Sharon Dodua Otoo Synchronicity

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Inhaltsangabe zu „Synchronicity“ von Sharon Dodua Otoo

One day, Cee realises that she is in the process of losing her colours – which is definitely bad enough. But actually – it‘s just the beginning… Cee slowly realises that she is losing her colours day by day. Of course, this worries her at first – although she already knows that her foremothers also went through it and survived. Still. Now she has to once again learn how to deal with loss – and just like last time, it‘s happening just before Christmas… Author: Sharon Dodua Otoo is a Black British mother, activist, author and editor of the English language book series “Witnessed“. Her first novella “the things i am thinking while smiling politely“ was published in English in 2012 and appeared in German as “die dinge, die ich denke, während ich höflich lächele“ in 2013 (both also in edition assemblage). “Synchronicity“ is her second novella. Sharon lives, laughs and works in Berlin. www.sharonotoo.com

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  • Leserunde zu "Synchronicity" von Sharon Dodua Otoo

    Synchronicity

    msrepresented

    Greetings :-) hiermit lade ich euch zu einer Leserunde für mein neues Buch "Synchronicity" ein. Die Leserunde fängt am Montag, 1. Dezember an. Cee merkt allmählich, dass sie Tag für Tag ihre Farben verliert. Natürlich ist sie erstmal verunsichert – obwohl sie genau weiß, dass ihre Vorfrauen das auch schon durchgemacht und überlebt haben. Trotzdem. Nun wird sie wieder einmal lernen müssen, mit einem Verlust umzugehen – und das schon wieder so kurz vor Weihnachten … Im Rahmen dieser Leserunde vergebe ich 24 Bücher (es ist ja eine Adventsgeschichte!). Bewerbt euch HEUTE, 28.11.14 BIS 16:00 mit einer kreativen Antwort zur Frage: Was ist deiner Lieblingsfarbe und warum?

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  • Wenn Farbe plötzlich mehr als nur ein Wort ist

    Synchronicity

    Gela_HK

    30. December 2014 um 10:27

    Die Grafikdesignerin Cee verliert Tag für Tag eine ihrer Farben. Durch ihre Mutter wurde sie bereits gewarnt, denn alle Ejis-Frauen müssen diesen Verlust erfahren. Doch es selbst zu erleben ist anders, als nur davon zu wissen. Schmerzhaft und verwirrend erlebt Cee jeden Tag neu und  wartet auf die Farbe, die es nicht mehr gibt. Sharon Dodua Otoo hat eine nachdenkliche Geschichte in 24 kurzen Abschnitten geschrieben. Auffällig ist der Schreibstil, der bewusst auf "weiße" Personen hinweist. Die Selbstverständlichkeit, mit der der Leser immer davon ausgeht, dass alle Akteure weiß sind, wenn nichts anderes geschrieben steht, wird hier auf den Kopf gestellt. Die anfängliche Verwirrung hat sich während des Lesens aber schnell gelegt und zum Nachdenken angeregt. Hauptakteurin ist die junge Cee, die allein auf sich gestellt in der Großstadt Berlin sich zu behaupten versucht. Durch den Verlust ihrer Farbwahrnehmung sieht die Umgebung trostlos und grau aus. Ihre Hautfarbe zu verlieren ist für sie unerträglich. Durch die kurzen Kapitel, in denen immer eine einzelne Farbe verschwindet, fiebert man förmlich mit der Akteurin mit, welche Farbe sie verlassen wird. Als Grafikdesignerin ist sie natürlich auf die Welt der Farben angewiesen und gerade als ein Großauftrag ihre Existenz sichern soll, muss sie sich einen Trick ausdenken, um den Farbverlust zu vertuschen. Nachdem alle Farben verschwunden sind, beginnt Cee durch einen sogenannten Polysinn die Farben zu fühlen, riechen und schmecken. Die bisher bedrückende Stimmung wandelt sich in eine Aufbruchsstimmung, macht Mut für einen Neubeginn. Für mich war diese Geschichte ein Lerneffekt. Vieles nimmt man gedankenverloren als gegeben hin oder verwendet Sprache unüberlegt oder voreingenommen.

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  • Synchronicity - Eine Welt ohne/mit Farben

    Synchronicity

    abetterway

    25. December 2014 um 19:29

    Inhalt: "Cee merkt allmählich, dass sie Tag für Tag ihre Farben verliert. Natürlich ist sie erstmal verunsichert – obwohl sie genau weiß, dass ihre Vorfrauen das auch schon durchgemacht und überlebt haben. Trotzdem. Nun wird sie wieder einmal lernen müssen, mit einem Verlust umzugehen – und das schon wieder so kurz vor Weihnachten …" Meinung: die Geschichte besteht aus 24 kurzen Kapiteln, die je eine eigene Geschichte sind. Die Protagonistin verliert jeden Tag eine Farbe, die allerdings wieder zurückkehren, und das vor Weihnachten. die Geschichten spiegeln Verlust in den verschiedensten Lebensthemen wieder, Familie, Beruf, Liebe, sich selbst...und wie man es schafft sich doch nicht zu verlieren oder zu verblassen. Cee wird gezwungen sich mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen und sie auch zu verarbeiten was sie eine Menge Kraft kostet und sie hat auch geleichzeitig Probleme in ihrem Beruf zu lösen. Eine ungewöhnliche Geschichte aus dem jeder sein eigenes Fazit ziehen kann. Aber eines sei gesagt: "Es gibt immer einen Weg!" Fazit: Ein Außergewöhnliches Buch über Verlust und Wiedergewinn. Empfehlenswert durch das Besonder!

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  • Synchronicity

    Synchronicity

    timetosleep

    24. December 2014 um 18:02

    Inhalt: Cee merkt allmählich, dass sie Tag für Tag ihre Farben verliert. Natürlich ist sie erstmal verunsichert – obwohl sie genau weiß, dass ihre Vorfrauen das auch schon durchgemacht und überlebt haben. Trotzdem. Nun wird sie wieder einmal lernen müssen, mit einem Verlust umzugehen – und das schon wieder kurz vor Weihnachten… Meine Meinung: Es ist nicht die typische Weihnachtsgeschichte, die sich mit Weihnachten auseinandersetzt – Hier findet man eine außergewöhnliche Geschichte über den Verlust der Farben, aber vor allem über ein starkes Mädchen, welches lernt, mit so manchem Verlust umzugehen. Für jeden Tag gibt es ein Kapital mit ca. 4 Seiten und Illustrationen, die sich recht schnell lesen lassen. Die Protagonistin war mir auf Anhieb sympathisch. Ihre Tollpatschigkeit ab und zu und ihre Eigenart zeichnen sie aus. Mit ihr erlebt man eine mitreißende, tiefsinnigere Geschichte. Es geschehen immer wieder Dinge, womit der Leser nicht gerechnet hätte- das macht die Geschichte lebendiger. Dennoch muss ich sagen, dass meiner Ansicht nach zu wenig in der Geschichte passiert ist. Ich dachte immer „Komm gib dir einen Ruck“ oder „Mach endlich!“, aber vorerst geschah nichts… Somit ist es an einigen Stellen etwas langatmig, zumal irgendwann auch die Idee des Verschwinden der Farbe aufgebraucht war. Fazit: Seit „Synchronicity“ nehme ich die Farben in der Welt viel bewusster war. Wer etwas Geduld aufbringen kann, wird mit auf eine Reise in eine andere Welt genommen.

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  • Außergewöhnliche Geschichte für die Vorweihnachtszeit

    Synchronicity

    Lilith79

    24. December 2014 um 15:05

    Synchronicity von Sharon Dodua Otoo besteht aus 24 kleinen Kapiteln, dem Epilog im Büchlein lässt sich entnehmen, dass die Autorin das Buch vor einem Jahr zunächst tatsächlich als literarischen "Adventskalender" für ihre Freunde und Bekannten geschrieben hat und jeden Tag ein Kapitel per Email an diese verschickt hat. Ich habe das Buch als Teil einer Leserunde nun auch in Aventskalender-Form gelesen, jeden Tag ein Kapitel. Manchmal ist es mir etwas schwer gefallen nicht gleich weiter gelesen und in Nachhinein würde mich schon interessieren, ob der Gesamteindruck des Buches auf mich anders gewesen wäre (und wenn ja, auf welche Art und Weise anders?) wenn ich es in einem Rutsch gelesen hätte. Andererseits eignet es sich wirklich fast perfekt für ein häppchenweises Lesen und ich denke auch, dass das ganze Buch auf einmal auch zu viel Input und Denkstoff gewesen wäre, das hätte man gar nicht verarbeiten können. Zum Denken anregen tut das Buch nämlich wirklich! So viele Gefühle, Eindrücke und Aufs- und Ab im Leben von Cee prasseln in den einzelnen Kapiteln auf einen ein, so dass es Sinn macht jedem einzelnen Kapitel Zeit zum wirken zu geben. Cee lebt in Berlin, ist Grafikdesignerin und verliert von Tag zu Tag eine Farbe in ihrem Leben, was aber im Prinzip nichts außergewöhnliches für sie ist, denn allen Frauen ihrer Familie ist dies schon passiert, es scheint sich um eine Bestimmung zu handeln, der Cee nicht entfliehen kann. Außerdem weiß sie: die Farben werden zu ihr zurück kommen, wenn auch anders als zu vor. Die Ereignisse führen dazu, dass Cee's bisheriges Leben in dem sie sich trotz Einsamkeit wohl ganz gemütlich (wenn auch vermutlich nicht besonders glücklich) eingerichtet hatte, anfängt sich aufzulösen, zuerst das Berufsleben und dann auch das Gefühls- und Privatleben. Cee wird dazu gezwungen sich mit ihrer komplexen Vergangenheit, ihrer Familie und vor allem sich selbst und ihren Lebensentscheidungen auseinander zu setzen. Insgesamt ein sehr außergewöhnliches Buch, das ständig zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit schwankt und den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt nimmt.

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  • Ein ungewöhnliches Buch

    Synchronicity

    katze-kitty

    24. December 2014 um 11:27

    Cee ist eine Ejis. Die Grafikdesignerin verliert Tag für Tag ihre Farben. Als sie keine mehr sehen kann, gewinnt sie sie aber durch ihren Polysinn wieder zurück. Nun kann sie die Farben riechen und fühlen. Kontakt zu anderen und  selbst zu ihrer Tochter  hat sie kaum, da sie es von ihrer Mutter so gelernt hat. In ihrem Beruf steckt sie in Schwierigkeiten, da Farben für ihre Arbeit existentiell sind.  Synchronicity ist ein sehr ungewöhnliches Buch. So etwas in der Art habe ich selten gelesen. Der Aufbau ist wie ein Adventskalender (ich habe es als Adventskalender gelesen) in 24 Kapitel (=24 Tage) aufgeteilt. Den Anfang fand ich noch relativ langweilig, aber Tag für Tag wurde die Geschichte für mich interessanter. Wie geht die Protagonistin mit dem Farbverlust um, die Schwierigkeiten mit ihrem Chef, das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Mutter und vor allem die Frage was ist mit ihrer Tochter - all diese Dinge machten die Geschichte spannend. Die Autorin weist in dem Buch sehr auf "weisse" Menschen hin, was mich ehrlich gesagt bisschen genervt hat. Ich finde es für die Story an sich nicht relevant. Ich fand den Aspekt sehr interessant, das Cee als jemand aufgewachsen ist, der alleine leben und sterben soll. Das klingt bisschen wie eine Art Sekte. Und hier geht es darum, aus diesen Gewohnheiten auszubrechen und sich die Frage zu stellen, ob man eine Wahl hat über sein eigenes Leben zu bestimmen oder nicht. Ein sehr interessantes und ungewöhnliches Büchlein, das zum Nachdenken anregt und sich prima als Adventskalenderbuch eignet.

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  • Eine Welt ohne Farben?

    Synchronicity

    MaggieGreene

    24. December 2014 um 10:46

    Eine Welt ohne Farben? Die Autorin Sharon Dodua Otoo hat mit „Synchronicity“ ein ungewöhnliches Buch in 24 Teilen geschrieben. Ich habe es in den 24 Tagen bis Weihnachten wie einen Adventskalender gelesen, und das Buch hat mich täglich auf's Neue überrascht, berührt und begeistert. Es war wie ein Puzzle, das nach und nach zur Vollendung kommt. Cee merkt kurz vor Weihnachten von Tag zu Tag, dass sie ihre Farben verliert- nach und nach wird die Welt immer grauer, jeden Tag fehlt ein Farbton. Cee weiß, dass auch die Frauen vor ihr das durchgemacht haben und versucht, damit zu leben, doch in ihrer Einsamkeit ist das doppelt schwer. Sie versucht, auch mit diesem Verlust umzugehen - mit Verlusten in ihrem Leben hat sie Erfahrung – und begibt sich nach und nach auf eine Reise zu sich selbst und aus ihrer selbstgewählten Isolation heraus... Die Geschichte zeigt für mich, wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu gehen, und wie wichtig dabei aber auch die sind, die wir lieben. Ein Buch, das manchmal traurig ist, aber auch voller positiver Kraft und Hoffnung, es hat mich zum Nachdenken angeregt. Erwähnen möchte ich auch noch die kraftvollen Bilder von Sita Ngoumou, die das Buch illustrieren und begleiten. Ein ganz besonderer Lesetipp!

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  • Einsam ohne Farben

    Synchronicity

    jenvo82

    24. December 2014 um 08:26

    Die Grafikdesignerin Cee erlebt wie all ihre Vorfahren eine Metamorphose der Farben, zuerst verliert sie sie, danach nimmt sie jede Farbe mittels Gefühlen, Gerüchen und Geschmäckern wahr, der so genannte Polysinn. Ihr Leben ist dennoch eine gefährliche Kombination aus Misserfolgen und gnadenloser Einsamkeit. Mutter und Tochter musste sie verlassen, ein Mann kommt nicht in Frage und Freunde gibt es auch nicht. Fazit: Eine fantasievolle Reise durch eine Welt des Verlusts, voller Traurigkeit und Wehmut aber auch voller Hoffnung und Urvertrauen.

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