Sharon Guskin

 4.2 Sterne bei 143 Bewertungen
Autor von Noah will nach Hause, Noah will nach Hause und weiteren Büchern.

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Noah will nach Hause

Noah will nach Hause

 (133)
Erschienen am 17.11.2017
Noah will nach Hause

Noah will nach Hause

 (8)
Erschienen am 22.09.2016
The Forgetting Time: A Novel

The Forgetting Time: A Novel

 (2)
Erschienen am 02.02.2016

Neue Rezensionen zu Sharon Guskin

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black_horses avatar

Rezension zu "Noah will nach Hause" von Sharon Guskin

Von der Vergangenheit besessen
black_horsevor einem Jahr

Janie ist verzweifelt: Ihr Sohn Noah ist so anders als andere Kinder. Immer wieder sagt er merkwürdige Sachen, bekommt Panikattacken, steht neben sich. Dabei ist er ein kluger aufgeweckter Kerl.
Kein Arzt kann Noah helfen, der unbedingt zu seiner Mama möchte, aber Janie ist doch seine Mama.
Als sie auf Dr. Anderson trifft, der auf dem Gebiet Reinkarnation forscht, hofft sie endlich darauf, eine Erklärung zu finden. Doch Dr. Anderson leidet an beginnender Demenz und tut sich schwer mit Noahs Fall.

Der Autorin gelingt es sehr gut, den Leser/Hörer in Janies verzweifelte Lage hineinzuziehen. Die Ängste und Sorgen einer Mutter werden sehr eindrücklich dargestellt. Auch die Krankheit Dr. Andersons wird berührend aufgegriffen. Zum Thema Wiedergeburt wird immer wieder auf Fälle in der Vergangenheit zurückgeblendet, in denen Kinder aus ihrem vorherigen Leben berichten. Eine sehr abwechslungsreiche Gestaltung.

Das Hörbuch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich nicht an Wiedergeburt glaube. Ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin.

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nemo91s avatar

Rezension zu "The Forgetting Time: A Novel" von Sharon Guskin

Gemischte Gefühle
nemo91vor einem Jahr

Bei diesem Buch habe ich mir lange überlegt ob ich mich trauen soll es zu lesen. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe.

Also nicht nur die Charaktäre im Buch müssen mit "Gemischten Gefühlen" klarkommen, auch ich hatte meine Bedenken mit dem Buch.
Ich bin mir nicht so sicher ob ich an Leben nach dem Tod glauben soll, aber in dieser Story wird es sehr realistisch dargestellt. Ich mochte, dass am Anfang initten der wirklichen Stories echte Fälle angesprochen wurden. Als die Geschichte um Noah und sein früheres Ich, Tommy allerdings spanender wurde, gingen mir diese Anderen echte Fälle auf die Nerven. Da wäre ich dann doch lieber bei der Hauptstory geblieben.
Der Teil an dem Noah sich daran erinnert wie Tommy gestorben ist viel mir sehr sehr schwer zu lesen und es war vielleicht nicht die beste Idee das Buch abends vorm zu Bett gehen in die Hand zu nehmen. Im großen und ganzen ist es aber eine sehr sehr spannende Geschichte die zum Nachdenken anregt.

Ob ich allerdings nach Beenden des Buches an ein Leben nach dem Tod glauben soll weiß ich noch immer nicht, vielleicht, vielleicht aber auch nicht...

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L

Rezension zu "Noah will nach Hause" von Sharon Guskin

Beängstigend, aber auch spannend!
Lisbeth0412vor 2 Jahren

Ich habe das Hörbuch zur Rezension hier gehabt.

Das Cover passt sehr gut zum Roman. Durch das gewählte blau wird in gewisser Weiser auch ein wichtiges Element der Geschichte respektive der zweiten Persönlichkeit der Hauptperson aufgenommen.

Für mich war die Sprecherin genau richtig gewählt. SIe hat sher gefühlvoll das Buch gelesen und ihre Emotionen in ihre Stimme legen können. Man konnte so sehr gut mit ihr und der Geschichte mit fiebern.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Man wurde direkt in das Geschehen hinein gezogen und war von Anfang an gefesselt, was für mich persönlich sehr wichtig ist. Auch der Aufbau der Geschichte ist sehr gut gelungen. Die einzelnen Handlungsstränge wurden gut miteinander verwoben.

Ich würde dieses Buch für jeden Thriller-Fan weiter empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Allegria_Verlags avatar

Spannend wie ein Krimi, emotional wie ein Frauenroman und tiefsinnig in seiner spirituellen Dimension - die neue Leserunde bei Allegria!


Worum geht es?
Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Und so machen sie sich mit nur wenigen Anhaltspunkten detektivisch auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig.



Eine der Fragen von uns an Euch - für Eure Rezensionen - ist:

Welche Bedeutung hat das Thema Zeit im Roman? Welche Rolle spielen Vergessen und Erinnern im Leben von Guskins Figuren?
lettergirls avatar
Letzter Beitrag von  lettergirlvor 2 Jahren
In meinem Umfeld ist noch nie etwas passiert, das mich mehr als üblich über Sterben, Wiedergeburt, Leben nach dem Tod, Karma etc. hat nachdenken lassen. Das Thema des Romans hat mich nun durchaus beschäftigt, meine Ansichten aber nicht weiter beeinflusst. Die Schilderungen der authentischen Fallstudien sind natürlich ein Argument, sich der Reinkarnationstheorie weiter zu öffnen. Ich denke, dass ich mich damit mal auseinandersetzen werde. Ich halte es wie Sokrates: "Ich weiß, dass ich nichts weiß.", und komme damit gut zurecht. Ich respektiere jedermanns Ansichten und Glauben, halte es aber für mich persönlich für müßig und auch für nicht notwendig, meine eigene Lebenszeit (noch Jahrzehnte, oder nur Jahre, ...? Niemand weiß es!) danach auszurichten, was nach meinem Tod passieren könnte, da ich nicht glaube, etwas positiv oder negativ beeinflussen zu können. Der Vorstellung, sich an ein früheres Leben zu erinnern, stehe ich zwiegespalten gegenüber, denn es wäre ja irgendwie tröstlich, sich beim Sterben nicht komplett von dieser Welt verabschieden zu müssen. Aber unangenehmen Erinnerungen ausgesetzt zu sein, und das als kleines Kind mit noch nicht ausgereiften Kommunikationsmitteln, finde ich beängstigend. Im Roman habe ich besonders mit Noah gelitten, da sein kindlicher Verstand vieles noch nicht begreifen konnte. Die Erfahrungen seiner beiden Mütter hinterlassen bei mir nach dem vielen Auf und Ab, dem Fürchten, Hoffen, Verstehen und schließlichen Akzeptieren ein irgendwie nahes, versöhnliches Gefühl.
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