinlichen Situation heraus treffen Kevin und Beth zusammen und wie es das Schicksal so will, bleibt es nicht bei einem einmaligen Treffen. Kevin (eine sehr sympatische Person) ist als Barbesitzer bei den Frauen heiss begehrt und kann sich vor Telefonnummern kaum retten. Doch interesse hat er nur an Einer – Beth. Doch diese ist eine harte Nuss. Auch Beth ist mir sehr schnell sympatisch erschienen, zumal sie nicht sofort auf Kevins Flirtereien und Anbandelungsversuche eingestiegen ist. Ein One-Night-Stand brachte sie da auch nicht aus der Bahn. Lediglich, dass der One-Night-Stand eine Schwangerschaft mit sich bringt. Da ist es aber für Beth immer noch nicht selbstverständlich, dass sie sich an Kevin hängen muss … NEIN … sie macht es ihm sogar ganz schön schwer an sie heranzukommen. Das einzigste was sie will, ist, dass er als Vaterperson für das Kind mit da ist. Mehr auch nicht … zumindest war das so ihr Gedanke. Nachbarn die zufällig gemeinsam Eltern werden ist die Devise … das klingt lustig  und ist auch lustig. Auch wenn mir von Anfang an klar war, wo das Ganze hinführen wird, hat mir dieser Roman sehr viel Freude bereitet. Lachen, Schmunzeln und Mitleiden stand da auf dem Programm und ich hab das in vollen Zügen mitgemacht. Der Schreibstil ist locker, die Story ohne großen Tiefgang aber mit viel Liebe, Romance und Abenteuer verbunden. Ein Roman, der passend zur Jahreszeit ein MUSS für die Stunden im Freien sein sollte … wie ich finde. Bei den Kowalskis handelt es sich um eine Trilogie, wovon das 1.Band (Mein Ex,  seine Familie die Wildniss und ich) schon erschienen ist und das 3. Band (Ganz oder Kowalski) im November 2013 noch erscheint … ich bin gespannt und werd mir die beiden Bände auch noch zulegen. Meine Bewertung: Auch bei diesem tollen Roman muss und werd ich wieder 5 von 5 Schmetterlingen vergeben. Ein Roman der Spaß und Freude bereitet und perfekt die Sommerliche Jahreszeit ausschmückt.

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  • Perfekt bei 38°C im Schatten und für Romantiker

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Ritja

    28. July 2013 um 12:05

    Komplexe Geschichte? Nein! Komplizierte und eigenwillige Charaktere? Nein! Anspruchsvolle Literatur? Eher nicht! Was dann? Eine schöne kitschige und vorhersehbare Geschichte über Liebe, Familie und Babys. Wer darf mitspielen? Vorallem Beth, die gern von Stadt zu Stadt zieht, um der Fürsorge ihrer Eltern zu entgehen. Die es bisher nicht geschafft hat, sich zu finden und zur Ruhe zu kommen. Sie wohnt spartanisch, jobbt, wo es geht und zieht einfach weiter, wenn es kompliziert wird. Kevin Kowalski, der Besitzer einer Bar und ein Prachtkerl ohne Makel. Ein Traum für die Frauen, doch er will nur die Eine und eine Familie. Die eigene chaotisch-laute Familie liebt er abgöttisch und hilft ihr, wo er kann. Paulie, die nicht wirklich Paulie ist und auch so ein kleines Päckchen Vergangenheit mit sich rumschleppt. Familie Kowalski, chaotisch, laut, zusammenhaltend, kinderlieb und symphatisch...alle Mann. Und diese Figuren mische man nun in eine Geschichte. Zwei Menschen treffen sich, schlafen miteinander und trotz Verhütung passiert es. Was soll Beth jetzt nur tun? Sie wendet sich an Kowalski und dieser zeigt ihr, was ein Prachtkerl ist. Verschafft ihr eine Wohnung, bezahlt die Arztrechnungen usw. Er bietet ihr den Himmel auf Erden, doch ihr fehlt der Glaube an die Liebe, an das Vertrauen und die Zukunft. Sie verweigert ihm, was sie sich selbst auch wünscht und so wohnen sie Tür an Tür und leiden beide still vor sich hin. Er kassiert einen Korb nach dem anderen und doch bleibt er am Ball und zeigt ihr monatelang, was sie ihm bedeutet. Und Beth? Sie muss noch viel lernen...vorallem Vertrauen. Eine leichte, phasenweise witzige Geschichte über zwei Menschen, die sich das Leben schwer machen. Wie so oft sind die Nebenfiguren fast noch ein Stück interessanter und beleben die Geschichte immer wieder. Manchmal war mir Kevin Kowalski zu viel Gutmensch und zu wenig Mann, der die Schnauze voll hat (wie es wohl eher im echten Leben vorkommt) und Beth hätte ich so manches Mal gern wachgerüttelt. Aber, Gott sei Dank, haben sie es beide doch noch geschafft..oder nicht? Denn es gibt noch einen dritten Band...man kann schon eine Leseprobe testen. Insgesamt eine leichte Lektüre für warme Sommertage, die einen in eine heile schöne Welt abtauchen lässt und so für ein paar Stunden Friede, Freude und Sonnenschein beschert.

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  • Familie Kowalski ist wieder da! Endlich! :)

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    AusZeit-Mag

    05. July 2013 um 20:31

    ~Inhalt~ Kevin Kowalski ist ein glücklicher Mann: stolzer Besitzer einer gut laufenden Sportbar und ein Typ, dem die Frauen die Tür nur so einrennen. Dieser Zustand ändert sich eines Tages urplötzlich, als die attraktive Beth Hansen in seiner Bar auftaucht und die Bude mal kurzerhand aufmischt. Am Ende des Tages steht sie ohne Job da und Kevins Hoffnung auf ein Schäferstündchen mit ihr kann er sich auch abschminken. Wie der Zufall es will, trifft er sie kurz danach erneut und siehe da: das Schäferstündchen kann noch erfolgreich nachgeholt werden – mit fatalen Folgen allerdings … ~Einschätzung~ Familie Kowalski ist wieder da! Endlich! :) Nach einer für mich gefühlten Ewigkeit darf nun das zweite Familienmitglied zeigen, was es alles drauf hat. Mich persönlich hat im Vorgänger ja der gute Joe schon voll überzeugt und mit Keri an seiner Seite schon mal prächtig vorgelegt. Dazu muss ich sagen: Sein jüngerer Bruder Kevin steht ihm in Sachen „Brauteroberung“ in nichts nach :D Shannon Stacey stellt uns hier mit Kevin und Beth zwei Romanfiguren vor, die völlig unterschiedliche Dinge vom Leben wollen und auf den ersten Blick nicht besonders viel gemeinsam haben. Da haben wir den eher bodenständigen und doch sehr unkomplizierten Kevin, der einfach nur nett und sympathisch daherkommt und mit jedem gut kann … na ja, fast jedem. :) Denn ausgerechnet seine angedachte Herzensdame nimmt ihm die Nummer des lieben Kerls nicht so richtig ab. Man muss aber auch zugeben, dass es die Autorin unserer Hauptprotagonistin nicht immer ganz einfach in dieser Hinsicht macht: Da gibt sie unserem Kerl diese typischen Merkmale eines gutaussehenden und charmanten Womanizer an die Hand, bei dem allen Anschein nach eine Drehtür im Schlafzimmer eingebaut ist … und all das kombiniert mit dieser ständigen Servietten-Anmache ist aber auch einfach zu nervig ;) Als Gegensatz dazu gibt’s mit der abenteuerlustigen Beth eine junge Frau, die immer auf dem Sprung ist und nie lange an einem Ort weilen kann. Hier muss sie dann lernen, ihr Fernweh in den Griff zu kriegen, und zugegebenermaßen macht Beth da in der ein oder anderen Szene nicht immer die beste Figur. Oft kommt sie ein bisschen anstrengend und zickig rüber. Als Leserinnen möchte man die gute Frau dann gern drauf hinweisen, was ihr da eventuell durch die Finger flutscht! Aber der gute Kevin hat einen langen Atem und legt echt die Geduld eines Heiligen an den Tag. Als werdende Eltern machen die beiden dann einen wirklich guten Job, und Shannon Stacey setzt das richtig flott und witzig in Szene, wenn der zukünftige Papa und die Mama sich als Liebespaar beweisen müssen. Mit Joe und Keri haben auch die Hauptprotagonisten aus dem Vorgänger ihren mehr als fairen Anteil am Geschehen und mischen munter mit. Überhaupt zeigt sich die ganze Familie Kowalski richtig gut aufgestellt und ist auch immer gut drauf. Da tun sich dann vor allem die männlichen Mitglieder der Familie immer wieder mit einem flotten Spruch hervor und sorgen für wirklich amüsante Unterhaltung. Die Autorin überzeugt hier einmal mehr mit ihrer leicht-fluffigen Schreibe, die zwar recht einfach und unkompliziert daherkommt – und damit ihren Romanfiguren jetzt gar nicht wahnsinnig viel Tiefe und Vielschichtigkeit verleiht – aber für mich ein bisschen den Reiz der Story ausmacht. Für mich darf es in Sachen Zeitgenössischer Liebesroman gerne auch mal etwas simpler und leicht „verdaulich“ sein. ~Fazit~ Shannon Stacey knüpft mühelos an das Vorgängerband an und präsentiert uns einmal mehr launige Hauptprotagonisten, die uns eine richtig schöne Herzschmerz-Story erzählen. Leserinnen, denen schon Joe und Keri gut gefallen haben, werden auch hier bestens unterhalten werden. Alles in allem ein unkomplizierter und lockerer Lese-Spaß, der richtig gute Laune macht. Von mir gibt’s natürlich die volle Punktzahl und schon mal einen Blick auf Dezember 2013, wo dann Cousin Sean in „Ganz oder Kowalski“ loslegen darf! (AK)

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  • Rezension zu Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Ein bisschen Kowalski gibt es nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2013 um 22:53

    Der Roman " EIn bisschen Kowalski gibt es nicht" ist ein unterhaltsames, seichtes Buch für zwischendurch!

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