Sharon Ashwood Höllenherz

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Inhaltsangabe zu „Höllenherz“ von Sharon Ashwood

In eine Vampirin verwandelt und von ihrer Familie verstoßen zu werden, war das Schlimmste, was Talia je passiert ist – bis jetzt. Denn ein Mörder macht Jagd auf die übersinnlichen Bewohner von Fairview, und die junge Frau sollte sein erstes Opfer sein. Nur hat er Talia mit ihrer menschlichen Cousine verwechselt, und plötzlich wird die Vampirin zur Hauptverdächtigen in dem grausamen Verbrechen, das eigentlich ihr gegolten hat. Talias einziger Verbündeter ist der Höllenhund Lor, doch selbst er wird zu einer Gefahr: Nicht für Talias Leben – aber für ihr Herz!

ich liebe diese Reihe :)

— jucele
jucele

Die Leserunde Vamps und merh macht zu diesem Buch ab den 21.10. 2011 eine Leserunde zu diesem Buch. Jeder der Interesse hat ist herzlich eingeladen!

— Vampir-Fan
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  • Diese Reihe ist der Wahnsinn

    Höllenherz
    Susas_Leseecke

    Susas_Leseecke

    05. July 2013 um 08:40

    Alle vier Bände führen Dich in eine fantastische Fantasy-Welt. Hexen, Dämonen, Vampire ... von allem etwas, man muss sie einfach lesen. Die Cover werden dem Inhalt nicht gerecht obwohl sie schön gestaltet wurden. Also wer Fantasy mag wird diese Bücher lieben. Ein Quäntchen Humor und prickelnde Liebesszenen fehlen natürlich nicht und die Charaktere sind sehr vorstellbar beschrieben. In den weiteren Bänden fügen sich die Schicksale aller Charaktere zusammen, jedoch ist in jedem Band eine Liebesgeschichte zusammengefasst. Geschrieben sind die Bände in der Erzählform. Ich hatte Band 3 zu erst gelesen und war dann happy das es vier Bände sind. Also kaufte ich nach und nach alle Bände und Ihr merkt, ich bin hin und weg. Mein Fazit: absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Aki_Dark

    Aki_Dark

    05. November 2012 um 20:21

    Höllenherz ist der vierte Band der “The Dark Forgotten”-Buchreihe von der ich nur diesen Teil kenne. Bevor ich mit mich tatsächlich der Buchbeschreibung widme möchte ich zwei verwirrende Sachen diese Buchreihe betreffend erwähnen. der Originaltitel lautetFrostbound nicht Frostbite wie dauernd überall geschrieben steht(Knaur selbst, diverse Rezensionen)und verlinkt(amazon, beim Link kommt man zu Vampire Acedemy) wird. Im Buch selbst ist es aber richtig gedruckt. Mich hat irgendwie sehr geärgert. die Reihe von S. Ashwood wird ebenfalls öfters anders genannt. Mal trifft man auf den englischen Originaloberbegriff “The Dark Forgotten”(amazon), mal heißt es “Dark Magic” (thalia, amazon,buecher.de), was ich auch als sehr irritierend empfunden habe. Soviel dazu. Die Buchreihe spielt in der Stadt Fairview die nicht nur wegen ihres besonderen Radiosenders besonders beliebt ist bei allerlei übernatürlichen Wesen. In Fairview stellt sich ein Vampir das erste Mal zu einer Gemeinderatswahl auf, was natürlich nur noch mehr Vampire in die Stadt lockt als sonst, weswegen dann Lor auf den Plan tritt. Lor ist ein ziemlich selbstbewusster, sehr gutaussender, etwas brutal veranlagter Höllenhundalpha der momentan vorrübergehend die Urlaubsvertretung für den Vampir-Sherrif Alessandro Caravelli übernommen hat. Wie es der Zufall so will ist es Lor der Talia bei ihrer toten Cousine findet und da er sich insgeheim zu ihr hingezogen fühlt und sie vehement ihre Unschuld beteuert nimmt er sie mit in seine Wohnung und versteckt sie vor der menschlichen Polizei die oft nicht sehr zimperlich mit nichtmenschlichen Tätern umgehen. Natürlich führt hier eins später zum anderen, aber..das lest selber. Talia ist eine noch recht frische Vampirin auf der Flucht vor ihrem Meister und lebt einer Wohnung in Fairview die ihrer Cousine Michelle gehört. Michelle ist Hostess auf einem Kreuzfahrtschiff weswegen sie ihre Wohnung selten braucht und Talia hat einziehen lassen. Die junge Vampirin hat eine recht bewegte Vergangenheit hinter sich in der auch eine Monsterjagende Gruppierung namens “Die Schlächter” eine Rolle spielen, zumindest wenn man das Wesen ihres Charakters genau betrachtet. Ausser zu ihrer Cousine hat sie seit ihrer Verwandlung eigentlich zu niemandem wirklich Kontakt. Eigentlich hätte Lor mit seinem Höllenhundalphadasein und der Sherrifsurlaubsvertretung schon genug um die Ohren, trotzdem kann er nicht anders als gemeinsam mit Talia und einigen seiner Freunde auf die Suche nach dem wirklichen Mörder ihrer Cousine zu gehen, denn hier passen einige Fakten einfach nicht zusammen. Zudem wird Fairview von einer dunklen Macht bedroht und “Die Schlächter” als auch Michelles Mord scheinen irgendwie zusammenzuhängen. Lors Rudel dagegen will eigentlich nur, dass er sich endlich ein passendes Weibchen nimmt, Lor will Talia und Talia traut sich nicht so recht wegen ihrer doch recht ausschlaggebenden Vergangenheit überhaupt etwas zu wollen. Sharon Ashwood verwickelt den Leser immer wieder durch neu auftauchende Charaktere und Facetten der Story tief in die Geschichte über Fairview und seine Bewohner. Die einzelnen Charaktere finde ich gut durchdacht und immer wieder tauchen Sätze auf, die einem die Gedanken und damit den Charakter näher bringen. Das Buch selbst ist aus der dritten Person heraus geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, fantasiereich und voller kleinerer Erklärungen, die einem die besonders für die Charaktere selbstverständliches näher bringen ohne zu stören. So versteht man einfach mehr von der Fairviewwelt. Besonders bemerken sollte man, dass zwischen den eigentlichen Kapiteln immer wieder Sendungsmitschnitte der Radiomoderatorin und Werpumadame Errata Jones auftauchen die das Buch auflockern und auch kleine Häppchen über bereits Geschehenes mit einfließen lassen(z.B. wann die nichtmenschlichen Wesen sich den Menschen offenbart haben, was wahrscheinlich in einem der anderen Bücher ausführlicher erwähnt wird). Durch den leicht zu lesenden Schreibstil und den Spannungsaufbau des Buches kann man eigentlich gar nicht aufhören zu lesen. Gegen Ende wird das Buch etwas vorraussehbar, aber das stört gar nichts. Zum Schluss allerdings kommt das Ende (ob Happy oder nicht müsst ihr selber herausfinden) ziemlich schnell, ein oder zwei mehr Seiten hätten da nicht geschadet. Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Alle die gerne Romance Fantasy mit Nichtmenschlichen lesen kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Leichte Kost, aber trotzdem gut gemacht. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bände auch besorgen.

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Ninchenengel

    Ninchenengel

    24. May 2012 um 20:19

    Handlung: Die frisch gewandelte Vampirin Talia lebt derzeit bei Ihrer menschlichen Cousine Michelle in der kleinen Stadt Fairview, in der sehr viele übernatürliche Wesen ihr Zuhause haben. Talia hat eine dunkle, schwere Vergangenheit und hofft, endlich ein neues Leben zu beginnen. Als sie jedoch eines Abends nach Hause kommt, findet sie Michelle tot in ihrer Wohnung auf... Der attraktive Höllenhund Lor, der mit für die Sicherheit der Übernatürlichen Wesen in Spookytown, einem kleinen Stadtteil von Fairview, zuständig ist, findet Talia als erstes bei ihrer Cousine und zieht den Schluss, dass sie Mörderin ist. Er nimmt sie in seiner Wohnung in Gefangenschaft, um hinter die Wahrheit zu kommen. Denn Lor hat Talia schon öfters aus der Ferne beobachtet und fühlt sich ein wenig zu ihr hingezogen. Allerdings ahnt er nicht, dass der wahre Mörder noch auf freien Fuß ist... und Jagd auf Talia macht... Buchgestaltung: Endlich mal ein Buchcover, auf dem ein Männliches Gesicht zu sehen ist! Es soll wohl Lor darstellen, allerdings habe ich ihn mir beim lesen anders vorgestellt. Im Hintergrund sieht man einen kleinen Ausschnitt von Spookytown. Auf einem hohen Berg sieht man eine kleine schwarze Gestalt, die wohl einen Höllenhund darstellt. Alles in allem ein sehr schönes Cover! Schreibstil: Der Schreibstil von Sharon Ashwood ist angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch ist in der dritten Person beschrieben und in den einzelnen Kapiteln werden entweder Talia, Lor und Darak als Hauptperson begleitet. Über jedem neuen Kapitel steht wo die Handlung gerade spielt, sowie der Tag und die Uhrzeit. Hin und wieder sind kleine Ausschnitte vom Ortansässigen Radiosender CSUP eingeblendet, auf dem die Werpuma-Moderatorin Errata Jones lustige und informative Beiträge überträgt. Charaktere: Die Charaktere in Höllenherz haben mir sehr gut gefallen! Vor allem Talia und Lor sind mir beim lesen sehr ans Herz gewachsen, weil die zwei einfach außergewöhnliche Persönlichkeiten sind und super sympathisch. Alle Charaktere die im Buch auftauchen sind gut ausgearbeitet, bei einigen hätte ich mir jedoch gerne etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht. Talia ist eine wundervolle Protagonistin! Trotz ihrer dunklen Vergangenheit und ihrem schweren Schicksal, hat sie sich nie unterkriegen lassen und immer für ihr Wohl weitergekämpft. Anfangs konnte sie keinem vertrauen, nur ihre Cousine Michelle hat sie an sich heran gelassen, wenn auch widerwillig, weil sie immer Angst hatte, sie zu verletzten, da sie ihre Blutgier noch nicht wirklich unter Kontrolle hat. Im Laufe der Handlung konnte sie aber immer besser Vertrauen zu anderen Personen fassen und wurde noch mutiger und taffer und vor allem glücklicher. Lor ist ebenfalls ein super Protagonist! Ihm geht sein Rudel über alles und er würde alles für die Sicherheit von ihnen tun. Als Rudelführer hat er natürlich auch eine sehr große Verantwortung, sowie eine passende Höllenhund-Gefährtin finden, was ihm nicht so wirklich passt, da er sehr starke Gefühle für Talia entwickelt. Lor ist dieser typische sexy Beschützertyp und man merkt ihm an, wie viel Talia ihn bedeutet und das er auch alles für sie tun würde. Die Nebencharaktere haben mir auch sehr gut gefallen, besonders die Spürnase Perry, der Uralte Vampir Darak und die Moderatorin Errata Jones. Meine Meinung: Mir hat Höllenherz von Sharon Ashwood sehr gut gefallen! Anfangs hatte ich ein wenig Angst, schließlich ist es der 4te Band einer Reihe und die drei Vorgänger habe ich noch nicht gelesen. Allerdings bauen die Bücher nicht wirklich aufeinander auf, sondern haben alle eine eigenständige Geschichte zu erzählen. Die drei Vorgänger werden aber trotzdem bald den Weg in mein Regal finden, denn Sharon Ashwood kann einfach großartig schreiben und super die Spannung aufbauen, sodass ich die anderen Bände unbedingt noch lesen möchte. Die Storyline von Höllenherz ist ziemlich interessant, eine Liebesgeschichte zwischen Vampirin und Höllenhund hatte ich bisher noch nicht gekannt. Ehrlich gesagt, habe ich noch etwas über einen Höllenhund gelesen und es war echt cool, diese faszinierende Spezies kennenzulernen. Gerade weil Lor so ein außergewöhnlicher Typ ist und auch seine Rudelmitglieder mir echt gefallen haben. Die ganze Geschichte ist sehr spannend erzählt, es fängt direkt spannend an und man wird mitten in die Geschennisse reingeworfen. Anfangs war ich noch etwas verwirrt und musste in die Story hineinfinden, aber mit der Zeit ging es. Am Besten gefiel mir die Entwicklung, die Talia durchgemacht hat, und auch ihre Geschichten über ihre Vergangenheit. Sie hat wirklich sehr viel überstanden und mir standen bei einigen Rückblenden echt die Tränen in den Augen. Allerdings würde ich Höllenherz nicht für jüngere Leser empfehlen, eher so ab 16 +, denn da Lor und Talia zwei sehr heiße Charaktere sind, spielt Sex natürlich auch eine Rolle. Die entsprechenden Passagen haben mir gut gefallen, alles wird sehr ästhetisch beschrieben. Jedoch schoss mir beim lesen eine Frage durch den Kopf, die mich echt sehr interessiert hat. Können sich solche Fabelwesen wie Vampire, Werwölfe und Höllenhunde eigentlich auch eine Geschlechtskrankheit wie z.B. HIV oder Syphilis zuziehen? Wäre echt mal lustig zu wissen ;) Die letzten 100 Seiten fand ich am Besten, die Spannung ist konstant hoch. Obwohl ich erst dachte, es ist alles total vorausschaubar, denn mir war von Anfang an klar, wer der Mörder von Michelle ist, kam zum Ende hin doch noch ein mächtiger Feind auf, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Höllenherz ist in sich abgeschlossen, allerdings schreibt Frau Ashwood gerade an einem 5ten Band. Fazit: Höllenherz von Sharon Ashwood ist ein super Fantasy Roman für zwischendurch. Vor allem gut geeignet für ältere Leser, die einfach mal in eine andere Welt abtauchen wollen!

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Lilly_McLeod

    Lilly_McLeod

    05. March 2012 um 11:53

    Höllenherz Dark Magic Reihe Band IV von Sharon Ashwood Inhaltsangabe: In eine Vampirin verwandelt und von ihrer Familie verstoßen zu werden, war das Schlimmste, was Talia je passiert ist – bis jetzt. Willst mich auch lesen? Denn ein Mörder macht Jagd auf die übersinnlichen Bewohner von Fairview, und die junge Frau sollte sein erstes Opfer sein. Nur hat er Talia mit ihrer menschlichen Cousine verwechselt, und plötzlich wird die Vampirin zur Hauptverdächtigen in dem grausamen Verbrechen, das eigentlich ihr gegolten hat. Talias einziger Verbündeter ist der Höllenhund Lor, doch selbst er wird zu einer Gefahr: Nicht für Talias Leben – aber für ihr Herz! Cover: Ich liebe das Cover!!! Ja, das tue ich. Ich habe allein ohne die Story zu kennen (oder zu wissen das es ein Band IV einer für mich unbekannten Reihe darstellt) allein des Covers wegen bei Claudias Gewinnspiel damals mitgemacht. Ich habe mir gedacht: Das Buch würde ich gerne gewinnen und wenn es nicht klappt, muss ich es mir unbedingt kaufen! Irgendwie fand ich den Typ auf dem Cover ja faszinierend und schnuckelig. Diese klar blauen Augen, die es schaffen echt zu 'strahlen', dass hatte was. Dann noch der tollte Schriftzug auf dem Cover, also der Titel mit diesem Funken quasi. Das hat für mich ausgereicht um allein des Covers wegen zu sagen: Will ich haben!!! Ich vergebe also für das Cover folgende Wertung: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Ich möchte es hier nochmal erwähnen, dass es sich eigentlich um den vierten Band einer Reihe handelt. Ich habe das nicht gewusst, als ich beim Gewinnspiel mitgemacht habe. Als dann klar war, das ich gewonnen und ich mich von meiner Freude erholt hatte - ich habe nämlich noch nie vorher was gewonnen! - da habe ich mich dann endlich näher mit dem Buch und der Autorin beschäftigt. Und siehe da!!! Eine Reihe, Teil 4! Mein erster Gedanke war natürlich: Uuuups, wie blöd. Doch dann las ich eine Rezi bei Amazon, die das Buch nicht nur lobte, sondern erwähnte, dass die Bücher in sich abgeschlossen sind. Man trifft wohl bekannte Charaktere wieder und neue Protas. Also habe ich mir gedacht: Gut, dann kannst du es bestimmt lesen. So ist es auch! Das gefällt mir an diesem Buch und der Art der Autorin die Story zu erzählen so besonders gut. Ich kann das Buch lesen, ohne je eines der Vorgänger in der Hand gehalten zu haben und verstehe dennoch alles. Das ist schonmal echt ein Plus gewesen, weil es echt nicht einfach ist, eine Reihe zu schreiben, deren Teile dennoch in sich abgeschlossen sind. Sowas mag ich vor allem dann, wenn man mal ein Buch verleihen möchte, damit jemand reinlesen kann. Derjenige ist nicht gezwungen weiterzulesen, nur weil die Story nicht beendet ist, er aber unbedingt deren Ende kennen will, obwohl er das Buch ansonsten vom Stil oder den Charakteren her nicht unbedingt lesenswert fand. Ich dagegen fand es mehr als Lesenswert! Die Charaktere sind einfach nur super. Das Buch startet mit Lor, dem knurrigen Höllenhund und ich muss sagen, sein Humor hat mich sofort gefangen genommen und man mag ihn einfach nur an sich knuddeln. So ein richtiger Beschützerkerl, dem man es abnimmt. Die ganze Hundesache, des Beschützens, des Wilden und gleichzeitig diesen treuen Sanftmut. Jedenfalls ist er sehr sympathisch, zudem noch lustig und gut aussehen darf er auch. Ohne dass es zu Übertreibungen kommt, bei denen man denkt: Ach ist ja klar, das kann der jetzt auch ... Dann ist da noch Talia, die unfreiwillig zum Vampir gemacht wurde und eigentlich nur einsam ist. Dennoch steckt in ihr eine richtige Kämpferin und nebst ihrem ganz menschlichem Hang zu geilen Klamotten und Spaß am Shoppen, ist sie eine Frau, die mit dem Schicksal hadert und erkennt, dass sie nicht länger nur weglaufen kann. Es macht richtig Spaß die beiden zu verfolgen, zu sehen, wie es zwischen ihnen knistert, obwohl ihre sich anbahnenden Gefühle doch wider jeder Natur ist. Das allein ist schon humorvoll, wenn man bedenkt, dass es sich bei solchen Gedankengängen um Vampire und Höllenhunde handelt. Perfekt gewürzt wird die Lovestory durch spannende Elemente, ihrer Vergangenheit und der Zukunft, in der es einen Mord zu rächen gilt und gleichzeitig herauszufinden, was eigentlich dahintersteckt. An Spannung, Action, knisternder Leidenschaft und jeder Menge Humor fehlt es dem Buch wahrlich nicht. Wunderbar abgerundet wird das Ganze dann noch durch liebevoll gestaltete und klasse Nebenfiguren, die man ebenso wie die Hauptträger schnell in sein Herz schließt. Das rasante Ende und die Auflösung der Story hat mich dazu gebracht bis in die Nacht zu lesen, weil ich das Buch nicht weglegen konnte, bevor ich nicht wusste, wie nun alles ein Ende findet. Auch hier volle Punktzahl! FAZIT: Ein wunderbares, humorvolles, spannendes Fantasy-Buch, das sowohl durch seinen flüssigen Stil, als auch die packende Story überzeugen kann. Besonders ans Herz wächst es einem jedoch durch sympathische und 'knuddelige' Protagonisten, sowohl in Form der Hauptfiguren, als auch Nebencharaktere. Auf jeden Fall ein Lesemuss für Fantasyfreunde, die es gerne spannend, romantisch und lustig haben. Das Buch bekommt bei mir folgende Wertung: 5 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    05. December 2011 um 15:07

    Band 4! Talia gehörte einer Familie aus Jägern an und hat zusammen mit ihr übernatürliche Kreaturen gejagt und getötet - bis sie selbst in einen Vampir verwandelt wurde und nun auf der Abschussliste von ihrem Bruder und ihrem Vater steht. Fürs erste kann sie bei ihrer Cousine unterkommen, die durch ihre Menschlichkeit Mitleid mit ihr hat. Doch dann wird die Cousine getötet und Talia verdächtigt, sie ermordet zu haben. Konnte sie ihre Vampirnatur nicht mehr kontrollieren? Nur Lor, Herr der Höllenhunde, hält zu ihr. Aber ob sie sich über dieses Bündnis freuen soll, ist ungewiss. Schön ist, dass man die Vorgänger nicht kennen muss, um den bierten Band zu verstehen. Ich glaube, man lernt viel Neues über die Charaktäre, dass zuvor nicht über sie gesagt wurde. Die Informationen über die Höllenhunde gefallen mir gut. Neue Kreaturen müssen nicht nur gut durchdacht sein, der Leser braucht auch ein paar Infos, um sie sich besser vorstellen zu können. Die Figuren gefallen mir und obwohl Lor knallhat tut, möchte man ihn manchmal einfach knuddeln. Auch Protagonisitn Talia überzeugt: eine junge Vampirin, die mit ihrer neuen Identität nicht klar kommt, und sowohl vor ihrem Erzeuger als auch ihrer Familie auf der Flucht ist. Es hat Spaß gemacht, für einige Stunden in diese Welt einzutauchen. Danke an den Knaur-Verlag!

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Bereth

    Bereth

    01. December 2011 um 10:53

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 448 Seiten Verlag: Knaur TB ISBN-10: 3426508850 Preis: 12,99€ Bei Amazon kaufen Dark Magic Reihe: 1. Hexenlicht 2. Vampirdämmerung 3. Seelenkuss 4. Höllenherz Kurzbeschreibung: In eine Vampirin verwandelt und von ihrer Familie verstoßen zu werden, war das Schlimmste, was Talia je passiert ist – bis jetzt. Denn ein Mörder macht Jagd auf die übersinnlichen Bewohner von Fairview, und die junge Frau sollte sein erstes Opfer sein. Nur hat er Talia mit ihrer menschlichen Cousine verwechselt, und plötzlich wird die Vampirin zur Hauptverdächtigen in dem grausamen Verbrechen, das eigentlich ihr gegolten hat. Talias einziger Verbündeter ist der Höllenhund Lor, doch selbst er wird zu einer Gefahr: Nicht für Talias Leben – aber für ihr Herz! ------------------------------------------------------------------------------------------------- Eigene Meinung ------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich habe wirklich sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet. Neben all den Charakteren die man in den Vorgänger Bänden kennengelernt hatte, und das waren wirklich nicht wenige, fand ich Lor immer am interessantesten. Als Anführer des Höllenhundrudels trägt er sehr viel Verantwortung. Dabei ist er auch noch so unglaublich geheimnissvoll, das man als Leser einfach wissen will wer genau Lor denn nun eigentlich ist. Diese Frage bekommt man in Höllenherz beantwortet und ich muss sagen, ich bin begeistert! Neben dem ersten Band Hexenlicht ist dies wirklich mein Lieblingsband der gesamten Reihe. Anfangs war ich etwas skeptisch ob es wirklich so gut ist das die weibliche Protoganistin auch diesmal wieder eine Vampirin ist (wir erinnern uns, Corinne in Vampirdämmerung war ebenfalls eine Vampirin). Meine Bedenken haben sich aber ziemlich schnell in Luft aufgelöst denn Talia ist eine wirklich erfrischende junge Frau und absolut nicht mit Corinne zu vergleichen. Zwar ist auch Talia zart, doch durch ihre Vergangenheit ist sie wesentlich abgehärteter und kämpfen ist für sie in leichtes. Das Buch fängt auch sehr spannend an. Talias Cousine Michelle wird in ihrer eigenen Wohnung bestialisch ermordet und natürlich ist es ausgerechnet Talia die diese als erste findet. Zu ihrem Pech, oder Glück, wohnt Lor im selben Haus und nimmt sie in gewahrsam. Da er nicht absolut sicher sein kann das sie die Mörderin ist, versteckt er sie vor den menschlichen Behörden, denn aus Erfahrung weiß er, das diese bei Monstern kurzen Prozess machen. Ziemlich schnell wird jedoch klar das Talia unschuldig ist und ab da beginnen sie gemeinsam nach Michelles Mörder zu suchen. Da kommt ein alter Bekannter ins Spiel. Ja, der Bösewicht ist kein Unbekannter und diesmal bekommt er wirklich was er verdient. Schade fand ich das Alessandro und seine Familie diesmal nur kurz am Rand während eines Gesprächs auftauchen, dafür werden einige andere Charaktere näher beleuchtet, was die ganze Sache dann doch entschädigt. Man bekommt auch einen ganz guten Einblick in das Leben des Höllenhundrudels. Vor allem der Zusammenhalt untereinander kommt sehr gut zur Geltung. Die Liebesgeschichte zwischen Lor und Talia entwickelt sich langsam, ist aber unterschwellig immer allgegenwärtig. Es ist von vornerein klar das diese beiden zueinander gehören, allerdings haben sie einige Hürden zu überwinden. Dafür war das Ende aber umso schöner. An Spannugn mangelt es auch in Höllenherz nicht. Es gibt wieder jede Menge Action und Momente wo einem als Leser der Atem stockt. Zwar kann man das Geschehen ab einem bestimmten Punkt vorraussehen, stören tut dies allerdings nicht. Ich bin sowieso der Auffassung, sich etwas zu denken und es dann tatsächlich zu lesen sind zwei völlig verschiedene Dinge. Alles in allem bin ich auch diesmal wieder maßlos begeistert und kann mit recht behaupten, die Dark Magic Reihe gehört wirklich zu meinen absoluten Lieblingen und man sollte sie auf keinen Fall verpassen! ------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit ------------------------------------------------------------------------------------------------- Genau spannend, amüsant und romantisch wie seine Vorgänger. Für mich mitunter das beste Buch der gesamten Reihe. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    26. November 2011 um 21:39

    Im Vordergrund des Buches steht die Vampirin Talia deren Cousine Michelle ermordet wurde und Talia dessen verdächtigt wird. Lor ist zu Anfang des Buches der Einzige der es nicht glauben kann, dass Talia diesen Mord begangen hat. Im Verlauf des Buches kommen immer mehr Charaktere wie Errata, Perry und andere dazu, die von Talias Unschuld überzeugt sind und helfen dabei den Schuldigen zu fassen. Das Buch ist im kompletten sehr flüssig zu lesen, mit sehr sympatischen Charakteren. Sehr spannend, mit einer nicht zu aufdringlichen Liebesgeschichte zwischen Lor und Talia. Was ich nicht haben müsste sind die ganzen Sexspielchen die auch sehr genau beschrieben wurden. Aber ist ja alles Geschmackssache. Obwohl ich keinen der Vorgänger kenne, war der Einstieg ins Buch sehr einfach.

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  • Leserunde zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    Hallo Ihr Lieben, es ist wieder so weit. Wir verlosen 3 Exemplare des Buches Höllenherz von der amerikanischen Autorin Sharon Ashwood. Ich möchte mich ganz herzlich bei dem KNAUR-Verlag bedanken das wir so toll von denen unterzützt werden. Wie immer übernehem die Gewinner die Portokosten von 1,80€ selber und erklären sich bereit an der Leserunde teil zu nehmen, dazu schrebt jeder Gewinner eine Rezension zum Buch. die Verlosung geht bis zum 1.10.2011 und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    angeltearz

    angeltearz

    27. October 2011 um 18:42

    Die Cousine von Talia wird enthauptet in ihrer Wohnung gefunden und natürlich wird die Vampirin Talia beschuldigt es getan zu haben. Nur der Alpha der Höllenhunde Lor ist an ihrer Seite und hilft alle von ihrer Unschuld zu überzeugen. Zum Showdown, dem großen Kampf gegen die Schlächter und dem Oberboss, wird Talia reingewaschen und jeder glaubt ihr. Die Schlächter stecken hinter dem Mord. Dieser Part ist total spannend geschrieben und man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Was passiert mit Talia und warum hat sie so eine Angst vor ihrem Vater. Lor ist ein Alpha ohne eine Gefährtin, da einfach keine Richtige in seinem und den anderen Rudeln dabei ist. Bis er auf Talia trifft. Sie ist zwar ein Vampir, aber er verliebt sich unsterblich in sie. Total süß, wie er sie immer verteidigt und immer zu ihr steht. Auch als seine Position als Alpha streitig gemacht wird. Das Buch ist total toll geschrieben. “Höllenherz” gehört zu der “Dark Magic”-Reihe, wo bereits 2 Bücher zu erschienen sind. Ich werde diese Bücher auf jeden Fall direkt auf meine Wunschliste wandern lassen.

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    jucele

    jucele

    08. October 2011 um 09:52

    Dark Magic: Band 1: "Hexenlicht" Band 2: "Vampirdämmerung" Band 3: "Seelenkuss" Band 4: "Höllenherz" . Höllenhund Lor übernimmt die Sheriffdienste von Vampir Alessandro Caravelli, da dieser sich mit seiner Familie einen wohlverdienten Urlaub nimmt. Doch kaum ist Lor für die Sicherheit der paranormalen in Fairview zuständig, überschlagen sich die Ereignisse. Ein wahrhaft höllisches Feuer vernichtet die Klinik der Paranormalen und auch das Wahlkampfbüro des ersten paranormalen Kandidaten Michael de Winter geht in Flammen auf. Schnell wird klar, dass hier ungewöhnlich starke dämonische Kräfte wirken müssen. . Das soll aber nicht das einzige Problem sein, um das Hilfssheriff Lor sich kümmern muss. Talia, eine noch sehr junge Vampirin, die vor ihrem "Macher" auf der Flucht ist, wird beschuldigt, ihre Cousine brutal ermordet zu haben. Talia beteuert ihre Unschuld und befürchtet, dass der grausame Anschlag ihr gegolten hat. Obwohl die Situation eigentlich nur einen Schluss zulässt, zweifelt Lor an Talias Schuld und nimmt sich ihrer an. . Werden Lor und Talia den Mörder von Michelle fassen und auch die anderen Vorkommnisse aufklären können? . Kritik . Auch das Finale "Höllenherz" von Sharon Ashwoods "Dark Magic"-Reihe bietet den Lesern wieder unterhaltsame Lesestunden. Der gewohnt düstere Plot besticht neben seiner Handlung wieder einmal durch die interessanten Charaktere, prickelnde Leidenschaft und gut durchdachtem Humor. . Dem flüssigen und mitreißenden Erzählstil der Autorin kann wieder spielend gefolgt werden. Ein klarer Satzbau unterstützt dabei zusätzlich den Lesefluss. Der Stil passt zum unterhaltsamen Geschehen genauso gut wie zu den interessanten Figuren. Gleich zu Anfang wird der Leser mit einer spannenden wie düsteren Handlung konfrontiert und diese Spannung wird im Laufe des Geschehens weiter ausgebaut. Nach einem geradezu atemberaubenden und spannenden Showdown läuft die Geschichte langsam aus und alle Fragen werden letztendlich geklärt. Auch ihrem düsteren Plot bleibt die Autorin treu bis zum Ende. Selbst wenn das magische Gefängnis, die "Burg", nur kurz behandelt wird, schafft es die Sharon Ashwood durch einen neuen Handlungsort unter den Straßen Fairviews, eine abwechslungsreiche und detailreiche Bühne zu schaffen. Ebenso fließt der ansprechende Humor der Autorin sowie eine gefühlsbetonte, wenn auch schwierige, Romanze in den unterhaltsamen Plot mit ein. Ein roter Faden leitet die Leser durch die Geschichte, es kommt zwar zu Rückblicken, um auch die Charaktere besser zu verstehen, ansonsten kommt es zu keinen Umbrüchen. . Ein unabhängiger Beobachter erzählt uns Lesern die spannende Geschichte. Diese dritte Person lässt die unterschiedlichen Protagonisten zu Wort kommen. Der Erzählstil wechselt zwischen den einzelnen Charakteren, sodass der Leser den Handlungen gut folgen kann und auch Dinge erfährt, die für andere Figuren der Geschichte nicht gleich klar sind. . Mit vielen Charaktereigenschaften stattet Sharon Ashwood ihre Darsteller aus. Facettenreich gezeichnet und lebendig und glaubwürdig konzipiert, lassen diese kaum Wünsche offen. . Talia wurde gegen ihren Willen zu einer Vampirin gewandelt, als Rache an ihrer Familie. Mit der Wandlung verstieß ihr Vater sie aus seiner Familie und sollte er sie sehen, würde er sie jagen. Die Vergangenheit Talias ist zudem ihr bestgehütetes Geheimnis, sollten die Paranormalen dieses Erfahren, wäre Talia wohl nirgends mehr sicher. . Höllenhund Lor trägt schwer an seiner Verantwortung. Nicht nur dass er die Sheriffdienste in Fairview übernommen hat, er ist auch der Rudelführer seines Stammes. Lor wird gedrängt, endlich eine Familie zu gründen, schließlich sagt die Legende, dass erst dann die Weibchen wieder trächtig werden können. Der Haken an der Sache, Lor fühlt sich zu keiner der Wölfinnen hingezogen und die Person, mit der er gerne zusammen wäre, gehört nicht seiner Rasse an. . Einige schon bekannte Figuren kommen als Nebenfiguren wieder zum Vorschein und auch ein grauenvoller Gegenspieler tritt wieder auf. . Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und passt zu seinen Vorgängern und zum Inhalt. Leider verzichtet der Verlag seit dem dritten Band auf den metallischen Effekt, was schade ist. . Autorin . Sharon Ashwood lebt in der kanadischen Provinz British Columbia und arbeitet seit ihrem Universitätsabschluss in englischer Literatur als freie Schriftstellerin und Journalistin. Schon als Kind war sie an Mythen und Märchen interessiert. Heute setzt die Autorin ihre Faszination für alles Seltsame, Unheimliche und Phantastische in erfolgreichen Romantic-Fantasy-Romanen um. Mehr Informationen im Internet unter: www.sharonashwood.com (Verlagsinfo) . Fazit . Mit "Höllenherz" hat Sharon Ashwood wieder bewiesen, dass sie ihre Leser spannend zu unterhalten weiß. Leider nimmt mit "Höllenherz" eine wunderbare Reihe ihr Ende. Die Abenteuer in Fairview und der "Burg" überzeugten durch lebendige Figuren, authentische sowie mystische Schauplätze und einen mitreißender Handlungsablauf. Ich bin wirklich etwas traurig, dass mit Lor und Talia das Ganze beendet sein soll. . Besonders weiblichen Lesern der Genres Romantik- und Urban-Fantasy kann ich die "Dark Magic"-Reihe bedenkenlos ans Herz legen, unterhaltsame Lesestunden sind garantiert. . Taschenbuch: 448 Seiten ISBN-13: 978-3426508855 Originaltitel: Frostbite www.droemer-knaur.de

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Fabella

    Fabella

    01. October 2011 um 17:12

    Inhalt: Talia kommt aus einer Familie von Schlächtern. Gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder hat sie viele der Übernatürlichen auf dem Gewissen. Bis sie selbst von einem Vampir gewandelt und damit aus ihrer Familie ausgestoßen wird. Denn jetzt ist sie eine Übernatürliche und somit die Beute der Jäger. Einzig ihre Cousine, die ein normaler Mensch ist hat Mitleid mit ihr und sie bei sich aufgenommen. Doch dann wird ihre Cousine getötet und alle Hinweise deuten auf Talia. Einzig Lor, der Alpha der Höllenhunde hält zu ihr. Und als wäre das nicht genug, gibt es unter den führenden der Übernatürlichen auch noch einen Machtkampf, der alle zu bedrohen scheint. Meine Meinung: Und wieder lernen wir neue Charaktäre kennen und treffen alte wieder. Und wie jedes Buch ergeben sich viele neue Details, die die ganze Geschichte abrunden. Ich glaube, das ist das faszinierende an dieser Buchreihe. Es ergeben sich immer wieder neue, überraschende Facetten. Dadurch kann die Geschichte einfach nicht langweilig werden. Und immer wieder lernen wir mehr über die, die wir bereits kennen. So nebenbei, nicht als Hauptthema, aber trotzdem absolut nicht langweilig sondern sehr stimmig. Ich finde es toll, wie die Autorin die einzelnen Spezies immer weiter ausdehnt. So lernen wir in diesem Teil viel über die Höllenhunde, ihre Geschichte und ihre Hierarchie kennen. Ich hätte nie gedacht, daß diese bisher so am Rande laufende Spezies so viel interessantes mit sich bringt. Lor ist ein wirklicher knurriger Typ, den man aber bei längerer Betrachtung absolut ins Herz schließen muß. Und auch ein paar Mitglieder seiner Spezies. Andere wiederum würde man am liebsten den Schlächtern übergeben lach Talia dagegen tut einem wirklich leid. Eine ganz junge Vampirin, auf der Flucht vor ihrem Erschaffer. Die selbst mit sich und dem was sie jetzt ist noch so gar nicht zurecht kommt und trotzdem versucht, das richtige zu tun, sich anzupassen. So hat sie wirklich Glück, daß es sich Lor in den Kopf gesetzt hat, ihr zu helfen. Denn alleine würde sie mit dem ganzen Schlamassel der hier auf sie einprasselt, nie klarkommen. Ich weiß nicht, wie es die Autorin schafft, jedes Buch so in sich stimmig und abgeschlossen zu behandeln und trotzdem die bisherige Geschichte immer weiter fortlaufen zu lassen. Das gefällt mir ausgesprochen gut! Und ich hoffe sehr, daß dies nicht der letzte Band dieser Reihe gewesen ist, die ich auf jeden Fall weiterlesen würde! Fazit: Auch dieser Teil steht den vorherigen in nichts nach und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Einfach toll!

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  • Rezension zu "Höllenherz" von Sharon Ashwood

    Höllenherz
    Letanna

    Letanna

    30. September 2011 um 19:16

    Im nunmehr vierten Teil der Dark Magic Reihe von Sharon Ashwood stehen der Höllenhund Lor und die Vampirin Talia im Mittelpunkt des Geschehens. Lor kennen wir ja bereits aus den vorangegangenen Büchern der Reihe. Er ist der Alpha der Höllenhunde und hat bis vor kurzem noch in der Burg gelebt bis ihm und seinem Rudel die Flucht von dort gelungen ist. Da Carvelli gerade Urlaub macht, hat Lore dessen Aufgaben als Sherrif übernommen. Ausgerechnet jetzt scheint es einen Angriff von sehr starker schwarzer Magie zu geben, wo doch gerade Wahlen stattfinden und die Königin der Vampir auf dem Weg nach Fairview ist. Die Vampirin Talia scheint in die Ereignissen verwickelt zu sein. Talia wohnt im gleichen Wohnblog wie er und Lore hat schon länger ein Aufgabe auf sie geworfen. Nur ist es ihm als Alpha nicht gestattet, eine Vampirin zur Gefährtin zu nehmen, er muss für Nachwuchs sorgen und seine Gene weitergeben und Vampire ja bekanntlich keine Kinder bekommen. Bei den Ermittlungen kommen sie beiden sich aber trotz alle dem näher. Mir hat auch dieser Teil wieder super gefallen. Es geht wieder sehr aktionreich und spannend zu, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Mit Talia und Lor hat die Autorin wieder ein interessantes Paar geschaffen mit einem interessanten Hintergrund. Talias Verwandlung zur Vampirin und ihr Hintergrund ist ziemlich tragisch und wird ganz toll durch Lor ergänzt. Immer wieder interessant sind die kurzen Nachrichten vom CSUP, dem Nachrichtensender für Übernatürliche. Wir lernen dieses Mal die Moderation Eratta Jones etwas näher kennen, die ein interessanter Charakter ist. Auch andere Charaktere kommen zum Zuge, wobei dieses Mal auch ein paar interessante neue Figuren dabei sind. Die Autorin schreibt zurzeit wohl an einem 5. Teil, den ich mir auch auf jeden Fall kaufen werde.

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