Sharon Griffiths Zeitreisen für Anfänger

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Inhaltsangabe zu „Zeitreisen für Anfänger“ von Sharon Griffiths

Eine große romantische Komödie: britisch, witzig, warmherzig … Die Journalisten Will und Rosie lieben sich, wohnen zusammen, streiten sich aber über ihre Zukunft als Paar. Er meint, sie sei zu unabhängig, um sich zu binden. Sie hält ihn für zu unreif. Als Rosie für ein Feature über die fünfziger Jahre recherchiert, findet sie sich plötzlich selbst in ihrer Story wieder. Sie arbeitet bei derselben Zeitung, aber die Redaktion hat sich stark verändert: Büros voller Männer und Zigarettenqualm, die Frauen servieren Kaffee und schreiben über Kochrezepte. Noch schlimmer ist, dass Will ebenfalls dabei ist. Aber in den Fünfzigern ist er verheiratet und hat drei Kinder. Rosie wünscht sich sehnsüchtig, dass er sie so liebt wie der Will im richtigen Leben. Und er ist auch wirklich fasziniert davon, eine Kollegin zu haben, die genauso auf der Jagd nach großen Geschichten ist wie er, und fühlt sich zu Rosie hingezogen. Aber er würde seine Frau und seine Familie nie hintergehen. Ironie des Schicksals: Jetzt, als Rosie Will wirklich kennt und sich sicher ist, dass er der Richtige ist, kann sie ihn nicht mehr haben. Es sei denn, es gelingt ihr, in die Gegenwart zurückzukommen …

Eine Geschichte zum verlieben!

— Belladonna
Belladonna

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  • Zeitreisen für Anfänger von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Belladonna

    Belladonna

    23. April 2014 um 14:57

    Beschreibung Die Journalisten Will und Rosie arbeiten bei derselben Zeitung und lieben sich. Doch über ihre Zukunft als Paar streiten sie immer öfter. Nach einem erneuten Streit stürzt sich Rosie in Recherearbeiten über ein fünziger Jahre Projekt und befindet sich plötzlich selbst in der Vergangenheit. Rosie arbeitet weiterhin ber ihrer Zeitung, nur die Redaktion hat sich sehr verändert. Die meisten Kollegen sind Männer und Frauen servieren Kaffee und schreiben an altmodischen Schreibmaschinen über typisch weibliche Dinge. Will arbeitet ebenfalls dort, doch in den 50er Jahren ist er bereits mit einer anderen Frau verheiratet und hat drei Kinder. Rosie ist am Boden zerstört und möchte nichts lieber als aus diesem Albtraum zu erwachen. Doch sie sitzt in der Vergangenheit fest und weiß, dass ihr Kampf um Wills Liebe aussichtslos ist… Meine Meinung Sharon Griffiths erzählt in ihrem Debütroman “Zeitreisen für Anfänger” eine zuckersüße Geschichte der man einfach verfallen muss. Allerdings ist der Schreibstil der Autorin noch etwas holprig und nicht sehr ausgefeilt. Journalistin Rosie hatte Streit mit ihrem Freund Will, kurz darauf findet sie sich in die 50er Jahre zurückversetzt. Neben den Herausforderungen die eine Frau in dieser Zeit zu bewältigen hat steht Rosies Liebesleben Kopf. Will befindet sich genau wie sie in den 50ern, heißt hier jedoch Billiy ist bereits glücklich verheiratet und Vater von drei entzückenden Kindern. Gekonnt versetzt Sharon Griffiths den Leser in die 50er Jahre zurück. Ich konnte mir bildhaft vorstellen wie es damals zugegangen ist und welche Rolle eine Frau zu tragen hatte. Deshalb konnte ich nur zu gut verstehen wie es Rosie in dieser neuen Lage ergangen ist. Doch kaum taucht Billy auf der Bildfläche auf gestaltet sich Rosies Denken und Tun nur noch um ihre Liebe zu Will/Billy. Gemeinsam mit Rosie erlebt man Höhen und Tiefen, und da ich mich recht gut in Rosie hineinversetzten konnte habe ich mit ihr mitgefiebert. “Zeitreisen für Anfänger” hat mich zum einen begeistert da man gut in die 50er Jahre eintauchen konnte, zum anderen hätte der Roman hier und da noch etwas Feinschliff benötigt. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und bekommt von mir 4 von 5 Grinsekatzen! Über die Autorin Sharon Griffiths wurde in Wales geboren und wuchs dort auf. Nach ihrem Anglistik Studium an der Universität in Bristol arbeitete sie längere Zeit für die BBC und später für ITV. Als freie Journalistin schreibt sie nun Kolumnen für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. “Zeitreisen für Anfänger” ist Sharon Griffiths Debütroman. Fazit Eine Geschichte zum verlieben! ----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 23.04.2014

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Zeitreisen für Anfänger

    Zeitreisen für Anfänger
    Woodwoman

    Woodwoman

    01. August 2013 um 12:08

    Zu Beginn des Buches habe ich mich mit dem Schreibstil von Sharon Griffiths sehr schwer getan. Auch später noch fiel es mir manchmal recht schwer, das Buch flüssig zu lesen. Aber nichts desto trotz, ist die Geschichte irgendwie so niedlich, dass ich sie bis zum Schluss lesen musste. Es gibt noch einen weiteren Kritikpunkt, den ich anführen möchte. Und zwar Rosies Besessenheit von ihrem Freund Will. Zu Beginn der Geschichte streiten sich beide und auf einmal findet sich Rosie in den 50-ern wieder. Dort trifft sie auf Will, der hier allerdings Billy heißt und bereits verheiratet ist. Und bald jeder zweite Satz hat irgendwas mit ihm zu tun. Wie toll er doch aussieht. Wie sehr sie ihn vermisst. Dass es ihr missfällt, dass er nun verheiratet ist usw. Ich kann Rosies Unmut ja ein Stück weit nachempfinden, aber nur und ständig über ihn nachzudenken, als gäbe es nichts anderes als diesen Will auf der Welt… Na, ich weiß nicht. Da macht sich die liebe Rosie ganz schön abhängig ;) (Das passt allerdings wiederum ganz hervorragend zu den 50-ern.) Ansonsten spiegelt “Zeitresen für Anfänger” die Zeit in England sehr gut wieder. Frauen hatten es nicht immer ganz einfach, sich in der Welt der Männer durchzusetzen, waren sie doch ursprünglich eher “Heimchen vor´m Herd” und für die Kinder und den Haushalt zuständig. Desweiteren wird eine gewisse feminine Naivität dargestellt, die Griffiths sehr gut getroffen hat. Schlussendlich war die Geschichte von Rosie, die sich selbst in den 50-ern verliert sehr bewegend und mit Höhen und Tiefen durchzogen. Wie bereits oben geschrieben lässt der Stil an manchen Ecken und Enden zu Wünschen übrig, aber inhaltlich unsagbar liebevoll und süß geschrieben. Ich war so sehr angetan von dem Buch, dass ich mich darum bemüht habe etwas Ähnliches zu finden. Schließlich bin ich auch der Zeit der 50-er und 60-er ein wenig verfallen. Leider hatte ich bei meiner Suche nicht viel Erfolg und selbst in der Buchhandlung konnte man mir nicht großartig weiterhelfen. Ich könnte natürlich zeitgenössische Literatur lesen, aber die ist mir dann doch etwas zu dröge. Habt ihr vielleicht einen (Geheim-) Tipp für mich?!

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    17. January 2013 um 18:42

    Das Buch erinnert mich sehr stark an "Zurück in die Zukunft".

  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Woodwoman

    Woodwoman

    04. January 2013 um 13:51

    Zu Beginn des Buches habe ich mich mit dem Schreibstil von Sharon Griffiths sehr schwer getan. Auch später noch fiel es mir manchmal recht schwer, das Buch flüssig zu lesen. Aber nichts desto trotz, ist die Geschichte irgendwie so niedlich, dass ich sie bis zum Schluss lesen musste. Es gibt noch einen weiteren Kritikpunkt, den ich anführen möchte. Und zwar Rosies Besessenheit von ihrem Freund Will. Zu Beginn der Geschichte streiten sich beide und auf einmal findet sich Rosie in den 50-ern wieder. Dort trifft sie auf Will, der hier allerdings Billy heißt und bereits verheiratet ist. Und bald jeder zweite Satz hat irgendwas mit ihm zu tun. Wie toll er doch aussieht. Wie sehr sie ihn vermisst. Dass es ihr missfällt, dass er nun verheiratet ist usw. Ich kann Rosies Unmut ja ein Stück weit nachempfinden, aber nur und ständig über ihn nachzudenken, als gäbe es nichts anderes als diesen Will auf der Welt… Na, ich weiß nicht. Da macht sich die liebe Rosie ganz schön abhängig ;) (Das passt allerdings wiederum ganz hervorragend zu den 50-ern.) Ansonsten spiegelt “Zeitresen für Anfänger” die Zeit in England sehr gut wieder. Frauen hatten es nicht immer ganz einfach, sich in der Welt der Männer durchzusetzen, waren sie doch ursprünglich eher “Heimchen vor´m Herd” und für die Kinder und den Haushalt zuständig. Desweiteren wird eine gewisse feminine Naivität dargestellt, die Griffiths sehr gut getroffen hat. Schlussendlich war die Geschichte von Rosie, die sich selbst in den 50-ern verliert sehr bewegend und mit Höhen und Tiefen durchzogen. Wie bereits oben geschrieben lässt der Stil an manchen Ecken und Enden zu Wünschen übrig, aber inhaltlich unsagbar liebevoll und süß geschrieben.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    03. November 2012 um 15:13

    "Zeitreisen für Anffänger" ist der Debüt- Roman der Schriftstellerin Sharon Griffiths. Er ist ein lockerer, nicht tiefgehender Roman um die Liebe in der heutigen Zeit: Schnelllebigkeit, Konsum und Unahängigkeit. Die Protagonistin Rosie lebt mit ihrem Partner Will in ihrer winzigen Wohnung, beide haben einen Berufsalltag zu bewältigen und geben ihr Geld für Luxus aus. Immer wieder kommen sie an den Punkt, wo es nicht weitergeht. Wann beginnt man eine Familienplanung? Wie wäre es mit einer grösseren Wohnung mit mehr Platz? Wie wäre es mit einer engeren Bindung im Sinne einer Eheschliessnung? Irgendwie haben beide Ziele und Träume, aber offensichtlich ist da jeweils für den anderen nicht Platz. Eines morgens, nach einem üblichen Streit, der auch eine Trennung (auf Zeit?) nicht ausschliesst, geht Rosie zur Arbeit. Sie arbeitet für eine Zeitung und soll eine Reportage schreiben über eine Wohnsiedlung, eine Interviewpartnerin steht ebenfalls schon fest. Als Rosie dort ankommt fühlt sie sich nicht wirklich gut, ihr ist schlecht, schwindlig und sie trifft vor Ort eine völlig andere Frau an, ausserdem wirkt das Haus von innen so alt und unkomfortabel. Es ist, als ob Rosie in ein Haus der 50 iger Jahre gekommen wäre und tatsächlich, so ist es auch. Seltsamerweise hat man sie da erwartet, ein Koffer sei bereits geliefert und man hält sie für eine Amerikanerin, die nur als Ersatz bei der hiesigen Zeitung bei der Familie der Chefsekretärin untergekommen sei. Rose vermutet ein Fersehgag, eine Realitiy-Show im Sinne Big Brother und sucht nach den Kameras, aber nach und nach kommen ihr Zweifel, der dann in Verzweiflung umschlägt, besonders als sie auf Will trifft, der sich hier zwar Billy nennt, der aber unumstösslich in dieser Welt mit Rosie´s bester Freundin Caz verheiratet ist, und unfassbar aber wahr, bereits 3 Kinder mit ihr hat! Rose steht aussen vor, muss mitansehen, wie ihr langjähriger Freund als liebender Gatte und Vater agiert, und muss einsehen, dass es letzendlich an ihr selbst lag, den Schritt Richtung ernsthafter und ehrlicher Ehe zu tun. Aber wie kommt man wieder in das Leben der Zukunft zurück? Eigentlich ein sehr ernsthaftes Thema unserer Zeit, nicht umsonst werden Mütter immer älter und Ehen immer seltener, diese Bindungsunlust hinter der sich oft eine Bindungsangst verbirgt, dieses "mir fällt es schwer zu wissen, was ich eigentlich will, wie bitte soll ich das noch mit dem Leben eines anderen vereinbaren?", ist ja durchaus grade in Grossstädten nicht unbekannt. Man hat heutzutage so viele Möglichkeiten und Chancen, nicht nur beruflich, wer möchte sich da festlegen? Mir selbst ging es im Leben immer so, ich habe Freundschaften grundsätzlich nach wenigen Jahren abgebrochen, bin festen Beziehungen immer aus dem Weg gegangen, weil ich in kürzester Zeit keine Luft mehr bekam und mich eingeengt fühlte (weit bin ich nicht gekommen, aber trotzdem, alleine die Möglichkeit zu haben, jederzeit ausbrechen zu können, wenn ich wollte, gibt mir Sicherheit, allerdings hatte ich auch nie den Wunsch nach Kindern oder Partner, habe mich nie wirklich verliebt, sondern bin immer pragmatisch geblieben, was bei Rose anders ist.) Gut, trotz der Unterschiede zu meinem Leben und des eigentlich ernsten Themas, der hier aber nie tiefer erörtert wird, lässt sich der Roman flott lesen, manches habe ich trotzdem nicht akzeptiert, als Beispiel: Rose hat immer wieder vom heutigen Leben mit Handy, Computer und Antibabypille erzählt, nachdem sie eigentlich verstanden hatte, dass sie definitiv in der Vergangenheit gelandet ist, so dass ich den Roman zwar gelesen, aber nun nicht wirklich umwerfend fand. Man hätte vieles vertiefen und ausbauen können, da wäre so viel mehr drin gewesen, aber ganz offensichtlich war es nicht der Wunsch der Autorin einen herzlichen, berührenden Roman zu veröffentlichen, der uns über unser oberflächliches und schnellebiges Leben nachdenken lässt. Schade.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Kadriana

    Kadriana

    31. May 2012 um 11:47

    Das Buch, welches in der Mangelwaren-Bücherkiste lag, kaufte ich mir ganz spontan. Allein das Thema "Zeitreisen" in Romanen gefällt mir sehr gut und somit durfte das Buch mit in den Einkaufswagen. Es geht um die Journalistin Rosie Harford, welche plötzlich in den fünfziger Jahren aufwacht. Einen Augenblick zuvor war sie - nach einem Streit mit ihrem Partner Will - eigentlich auf den Weg, ein Interview zu führen. Dieses Interview sollte einem Projekt dienen, dem "Fünfziger Jahre Haus". Kurz vor Ankunft fiel sie jedoch in Ohnmacht. Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem ihr unbekannten Zimmer - in einem Haus einer fremden Familie. Zunächst glaubte sie, dass sie Teilnehmer des Fünfziger-Jahre-Hauses ist, bemerkte jedoch schnell, dass die Zeit, in der sie angelangt ist, immer realer scheint. Wie sie mit der Zeitreise umgeht und was sie währenddessen für sich lernt, werden in ca. 400 Seiten beschrieben. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, da man es durch den angenehmen Schreibstil flüssig lesen konnte. Zum Teil geschehen Sachen, die man erwartet, zum anderen wird man auf ein paar Seiten überrascht. Die Protagonistin Rosie finde ich total sympathisch. Sie lebt sich in ihrer neuen Umgebung schnell ein und findet auch schnell Freunde, welche ihren Mitmenschen, z.B. Will und ihre beste Freundin Caz, aus ihrer Ursprungszeit stark ähneln. Gerade die beiden genannten Personen stellen für Rosie ein Hindernis dar, da die beiden in den Fünfzigern ein Paar sind und sogar drei Kinder haben. Trotz der komplett veränderten Umwelt bleibt sie ihrem Stil und ihren Vorstellungen treu. Dennoch passt sie sich den Menschen der fünfziger Jahre an. Sie macht eine Entwicklung durch, welche sie für das 21. Jahrhundert prägen wird. Die Umgebungen werden zwar nicht in jeder Einzelheit erklärt, jedoch konnte ich mir bei allen Situationen vorstellen, in welcher Atmosphäre und Gegend Rosie sich gerade befand. Das Hineinversetzen in die Vergangenheit wird einem auf jeden Fall nicht schwer gemacht. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, ist, dass der Leser ab und zu direkt angesprochen wird, z.B. "Glauben Sie mir, dass ist ...". Ich wäre persönlich gesehen lieber raus gehalten worden - das ist aber eher mein Problemchen. :-) Rundum gefiel mir das Buch und kann es an die Leute weiter empfehlen, welche gerne Romane mit der Kombination Romantik und Zeitreisen lesen oder aber auch sich in die Welt der fünfziger Jahre wiederfinden möchten.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    LisaLu

    LisaLu

    02. February 2012 um 15:56

    Rosie ist Reporterin bei News Time, genauso wie ihr Freund Will. Eines Tages erhält sie von ihrer Chefin den Auftrag zu der Wohnhaussiedlung The Meadows zu fahren, um eine ältere Dame zu interviewen, die zu den ersten Bewohnern dieser Siedlung in den 50ern gehörte. Rosie nimmt den Auftrag an - doch gerade als sie die Türschwelle übertreten will, bricht sie zusammen und erwacht in den 50ern, als Reporterin der News Time. Anfänglich glaubt Rosie an einen Scherz oder daran, in der Reality Show "Das 50er Jahre Haus" zu sein. Als sie mehr und mehr Menschen trifft, die zwar aussehen wie ihre Freunde und Bekannten aus ihrer Gegenwart, jedoch ganz anders heißen und sie auch nicht wiedererkennen, merkt Rosie langsam, dass man wohl die Möglichkeit in Betracht ziehen muss, dass sie tatsächlich in der Zeit zurückgereist sein muss. Meine Meinung: Ich hatte durch das Cover einen humorvollen Frauenroman erwartet, diesen aber nicht erhalten. Dafür bekam ich ein interessantes Buch über das Leben in den 50ern und einen Denkanstoß darüber, wie sehr sich das Leben durch die Emanzipation und technische Errungenschaften verändert hat - vielleicht aber nicht immer zum Besseren... Die Geschichte ist sehr originell und wirklich flüssig geschrieben. Im Mittelteil ist sie ein wenig schleppend und man hätte die Geschichte etwas schneller vorantreiben können. Meiner Meinung nach hätte Rosie etwas früher damit aufhören können, alles auf eine angebliche Reality Show zu schieben und sich mit der Wahrheit abfinden können. Irgendwann tut sie das aber und fängt sogar an, das Leben in den 50ern zu schätzen - von da an nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und hört fast ein bisschen zu schnell auf... Eine schöne Lektüre für alle, die das Leben in den 50ern interessiert.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    YvchenGt

    YvchenGt

    09. November 2011 um 14:13

    Ich hatte das Buch als Lektüre im Urlaub mit. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und meiner Meinung nach mehr versprochen als das Buch gehalten hat. Die junge Journalistin Rosie staunt nicht schlecht als Sie sich auf einmal in den 50er Jahren befindet, anfangs hält Sie es nur für eine Reality-Show, aber bald bemerkt Sie, dass es in echt passiert! Als Sie dann in dieser fremden Zeit, in der Frauen sich normalerweise um die Kinder kümmern ihren Freund Will trifft und er garnicht mit ihr sondern mit Ihrer besten Freundin zusammen ist, da beginnt es erst recht kompliziert zu werden... Die Details der anderen Zeiten wurden zwar prima beschrieben, aber eigentlich fand ich die Story doch ein bisschen langweilig, mir hat das Gewisse etwas gefehlt! Meiner Meinung nach hätte die Story auch noch ein bisschen mehr ausgebaut werden können! Alles in allem war es aber eine nette leichte Sommerlektüre !!!

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Schassi

    Schassi

    03. August 2011 um 11:34

    Die Journalistin Rosie soll einen Artikel über ein Wohngebiet schreiben, dass in den 50er Jahren erbaut wurde und damals vielen Menschen ein hoffnungsfrohes, neues Zuhause bieten sollte. Sie wird ohnmächtig und erwacht selbst in den 50er Jahren. Wegen ihrer unkoventionellen Art wird sie für eine Amerikanerin gehalten und beginnt als Austauschjournalistin für ihren alten Arbeitgeber "The news" zu arbeiten. Freunde aus ihrer Gegenwart begenen ihr in den 50ern wieder und sogar ihr Freund Will arbeitet bei The news. Allerdings ist er mit Rosies bester Freundin verheiratet und hat drei Kinder. Langsam erkennt sie, was für sie wichtig ist im Leben und das sie ihren Will unbedingt in ihrer Gegenwart wiedersehen und sich mit ihm versöhnen muss. Nett Idee, von der Umsetzung hätte ich mir mehr versprochen. Als Strandroman aber bestens geeignet.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    04. July 2011 um 19:02

    Ich fand die Idee ganz witzig und mag ja eh Bücher in denen es um Zeitreisen geht. Rosie ist die Hauptperson, sie arbeitet für eine Zeitung und soll einen Bericht über eine Wohnsiedlung schreiben die in den 50igern erbaut worden ist und heute nicht mehr wirklich schön ist. Für diesen Artikel soll sie sich mit einer Bewohnerin der ersten Stunde, einer älteren Dame treffen, oder mehr in ihrem Haus besuchen, aber bis dahin schafft sie es nicht, denn plötzlich ist sie in den 50igern. Diese Zeit war soviel anders als die heutige und Rosie kommt mit vielen Dingen einfach nicht klar. Frauen dürfen ohne ihre Männer keine Kneipen aufsuchen auch die Mode ist eine ganz andere und, im Gegensatz zu heute, steifere. Sie lernt das richtige Leben dort kennen, ohne Handy, Internet und Spülmaschine oder Farbfernseher der rund um die Uhr läuft. Und dann fehlt ich noch Will, der dort Billy heißt und mit Carol verheiratet ist ihrer besten Freundin in der Gegenwart. Für sie das ist alles sehr verwirrend. Die Geschichte ist wundervoll geschrieben, man findet sich wirklich in der Zeit wieder und kann sich ein ungefähres Bild machen wie es in den 50igern zugegangen sein musste. Eins ist sicher, die Zeit war nicht einfach, auch wenn der Druck von “immer erreichbar sein müssen” noch nicht vorhanden war wie es heute ist. Das Buch vermittelt zwar den Eindruck das dass leben Körperlich anstrengender war, aber ich muss auch sagen das es in gewissen Maße sogar angenehmer war ohne den Zeitdruck von Internet und Handys im Nacken (ich weiß nicht ob ihr wisst was ich mein!?) Ich kann euch dieses Buch als leichte Sommerlektüre für den Strandkorb einfach nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Fotini

    Fotini

    03. July 2011 um 02:33

    Inhalt Rosie Harford ist eine junge, emanzipierte Frau. Sie arbeitet bei der Zeitung "The News" und führt eine Beziehung mit Will, ihrem Kollegen. Doch als Will sie fragt, was sie wirklich von der Beziehung erwartet und wie sie ihre gemeinsame Zukunft sieht, weiß Rosie nicht, was sie antworten soll. Sie ist doch mit ihren 26 Jahren noch viel zu jung, um sich an einen Mann zu binden! Ausserdem hat sie noch so viel vor und möchte Karriere machen. Und überhaupt...ist der kindische Will überhaupt der Richtige für sie? Doch das sind nicht die einzigen Probleme von Rosie, denn als sie für eine Reportage über eine neue Fernsehserie berichten soll, fällt sie in Ohnmacht und landet irgendwie in den fünziger Jahren. Zunächst denkt sie, dass alles noch zu der Serie gehört, über die sie schreiben sollte, doch nach und nach wird klar: Sie ist wirklich in der Zeit zurückgereist. Aber wie ist das möglich? Als sie dann auch noch in der Redaktion einen Mann namens Billy trifft, der zufällig genauso aussieht und sich verhält wie Will, wird ihr klar: Sie liebt Will über alles und möchte den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen. Doch in den Fünfzigern ist Billy verheiratet und hat drei Kinder, und obwohl er sich von der selbständigen Rosie angezogen fühlt, würde er für sie nie seine Familie verlassen. Rosie ist am verzweifeln und sucht nach einem Ausweg...wie kommt sie nur zurück in ihr altes Leben? Meine Meinung Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Buch, da es meiner Meinung nach ziemlich lange gedauert hat, bis die Geschichte wirklich losging. Ausserdem hat Rosie die Tatsache, dass sie in den Fünzigern gelandet ist sehr lange geleugnet und alles auf die TV-Show geschoben. Wenn ich plötzlich in die Vergangenheit reisen würde, würde ich es zunächst natürlich auch nicht glauben und versuchen, eine plausible Erklärung zu finden. Doch irgendwann waren die Beweise einfach so überzeugend, dass man es wirklich glauben musste. Als ich dann aber in der Geschichte drin war, hat sie mir eigentlich ganz gut gefallen. Besonders interessant, fand ich natürlich die Informationen zum Leben in den fünziger Jahren. Stellt euch mal ein Leben ohne Computer, Handys und Internet, ja teilweise sogar ohne richtigen Strom oder warmes Wasser vor! Für die verwöhnte Rosie ist alles neu und es fällt ihr schwer sich anzupassen. Toll herausgearbeitet war auch die Rolle der Frau zu dieser Zeit, denn damals waren die Geschlechter nicht gleichgestellt. So darf Rosie beispielsweise in einer Bar nichts bestellen, weil sie ohne männliche Begleitung da ist oder sie muss sich den aufdringlichen, lüsternen Blicken der Männer in ihrer Redaktion stellen. Was Rosie alles erlebt, empört den Leser, der das alles garnicht gewohnt ist. Das das Leben und Arbeiten sich wirklich so sehr von heute unterscheidet, ist unglaublich. Und man ist verwundert, wie viel sich in den letzten Jahrzehnten im technischen und gesellschaftlichen Bereich verändert hat. Einige Kritikpunkt hätte ich allerdings noch: Rosie hat zu Beginn sehr große Zweifel an der Beziehung mit Will, doch kaum ist sie ein paar Stunden in den fünfziger Jahren wird ihr sofort bewusst, wie sehr sie ihn liebt. Das eine so große Unsicherheit schon nach so kurzer Zeit verschwindet, erscheint mir etwas unrealistisch. Und auch die ganzen Passagen, in denen sie sich wünscht, ihn Wills Armen zu liegen und mit ihm zusammen zu sein, erscheinen mir daher etwas übertrieben. Ausserdem empfand ich die Auflösung zum Ende hin als etwas zu gezwungen, so als ob die Autorin unbedingt zu Schluss kommen wollte. Trotzdem fügt sich alles ganz gut zusammen und ergibt Sinn. Fazit "Zeitreisen für Anfänger" ist ein interessanter Frauenroman, der zu Nachdenken anregt. Trotz einiger Kritikpunkte, hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich empfehle es besonders denen weiter, die an den 50er Jahren in England interessiert sind, da man viel darüber erfährt. Es ist keinenfalls ein Roman, den man gelesen haben muss, aber er ist aufjedenfall unterhaltsam. Vom Humor her gibt es sicherlich bessere Romane in diese Richtung, da ich wirklich selten etwas im Buch als besonders lustig empfand, jedoch ist der Schreibstil ziemlich locker und einfach, sodass das Buch schnell durchgelesen ist.

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  • Leserunde zu "Fräuleinwunder" von Pia Osterwald

    Fräuleinwunder
    Daniliesing

    Daniliesing

    Zeitreisen sind in Romanen ein beliebtes Thema und auch die Autorin Pia Osterwald nimmt sich diesem an. Doch sie tut es mal auf ganz andere Art und Weise und hat so mit "Fräuleinwunder" einen locker leichten & humorvollen Roman über das Leben als Frau in den 50er Jahren geschrieben. Wie fühlt es sich für die moderne Frau von heute wohl an, plötzlich knapp 50 Jahre zurückkatapultiert zu werden? Selbstverständlich fehlt dem Buch auch eine schöne Liebesgeschichte nicht! Hier mehr zum Inhalt: Die wichtigsten Fragen im Leben einer Frau: Was zieh ich heute an? Was koch ich meinem Mann? Cosima hat ihr Leben im Griff: Die Scheidung ist durch, der Sohn aus dem Haus. Doch plötzlich wird sie ins Jahr 1954 katapultiert. Es ist die Zeit der Nierentische und Petticoats – und des spießigen Hausfrauen-Daseins. Frauen dürfen allein kein Konto eröffnen, ohne die Erlaubnis ihres Mannes nicht arbeiten, und auch sonst ist ein gesundes Selbstbewusstsein nicht sonderlich gefragt. Cosima ist empört – und nimmt den Kampf auf. Bis sie Paul trifft. Könnte er die Liebe ihres Lebens sein? Wer jetzt Lust bekommen hat dieses lustige Buch über die Welt der Frauen zu lesen und sich darüber mit anderen Lesern auszutauschen, der kann sich hier direkt für die Testleserunde zu "Fräuleinwunder" bewerben. Insgesamt suchen wir 25 Testleser, die Freude an der Diskussion über das Buch haben und abschließend auch eine Rezension schreiben. Bewerbt euch bis einschließlich Sonntag, 08. Mai 2011 indem ihr uns hier - bitte unbedingt im Unterthema "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" - verratet, wieso ihr gern an der Leserunde zu "Fräuleinwunder" teilnehmen möchtet und erzählt uns außerdem, wohin ihr selbst gern mal eine Zeitreise unternehmen würdet. Wir wünschen eine spaßige Lesereise!

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    silbereule

    silbereule

    19. October 2010 um 12:57

    Mir gefiel der Roman eigentlich recht gut, ich fand auch, dass er einiges zum Nachdenken enthält, z.B. was eben vor 50 Jahren anders war als heute, wie sich nicht nur die Technik sondern auch die Menschen verändert haben. Die damaligen Zustände sind sehr gut recherchiert - ich bin selber in den 50ern groß geworden und kann nur bestätigen, dass es wirklich so war. Leider fällt der Roman anspruchsmäßig nach der Rückkehr in die Gegenwart ab - es plätschert lange nur so dahin während man doch mächtig gespannt ist, wie sich alles auflöst - und so häppchenweise lässt die Autorin dann auch einige Erklärungen einfließen, aber vieles bleibt auch offen - z.B. habe ich immer darauf gewartet, dass Billy sich als der Großvater von Will entpuppt - aber über Billy erfahren wir leider gar nichts, und das, obwohl es eine Hauptperson war. Irgendwie nicht ganz ausgereift, das hätte man besser machen können.

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  • Rezension zu "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths

    Zeitreisen für Anfänger
    Miffy_Nijntje

    Miffy_Nijntje

    18. May 2010 um 21:34

    Den Roman "Zeitreisen für Anfänger" von Sharon Griffiths würde ich als eine romantische Komödie bezeichnen. Die Geschichte beschreibt einen kurzen Auszug aus Rosies Leben. Rosie ist Journalistin bei "The News" und soll zum Jubiläum einen Artikel über die Fünziger Jahre schreiben. Auf dem Weg zu einem Interview, dass sie für den Artikel führen sollte, fällt sie in Ohnmacht und wacht in einer anderen Zeit auf - den Fünziger Jahren. Sie erlebt dort viele Geschichten, eine kleine Romanze und Abenteuer. Sie lernt Dinge aus ihrer Zeit zu schätzen und lernt Dinge aus den Fünfziger Jahren kennen, die sie so nie für möglich gehalten hätte. Der Roman beschreibt die 50er-Jahre aus der heutigen Sicht für mich sehr anschaulich, gut recherchiert und mit schönen Abenteuern. Ich bin während des Romans des Öfteren froh gewesen, doch im Hier und Jetzt zu Leben! :)

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