Sharon Bolton Dead End - Lacey Flint 2

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Inhaltsangabe zu „Dead End - Lacey Flint 2“ von Sharon Bolton

Zwanzig Selbstmorde in fünf Jahren. Meist sind es junge Frauen, die sich auf bizarre Art das Leben nehmen. Nicht nur die Polizei vermutet, dass irgendetwas an der ehrwürdigen Universität Cambridge nicht mit rechten Dingen zugeht. Nun soll sich DC Lacey Flint im Auftrag ihres Vorgesetzten Mark Joesbury als verletzlich-depressive Studentin ausgeben und den Lockvogel spielen. Als sie schließlich unter denselben Albträumen leidet, von denen die jungen Frauen in den Tod getrieben wurden, weiß Lacey: Sie ist die Nächste.

Der Leser findet sich in einem spannenden Fall wieder, der viele Fragen aufwirft und am Ende mit überraschenden Wendungen auftrumpft!

— JennyWanderlust

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, so viel Spannung! Einfach super!

— JenniferLillian

Sehr spannend mit sympathischen Protagonisten.

— elohweih

Spannend, düster - ein toller Thriller mit viel Tempo

— Thommy28

teils heftig, gute ideen, nicht nur zum ende hin fehlen mir einige erklärungen für handlungsstränge und vorgänge, aber super spannend

— Buecherspiegel

ordentlich spannend!

— EFST79

Ich habe mehr erwartet.

— Melchen

Ein wirklich guter und empfehlenswerter Thriller, der nur an wenigen Stellen etwas unausgegoren anmutet.

— Krimifee86

Dieser Wahnsinnsthriller spielt mit vielen Ängsten, die wir alle kennen ... Gänsehaut pur - und super durchdacht!

— angi_stumpf

Hochinteressant, ein spannendes Thema, Psychoterror für mich als Leser.

— trollchen

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  • Solide Fortsetzung

    Dead End - Lacey Flint 2

    JennyWanderlust

    13. November 2017 um 13:25

    PLOT Eine Reihe von Selbstmorden erschüttert die berühmte Cambridge University! Eine junge Frau setzt sich öffentlich in Brand, eine andere kommt bei einem seltsamen Autounfall ums Leben …und die Liste geht immer so weiter. Doch bisher hat die Öffentlichkeit davon nicht viel mitbekommen und es wird kein großes Aufsehen erhoben. Schließlich waren sie alle depressiv, litten an Schlafstörungen oder waren dem Druck nicht gewachsen. DC Lacey Flint wird als Undercover Agentin auf dem Campus eingeschleust. Sie wird zu einer jungen Psychologie Studentin, die an Depressionen leidet und dem hohen Druck des Studiums kaum Stand halten kann. Das perfekte Opfer?! Ihr zur Seite steht Psychologin und Dozentin Evi Oliver, die als einzige in Cambridge von Laceys wahrer Identität weiß. Lacey gräbt tiefer und stößt dabei auf immer mehr ungeklärte Fälle. Und sie alle haben eines gemeinsam: das erste Anzeichen vor dem Selbstmord sind seltsame und verstörende Albträume. Albträume, die kurze Zeit später auch bei Lacey beginnen. * Rezension zur britischen Ausgabe   REVIEW Bereits während ich "Now You See Me" gelesen hatte, musste ich mir die nächsten Teile der Lacey Flint Reihe bestellen. Denn obwohl mich der erste Band nicht komplett überzeugen konnte, war ich doch guter Dinge und wollte unbedingt herausfinden wie es weitergeht. Meine Hoffnung war meine Kritikpunkte am Auftakt der Reihe in der Fortsetzung schwinden zu sehen, schließlich konnte mich Sharon Bolton vom Grundkonstrukt her durchaus überzeugen. Wie schon bei seinem Vorgänger trumpft die Autorin auch in "Dead Scared" mit einem großartig aufgebauten Fall, der diesmal sogar noch mehr Dunkelheit mit sich bringt. Zunächst wird dem Leser nicht ersichtlich was hinter all dem steckt und man fühlt sich oftmals selbst in einen Albtraum versetzt. So habe ich bis zum Ende mitgerätselt und wurde wieder einmal von der Autorin überrascht. Schließlich ist die Realität nur selten schlimmer als die Albträume! Was sich leider auch im zweiten Teil nicht ändern wollte war mein Verhältnis zu den Charakteren. Ich will einfach nicht warm mit ihnen werden, weshalb ich wirklich meine Schwierigkeiten mit der Reihe habe.   CHARAKTERE Der zweite Fall für Lacey Flint. Und wieder hat sie mir ziemliches Kopfzerbrechen bereitet, denn ich hab mir gewünscht endlich eine Verbindung zu ihr aufbauen zu können, aber bin erneut daran gescheitert. Die Jack the Ripper Morde liegen nicht lang zurück und Lacey hatte keine Chance diese aufzuarbeiten. Mir hat es gut gefallen, dass die Autorin sich die Zeit nimmt noch mal darauf einzugehen und man als Leser spürt wie die Vergangenheit Lacey nicht loslassen will. Allerdings fand ich es fragwürdig, dass Lacey hier tatsächlich ins eiskalte Wasser geworfen wird und dann auch noch ohne jegliche Erfahrung in einen Undercover Einsatz geschickt wird. Dort kommt natürlich wieder einmal Mark Joesbury ins Spiel, der hinter all dem steckt. Um ehrlich zu sein fand ich das Zusammenspiel zwischen Lacey und Mark einfach grausam und ich habe mich oftmals in eine schlechte Tragödie versetzt gefühlt. Es ist mir ein Rätsel wie Mark all dies zulassen konnte und dann auch noch die Arroganz besitzt zu denken alles unter Kontrolle zu haben. Für mich ist das Verhältnis zwischen den beiden unglaubwürdig und nicht nachzuvollziehen. Die Endszene hat dieses Gefühl nur noch verstärkt und ich muss definitiv sagen, dass ich mir wesentlich mehr Arbeit an den Charakteren und deren Entwicklung gewünscht hätte. Lacey selbst stürzt sich – ohne aus ihren Fehlern in "Now You See Me" gelernt zu haben – wieder blindlings in jede Gefahr und verhält sich gewohnt egoistisch, stets in der Annahme alles selbst regeln zu können. Sie wird mehrmals darauf hingewiesen nicht auf eigene Faust zu ermitteln, aber genau das tut sie vom ersten Augenblick. Würde in diesem Buch ansatzweise Kommunikation zwischen den Charakteren herrschen, wäre die ganze Lage nicht nur wesentlich schneller geklärt gewesen sondern auch niemals so eskaliert.   In "Dead Scared" betritt mit Evi Oliver ein neuer Charakter die Bühne. Psychologin, Counselor und Dozentin in Cambridge. Sie bringt ihre eigene verzwickte Vorgeschichte mit sich und wie schon bei Lacey wird der Leser zunächst im Dunklen gelassen und erfährt erst im Laufe der Geschichte mehr über Evis Vergangenheit. Um ehrlich zu sein konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie war mir nicht unsympathisch, aber ich mochte sie auch nicht sonderlich. Der psychische Terror dem Evi ausgesetzt ist fand ich sehr gut dargestellt, allerdings war es für mich nicht nachvollziehbar, dass sie nicht selbst herausgefunden hat welch übles Spiel mit ihr getrieben wird. Für mich ging sie als der schwächste Charakter aus der Geschichte heraus, der zwar großartige Ansätze mitbringt aber einfach nicht genug Aufmerksamkeit seitens der Autorin geschenkt bekommen hat.     Die Nebencharaktere fand ich besser ausgearbeitet als im ersten Teil, allerdings blieb mir auch hier niemand langfristig im Gedächtnis und so stellen für mich die Charaktere erneut den größten Kritikpunkt der Reihe dar. WELTENBAU Diesmal führt Sharon Bolton den Leser nach Cambridge und ich war wirklich begeistert von dem Setting. Bereits am Anfang des Romans findet der Leser eine Karte vom Campus und so was bekommt von mir immer direkt einen dicken Pluspunkt. Auch die Beschreibungen des Handlungsortes fand ich diesmal wesentlich gelungener und atmosphärischer. Nach dem ersten Teil war es zudem eine tolle Abwechslung Lacey in einem ganz anderen Umfeld zu erleben. Man erlebt das studentische Leben auf dem Campus und auch der immer wachsende Druck der auf den Studenten lastet findet seinen Platz. Allgemein behandelt "Dead Scared" kein sehr leichtes Thema. Selbstmord und mentale Krankheiten sind noch immer ein Tabuthema und mir hat es gut gefallen wie sich die Autorin dessen annimmt. Sie scheut nicht davor klare Worte zu finden, aber tut all dies mit großem Respekt vor den Betroffenen.   Der Leser findet sich diesmal in vielen außergewöhnlichen Szenen da, welche ich mal Traumsequenzen nenne. Manchmal fühlt man sich fast in eine mystische Horrorgeschichte versetzt, denn ein Großteil ergibt bis zur Auflösung nicht wirklich viel Sinn. Teilweise ist dies durchaus gut dargestellt, aber zwischenzeitlich bin ich auch arg über diese Szenen gestolpert. Selbst nachdem der Leser herausfindet was hinter allem steckt, blieben bei mir persönlich noch viele Fragen offen. Ich weiß nicht inwiefern die Autorin wirklich alles recherchiert hat und ich selbst habe mich auch nicht weiter damit beschäftigt, aber ich fand es doch fragwürdig, ob tatsächlich alles so aufgeht. Ich muss ihr aber definitiv zu Gute halten, dass mich das Ende sehr überrascht hat. Erneut erleben wir eine überraschende Wendung, die noch mal einiges auf den Kopf stellt und ich war geschockt, dass Sharon Bolton die Alpträume der Protagonistin mit der Realität übertrumpfen konnte. Im Gegensatz zum ersten Teil der Lacey Flint Reihe erleben wir diesmal einen gewaltigen Cliffhanger, der mich ziemlich geärgert hat, einfach weil er überhaupt nicht gepasst hat. Ich hatte das Gefühl die Autorin will krampfhaft noch mehr Spannung erzwingen, während ein klares Ende wesentlich besser gewesen wäre.   SPRACHSTIL Sharon Bolton schreibt sehr schlicht und auf den Punkt gebracht. Kurze, klare Sätze und keine großartigen Umschreibungen. Ich mag es wenn ein Autor bildlich schreibt und ein wahres Kopfkino bei dem Leser auslöst. Meine Lieblingsthriller zeichnen sich durch einen Schreibstil aus, der eine düstere Atmosphäre übermittelt und Gänsehaut bei dem Leser hervorruft. Dies ist bei Sharon Bolton leider nicht der Fall. Trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen und man kommt gut durch die Geschichte. Die Kapitel sind erneut kurz und knapp gehalten. Das mag nicht jedem gefallen, ich fand es aber in dem Fall sehr passend. Die Sichtweise ändert sich ebenfalls häufig, springt zwischen der ersten und dritten Person hin und her und bietet dem Leser damit viel Abwechslung. Da ich teilweise meine Probleme mit dem Buch hatte, war dies für mich sehr hilfreich.   COVER Ich liebe die Cover der gesamten Lacey Flint Reihe und da macht auch "Dead Scared" keine Ausnahme! Es ist dunkel gehalten und zeigt im Hintergrund eine junge Frau, die in einem abgerissenen und herunter gekommenen Raum steht. Ich mag die düstere Atmosphäre des Covers und den schlichten, großen Schriftzug. Wie schon bei seinem Vorgänger ist das britische Hardcover mein Favorit. Das amerikanische Cover finde ich etwas langweilig, wenngleich es mit dem dunkelblauen Himmel und dem Gebäude durchaus zu Cambridge passt. Das deutsche Cover hingegen ist absolut unpassend. Es passt weder zu seinem Vorgänger noch vermittelt es Atmosphäre, stattdessen reiht es sich ein in die lange Reihe nichtssagender Thrillercover.   FAZIT "Dead Scared" ist eine solide Fortsetzung! Wieder einmal findet sich der Leser in einem spannenden Fall wieder, der viele Fragen aufwirft und am Ende mit überraschenden Wendungen auftrumpft. Die Charaktere sind leider nach wie vor der größte Schwachpunkt und können einfach nicht überzeugen. Es dauert zudem einiges an Zeit bis die Handlung Schwung aufnimmt. Wer knallharte Thriller liebt, sollte von Sharon Bolton lieber die Finger lassen.   BEWERTUNG 3 von 5 Sternen

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  • Spannend, düster - ein toller Thriller mit viel Tempo

    Dead End - Lacey Flint 2

    Thommy28

    05. February 2017 um 15:49

    Einen kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung: Dieses Buch zeichnet sich durch einen ungewöhnlichen Plot aus - etwas was den fleissigen Thrillerleser sehr erfreuen dürfte ist es doch nicht so häufig anzutreffen.  Die Schreibweise ist dem Genre angemessen ohne besonders zu brillieren. Die Geschichte wird aus diversen, ständig wechselnden Perspektiven erzählt; aus Sicht der Hauptprotagonistin in Ich-Form - aus den endeten Perspektiven in Erzählform. Gegen Ende hin wechseln die Perspektiven immer schneller was dem Buch ein hohes Tempo beschert. Zusätzlich sind auch verschiedene Zeitebenen eingearbeitet, die den Handlungsstrang weiter auflockern. Oft für dies ja zu Verständnisschwierigkeiten beim Leser - hier jedoch nicht. Der Leser kann dies alles sehr gut "auf die Reihe bringen". Sehr schön wird das Umfeld in der historischen alten Universitätsstadt Cambridge beschrieben. Ich habe mich mehrfach veranlasst gesehen mir die geschilderten Orte im Internet genauer anzusehen.  Der Spannungsbogen steigt stetig an, bricht dann aber gegen Ende hin ein. Ein deutlicher Kritikpunkt aus meiner Sicht ist das viel zu abrupte Ende und die nicht ganz zu Ende geführten Handlungsstränge. 

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  • Die Uni Cambrige als Hort mysteriöser Suizide

    Dead End - Lacey Flint 2

    Buecherspiegel

    27. August 2016 um 21:10

    Oha! Was für ein Thriller. Dead End von Sharon Bolton hat es in sich, und das nicht zu knapp. Der zweite Krimi einer Serie mit den Beamten DC Lacey und DI Mark Joesbury mit der Übersetzung aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger liest sich sehr flüssig, man bleibt richtig dran kleben.Um was geht es? In der altehrwürdigen Universitätsstadt Cambridge gibt es eine unerklärliche Häufung von Selbstmorden, die zwar statistisch auf den ersten Blick nicht aus dem Rahmen fallen, bei näherer Betrachtung zeigen sich aber Merkwürdigkeiten. Deshalb soll DC Lacey Flint sich Undercover als Studentin ausgeben und einfach mal sehen und ein wenig hören, was drum herum geschieht. Diesen Vorschlag macht ihr DI Mark Joesbury, der schwer in sie verliebt ist, sich aber nicht wagt, es ihr gegenüber auch nur ansatzweise zu zeigen. Schließlich ist er in der Hierarchie weiter oben und wie würde das aussehen. In ihrem ersten gemeinsamen Fall, im Buch Dunkle Gebete, hatten sie bereits das Vergnügen der Zusammenarbeit, und was damals geklappt hat, soll jetzt auf Wunsch ihrer Vorgesetzten auch wieder harmonieren. Die Anspielungen auf ihren ersten Fall sind so platziert, dass sie genug aufklären, wie und in welchen Konstellationen sie zueinander stehen, und zwar so, dass das Buch alleine für sich stehen kann. Es macht aber schon ein wenig neugierig und lässt einen in der Buchhandlung nach den anderen Teilen der Serie stöbern.Die Autorin schickt also die bereits Mittzwanzigerin als Studentin nach Cambrige, die natürlich viel mehr macht, als sie eigentlich soll, sie fängt von sich aus an zu ermitteln. Und was sie da erlebt, lässt einem der kalte Schweiß ausbrechen. Die Selbstmorde sind in ihrer Art sehr heftig und wirken einfallsreich. Und vor allem, keiner gleicht dem Anderen. Mit an ihrer Seite und als einzig Eingeweihte ist die Psychiaterin Dr. Evi Oliver, die im psychologischen Dienst der Universität arbeitet. Zu ihr und ihren Mitarbeitern können die Studierenden, die unter anderem über Schlafprobleme oder Depressionen leiden, gehen. Zusammen stellen sie fest, dass es hauptsächlich junge Frauen sind, die versuchen, ihrem Leben ein frühzeitiges Ende zu setzen. Allerdings geschieht das teilweise auf so komplizierte Weise, dass einem schon früh der Verdacht kommen könnte, dass da etwas nicht stimmen kann. Noch dazu hatten viele der Opfer Kontakt mit Evi oder ihren Mitarbeitern und klagten ihnen gegenüber über Angstträume, Schlafmangel und Depressionen. Deshalb schöpfte Evi Verdacht und informierte eine Freundin, die wiederum jemand bei der Kripo kennt und deshalb ist Lacey nun vor Ort.Doch was geschieht da bloß? Was treibt die jungen Menschen in den Selbstmord? Warum schließen die Behörden so schnell die Fälle ab? Auch dem Coroner fällt anscheinend keine Unstimmigkeiten auf. Unterdessen macht sich DI Joesbury Vorwürfe, weil er merkt, dass Lacey doch mehr unternimmt, als einfach nur den Lockvogel zu spielen. Denn eines ist klar, die Selbstmorde passieren nicht einfach so, irgendjemand treibt die Opfer dazu, sich zu suizidieren. Und den will DI Joesbury kriegen, allerdings nicht auf Kosten Laceys, die mit ihrer Schnüffelei schlafende Hunde weckt.Die einzelnen Todesfälle, nein, ich beschreibe hier keinen einzigen, sind wirklich kompliziert. Und ich hätte mir gerne mehr Aufklärung gewünscht, wie sie von statten gingen. Vor allem am Ende gehen wie so oft einige Protagonisten verloren, man kann nur erahnen, was mit ihnen geschieht, aber vielleicht tauchen sie ja in einem weiteren Buch wieder auf. Die Dramaturgie hingegen lässt nichts aus. Die vielen einzelnen Figuren greifen wie in einem mehrschichtigen Zahnrad immer näher zueinander. Ein super Spannungsbogen lässt einen das Buch schwer aus der Hand legen. Doch verfilmt möchte ich es lieber nicht ansehen, das wäre ein echter Horrorfilm für Hartgesottene.Erschienen unter dem Label Manhattan-Verlag bei Wilhelm Goldmann Verlag in München, wie all die Thriller dieser Reihe und auch andere Bücher der Autorin, die sämtlich von Marie-Luise Bezzenberger übersetzt wurden. Weitere Informationen sind unter www.sjbolton.com und https://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Bolton erhältlich.

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  • Sehr spannendes Buch aber etwas enttäuschendes Ende

    Dead End - Lacey Flint 2

    FloareaSoareliu

    12. July 2016 um 16:45

    Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen haben, war ich wirklich gespannt auf die Geschichte. Meistens stelle ich mir diese aber anders vor als sie wirklich ist :D In diesem Fall hat sie aber genau meinen Vorstellungen entsprochen. Sollte das Buch ein Teil einer Reihe sein, was ich nicht recherchiert habe, dann kann man es auch sehr gut ohne die vorherigen Bücher zu kennen lesen. Die Spannung war die ganze Zeit sehr präsent und ich fieberte mit Lacey mit. Das einzige was ich zu bemängeln habe war das Ende, welches ich sehr plump und einfallslos fand. Ich hätte mir ein Ende gewünscht, das nicht so vorauszusehen gewesen wäre. Ich bin bei Enden aber generell sehr schwer zufriedenzustellen, also vielleicht liegt es ja an mir. Auf jeden Fall würde ich das Buch jedem empfehlen!!

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  • Spannender Thriller zum Thema Selbstmord

    Dead End - Lacey Flint 2

    Krimifee86

    12. January 2016 um 17:49

    Klappentext: Zwanzig Selbstmorde in fünf Jahren. Meist sind es junge Frauen, die sich auf höchst ungewöhnliche Art das Leben nehmen. Zuletzt versuchte die 19-jährige Bryony Carter sich zu verbrennen. Nicht nur die Polizei vermutet, dass irgendetwas an der ehrwürdigen Universität Cambridge nicht mit rechten Dingen zugeht. Auch die Psychiaterin Evi Oliver ist besorgt. Nun soll sich DC Lacey Flint im Auftrag von DI Mark Joesbury als verletzlich-depressive Studentin ausgeben und den Lockvogel spielen. Doch je tiefer sie mit Evi Olivers Unterstützung in die Selbstmordserie eintaucht, desto bedrohlicher wird die Situation für beide Frauen. Als Lacey schließlich unter denselben Albträumen leidet, von denen die jungen Frauen in den Tod getrieben wurden, weiß sie: Sie ist die Nächste. Cover: Mir persönlich gefällt das Cover leider nicht so gut. Auf ihm zu sehen ist ein toter Schmetterling bzw. ein halber Schmetterling. Ich weiß, dass kein echter Schmetterling für dieses Cover sterben musste, aber trotzdem gefällt mir das einfach nicht. Ich denke man hätte hier ein anderes, ansprechenderes Motiv finden und wählen können. Schreibstil: Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Sie schreibt sehr anschaulich, sodass man sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen kann. Zudem wird die Geschichte aus der Sichtweise aller Beteiligten erzählt, sodass man einen guten Gesamtüberblick bekommt. Meiner Meinung nach hat dieser Thriller ein paar Längen, beispielsweise dann wenn bei Evi immer wieder irgendwelche Merkwürdigkeiten passieren, und am nächsten Tag wieder und am übernächsten Tag auch. Das wiederholt sich ziemlich und hat mich daher auch etwas gelangweilt. Obwohl ich das Buch sehr spannend fand und auch uneingeschränkt weiterempfehlen würde, muss ich feststellen, dass ich keinen der Charaktere wirklich sympathisch fand. Lacey hat mir zu sehr ihr eigenes Ding durchgezogen und sich dabei an vielen Stellen einfach wie ein aufsässiger Teenager verhalten. Störrisch und zickig. Was auch ihre Beziehung zu ihrem vorgesetzten Mark beschreibt. Die beiden zicken sich pausenlos an und man kommt sich vor, wie in einem Teenager-Liebesfilm. Nervig. Auch Evi hat mich leider sehr genervt. Ihr ständiges Gejammer und ihre dauernde Hilflosigkeit. Geliebt habe ich erstaunlicherweise Laceys Mitbewohnerin am College. Die war echt cool und lustig. Das stelle ich übrigens mittlerweile öfter fest, dass mir die „Nebenrollen“ besser gefallen als die Hauptcharaktere. Sie werden oftmals viel realitätsnäher dargestellt und das finde ich super. Die Story: In dem Thriller geht es darum, dass mehrere Studenten-Patienten der Psychiaterin Evi Selbstmord begehen und das auf sehr skurrile Art und Weise. Irgendwann kommt ihr dies komisch vor, sodass sie die Polizei einschaltet. Lacey wird als verdeckte Ermittlerin in das College eingeschleust und kommt schließlich einigen Kriminellen auf die Schliche. So weit so gut. Die Geschichte ist sehr gut und spannend umgesetzt. Der Spannungsaufbau ist gut gemacht, da man bis kurz vor dem Ende nicht erfährt, wer die Täter sind. Mich haben einige Kleinigkeiten gestört, nämlich, dass die Täter Lacey (bzw. Evi) im Endeffekt sogar helfen, dass Laceys Manipulation so furchtbar schnell geht, dass ihren Vorgesetzten mehr oder weniger egal ist, was sie so tut. Ich kann nicht zu viel sagen ohne zu spoilern, aber in der Umsetzung gab es für mich Lücken / Fragezeichen. Nichtsdestotrotz war die Geschichte wahnsinnig gut erzählt. Fazit: Bei Dead end handelt es sich wohl um den zweiten Teil der Lacey Flint Reihe. Ich selber kannte den ersten Teil nicht, habe das aber auch nicht als großes Manko angesehen. Man versteht diesen Thriller wunderbar, auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben (mal abgesehen davon was Laceys komplizierte Beziehung mit Mark angeht). Insgesamt habe ich diesen Thriller als sehr spannend empfunden, wenngleich auch irgendwas fehlte. So haben die Täter ihre Oper über Monate hinweg manipuliert, während sie bei Lacey nur wenige Tage brauchten. Auch die Aufklärung des Falls an sich, das Wissen von Scotland Yard und das Nicht-Wissen von Lacey fand ich etwas verwirrend und unausgegoren. Insgesamt aber wie schon gesagt ein wirklich spannender Thriller, den ich gerne weiter empfehle und für den es vier Punkte gibt.

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  • Spannende Fortsetzung

    Dead End - Lacey Flint 2

    Pelikanchen

    23. December 2015 um 23:33

    Dead End von Sharon Bolton, der zweite Band mit DC Lacey Flint, nach dem ersten Teil "Dunkle Gebete". Die junge Polizistin, die noch immer nicht die letzte Mordserie in London verarbeitet hat, an deren Aufklärung sie maßgeblich beigetragen hat, bekommt einen neuen Auftrag. Der Auftrag ist aber so harmlos, das sie nur hübsch aussehen soll und sich ruhig verhalten soll. Als junge Studentin in Cambridge wohnen, weil es dort in den letzten Jahren zu viele Selbstmorde gegeben hat. Doch so einfach wie sie denkt, wird es dann doch nicht, auch wenn sie nicht ermitteln soll, sondern nur beobachten. Doch der Auftrag wird zu ihrem größten Alptraum. Was sie auch noch nicht weiß, sie ist die nächste auf der Liste und bevor sie es wirklich begriffen hat, hat das Spiel schon begonnen. Auch Evi eine Psychiaterin, die ich sehr gerne mag ist mitten im Geschehen und man weiß manchmal gar nicht um wenn man jetzt mehr Angst haben sollte. Ich muss gestehen, das ich Anfangs ein bisschen Schwierigkeiten hatte in das Buch zu kommen, es wird von den Ängsten und Alpträumen der jungen Studentinnen erzählt und ich fand das alles ein bisschen wirr. Wenn man dann aber erst mal weiß um was es geht und das diese Alpträume so real sind, dann ist man mitten im Geschehen. Ein Thriller der am Ende so viel Action und Brisanz hat, das man gar nicht mehr zu lesen aufhören kann und wirklich bis zum Schluss um die wichtigsten Personen bangen muss. Das Ende war mir dann etwas zu abrupt, aber ich gehe davon aus das wir im dritten Teil dann mehr erfahren und ich kann nur sagen ich freue mich schon darauf.

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  • Gänsehaut pur

    Dead End - Lacey Flint 2

    angi_stumpf

    Die Geschichte: Die junge Polizistin Lacey Flint hat die letzte grausige Mordserie in London, zu deren Aufklärung sie maßgeblich beigetragen hat, noch immer nicht ganz verarbeitet, da erhält sie schon einen neuen Auftrag. Was zunächst harmlos klingt, wird für sie immer mehr zum Alptraum. Sie soll sich als Studentin ausgeben und in Cambridge wohnen, da sich dort in den letzten Jahren auffallend viele Selbstmorde ereignen. Ihr Kollege Mark Joesbury erklärt ihr unmissverständlich, dass sie nicht ermitteln, sondern nur beobachten soll. Doch Lacey wird schnell klar, dass hinter der Sache mehr steckt und sie kann sich natürlich nicht einfach heraushalten. Sie findet heraus: die jungen Frauen fühlen sich verfolgt, verschwinden tagelang und nehmen sich schließlich selbst das Leben – und das auf oft spektakuläre Weise. Und bevor sie es richtig begreift, ist sie die Nächste auf der Liste … Meine Meinung: Der Wahnsinn … hab gerade das Buch zugeklappt und immer noch beschleunigten Puls. Ein echtes Herzschlagfinale mit viel Action und Brisanz haben diesen Thriller perfekt abgerundet. Ok, mit einer kleinen Einschränkung: ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, in dem man erfährt, was aus den wichtigsten Personen geworden ist. Es endet etwas abrupt. Aber erst mal zum Anfang: “Dead End” ist ja der zweite Teil der Reihe um Lacey Flint und Mark Joesbury. Es ist nicht zwingend nötig, den ersten Band zu kennen, aber ich würde es immer empfehlen. Schon allein, weil “Dunkle Gebete” auch ein sehr spannendes Buch ist. Lacey Flint und einige der anderen Protagonisten kannte ich also schon und hab mich auf das “Wiedersehen” sehr gefreut. Dana spielt dieses Mal keine große Rolle, auch Mark hält sich sehr im Hintergrund, so dass der Fokus allein auf Lacey liegt. Sie ist eine mutige Person, die allerdings mit vielen psychischen “Altlasten” zu kämpfen hat. Sie birgt viele Geheimnisse, die im Vorgängerband gelüftet wurden, hier aber nur eine untergeordnete Rolle spielen. Auch ein wichtiger Charakter in dieser Geschichte ist Evi, eine Psychiaterin, die seit einem Skiunfall gehbehindert und auf ständige Schmerzmittelgabe angewiesen ist. Eine sympathische Frau, die mir sehr leid tat und mit der ich – genau wie mit Lacey und den Opfern – echt mitgefühlt habe. Ein großes Thema in diesem Thriller ist der Missbrauch von allen möglichen Arzneimitteln und Drogen. Es ist wirklich absolut erschreckend, was diverse Beruhigungs-, Narkose-, Aufputschmittel, Halluzinogene und Psychopharmaka so alles anrichten können, vor allem bei Menschen, die ohnehin schon psychisch labil sind. Die Autorin spielt auch maßgeblich mit schlimmsten Ängsten, die bestimmt viele kennen: das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, die Begegnung mit realen Geschöpfen aus unseren Alpträumen oder die Gewissheit, im eigenen Haus nicht mehr sicher zu sein. Die Spannung setzt zwar etwas langsamer ein, da Lacey ja anfangs auch nur harmlosere Nachforschungen anstellt, doch dann erreicht sie enorme Höhen und hält sich bis zum Schluss. Während der zweiten Hälfte konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, es wird immer fesselnder. Was hinter der ganzen Sache steckt, wird erst sehr spät klar. Einige Verdächtige kann man zwar relativ schnell ausmachen, aber bei einigen wird man auch sicher falsch liegen – die falschen Spuren hat die Autorin sehr geschickt gelegt. Fazit: Ein Wahnsinnsthriller über ein sehr gruseliges Thema, der besonders gänsehauterzeugend ist, weil er mit Ängsten spielt, von denen wir alle einige kennen dürften. Fesselnd, hochspannend, sehr komplex und super durchdacht! Unbedingt lesen!

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    • 2
  • Psychoterror einer sehr ungewöhnlichen Art

    Dead End - Lacey Flint 2

    trollchen

    25. May 2015 um 08:58

    Dead End Herausgeber ist Manhattan (13. Mai 2013) und hat 432 spannende Seiten. Kurzinhalt: Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nicht hören. Aber er beobachtet dich – und er kennt deine schlimmsten Ängste … Zwanzig Selbstmorde in fünf Jahren. Meist sind es junge Frauen, die sich auf höchst ungewöhnliche Art das Leben nehmen. Zuletzt versuchte die 19-jährige Bryony Carter sich zu verbrennen. Nicht nur die Polizei vermutet, dass irgendetwas an der ehrwürdigen Universität Cambridge nicht mit rechten Dingen zugeht. Auch die Psychiaterin Evi Oliver ist besorgt. Nun soll sich DC Lacey Flint im Auftrag von DI Mark Joesbury als verletzlich-depressive Studentin ausgeben und den Lockvogel spielen. Doch je tiefer sie mit Evi Olivers Unterstützung in die Selbstmordserie eintaucht, desto bedrohlicher wird die Situation für beide Frauen. Als Lacey schließlich unter denselben Albträumen leidet, von denen die jungen Frauen in den Tod getrieben wurden, weiß sie: Sie ist die Nächste. Meine Meinung: ich muss sagen, ich hab mir dieses Buch ausgesucht, diesmal nicht wegen der Rezensionen, sondern weil es mich mal irgendwie angezogen hat. Auch weil das Cover so ansprechend war, es hat mich irgendwie in seinen Bann gezogen. Das einzige, was ich gleich ankreiden muss, ich bin am Ende mit ein paar Fragen sitzen geblieben, denn es wurden nicht alle beantwortet. Aber dies tat dem Thriller keinen Abbruch.  Auch hat es die Autorin geschafft, mich ein paarmal aufs Glatteis zu führen, denn ich hatte schon ein paar Täter im Visier, aber es waren eben nicht die und auch nicht alle. Auch das Thema, Suizid in der Gemeinschaft, hochinteressant und auch wieder sehr speziell, denn kann man jemanden in den Suizid treiben, wenn man ihn psychisch unter Druck setzt? Aber ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben, enthält auch viele medizinische Fakten und hat überhaupt keine Längen. Ausserdem ist man gleich von Anfang an im Geschehen drin und man hat gleich viele sympathische Charaktere. Mein Fazit: Ansonsten kann ich das Buch jedem empfehlen, der gern Psychothriller liest, die nicht so gewöhnlich sind. Ich vergebe 5 Sterne, das Buch hat es wirklich in sich. Und die Autorin werde ich mir merken, dies wird nicht das letzte Buch von ihr gewesen sein.

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  • Rezension zu: Dead End - von Sharon Bolton

    Dead End - Lacey Flint 2

    Anny-Animagical

    14. May 2015 um 16:15

    Es ist so schade, dass es schonwieder vorbei ist. :( Manche Bücher verschlingt man regelrecht - ebenso wie ich dieses.  Sharon Bolton versteht es wirklich, ihre Leser bei Laune zu halten - es ist eigentlich durchgehend spannend, weil man immer wieder kleine Brotkrumen hingeworfen bekommt, die einen unbedingt zum weiterlesen verleiten. Die Kapitel sind nie zu lang und ihr Schreibstil ist einfach fließend und bündig zu lesen. Auch bei den anderen beiden Teilen ist mir das positiv aufgefallen. Und wieder geht es um eine spannende Geschichte, die durchaus wahr sein könnte. Sie ist überhaupt nicht abgehoben oder weit hergeholt - sondern sehr realistisch. Und das muss man erstmal schaffen. Dazu fiebert man das ganze Buch über mit den Charakteren mit, die alle einzigartig sind, und doch derselben Fantasie entsprungen. 5 von 5 Sternen für eine weitere, spannende und geniale Geschichte, die man eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen will, wenn man nicht auch noch was essen und trinken und ab und zu ein bisschen schlafen oder arbeiten müsste. ;) Ich erwähne deswegen gern für alle zukünftigen und potenziellen Leser dieser Reihe nochmal die Reihenfolge (obwohl man die Bände durchaus auch einzeln lesen könnte - nur für's bessere Verständnis der Beziehungen unter den Charakteren bietet es sich an, bei Band 1 zu beginnen): 1. Dunkle Gebete 2. Dead End 3. Ihr Blut so rein Alle drei enthalten Geschichten, die sich auf jeden Fall zu lesen lohnen!

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  • Rätselhafte Selbstmorde in Cambridge

    Dead End - Lacey Flint 2

    Bellexr

    26. January 2015 um 18:34

    Von ihrem Chef DI Mark Joesbury erhält DC Lacey Flint den Auftrag, sich verdeckt in das Studentenleben der Universität von Cambridge einzuschleusen. Dort sind in den letzten Jahren vermehrt Selbstmorde unter Studenten aufgetreten, Lacey soll als depressive Studentin getarnt an dem Uni-Leben teilnehmen und dieses beobachten. Doch das genügt der eigensinnigen Polizistin natürlich nicht und binnen Stunden steckt sie schon mitten in der Ermittlungsarbeit. Unterstützt wird sie hierbei von der Psychologin Evi Oliver, der die vielen Selbstmorde der letzten Jahre auch äußerst seltsam vorkommen. Viele der Studentinnen klagten unter vermehrten Alpträumen, bevor sie zu Tode kamen und auch Lacey hat bereits kurz nach Einzug ins Studentenwohnheim rätselhafte Alpträume. Ist sie die nächste Selbstmordkandidatin?   Man könnte es fast vermuten, denn der verwirrende Prolog deutet dies an, doch bevor man eine Antwort hierzu erhält, wechselt Sharon Bolton zur eigentlichen Geschichte ihres Thrillers und lässt diesen einige Tage vor den Ereignissen im Prolog beginnen.   Lacey hat den klaren Auftrag von Joesbury erhalten, als depressive, melancholische Studentin am Uni-Leben teilzunehmen, sich aber aus jeglicher Ermittlungsarbeit herauszuhalten. Hieran hält die willensstarke wie eigensinnige junge Frau sich natürlich nicht und beginnt sofort auf eigene Faust, den vielen Selbstmorden nachzugehen. Hierbei stellt sie schnell einige Ungereimtheiten fest, nimmt Kontakt mit der Psychologin Evi Oliver auf, die einigen Lesern aus „Bluternte“ noch bekannt sein dürfte und steckt bald Hals über Kopf in den Fällen.   Es lassen sich keine Verbindungen zu den zwanzig Selbstmorden der letzten fünf Jahre finden. Einzig der Hinweis einiger Studentinnen, die kurz vor ihrem Tod vermehrt über beängstigende Alpträume gelitten haben, fallen Lacey und Evi auf. Allerdings waren alle Studentinnen psychisch sehr labil und ihre Schilderungen nicht unbedingt glaubhaft. Ist hier möglicherweise ein Stalker am Werk, der seine Opfer entsprechend in den Selbstmord treibt? Oder gar Betreiber / Teilnehmer einer Website, die gezielt suizid-gefährdete Studentinnen zu den bizarrsten Selbstmorden anstiften?   Die Story ist komplex und mysteriös angelegt, Sharon Bolton liefert ihren Lesern absolut keine Hinweise auf Motiv oder gar den oder die Täter, nicht die kleinsten Verdachtsmomente tun sich im Verlauf auf, nur viele offene Fragen für die sich lange keine Antworten finden lassen.   Durch die Entscheidung, ihre Protagonistin Lacey ihre Erlebnisse selbst schildern zu lassen und weitere Handlungsstränge in der dritten Person zu erzählen, ist man immer hautnah an den Geschehnissen von Lacey dabei. Dies fördert die Spannung sehr, die zunehmende Unsicherheit der sonst so selbstbewussten Polizistin wird regelrecht greifbar und Sharon Bolton gelingt es zudem sehr gut, das Spannungslevel der vielschichtigen Story bis zum Schluss hoch zu halten.   Fazit: Auch der 2. Fall von Lacey Flint überzeugt wieder mit einer spannenden, vielschichtigen Story und einer eigenwilligen Protagonistin.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148

    kubine

    01. June 2014 um 13:52
  • Selbstmord ist das perfekte Verbrechen

    Dead End - Lacey Flint 2

    eskimo81

    "Du kannst ihn nicht sehen. Aber er Beobachtet Dich und er kennt deine schlimmsten Ängste..." 20 Selbstmorde in nur 5 Jahren - kann das normal sein? Die Polizei beginnt mit einer Undercover-Agentin zu ermitteln... Ich habe in meinen Lesejahren schon viele Thriller gelesen, aber Dead End sprengt alles! Von der 1. Seite an ist man gefesselt. Ein packender, spannender Thriller der wahrlich nichts für schwache Nerven ist. Man sitzt Nägel kauend auf dem Sessel, zuckt bei jedem Geräusch zusammen, möchte das Buch weglegen, man kann es aber nicht mehr, da man schon zu sehr in der Tiefe angelangt ist. In der Tiefe und Verzweiflung, wie es endet. Ob Lacey Flint, der Lockvogel, wirklich das nächste Opfer wird... Atemlos liest man ohne Pause, Seite um Seite... Sharon Bolton, eine Meisterin des Thrills und der Spannung. Es war mein erster aber sicherlich nicht mein letztes Buch von ihr.  Fazit: Für abgebrühte Thrillerfans ein MUSS 

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    • 2
  • 3,5 Sterne für den zweiten Teil der Lacey Flint-Reihe

    Dead End - Lacey Flint 2

    safido

    02. May 2014 um 12:58

    "Du kannst ihn nicht sehen. Aber er beobachtet dich – und er kennt deine schlimmsten Ängste …” (Buchrücken) Zum Inhalt: An der weltbekannten und ehrwürdigen Universität Cambridge gab es in den letzten fünf Jahren zwanzig Selbstmorde. Eine unglaublich hohe Zahl. Noch dazu waren es meist junge Frauen, die sich das Leben nahmen – eine statistische Anomalie – und die gewählten Todesarten der jungen Studenten waren allesamt äußerst bizarr und ziemlich ungewöhnlich. Um den Dingen auf den Grund zu gehen wird DC Lacey Flint von DI Mark Joesbury undercover als Studentin in Cambridge eingeschleust. Zusammen mit Dr. Evi Oliver, der Leiterin des psychologischen Betreuungsdienstes der Universität, soll Lacey unauffällig Nachforschungen anstellen. Doch Joesbury hat Lacey nicht die ganze Wahrheit erzählt. Und als Lacey schließlich von denselben Albträumen heimgesucht wird, die auch die verstorbenen jungen Frauen plagten, die bei Evi Oliver in Behandlung waren, wird ihr eines klar: Sie steht auch auf der Liste der Opfer. Meine Meinung: Nachdem mich der erste Teil der Thriller-Reihe rund um Lacey Flint “Dunkle Gebete” absolut begeistert hat (hier geht es zu meiner Rezi), musste ich nicht lange überlegen, ob ich auch zum Nachfolger “Dead End” greifen möchte. “Sie hatte die Botschaft auf dem Badezimmerspiegel nicht gesehen, die erst durch den Dampf des heißen Badewassers sichtbar geworden war. Ich kann dich sehen, stand da.” (Seite 33) Dass Lacey auf der Liste derer steht, die in den Selbstmord getrieben werden sollen, wird bereits nach drei Seiten, durch den Prolog, der elf Tage in der Vergangenheit spielt, sonnenklar. Lacey steht auf dem Turm eines Cambridge Colleges und ist kurz davor, von eben jenem Turm in den Tod zu springen. Ob sie springen wird bleibt bis zum großen Showdown ungeklärt. (Wenn man sich allerdings, so wie ich, ein wenig über die Bücher von Sharon Bolton schlau gemacht hat, kann dieser Prolog einem durchaus ein wenig die Spannung rauben.) Auf den folgenden Seiten wird die Geschichte dann von hinten aufgerollt. In elf Tagen kann so einiges geschehen. Vor allem dann, wenn man Lacey Flint heißt, undercover als Studentin arbeitet und sich nicht immer an die Vorgaben seines Vorgesetzten hält. »Es fühlt sich an, als wäre jemand in meinem Kopf gewesen, hätte dort rumgekramt und all die Sachen gefunden, vor denen ich am meisten Angst habe, und jetzt benutzt er dieses Wissen, um mich in den Wahnsinn zu trieben.« (Seite 119) Gemeinsam mit Lacey tauchte ich in das Leben undercover ab, immer darauf hoffend, Hinweise oder Erklärungen zu finden. Dabei hatte ich Lacey gegenüber den Vorteil, dass die Autorin mich in kurzen und prägenden Zwischenkapiteln in die Vergangenheit blicken ließ. So wusste ich ein wenig mehr darüber, wer da am Werk war. Wirklich weiter gebracht hat mich das aber nicht. Dafür ist die Handlung einfach zu geschickt konstruiert – Verdachtsmomente und Täuschungsmanöver sind reichlich vorhanden. Spannungseinbrüche werden dank häufig wechselnder Blickwinkel vermieden. So ging es die ganze Zeit über temporeich zu und der gut zu lesende Schreibstil von Sharon Bolton trug dazu bei, dass ich das Buch am liebsten nicht aus der Hand gelegt hätte. Blutige Gemetzel sucht man in “Dead End” vergebens. Auf ein beklemmendes und thrilliges Lesegefühl muss man aber nicht verzichten. Das Grauen ist größtenteils psychologischer Natur und fast noch erschreckender als bestialische Bluttaten. Die Albträume, deren wahrer Ursprung noch schrecklicher ist als die Albträume an sich, werden anschaulich beschrieben und können einem durchaus das Blut in den Adern gefrieren lassen. Besonders dann, wenn man des nächtens in einer vollkommen ruhigen Wohnung liest und die Leselampe die einzige Lichtquelle ist. Wenige Male kann aber auch lesen, wie die jungen Frauen sterben. In diesen Situationen nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund und beschreibt ungeschönt, wie sie es anstellen, sich selbst zu töten. “Und dann, am allerschlimmsten, ein Knarren, das Reibungsquietschen, das Glas beim Anfassen macht, dann ein leiser Aufprall. Die Geräusche, mit denen jemand durchs Fenster gestiegen kam.” (Seite 234) Neben Lacey Flint und Mark Joesbury, die zum zweiten Mal die Hauptrollen einnehmen, gibt es mit Dr. Evi Oliver eine weitere Person die zum wiederholten Male auftaucht. Aber auch wenn man, so wie ich, das entsprechende Buch nicht gelesen hat, bekommt man genug Infos um alles verstehen zu können, was mit ihr zusammenhängt “Dunkle Gebete” sollte man vorher aber schon gelesen haben, da man dort Dinge über Lacey und auch Mark erfährt, die in diesem Teil von Wichtigkeit sind. Die merkwürdige Beziehung der beiden, die aber keine wirkliche Beziehung ist, wird weiter fortgeschrieben und zum Ende hin auch äußerst wichtig für den Ausgang des Buches. Trotz aller Begeisterung gab es leider auch einen ganz großen Minuspunkt. Das Ende. Ich bin dahingehend wirklich sehr enttäuscht. Für meinen Geschmack zu kurz, zu überhastet. Fast so, also hätte die Autorin endlich mit ihrer Arbeit an dem Buch fertig werden müssen und deswegen einige Seiten und viele Erklärungen einfach weggelassen. Es muss ja nicht alles bis ins allerletzte Detail aufgeklärt werden. Wenn ich aber selbst auf die grundlegendsten Erklärungen fast gänzlich verzichten muss, bleibe ich ein wenig mürrisch zurück. Bei “Dunkle Gebete” hat Sharon Bolton bewiesen, dass sie es besser kann. »Wenn Sie rausfinden, was hier läuft«, hatte Joesbury zu mir gesagt, »werden Sie sich wünschen, Sie wären vollkommen ahnungslos.« Er hatte recht gehabt. (Seite 373/374) Im Großen und Ganzen ist “Dead End” ein gelungener Thriller – wenn man vom unbefriedigenden Ende mal absieht, das meine Begeisterung für das Buch einfach zu sehr getrübt hat. Nichtsdestotrotz werde ich Sharon Bolton nicht von meiner Thriller-Liste streichen. Dafür ist sie einfach zu gut. BOOKWIVES

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  • Dead End

    Dead End - Lacey Flint 2

    Heiress

    21. February 2014 um 15:11

    Handlung Innerhalb von fünf Jahren ereignen sich zwanzig Selbstmorde, vorwiegend junge Frauen. Die Art, mit der sie ihren Freitod gestalten, sind teilweise äußerst bizarr. Irgendetwas geht an der ehrwürdigen Universität von Cambridge nicht mit rechten Dingen zu. Aus diesem Grund beauftragt die Polizei eine verdeckte Ermittlerin, die sich inkognito auf dem Campus um diesen Fall kümmern soll. Dumm nur, dass sie sich dadurch selbst in höchste Gefahr begibt...Meine Meinung Was für ein Plot! Dachte ich...Von diesem Buch habe ich mir verdammt viel versprochen. Es klang alles so vielversprechend und dann landete ich ich einer Sackgasse wo ich nur auf schiere Enttäuschung traf...Aufmachung sowieIdee/Handlungfand ich sehr gut und das war es dann auch schon mit den Lobeshymnen, dennSchreibstil, Lesetempo, Unterhaltungswert die Ausarbeitung der Charaktere und desSettings sowie Überraschungen, Umsetzung, Nachdenklichkeit, Bildungswert/Message haben mich absolut nicht überzeugt. Ich habe das Buch nach 143 Seiten abgebrochen. Der Tenor war hier die Art und Weise, wie die Autorin mit einer bestimmten Thematik - auf die ich hier bewusst nicht näher eingehe- umgegangen ist. Es ist mir teilweise so gegen den Strich gegangen, dass ich das Buch am liebsten in die Tonne getreten hätte. Meiner Meinung nach - ich kann hier echt nur von mir sprechen - ist es eine Unverschämtheit. Ich kenne mich in der besagten Thematik leider bestens aus und weiß daher, wovon ich spreche. Die Äußerungen der Autorin sind - ich betone noch einmal IN MEINEN AUGEN - eine Unverschämtheit und ich fühle mich hier regelrecht beschämt und angegriffen. Selbst wenn sie sich mit der Thematik auskennt und aus eigener Erfahrung spricht, so gibt ihr das dennoch nicht das Recht alle betroffenen Personen über einen Kamm zu scheren. Denn dann würde sie es mit mir auch tun und ich sehe das nun einmal ein bisschen anders. FazitIch habe mich sehr darauf gefreut gemeinsam mit der Protagonistin die Ermittlungen einzuleiten und mich gemeinsam mit ihr nach Cambridge zu begeben. Hätte ich gewusst, dass ich hier in einer Sackgasse lande, hätte ich das Buch erst gar nicht gekauft. Positiv zu bewerten ist - in meinen Augen - nur die Wahl des Titels, denn er passt perfekt zum Inhalt des Buches: Ein absolutes Dead End, sprich eine Sackgasse... Da ich mindestens einen Stern laut System vergeben muss, bekommt das Buch ihn auch.Für gewöhnlich vergebe ich für abgebrochene Bücher keine Sterne...

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