Sharon Dodua Otoo die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle … und Synchronicity

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle … und Synchronicity“ von Sharon Dodua Otoo

Ingeborg-Bachmann-Preis 2016: Sharon Dodua Otoo »hat den wohl angesehensten deutschsprachigen Literaturpreis gewonnen« Philip Oltermann, The Guardian»fabelhaft«, »beeindruckend«, »lang nachwirkende Stolpersteine«, »Satire, Witz und Ironie« – Sharon Dodua Otoo löst mit ihrem Schreiben und Denken große Begeisterung aus. In ihren ersten beiden Novellen ›die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle‹ und ›Synchronicity‹ erzählt Sharon Dodua Otoo mit phantastischer Leichtigkeit, herzlichem Humor und schonungslosem Scharfsinn von Farben und Grautönen, von Unsicherheiten und Empowerment. Sie hat einen deutschen Mann geheiratet, den schönsten Mann, und seinen Namen stolz getragen, bis sich herausstellt, dass seine andere Frau ausgewiesen wird. In ›die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle‹ erzählt Sharon Dodua Otoo von einem bitteren Verlust, einer schonungslosen Bilanz und einer mutigen, trotzigen und willensstarken Frau, die sich neu erfindet. Erst ist das Gelb weg, dann das Grün, das Blau und schließlich das Braun. Cee sieht keine Farben mehr, auch nicht ihre eigene Haut. Dann kehren die Farben zurück. Aber so einfach ist es nicht ... ›Synchronicity‹ ist eine irrwitzige und verblüffende Geschichte, eine Adventsgeschichte. »die Welt ist jederzeit zu erschüttern«, Sandra Kegel, Jurorin Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb

Geistreich, unbeschönigt und beeindruckend!

— schwarzweisse_wortwelt
schwarzweisse_wortwelt

Stöbern in Romane

Underground Railroad

Pflichtlektüre - schnörkellose, eindringliche aber auch hoffnungsvolle Geschichte über die Sklaverei und eine Flucht in die Freiheit

krimielse

Sonntags in Trondheim

Das Auseinanderleben der Familie Neshov

mannomania

Sommer unseres Lebens

Schöne Sommerlektüre

MissB_

Der Sommer der Inselschwestern

...Drei Frauen, die sich wundervoll ergänzen! Gefühlvoll & mitreißend...

Buch_Versum

Und morgen das Glück

Schöne Geschichte über die Achterbahnfahrt einer Frau, die alles verliert und ganz neu anfangen muss!

Fanti2412

Heimkehren

Unbedingt lesen!

bookfox2

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr Empfehlenswert!

    die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle … und Synchronicity
    schwarzweisse_wortwelt

    schwarzweisse_wortwelt

    21. July 2017 um 14:21

    Es gibt wenige Novellen die ich gelesen habe, fast noch weniger die mir auch gefallen habe. In dieses Buch jedoch bin ich regelrecht verliebt!Edina Mujezic sagte Sharon Otoo setzt mit diesem literarischen Erstlingswerk hohe Maßstäbe. In diesem Punkt kann ich nur zustimmen. Sicher nicht für alle geeignet, aber man sollte es trotzdem mal gelesen haben!Es geht um das ziemlich komplizierte Leben, und ich konnte mich gut in dieses Buch hineinversetzen. Ich habe öfter mal lächeln müssen, war mit traurig, besorgt und verängstigt und vor allem habe ich das Buch lächelnd geschlossen. Ich habe es skeptisch angefangen, aber es hat mir gut gefallen und es hat den Preis definitiv verdient!Das Buch gibt Einsichten in eine Welt, die vielen von uns nicht bekannt ist und zeigt uns auch den Rassismus der heutigen Welt.Definitiv sehr empfehlenswert!Ein ganz großes Buch mit klaren Worten und viel Verstand!

    Mehr
  • ziemliches Durcheinander

    die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle … und Synchronicity
    Petra54

    Petra54

    04. June 2017 um 14:55

    Die Autorin hat einen Preis bekommen, den Ingeborg-Bachmann-Preis 2016. Das hätte mich warnen müssen. Denn das Buch ist reine Kunst und hat mit einer gut erzählten Geschichte herzlich wenig zu tun. Es ist derart verworren und unverständlich geschrieben und auch zeitlich ein heilloses Durcheinander, dass es alles andere als unterhaltsam ist. Ich verlor schnell die Lust, diese Puzzleteile zusammenzufügen und vor allem das Interesse an der vielleicht nachvollziehbaren Geschichte. „Synchronicity“ ist die zweite Novelle in diesem Buch und ließ sich anfangs gut an, doch entpuppte es sich ebenso schnell als Unsinn. Ich habe beide Geschichten abgebrochen und kann demzufolge das Buch nicht empfehlen.

    Mehr