Shari Shattuck Tage wie Salz und Zucker

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Inhaltsangabe zu „Tage wie Salz und Zucker“ von Shari Shattuck

Ellen ist für alle Welt unsichtbar, und das ist ihr ganz recht so. Sie versteckt sich hinter zu vielen Kilos, putzt nachts in einem Kaufhaus. Minutiös notiert sie, was sie vom Leben ihrer Mitmenschen beobachtet. Bis Ellen eines Tages im Bus eine junge Frau trifft: Temerity ist blind, sprüht vor Lebensfreude und hat keinerlei Berührungsängste - und als Einzige kann sie Ellen «sehen». Die folgt ihr fasziniert und rettet sie prompt vor zwei Handtaschendieben. Fortan ist für Ellen nichts mehr, wie es war. Zusammen mit Temerity fängt sie an, sich einzumischen - immer da, wo jemand sich nicht wehren kann oder wo Unrecht geschieht. Sehr schnell wirbeln die beiden neuen Freundinnen jede Menge Staub auf ...

Ungewöhnliche Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft!

— roelchen

Ein schöner Roman über eine Frau, die sich verschanzt und von einer blinden jungen Frau aus der Reserve gelockt wird.

— 18jacky10

Eigentlich eine schöne Geschichte, aber leider durch zu viele Zufälle, zu viele Ereignisse sehr unglaubwürdig. Schade!

— Engel2705

Ein Roman, voller schöner Momente. Aber die Story ist sehr übertrieben, und zieht sich sehr in die Länge.

— MeLi94

Etwas übertrieben

— Nicole_Rod

Zwei Engel auf wohltätiger Mission; süß, lustig, unterhaltsam.

— Minka93

Witzige aber vorhersehbare Geschichte. Zum Ende hin wird es etwas zu konstruiert.

— sariii

Vorhersehrbar und recht klischeehaft. War nicht meins.

— Code-between-lines

Eine interessante Idee, die sich aber in unwahrscheinlichen Wendungen verwickelt.

— schokoloko29

Ein Buch über die Entwicklung eines schüchternen Wesens. Sehr einfühlsam und interessant geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Zu ''schön'' um wahr zu sein

    Tage wie Salz und Zucker

    MeLi94

    06. February 2018 um 19:49

    Ich bin so froh! Nach sage und schreibe drei Jahren habe ich diesen Roman nun endlich zu Ende gelesen. Ich musste mich sehr dazu zwingen, zu lesen, und weiter zu lesen, und es letzten Endes zu Ende zu lesen... Ich habe die Taschenbuchausgabe (wobei ich mir nicht sicher bin, ob es überhaupt eine Hardcover-Version gibt...). Jedenfalls hat dieser Roman circa 360 Seiten, jede Seite davon voll mit Wörtern. Die Kapitel sind nicht zu lang, perfekt für einen Cut, falls man keine Lust mehr hat, weiterzulesen. Was bei mir leider echt oft der Fall war. Deshalb hat es auch soooooo lange gedauert. Ich kannst nicht fassen, drei Jahre. Aber ich bin so dermaßen erleichtert, kann man fast schon sagen, dass ich es endlich fertig gelesen habe. Viele fragen sich jetzt vielleicht, warum ich es nicht weg gelegt habe. Mein Lesemotto lautet: Jeder Roman hat das Recht, gelesen zu werden. Wenn ich einen Roman begonnen habe, dann muss ich ihn auch zu Ende lesen, und wenn es lange dauert, ich lese ihn komplett durch. Zur Sprache noch kurz ein zwei Sätze: Die Sprache ist sehr gut verständlich. Damit gab es keine Probleme. Allerdings wird sehr viel erzählt, wodurch ich persönlich, dann immer wieder die Lust verloren habe zu lesen. Nun komme ich zum Inhalt: Es geht um die sehr zurückhaltende, fast schon unsichtbare Ellen Homes. Sie lebt in einer Einzimmerwohnung, in einem Wohnblock mit Hinterhof. Neben ihrer Arbeit als Reinigungskraft in einem Supermarkt, beobachtet sie sehr gerne ihre Mitmenschen, besonders ihre Nachbarn, da sie dies von ihrem Fenster aus tun kann. Ihre Beobachtungen notiert sie in ihren Notizbüchern. Dann stoßt sie auf Temerity. Eine blinde Frau, mit sehr viel Humor. Ellen schlägt zwei Diebe in die Flucht, die die blinde Frau überfallen wollten. Seit diesem Tag verbringen die beiden Frauen jeden Tag miteinander. Ellen fühlt sich zum ersten Mal wohl, denn Temerity war es egal, ob Ellen dick war, oder wie sie aussah. Sie verstanden sich sofort und teilten eine Leidenschaft, die Neugier für das Leben anderer Menschen. Denn Ellen erzählte Temerity von ihren Nachbarn. Und besonders von der schwangeren Cindy. Als Ellen dann ein Brief in ihrem Briefkasten findet, der eigentlich für Cindy bestimmt ist, sind die beiden nicht mehr aufzuhalten. Es folgt ein Erlebnis nach dem nächsten. Auch wenn ich diesem Roman nur drei Sterne gebe, muss ich doch zugeben, dass es an sich eine sehr schöne, herzerwärmende Geschichte ist, und das, obwohl es hier nicht um Mann und Frau geht! Nein, es geht um eine wunderschöne Freundschaft, zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dieser Roman lehrt uns, uns nicht zu verstecken, sondern uns so zu akzeptieren wie wir nun mal sind! Wir müssen uns selbst bewusst sein und Selbstbewusstsein! Denn wie wir uns wahrnehmen und wie andere uns wahrnehmen, sind zwei Paar Schuhe. Wir müssen unser Leben genießen, das Beste daraus machen und niemals den Kopf hängen lassen. Eine klitze kleine Begegnung, eine spontane Entscheidung kann unser Leben total verändern, meistens ins positive. Deshalb bleibt mir zum Schluss nur noch zu sagen: Akzeptiert euch wie ihr seid! Ihr seid perfekt, jeder für sich!

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  • Buchverlosung zu "Tage wie Salz und Zucker" von Shari Shattuck

    Tage wie Salz und Zucker

    YaBiaLina

    Hallo ihr Lieben :)Da ich endlich mal etwas aussortiert habe um Platz für neue Bücher zu schaffen,kamen so einige Bücher zusammen,die ich jetzt gerne verschenken möchte.Hier steht das Buch: Tage wie Salz und Zucker von Shari Shattuck zur Verlosung.Es befindet sich in einem guten,gelesenen Zustand.Versand übernehme ich (unversichert/Büchersendung)Nur innerhalb Deutschlands übernehme ich den Versand,sollte jemand aus einem anderen Land mitmachen,müsste der die Differenz zum Versand innerhalb Deutschland gezahlt werden.Keine Garantie oder Rückgabe etc.

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    • 23

    familybooks

    14. January 2018 um 21:37
  • Etwas übertrieben

    Tage wie Salz und Zucker

    Nicole_Rod

    27. December 2017 um 22:47

    Die ersten 100 Seiten haben mir sehr gut gefallen. Wir lernen hier sympathische Protagonisten kennen und schmunzeln mehr als einmal. Allerdings wird die Häufigkeit der Situationen, in denen das Einmischen der beiden Damen durch Zufälle begünstigt wird irgendwann zunehmend unrealistisch, so dass der Lesespass eingebüßt wird.  100 Seiten, 2 Aktion-Kampfszenen und 10 belauschte Gespräche weniger hätten der Geschichte gut getan. Dass alles so übertrieben wurde hat mir das Buch, das mir von Grundaussage und dem Schreibstil her ansonsten gut gefallen hätte, leider verleidet. 

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  • Ein ungleiches Paar

    Tage wie Salz und Zucker

    Daphne1962

    13. August 2017 um 15:20

    Ellen Homes arbeitet nachts in einem Supermarkt als Putzfrau. Dort kann sie unsichtbar bleiben und ihre Mitmenschen beobachten. Auch bei ihr zu Hause gibt es viel zu beobachten, wenn sie in die Fenster der Nachbarn blickt. Hauptsache, sie wird nicht gesehen. Das liegt zum Einen an ihrem Äußeren, den vielen Kilos, die sich am Leib trägt und der Angst mit Menschen in Kontakt zu treten.Das ändert sich schlagartig, als sie der blinden Temerity begegnet. Sie schafft es, Ellen aus der Reserve zu locken. Sie freunden sich an und nun beobachten sie gemeinsam und mischen sich ein, wo sie denken, da braucht jemand Hilfe.Die Geschichte war zwar sehr kitschig und vorhersehbar, aber dennoch habe ich es an 3 Abenden weg gelesen. Warum auch nicht? Man kann sich auch mal mit Literatur die Abende versüßen, die nicht so ganz in die Realität passen. Wobei es gibt einiges, was man von Ellen lernen konnte. Zivilcourage, Mut und Hilfsbereitschaft. Der Humor von Temerity war dabei auch sehr köstlich und alleine das hat das Buch schon lesenswert gemacht. 

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  • Liebe Geschichte, aber auch recht schräg...

    Tage wie Salz und Zucker

    WildRose

    04. July 2017 um 11:30

    Ellen Holmes ist eine einsame junge Frau. In ihrer Kindheit erlebte sie viel Gewalt und Lieblosigkeit, weshalb sie nun sehr zurückgezogen lebt. Sie arbeitet nachts als Putzhilfe in einem Supermarkt und stopft sich aufgrund ihrer Einsamkeit und emotionalen Probleme mit ungesundem Essen voll, weshalb sie stark übergewichtig ist. Von anderen Menschen wird Ellen trotz ihrer Leibesfülle aufgrund ihrer unscheinbaren Art kaum je richtig wahrgenommen, weshalb sie der Meinung ist, unsichtbar zu sein. Ihr einzig wirklicher Kontakt zur Außenwelt neben der Arbeit besteht darin, ihre Nachbarn aus dem Fenster zu beobachten.Im Bus begegnet Ellen eines Tages der blinden Temerity und fühlt sich seltsam fasziniert von der lebenslustigen, aufgeweckten jungen Frau. Zwischen den beiden entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft und gemeinsam erleben sie so manch Abenteuer...Ich fand die Grundidee süß und originell. Ellens einsames, trostloses Leben ist sehr gut beschrieben und man fühlt auch mit ihr mit. Die Freundschaft, die zwischen den beiden ungleichen jungen Frauen entsteht, fand ich doch recht berührend. Allerdings ist die Geschichte teils schon einfach sehr, sehr schräg - das muss man mögen. Ellen und Temerity sind ein tolles Team, ja, aber es ist doch recht unwahrscheinlich, dass die beiden es schaffen, gemeinsam so viel Böses zu verhindern und sich stets moralisch auf die richtige Seite zu schlagen. Zudem hat es etwas beunruhigend Stalker-mäßiges, wie die beiden gemeinsam Ellens Nachbarn ausspionieren und sich in deren Leben einmischen - natürlich stets nur zum Besten der Menschen. Natürlich liest sich das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam, etwas realistischer hätte es für meinen Geschmack aber schon sein können, gerade weil Ellen anfangs so realistisch und eindrucksvoll porträtiert wird. Dass sie ihre sozialen und emotionalen Probleme aber dank der Freundschaft zu Temerity in kürzester Zeit überwinden kann, halte ich für relativ unwahrscheinlich. Das Ende war natürlich herzerwärmend, aber auch etwas kitschig.Probleme hatte ich zudem mit der Person der Temerity - für mich war sie etwas sehr eindimensional geschildert - quasi die blinde Heldin, die sich trotz ihres Handicaps nie unterkriegen lässt und der immer die Sonne aus dem Hintern scheint. Für meinen Geschmack war Temeritys Charakter zu eindimensional und flach. Da die Grundidee recht originell ist und das Buch trotz aller Unwahrscheinlichkeiten und schrägen Einfälle unterhaltsam und stellenweise berührend ist, vergebe ich drei Punkte.

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  • Sehr gute Unterhaltung

    Tage wie Salz und Zucker

    Caydence

    20. May 2017 um 10:04

    Ellen hat eine furchtbare Kindheit hinter sich. Von der Mutter verlassen, wird sie in verschiedenen Heimen und Pflegefamilien auch nicht besser behandelt. Der einzige Trost ist das Essen, mit dem sie sich buchstäblich einen Schutzpanzer aufbaut. Sie lernt schon früh, dass es am besten ist, nicht gesehen zu werden und das perfektioniert sie dermaßen, dass in ihrer Umgebung sie kaum jemand bemerkt. Das ändert sich, als sie in einer spontanen Aktion die blinde Temerity vor einem gewalttätigen Überfall bewahrt. Sie ist der erste Mensch der Ellen "sieht" und ihr durch ihre Freundschaft hilft, eine vollkommen andere Welt zu entdecken. Mich hat dieses Buch sehr berührt und ich konnte mich sehr gut in die Gefühle von Ellen hineinversetzen. Doch die Handlung erzählt nicht nur von den menschlichen Schicksalen, die die beiden im Laufe der Zeit verändern, sondern entwickelt sich sogar zum spannenden Krimi. Die beiden Freundinnen mischen sich in die Angelegenheiten von Nachbarn und Mitarbeitern von Ellen ein, die sie zuvor nur aus der Ferne beobachtet hatte. Daraus ergeben sich Verwicklungen und Verbindungen, die sehr unterhaltsam und vergnüglich zu lesen sind. Manches ist zwar vorhersehbar, aber es gibt auch einige überraschende Wendungen. Vor allem die lockere und offene Art von Temerity, die sich oft über sich selbst und ihre Blindheit lustig macht, hat mir gut gefallen und nimmt dem Buch jegliche Schwere, die man bei dem Thema erwartet hatte. Ein befriedigendes Ende rundet die abwechslungsreiche Handlung dann noch ab und ich kann nur sagen, dass ich mich dieser Roman sehr gut unterhalten hat.

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  • Leserunde zu "Geburtstags Kalender" von Lore Person

    Geburtstags  Kalender

    Mitchel06

    Liebe Lovelybooker, Hier entsteht der erste Lovelybooks- Geburtagswichtel-Thread die liebe Vucha und ich werden vorerst die Moderation sowie Organistion des 1. Lovelybooks Geburtagswichteln übernehmen.  Die Regeln für das Geburtstagswichteln müssen von jedem gelesen und akzeptiert werden. Jeder der sich hier anmeldet und beim Geburtstagswichteln mitmacht erklärt sich dazu bereit ein Wichtelpaket mit einem Budget von 20-30€ zu packen und zu verschicken. Der Wichtelpartner trägt die Versandkosten nicht der beschenkte. Jeder der mitmacht muss mindestens zwei Beiträge schreiben. Es sollte auf jeden fall ein Beitrag zum Erhalt des Päckchens als auch ein ausführlicher Auspackbericht geschrieben werden. Mehr ist natürlich immer schön :)  Es versteht sich natürlich von selbst, dass jeder der sich nicht an die Regeln hält für weitere Geburtstags-Wichtelaktionen nicht mehr berücksichtig werden kann. Wir werden uns mit den Regeln ein wenig an das Lovelybooks-Wichteln orientieren und hoffen damit alle weitestgehend zufrieden zu stellen. Nachdem die Wichtelrunden auf Lovelybooks immer sehr gut besucht sind und allen viel Freude bereiten, haben wir uns dazu entschlossen eine Art Geburtstagswichteln zu organisieren. Anderen eine Freude machen steht hier natürlich im Vordergrund und wenn jeder den Grundsatz befolgt, was man sich selbst gern von seiner Wichtelmama wünscht,  sollte man ebenfalls befolgen. Wichtig ist hierbei der faire Umgang miteinander. Der Unterschied zu den anderen Wichtelrunden wird sein, dass die Geburtstagskinder des jeweiligen Quartal sich untereinander beschenken. Sollte ein Quartal stark unterbesetzt sein kann man auch springen. Wer wen beschenkt bleibt bis zum Auspacken geheim. Denn die Freude wer wen beschenkt soll ja bis zum Ende aufrecht gehalten werden.  Anmeldung: Wer beim ersten Geburtstagswichteln dabei sein möchte meldet sich bis zum 15.Oktober 2016 hier in der Gruppe und meldet sich zusätzlich per PN bei Vucha und mir und schreibt uns eine PN mit Name,Adresse und ob man ins Ausland verschicken würde oder nicht.  Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich!  Geburtstage:1. QuartalAnnika_70:   24.02ChattysBuecherblog:   06.01calimero8169:   08.01Elfentroll:   14.03Erdbeerkuss:   22.03Mitchel06:   12.03Nannidel: 11.02natti_lesemaus:  19.03Ehemals natti01Sabana:  17.01SchCh121:  15.03Tina2803:  28.03Vucha:    22.03Wihteblack:   28.03Wildpony:   22.03YaBiaLina:   15.02 2. QuartalEliza_ 19.06Kira_Silberstern 29.06Melli274 27.04Melody73 15.06Musikpferd 24.04nataliea 15.04samea 23.05pandora84 09.05widder1987 19.04 3. Quartalmelanie1984WollyKodabaerSweetheart_90 Yannah364.Quartalleincool11Schneeflocke2013Stephanie82

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    • 784
  • Eine etwas andere Geschichte

    Tage wie Salz und Zucker

    Lara_read

    31. January 2017 um 09:36

    Inhalt:In diesem Buch geht es um Ellen. Sie spricht nur mit Menschen,wenn es notwendig ist, und nimmt so gut wie gar nicht am alltäglichen Leben teil. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es aus ihrem kleinen Fenster Meschen zu beobachten und diese aufzuschreiben. Doch eines Tages trifft sie Temerity. Sie ist blind, aber das scheint ihr gar nichts auszumachen. Ellen ist so fasziniert von dieser Person, dass sie mehr über sie erfahren will. Mit der Zeit freunden die beiden Frauen sich an und helfen immer da, wo sich jemand nicht helfen kann. Meine Meinunung:Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil war locker und leicht, sodass die Seiten nur so dahinflogen. Beide Charktere waren sehr schön ausgearbeitet und hatten eine tolle Persönlichkeit. Aber auch die übrigen Charaktere im Buch haben mir sehr gut gefallen. Die Botschaft, die die Geschichte übermitteln soll mit zwei Außenseitern, die nicht unterschiedlicher sein konnten, wurde gut übermittelt. Auch das Ende, das einige nicht ganz so gut gefallen hat fand ich hat die Geschichte richtig abgerundet und zum Ende hin nochmal richtig Spannung aufgebaut,weshalb ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zusammenfassend lässt sich sagen,dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und eine tolle lockere Geschichte für zwischendurch war. Jeder der mal etwas anderes lesen will sollte sich diese Geschichte auf jeden Fall mal anschauen.

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  • Ein Buch mit einer Botschaft

    Tage wie Salz und Zucker

    Paradieschen

    19. January 2017 um 14:33

    Anfangs mochte ich das Buch sehr gern, es ist leicht und unterhaltsam, etwas für zwischendurch. Es ist natürlich alles sehr eng miteinander versponnen, auch ein bisschen weit hergeholt, aber dennoch musste ich öfter über die Verbindungen lächeln. Es kann eben auch mal einfach sein. Über das Ende hab ich mich dann doch ziemlich geärgert. Die Autorin vermittelt mit diesem, doch eigentlich recht einfachen Buch, eine wichtige Botschaft, die auch heute leider noch viel zu wenige erreicht. Diese Botschaft wird mit diesem furchtbar aalglatten und oberflächlichen Ende leider komplett ruiniert.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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    • 2656
  • Tolle Geschichte über zwei grundverschiede Außenseiter

    Tage wie Salz und Zucker

    elfenpetra

    03. November 2016 um 11:02

    Diese Geschichte gibt wirklich jedem das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, jeder Mensch ist auf seine Art wichtig .  Ellen Holmes glaubt, dass sie für ihre Mitmenschen unsichtbar ist. Sie beobachtet gern, möchte aber nicht gesehen werden. Eines Tages trifft sie die blinde Temerity und rettet sie vor ein paar fiesen Handtaschendieben. Sie scheint das absolute Gegenteil von Ellen zu sein, sprüht vor Lebensfreude und hat keinerlei Berührungsängste. Temerity wird ihre erste Freundin und zusammen kämpfen sie gegen das Unrecht. Schöner Schreibstil, witzige Dialoge und vielleicht ein Grund mehr seine Mitmenschen mit anderen Augen und mehr Interesse zu betrachten.

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  • Interessantes Buch mit etwas zu viel Kitsch

    Tage wie Salz und Zucker

    jala68

    31. July 2016 um 21:52

    Ellen hat in ihrer Kindheit nur Ablehnung erlebt und sich nicht nur einen dicken Schutzpanzer angefuttert, sondern auch gelernt unsichtbar zu werden. Sie erlebt ihre Welt nur noch als Zuschauer. Immer wenn sie Gefahr läuft gesehen zu werden, dann tritt sich einen Schritt zurück oder dreht sich weg, sodass sie wieder im Schatten verschwindet.Bis zu dem Tag, als die blinde Temerity sie trotzdem bemerkt. Neugierig folgt Ellen ihr und kann sie, durch Zufall, davor bewahren, dass ihre Handtasche geraubt wird.Danach will Ellen wieder unsichtbar werden und zurück in die Schatten treten, doch Termerity lässt das nicht zu. Nachdem Ellen erfahren hat, dass es ein gutes Gefühl ist anderen zu helfen, mischt sie sich, unterstützt von Termity, immer mutiger ein um einigen Menschen in ihrer Umgebung zu helfen….Die Geschichte hat mir insgesamt ziemlich gut gefallen. Trotzdem muss ich leider einen Stern abziehen. Gefahrensituationen werden von den beiden Frauen einfach ignoriert und durch puren Zufall und Glück gelingen die Vorhaben. Das war mir dann doch etwas zu einfach und zu glatt. Auch das Ende hatte für mich ein wenig zu viel „Zuckerguss“. Der passte leider nicht so richtig zur der Thematik des Buches.Deshalb von mir 4 von 5 Sternen.

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  • An vielen Stellen viel zu weit hergeholt.

    Tage wie Salz und Zucker

    Popsicle

    31. March 2016 um 15:49

    Von "Tage wie Salz und Zucker" wusste ich eigentlich gar nichts, als ich es kaufte. Ich habe es einfach mitgenommen, weil mich das Cover so angesprochen hatte. Der Inhalt würde schon gut sein, es kann ja auch nicht schaden mal eventuell etwas zu lesen, was man sonst nicht gekauft hätte. So war es dann aber gar nicht. Ich hätte dieses Buch durchaus auch mit anderem Cover, dafür mit Lesen des Klappentextes gekauft. Ellen lebt in einer kleinen, relativ heruntergekommenen Wohnung in einem fragwürdigen Stadtviertel, wo Drogendeals an der Tagesordnung sind. Mit ihr zusammen lebt nur ihr Kater, aber auch der nimmt sie kaum noch wahr - außer sie teilen sich ihre tägliche Ration Schinkenspeck. Ellen versucht sich von der Welt vor ihrem Fenster fern zu halten und unterstreicht das noch, indem sie tagsüber schläft und nachts arbeitet. Ihr einziges Hobby sind ihre Nachbarn, über die sie Buch führt, aber mehr als Haustiere, als als Menschen betrachtet. Sie macht sich nichteinmal die Mühe deren echte Namen zu benutzen, sondern denkt sich einfach welche aus. Irgendwann trifft sie zufällig im Bus auf Temerity. Ihr ist egal, ob Ellen dick oder nicht hübsch ist. Temerity ist blind. Mit der Zeit werden die Beiden Freunde und Temerity holt Ellen endlich immer weiter aus ihrer Lethargie zurück ins Leben. Soweit gefällt mir das Buch außergewöhnlich gut, Shari Shattucks lebendiger Schreibstil tut sein übrigens. Bis hierhin hätte das Buch eine volle Bewertungsskala verdient. Dann wird es mir aber zu weit hergeholt. Ellen und Temerity retten quasi die Welt, dass sie nicht noch (überspitzt ausgedrückt) den Weltfrieden erlangen, wundert einen beinahe. Sie verantworten eine erfolgreiche Adoption, vereiteln einen Überfall auf dem Ellen sogar angeschossen wird und klären einen Mord auf. Dabei verfolgen sie diverse Menschen - natürlich unentdeckt - und klettern sogar auf ein Dach. Ich wiederhole: Klettern auf ein Dach! Wir erinnern uns daran, dass Temerity blind und Ellen adipös ist. [Achtung, Spoiler!] Mit all dem hätte ich vielleicht noch leben können, aber dann wird Ellen eine kostenlose Operation gewährt, die ihr vernarbtes Gesicht wieder herstellt, sie nimmt auf einmal 70kg ab, weil sie Gemüse und Obst dank Temerity und ihrem Bruder auf einmal toll findet und dank eben diesen Beiden findet sie dann noch schnell ihre große Liebe. Nebenbei wird Ellen gerade in der hinteren Hälfte des Buches vermehrt als dumm und unwissend dargestellt. Die dicke, hässliche, dumme Frau. Was für ein Klischee wird denn hier bedient?! Nein, das funktioniert für mich so einfach nicht. Wirklich schade, denn der Grundgedanke zu Freundschaft und Loyalität, war wirklich gut ausgearbeitet.

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  • So zuckersüß, dass man Zahnschmerzen bekommt...

    Tage wie Salz und Zucker

    BeeLu

    Ellen ist einsam, extrem übergewichtig und geht so gut wie nie vor die Tür. Außer zur Arbeit und das auch nur nachts. Sie denkt, dass sie unsichtbar ist, weil niemand sie wahrnimmt und das gefällt ihr ganz gut, denn sie will überhaupt nicht gesehen werden. Jede aufkeimende Emotion betäubt sie mit Unmengen an Schinkenspeck, Süßigkeiten und anderen kalorienhaltigen Köstlichkeiten. Eines Tages trifft sie durch Zufall die blinde und äußerst aufgeweckte Violinistin Temerity und hilft ihr mehr oder weniger versehentlich aus der Patsche. Puh, wo soll ich bei dieser zuckersüßen Story anfangen, während ich mir noch vor lauter (metaphorischem) Zahnweh die Wange halte? *Achtung Spoiler* Eigentlich eine schöne Idee. eine Art Aschenputtelgeschichte, darüber, wie die Freundschaft zweier ungleicher Frauen beiden gut tut und deren Leben verändert. Aber das hier?! Ellen wuchs nur in Heimen auf, erlitt Gewalt und Vernachlässigung, hält sich nun sozialphobisch hauptsätzlich in ihren rumpeligen vier Wänden auf und frisst. Die Isolation von Ellen wird sehr eindrücklich geschildert und die Beschreibung ihrer Fressattacken macht sehr betroffen. Temerity ist blind aber die Lebenslust in Person, wagemütig und lebt mit ihrem Bruder zusammen. Die beiden treffen sich und tadaaaaaa nach kürzester Zeit beginnen sie auf mehr oder weniger kreative, leichtsinnige Art und Weise Heinzelmännchen und Glücksfee zu spielen um im Schicksal ihrer Mitmenschen zu pfuschen und versehentlich nebenbei noch ihr eigenes Leben zu verändern. Alles zum zuckersüß Positiven versteht sich. Da werden Gauner gefasst, da wird auf Dächern herumgeklettert (zur Erinnerung: die eine ist blind und die andere relativ bewegungsunfähig aufgrund ihrer Körperfülle aber selbstverständlich klettern sie auf ein Dach) und Diebesgut und Waffen gefunden, oh, sogar ein bewaffneter Raubüberfall vereitelt, einer Frau zur lang ersehnten Adoption verholfen eine andere Familie zusammengeführt und und und. Und am Ende gibt's ne (natürlich) kostenlose OP, die Ellens entstelltes Gesicht rettet, oben drauf, sie nimmt wie durch Zauberhand 70 Kilo ab, weil sie plötzlich feststellt, dass Obst und Gemüse ja doch ganz lecker schmecken, dann kommt auch noch ein Prinz angeritten und die Welt ist schön und glitzert. Ich habe nichts gegen positive Romane, auch gern welche, die zum Träumen einladen und nicht ganz nahe an der Realität sind. Aber bei diesem Buch war es dann doch wirklich zu viel des Guten. Selbst ein Märchen scheint realistischer^^ Ich vergebe genervte 2 Sterne, das war nicht mein Fall.

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    • 3
  • Eine zuckersüße Freundschaft

    Tage wie Salz und Zucker

    Miia

    Inhalt:  Ellen Homes liebt es, ihre Mitmenschen zu beobachten - sie selbst aber möchte nicht gesehen werden. Sie versteckt sich hinter zu vielen Kilos und ihr Gesicht hinter langen Haaren. Nachts putzt sie in einem Riesensupermarkt. Eines Tages trifft Ellen im Bus eine junge Frau: Temerity ist blind, sprüht vor Lebensfreude, hat keinerlei Berührungsängste. Sie ist der erste Mensch seit langem, der Ellen «sieht». Die folgt ihr fasziniert und rettet sie prompt vor zwei Handtaschendieben. Fortan ist nichts mehr, wie es war. Temerity lockt Ellen gnadenlos aus der Reserve. Zusammen fangen die beiden ungleichen Freundinnen an, sich einzumischen - immer da, wo jemand sich nicht wehren kann oder wo Unrecht geschieht. Sehr schnell wirbeln sie jede Menge Staub auf ... Meine Meinung:  Im Buch "Tage wie Salz und Zucker" erleben wir eine wirkliche wahre Freundschaft. Das Buch beschäftigt sich mit den Themen Freundschaft, Einsamkeit, die Wichtigkeit gegenseitiger Unterstützung und beschreibt außerdem wie wichtig es ist, dass wir andere sehen und nicht nur uns selbst wahrnehmen. Diese Quintessenz und die Stimmung in dem Buch fand ich wirklich gelungen. Ellen sieht nach und nach, dass sie eigentlich ein sehr unglückliches Leben gelebt hat, weil sie es einfach nicht anders kannte. Das Buch zeigt einem daher, wie wichtig es ist, dass man Menschen hat mit denen man reden kann und dass man das eigene Leben verbessern kann, indem man anderen Menschen hilft oder auch mal über den eigenen Schatten springt.  Die Figuren im Buch, also insbesondere Ellen und Temerity, waren meiner Meinung nach toll ausgearbeitet. Beide waren zwar teilweise vom Charakter her etwas überspitzt dargestellt, aber irgendwie passte es in die Geschichte und so wurde die Message der Geschichte auch irgendwie deutlicher. Das Wort "zuckersüß" passt zu dieser Freundschaft einfach wie die Faust aufs Auge. Leider ist aber insbesondere das Ende ZU zuckersüß und auch unrealistisch. Ich finde die Taten, die Ellen und Tem vollbringen, um den anderen Menschen zu helfen, wirklich noch in Ordnung, aber das Ende ist dann leider ne Schaufel Glück zu viel. Da schießt meiner Meinung nach die Autorin etwas übers Ziel hinaus. Schade, denn dadurch verliert die Geschichte irgendwie an Glaubwürdigkeit und an Pfiff. Dazu gehört auch, dass Ellen ganz plötzlich Geschmack an Obst und Gemüse findet. Mir persönlich ging diese Wandlung irgendwie zu flott. Diese Wandlung würde ja normalerweise viel physische und psychische Arbeit benötigen, gerade wenn jemand viele schlimme Dinge erlebt hat und sich diese aufs Leben auswirken. In dieser Geschichte passieren da einfach zu viele glückliche Zufälle zu schnell hintereinander.   Fazit: Eine schöne Geschichte über Freundschaft, die insbesondere betont wie wichtig es ist, dass wir nicht nur uns selbst sehen, sondern auch andere wahrnehmen. Über den eigenen Schatten springen und andere Menschen unterstützen, sollte zu jedem Leben dazu gehören. Leider ist das Ende mir persönlich zu zuckersüß und die Wandlung von Ellen zu flott. Die Autorin schießt da etwas übers Ziel hinaus und nimmt der Geschichte damit Glaubwürdigkeit und Pfiff. Ich vergebe süße und solide 3 Sterne!

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