Sharon Ashwood Vampirdämmerung

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Inhaltsangabe zu „Vampirdämmerung“ von Sharon Ashwood

Ein einziger verhängnisvoller Kuss hat Conall Macmillans Leben für immer verändert – denn in diesem Moment begann seine Verwandlung in einen Dämon. Seitdem kämpft er verzweifelt um seine Menschlichkeit. Als er Constance begegnet, ahnt er sofort, dass dieses Treffen sein Schicksal entscheiden wird. Doch kann die Vampirin seine Seele retten – oder wird sie ihn endgültig ins Verderben reißen?

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— Galy

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  • Diese Reihe ist der Wahnsinn

    Vampirdämmerung

    Susas_Leseecke

    05. July 2013 um 08:41

    Alle vier Bände führen Dich in eine fantastische Fantasy-Welt. Hexen, Dämonen, Vampire ... von allem etwas, man muss sie einfach lesen. Die Cover werden dem Inhalt nicht gerecht obwohl sie schön gestaltet wurden. Also wer Fantasy mag wird diese Bücher lieben. Ein Quäntchen Humor und prickelnde Liebesszenen fehlen natürlich nicht und die Charaktere sind sehr vorstellbar beschrieben. In den weiteren Bänden fügen sich die Schicksale aller Charaktere zusammen, jedoch ist in jedem Band eine Liebesgeschichte zusammengefasst. Geschrieben sind die Bände in der Erzählform. Ich hatte Band 3 zu erst gelesen und war dann happy das es vier Bände sind. Also kaufte ich nach und nach alle Bände und Ihr merkt, ich bin hin und weg. Mein Fazit: absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Dubhe

    04. December 2011 um 17:44

    Nach dem letzten großen Abenteuer, bei dem Mac in einen Dämonen verwandelt worden ist, ist ixt viel geschehen. Und auch einige Zeit ist vergangen. Als die junge Hexe damals geheilt wurde, bekam auch Mac etwas ab, doch trotzdem ist er nach wie vor ein bisschen dämonisch. Doch dann begegnet er Constance, einer Vampirin, die ihn entweder erlösen oder für immer in den Abgrund reißen könnte... . Nach dem ersten Band hat mich dieses Buch nun enttäuscht. Die Charaktere haben sich ziemlich verändert und Mac mochte ich auch schon vorher nicht so richtig. Dementsprechend hat mir das Buch nicht so gut gefallen, doch wem der erste Band gefallen hat und nichts gegen Mac hat, dem wird auch dieser gefallen!

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Fabella

    01. October 2011 um 11:14

    Inhalt: Wir sind zurück in der paranormalen Welt von Holly und Alessandro. Mac wurde zu einem Dämon und kehrt nach einem Jahr Abwesenheit zurück. Er ist wieder ein Stück menschlicher, versucht Herr über den Dämon zu werden, doch das ist alles andere als einfach. Und so befördert ihn Alessandro direkt in die Burg, wo er auf die Vampirin Constance trifft, die zwar verwandelt ist, aber nie selbst Blut gekostet hat. Die zwei fühlen sich zueinander gezogen, doch dann wird Constanzes Ziehsohn entführt und Constanze ist gezwungen, stärker zu werden und dafür die Außenwelt zu betreten. Mac versucht ihr beizustehen, für ihn ist das verlassen der Burg sehr zum Ärger von Alessandro ein Kinderspiel. Doch hinter der erst so unspektakulär wirkenden Entführung steckt viel mehr dahinter, als alle vermuten. Meine Meinung: Wie ich es schon fast vermutet hatte, widmet sich dieser Teil überwiegend Mac. Das paßte mir anfangs nicht so wirklich, denn wie schon gesagt, bin ich nicht unbedingt ein Dämonen-Fan. Doch Mac wird einem im Laufe des Buches immer symphatischer, denn er kämpft gegen den bösen Teil in sich an und versucht der verzweifelten Constanze zu helfen, wo er nur kann. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn er hat sich unsterblich in die Vampirin verliebt. Und auch Constanzes Werdegang zu verfolgen war wirklich spannend. Dieses naive Mädchen, daß seit 250 Jahren einen Stillstand in der Burg erlebt hat, wird mit so viel neuem, so vielen Problemen bombardiert, daß man sie am liebsten nehmen und knuddeln möchte. Doch nach und nach wird aus dem naiven Mädchen eine starke Persönlichkeit. In diesem Buch erfährt man viel mehr über die Burg als noch im ersten Teil. Was eine faszinierende Welt. Schön doch brutal. Wie ein lebendiges Wesen verschlingt es einen und obwohl es so brutal zugeht, möchte man dennoch ganz in diese Welt abtauchen, in der sich immer neue Schauplätze vorstellen. Fazit: Die Reihe setzt sich spannend und abwechslungsreich fort. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Bereth

    21. June 2011 um 17:21

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 496 Seiten Verlag: Droemer Knaur ISBN-13: 978-3426652442 Preis: 12,99€ Dark Magic Reihe: 1. Hexenlicht 2. Vampirdämmerung 3. Seelenkuss 4. Höllenherz (September 011) Kurzbeschreibung: Ein einziger verhängnisvoller Kuss hat Conall Macmillans Leben für immer verändert – denn in diesem Moment begann seine Verwandlung in einen Dämon. Seitdem kämpft er verzweifelt um seine Menschlichkeit. Als er Constance begegnet, ahnt er sofort, dass dieses Treffen sein Schicksal entscheiden wird. Doch kann die Vampirin seine Seele retten – oder wird sie ihn endgültig ins Verderben reißen? Eigene Meinung: Wenn ich ehrlich bin war es vor allem die Kurzbeschreibung von Vampirdämmerung, die mich lange Zeit davon abgehalten hat mir die Reihe einmal anzusehen. Es hörte sich einfach nicht nach etwas an das mir Gefallen könnte, ich lag mal wieder total daneben. Was ich nicht bedacht habe, war die Tatsache das man Mac schon im ersten Band kennenlernt. Den Fehler mache ich bestimmt nicht noch einmal. In "Hexenlicht" wurde Mac, der damals ein Cop war, in die Welt der Übernatürlichen hineingezigen und durch einen einzigen Kuss in einen Seelenfresser Dämon verwandelt. Von da an war er nicht länger der gute Cop, sondern ein Seelen fressendes Monstrum das der Dämonin Genever dabei half einen Krieg gegen die Übernatürlichen Gemeinde in Fairview zu führen. Holly Carver, die Protoganistin des ersten Bandes, sorgte ungewollt dafür das er zum Teil wieder menschlich wurde und nun kämpft Mac darum die Oberhand über seinen Dämon zu behalten. Denn dieser lauert noch immer in ihm. Alessandro Caravelli, Hollys Lebenspartner und sozusagen der Vampirsheriff von Fairview, ist alles andere als begeistert als sich rausstellt das Mac am Leben und noch dazu wieder in der Stadt ist. Auf einem Friedhof macht er ihn ausfindig und nach einem kleinen Gemetzel, wirft der Vampir den halben Dämon kurzentschlossen durch die Tür in die Burg hinein. Dort trifft Mac auf die Vampirin Constance zu der er sich von Anfang an hingezogen fühlt. Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit diesem zarten und unschuldigen Wesen. Da Constance sofort nach ihrer Verwandlung in die Burg verschleppt wurde, hat sie noch nie menschliches Blut getrunken und ihre Verwandlung zum Vampir ist somit nicht zur Gänze abgeschlossen. Sie hat zwar die typischen Reiszähne, ist stärker als normale Menschen und heilt auch schneller, doch im Gegenteil zu einem vollständig verwandelten Vampir sind ihre Kräfte gar nichts. Als die Vampirin auf Mac trifft ist sie gerade auf der Suche nach einer Beute die sie beißen kann, denn sie muss unbedingt trinken und die wahre Stärke einer Vampirin erlangen um ihren Sohn Sylvius zu retten. Sie nahm den jungen Inkubus als ihr eigenes Kind an und zog ihn groß, doch je älter er wird, desto größer wird die Gefahr für ihn. Die Burg unterdrückt die Magie ihrer Insassen und lässt bestimmte Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Verlangen verschwinden. Einzig das Blut eines Inkubus kann den Burgeinwohner ihr Verlangen für kurze Zeit zurückgeben und so sind diese sehr begehrt. Schließlich kommt es wie es kommen muss und die Wächter nehmen Sylvius gefangen. Constance weiß das sie ihren Sohn nur als vollständige Vampirin befreien kann und trifft eine schwere Entscheidung. Constances Liebe zu Sylvius ist unerschüttlich. Sie würde alles für ihren Sohn tun, auch wenn das bedeutet das sie sich in ein Monstrum verwandeln muss. Als sie auf Mac trifft und dieser ihr verspricht ihren Jungen zu retten, ist sie unendlich erleichtert, aber dennoch misstrauisch. Schließlich ist Mac ein Dämon und sie ist sich nicht sicher ob sie ihm vollkommen vertrauen kann. Dazu kommt das starke Verlangen das sie in seiner Nähe jedesmal befällt und dem sie schließlich nachgibt. Die Liebesgeschichte zwischen Mac und Constance ist wirklich sehr schön. Sie nimmt einen großen Teil der Geschichte ein, doch schon wie im Vorgänger Band gelingt der Autorin die richtige Mischung zwischen Liebesgeschichte und Handlung. Da ich mich momentan in einem kleinen Lesetief befinde, habe ich ein wenig länger gebraucht um das Buch zu beenden, unter Normalumständen allerdings hätte ich es wahrscheinlich in ein oder zwei Tage ausgelesen. Besonders interessant fand ich diesen Band unter anderem auch weil man mehr von der geheimnissvollen Burg erfährt. Der Großteil der Geschichte spielt sich in ihrem Inneren ab und es ist wirklich interessant zu erfahren was dort alles so lauert und vor allem, wie die Burg früher einmal war. Ihr Mysterium wird endlich gelöst und ich bin gespannt ob man in den Folgebänden erfährt wie es mit ihr weitergeht. Allerdings hege ich daran keinerlei Zweifel. Im Gegenteil zu manch anderen Buchreihen dieses Genres, verschwinden die Protoganisten des ersten Bandes nicht einfach, sondern sie sind wieder mit in die Handlung eingeflochten und haben gar nicht so kleine Rollen. Man erfährt wie es mit ihrem Leben weitergeht, was ich allemal besser finde als wenn sie einfach in der Versenkung verschwinden würden. Auch lernt man die Protoganisten der Folgebände kennen. In diesem Fall Ashe, Hollys Schwester. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte die Hexe am Anfang ar nicht ausstehen. Ihre Einstellung zur Welt der Übernatürliche und ihre Offensichtliche Abneigung gegen Alessandro, sowie ihre mehrmaligen Versuche diesen endgültig ins Jenseits zu befördern, machten sie mir nicht gerade symphatisch. Zum Glück hat sich das gegen Ende des Buches geändert, denn sonst würde der nächste Band für mich wohl zur Qual werden. Jetzt freue ich mich auch auf "Seelenkuss" und bin gespannt was dort wohl auf mich wartet. Fazit: Sharon Ashwoods Dark Magic Reihe mausert sich langsam aber sicher zu einer meiner Lieblingsreihen in diesem Genre. Die Bücher haben eine gewisse Grundstimmung die mich sofort in ihren Bann zieht. "Vampirdämmerung" ist eine wirklich gelungene Fortsetzung und reißt einen genauso mit wie "Hexenlicht". Macs und Constances Geschichte ist spannend und geheimnissvoll, die Liebesgeschichte zwischen den beiden etwas besonderes. Ich freue mich schon auf den Folgeband "Seelenkuss" und auf "Höllenherz", das schließlich im September erscheint. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Vampir-Fan

    Ein einziger verhängnisvoller Kuss hat Conall Macmillans Leben für immer verändert – denn in diesem Moment begann seine Verwandlung in einen Dämon. Seitdem kämpft er verzweifelt um seine Menschlichkeit. Als er Constance begegnet, ahnt er sofort, dass dieses Treffen sein Schicksal entscheiden wird. Doch kann die Vampirin seine Seele retten – oder wird sie ihn endgültig ins Verderben reißen? .....Mit dem 2. Buch der The-Dark-Forgotten-Reihe hat es Sharon Ashwood geschafft ein fast noch besseres Buch zu schreiben. Man kenn die Hauptcharktäre schon aus dem ersten Buch "Hexenlicht" und findet so schell einen Zugang zu der Geschichte, ABER auch für Neulinge ist das Buch zu Empfehlen. Die Autorin hat kleine aber sehr informative Rückblenden oder Erinnerungen eingebaut woran man den Zusammenhang ausmachen kann. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und mit der teilweise doch sehr mordernen Aussagen der Charas einfach zum schießen. Es wird geflucht das man teilweise nur schmunzeln kann und dennoch paßt es auf den Punkt. Auch kleine Abstecher in die Erotik sind mit drin, allerdings so gring das sich keiner dran stören kann. Ich bin begeistert von diesem Buch und geben ihm 5 von 5 Sternen. Ich freu mich schon tierisch auf den 3. Teil der Reihe.

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    • 2
  • Leserunde zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Secret

    Leserunde zu "Vampirdämmerung" (Band 2) von Sharon Ashwood
    Start ist der 01.06.2011

    • 7
  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    DarkReader

    23. May 2011 um 13:29

    Genau so spannend und fesselnd wie Hexenlicht kommt dieser zweite Band daher. Ich hatte ihn schnell durch, wollte ich doch unbedingt wissen, was aus Mac nun wird, wieder ein Mensch, ein völliger Dämon oder noch etwas anderes? Überraschend, welche Wendungen Ashwood hier nimmt und ihren Helden kaum eine ruhige Minute gönnt. Auch die Wiederbegegnung mit Holly, Alessandro und einigen anderen aus dem ersten Band fand ich sehr schön und ich freune mich auf Band drei, ich will unbedingt wissen, wie es mit allen Protagonisten weiter geht. Vor allem bei Holly und Alessandro, denn die bekommen....äähh, nein! Lest es selber, es lohnt sich! Fazit: Für mich eine lesenswerte Reihe, die einiges Neue bietet, aber auch alt bewährtem beim Vampir- Mythos Raum gibt.

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Ati

    27. April 2011 um 13:28

    Bereits in ihrer Kindheit interessierte sich die in British Columbia lebende Autorin Sharon Ashwood für Märchen und Mythen. Ihre bis heute anhaltende Faszination für Seltsames, Unwirkliches, Unheimliches oder Fantastisches setzt die freie Autorin und Journalistin mit einem Universitätsabschluss in Englischer Literatur in Urban-Fantasy-Romane um. 2009 erschien der Auftaktroman ihrer Dark-Forgotten-Reihe unter dem Titel „Ravenous“, der bei uns in Deutschland 2010 von Knaur als „Hexenlicht“ veröffentlicht wurde. Der zweite Teil „Scorched“ erschien in den Staaten ebenfalls 2009, die deutsche Übersetzung „Vampirdämmerung“ folgte dann Anfang 2011. Auch die beiden Folgebände Seelenkuss und Höllenherz (Originaltitel „Unchained“ 2010 und „Frostbound“ 2011) sind bereits für den deutschen Buchmarkt avisiert. Zur Gestaltung der Cover der Reihe bediente sich der Verlag der derzeit gerne gebräuchlichen Darstellung eines hälftigen Männer- oder Frauengesichtes vor einer Großstadtkulisse, die sich auf den Innenseiten des Buchumschlags fortsetzt. Abwechselnd wechseln die Gesichter von links (Band 1 und 3) nach rechts (Band 2 und 4). Zusätzlich wird ein geflügeltes, mystisches Wesen gezeigt, welches bei den Bänden 1 und 2 auf von Menschen errichteten Gebäuden stehend, bei den Bänden 3 und 4 auf Felsen hockend zeigt. Ein dezenter Metalliclook und ein Lichtpunkt auf einem der Buchstaben des jeweiligen Buchtitels runden die Covergestaltung gelungen ab. Die Autorin lässt ihre Romanreihe teils in der realen Welt, teils in einer Fantasywelt spielen. In „Vampirdämmerung“ findet der größte Teil des Geschehens in der zur Fantasywelt gehörenden Burg statt – einem düster-bedrohlichen und gleichzeitig sicheren Gefängnis für übernatürliche Wesen, was die reale Welt sehr verblassen lässt. Umso deutlicher wird das geheimnisvolle, magische Labyrinth, in das Leserinnen wie Leser dank der in dritter Person erzählten Ereignisse eintauchen können. Während sich der erste Band um Holly Carver und den ihr zugedachten Partner dreht, geht es in „Vampirdämmerung“ um den zum Dämon mutierenden Ex-Cop Conall Macmillan und die Vampirin Constance. Macmillan ist bereits aus Hexenlicht bekannt, wo er von einer Dämonin geküsst wurde, was ihn selbst nach und nach in ein übernatürliches Wesen verwandelt. Zwar gelingt es Holly den auf Macmillan lastenden Fluch etwas zu lösen, aber eben nicht ganz – was zu seiner Inhaftierung in der Burg führt. Macmillan gelingt zwar die Flucht von dort, doch kaum draußen trifft er auf den Vampir Caravelli (ebenfalls ein Bekannter aus dem Auftaktroman). Also kehrt er gezwungenermaßen in die Burg zurück. Dort begegnet er Constance. Noch ist sie keine richtige Vampirin, ist auch aufs Bluttrinken nicht unbedingt versessen bzw. hat noch gar keins getrunken. Doch sie benötigt momentan die Kräfte, die ihr als richtige Vampirin zur Verfügung stünden. Und deshalb will sie an Macmillans Blut. Dabei merkt sie sehr schnell, dass der so appetitlich menschlich riechende Mann nur scheinbar menschlich und nicht sehr willig ist. In Anbetracht der Tatsache, wie Macmillan zu seinem neuen Dasein kam, ist er nicht allzu erpicht darauf, als Snack herzuhalten. Dass er ihr trotzdem helfen möchte ihren Ziehsohn zu retten, liegt daran, dass etwas an ihr seine ehemals rein menschliche Seite zum Klingen bringt und seine Beschützerinstinkte weckt. Hier scheint der dämonische Anteil in ihm dann tatsächlich eine positive Seite zu bekommen. Vor allem, weil Constances Ziehsohn eng mit der Burg und damit mit dem Schicksal aller Insassen verknüpft ist. Ein weiterer Nackenbeißerroman ohne Tiefgang? Der Auftaktroman, mit dem die Autorin sich angenehm von anderen Büchern abhebt, versprach schon mal das Gegenteil. In Hexenlicht bot sie nicht einfach nur eine gewöhnliche und nichtssagende Story und mit ihren fantastischen Elementen auch nicht nur eine platte Stilvorlage für eine bisweilen sinnlose Anhäufung erotischer Szenen. Ashwood setzte darin auf interessante Charaktere, auf ein eher düsteres Hintergrundszenario, sehr wohl auf etwas Romantik, eine softe Erotik, aber eben auch auf eine Geschichte, die geschickt verwobene Handlungsfäden zusammenlaufen lässt. Leider passiert dann aber in „Vampirdämmerung“ über einhundert Seiten anfangs erst einmal nicht viel. Obwohl Ashwood genau genommen direkt an Hexenlicht anknüpft, somit deutlich macht, dass auch ein abgeschlossener Roman ohne Weiteres zu einer Reihe zählen kann, sucht man zunächst leicht vergeblich den roten Faden der Geschichte zu erhaschen. Nur bedingt tröstend wirkt der Umstand, dass Holly und Caravelli in „Vampirdämmerung“ ein eigener Nebenhandlungsstrang gewidmet wird und nicht einfach nur ihre Namen eingestreut werden. Doch bedauerlicherweise fehlt hier Hollys Sarkasmus, ihr Humor. Humorlos ist „Vampirdämmerung“ damit jedoch noch lange nicht und je länger man liest, desto mehr besticht Ashwoods Mixtur aus Fantasy und erotisch angehauchter Liebesgeschichte. Desto mehr steigt die Spannung. Desto mehr reißt „Vampirdämmerung“ mit. Desto mehr wird die gelungene Verknüpfung des düsteren Erzählstrangs mit einer sinnlichen Liebesgeschichte deutlich. Gleichzeitig zeigt sich, dass man zwar die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, dass aber Bezüge auf bereits Erzähltes hergestellt werden, die empfehlen, die Bände in der erschienenen Reihenfolge zu lesen. Die Autorin verwendet auch in „Vampirdämmerung“ viele Details zur Beschreibung des Aussehens aller Figuren, ihrer Charaktereigenschaften, aber auch der einzelnen Szenen. Sie arbeitet Motivationen heraus und bindet neue Gestalten geschickt ein. Während Constance und Macmillan um ihre Menschlichkeit ebenso wie um die Rettung von Constances Ziehsohn kämpfen, merkt man schnell, dass keiner der Nebencharaktere überflüssig ist und alle zusammen zu dem gelungen inszenierten Geschehen beitragen. Die sympathischen Hauptfiguren entwickeln sich zügig. Sie sind nicht einfach nur übermenschliche Helden, sie haben ihre Fehler und Schwächen. Doch auch ihre Kräfte und ihre Macht wachsen, was sich spätestens am Schluss des Buches als dringend notwendig erweist, da sie dabei Kreaturen und Problemen gegenüberstehen, denen sie zuvor hoffnungslos unterlegen gewesen wären. Doch ob nun mysteriös, rücksichtslos und oder einfach nur fehlgeleitet, ihre Widersacher ziehen zwar letztlich den Kürzeren, doch sie bringen auch Spannung in die Geschichte und sorgen mit für eine kurzweilige, interessante Handlung. Was auffällt ist, dass Constance und Macmillan flirten, was das Zeug hält, egal wie die Situation ist, in der sie sich gerade befinden. Die Gefühle der beiden keimen nicht erst behutsam im Verlauf der Geschichte, ersticken in ihrer Fülle den eigentlichen Handlungsverlauf aber nicht. Auch wirken bestimmte Textstellen fast zu flüssig. Nicht unbedingt problemlos, aber fast zu gekonnt umschiffen Constance und Macmillan Hindernis um Hindernis – was daran liegen könnte, dass an ihrer Seite unter anderem Holly und Caravelli kämpfen, wenn es hart auf hart kommt. Das könnte störend wirken, tut es aber tatsächlich nicht. Fazit Auch der zweite Band der Reihe zeichnet sich durch den originellen, flüssigen und klar verständlichen Stil der Autorin aus, was sich allerdings nicht von der ersten Seite an zeigt. Doch wer durchhält, wird mit einer spannenden Geschichte belohnt, die eindeutig Lust auf den dritten Band macht und für die ich vier von fünf Punkten vergeben möchte. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    Letanna

    28. January 2011 um 15:38

    Im 2. Teil von Sharon Ashwoods Vampire-Serie geht es um Conall Macmillians, der bereits im ersten Teil eine große Rolle gespielt hat. Er war von einem Dämon gebessen und wurde in die Burg verbannt, einem Gefängnis für magische Wesen. Dort kann er aber entkommen, was eigentlich nicht möglich sein dürfte. In Freiheit begegnet er Carvelli wieder, der ihn sofort töten wil. Er flieht wieder in die Burg und begegnet dort Constance, eine junge Vampirin, die die Wandlung zum richtigen Vampir noch nicht vollzogen hat. Sie will zuerst nur sein Blut, merkt aber dann, dass er gar nicht richtig menschlich ist. Beide fühlen sich stark zueinander hingezogen und Mac sucht immer wieder Constance Nähe. Der 2. Teil dieser Reihe hat mir wirklich super gefallen. War der 1. Teil noch eher mittelmäßig, so gab es im zweiten Teil auf jeden Fall eine Steigerung. Im Mittelpunkt steht die Burg, ein Gefängnis für magische Wesen. Die Geschichte war sehr interessant und einfallsreich mit interessanten Wendungen und Überraschungen. Das Buch ist spannend, humorvoll und aktionreich, aber natürlich gibt es eine Menge Romantik zwischen Mac und Constance. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hat mir super gefallen, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig. Es gibt ein Wiedersehen mit Holly und Carvelli aus dem 1. Teil und auch die Geschichte der beiden wird weitererzählt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Es gibt auch bei den beiden interessante Entwicklungen. Ein weiterer interessanter Charaktere, der dazukommt, ist Hollys Schwester Ashe, die Vampirjägerin. Sie ist das völlige Gegenteil von Holly und der nächste Teil der Serie Seelenkuss wird sich um sie drehen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen und bin schon sehr gespannt auf Ashes Geschichte.

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  • Rezension zu "Vampirdämmerung" von Sharon Ashwood

    Vampirdämmerung

    jucele

    21. January 2011 um 17:05

    Vampirdämmerung von Sharon Ashwood . _Die Burg ist kein gewöhnliches Gefängnis. Sie ist eine eigene kleine Welt, vor Jahrtausenden geschaffen, um Vampire, Werwölfe, Dämonen und andere übernatürliche Geschöpfe von der Erde zu verbannen – ein Ort voller Magie, Gewalt und Intrigen. Doch nun wurde ein Tor geöffnet… _ . . Conall Macmillian, besser bekannt als Mac, ist nach einem Jahr der „Burg“ entkommen. Er geht gerade auf dem St.-Andrews-Friedhof spazieren, als er wieder einmal von Alessandro Caravelli angegriffen wird. Seid Mac von der Dämonin Geneva geküsst wurde und damit zu einem Dämon wurde der Seelen frisst, hat der Vampir Alessandro eine Rechnung mit Mac offen. So schnell wie möglich will Alessandro Mac wieder in der Burg wissen wo Mac keinen Schaden anrichten kann. . Das die Hexe Holly Mac weitgehend von den dämonischen Spuren geheilt hat, interessiert Alessandro nur wenig, er sieht in Mac eine Gefahr die gebannt werden muss. Das Mac um seine Menschlichkeit kämpft und die dämonischen Reste in ihm gut unter Kontrolle hält, ist dem Vampir egal, er kennt nur sein Ziel: Mac muss zurück in die Burg. . Unterdessen in der Burg, die junge Vampirin Constance muss schreckliches miterleben. Ihr Ziehsohn, der Inkubus Sylvius, wird von den Wachen der Burg in einen Dämonenwürfel gesperrt. Ihr Meister, der Zauberer Atreus ist nicht bereit Constance und Sylvius zu helfen, dabei sollte er doch seine Untertanen schützen. . Allerdings sollte man eine Mutter auch keinen Moment unterschätzen, auch wenn Constance nie Blut getrunken hat und so nicht viel stärker ist wie ein normaler Mensch ist sie bereit alles für die Rettung ihres Ziehsohnes zu tun. Sogar ihre Unschuld würde sie opfern und menschliches Blut trinken und endgültig zu einem vollwertigen Vampir werden. . Constance läuft durch die finsteren Gänge der Burg als ihr Mac über den Weg läuft, Constance weiß nicht das sie keinem reinen Menschen gegenüber steht. Besteht trotzdem die Chance Sylvius zu retten und kann Mac seine Menschlichkeit bewahren? . Kritik . „Vampirdämmerung“ ist der zweite, originelle Roman der geheimnisvollen und düstern Dark Magic Serie von Sharon Ashwood. . Gleich zu Beginn macht der Leser wieder Bekanntschaft mit schon bekannten Figuren und die Autorin schafft es direkt an das Geschehen zu anzuknüpfen. Die Autorin verbindet wieder einen spannenden Plot mit der genau richtigen Dosierung spritzigem Humor und einer gefährlichen Liebe. Mit ihrem klar verständlichen, originellen und flüssigen Erzählstil baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der den Leser an das Geschehen fesselt und mit den Protagonisten mitfühlen lässt. Stetig, bis zum Finale steigend, entwickelt sich dieser Spannungsbogen und flaut auch nach dem Finale nur langsam ab. . Das Geschehen findet in Vampirdämmerung an zwei Orten statt, einmal in der realen Welt und ebenso in der „Burg“, dem Gefängnis aller magischen Wesen. Die reale Welt wird von der Autorin recht blass gezeichnet, Beschreibungen die das innere Auge ansprechen, gibt es hier kaum. Um so detaillierter ist dann die Burg beschrieben, die einzelne Gänge, Räume und besondere Orte werde von der Autorin so lebendig beschrieben das der Leser hier keinerlei Probleme hat diesen düsteren und mystischen Irrgarten zu erleben. Die düstere Stimmung die Sharon Ashwood schafft hält sich durch die ganze Geschichte und macht diesen Roman aus. Trotzdem schafft die Autorin es eine überzeugende und glaubwürdige Romanze in die düstere Handlung einzubauen. . Die Geschehnisse werden von einem Beobachter erzählt der zwischen den Protagonisten wechselt. Die wichtigsten Charaktere sind hierbei Constance und Mac, aber auch Alessandro, Holly und andere für die Geschichte wichtigen Figuren werden genügend behandelt und so bleibt keine Frage offen. . Ihre Protagonisten entwickelt die Autorin mit viel Liebe zum Detail, nicht nur das Aussehen, auch Charaktereigenschaften, die Ziele, persönliche Motivation ist bei jeder Figur erkennbar. Bereits bekannte Charaktere entwickeln sich weiter und noch unbekannte Darsteller werden überzeugend konzipiert. Mac und Constance kämpfen beide darum menschlich zu bleiben, jeder muss dabei mit eigenen Dämonen kämpfen, sei es ein wirklicher Dämon, oder der Blutdurst der einsetzen könnte, sollte Constance zu einer vollständigen Vampirin gewandelt werden. Auch die aus dem ersten Teil bekannten Figuren Holly und Alessandro, tragen wieder zu dem Geschehen bei und nehmen wichtige Rollen ein. Besonders Alessandro lernt aus seinen Fehlern und wird anderen gegenüber offener und lässt einige Vorurteile irgendwann außer acht. . Auch die Nebendarsteller und Widersacher sind ausreichend erklärt, die Motivation die hinter diesen steht ist erkennbar und für den Leser daher nachvollziehbar. Überflüssige Charaktere gibt es hier nicht, ein jeder trägt zu der Geschichte bei. . Das Cover ist wieder ein echter Hingucker, mit metallischem Druck und einer größeren Format fällt es ins Auge. Die Gestaltung passt zu den Ereignissen, besonders Interessant ist dabei der Hintergrund gewählt. . Fazit . Mit dem Roman „Vampirdämmerung“ hat die Autorin eine hervorragende Fortsetzung zum ersten Teil der Dark Magic Serie „Hexenlicht“ vorgelegt. Dieses Buch aus der Hand zu legen, dürfte den Lesern schwer fallen, zu sehr ist man dabei an die Geschichte gefesselt. . Wieder schafft es Sharon Ashwood düstere Spannung mir einer ordentlichen Portion Humor und einer sinnlichen Lovestory den Leser zu unterhalten und zu begeistern. Ihre Mischung aus sympathischen Figuren, geheimnisvollen Schauplätzen und einem reizvollen Plot kann nur weiter empfohlen werden. . Bei dieser Autorin kann der Leser sich nach „Vampirdämmerung“ schon auf den 07. Juni 2011 freuen wenn es mit „Seelenkuss“ weitergeht. . Dark Magic Reihe . Band 1: Hexenlicht Band 2: Vampirdämmerung Band 3: Seelenkuss (07.06.2011) Band 4: Höllenherz (12.09.2011) . Autorin . Sharon Ashwood lebt in der kanadischen Provinz British Columbia und arbeitet seit ihrem Universitätsabschluss in Englischer Literatur als freie Schriftstellerin und Journalistin. Schon als Kind war sie an Mythen und Märchen interessiert. Heute setzt die Autorin ihre Faszination für alles Seltsame, Unheimliche und Phantastische in erfolgreichen Romantic-Fantasy-Romanen um. Mehr Informationen im Internet unter: www.sharonashwood.com (Verlagsinfo) . Gebundene Ausgabe: 496 Seiten Verlag: Knaur HC (10. Januar 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426652447 ISBN-13: 978-3426652442 Originaltitel: Scorched Leseprobe http://www.droemer-knaur.de/livebook/LP_978-3-426-65244-2/index.html . ©Nadine Warnke

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