Sharon Guskin Noah will nach Hause

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Inhaltsangabe zu „Noah will nach Hause“ von Sharon Guskin

Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Mit nur wenigen Anhaltspunkten begeben sie sich gemeinsam auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig.

Wiedergeburt. Ein interessantes Thema . Gut gelesen, aber am Ende zu langatmig.

— Felidae65

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  • Von der Vergangenheit besessen

    Noah will nach Hause

    black_horse

    27. September 2017 um 21:56

    Janie ist verzweifelt: Ihr Sohn Noah ist so anders als andere Kinder. Immer wieder sagt er merkwürdige Sachen, bekommt Panikattacken, steht neben sich. Dabei ist er ein kluger aufgeweckter Kerl.Kein Arzt kann Noah helfen, der unbedingt zu seiner Mama möchte, aber Janie ist doch seine Mama.Als sie auf Dr. Anderson trifft, der auf dem Gebiet Reinkarnation forscht, hofft sie endlich darauf, eine Erklärung zu finden. Doch Dr. Anderson leidet an beginnender Demenz und tut sich schwer mit Noahs Fall.Der Autorin gelingt es sehr gut, den Leser/Hörer in Janies verzweifelte Lage hineinzuziehen. Die Ängste und Sorgen einer Mutter werden sehr eindrücklich dargestellt. Auch die Krankheit Dr. Andersons wird berührend aufgegriffen. Zum Thema Wiedergeburt wird immer wieder auf Fälle in der Vergangenheit zurückgeblendet, in denen Kinder aus ihrem vorherigen Leben berichten. Eine sehr abwechslungsreiche Gestaltung. Das Hörbuch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich nicht an Wiedergeburt glaube. Ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin.

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  • Beängstigend, aber auch spannend!

    Noah will nach Hause

    Lisbeth0412

    09. March 2017 um 16:58

    Ich habe das Hörbuch zur Rezension hier gehabt.Das Cover passt sehr gut zum Roman. Durch das gewählte blau wird in gewisser Weiser auch ein wichtiges Element der Geschichte respektive der zweiten Persönlichkeit der Hauptperson aufgenommen.Für mich war die Sprecherin genau richtig gewählt. SIe hat sher gefühlvoll das Buch gelesen und ihre Emotionen in ihre Stimme legen können. Man konnte so sehr gut mit ihr und der Geschichte mit fiebern.Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Man wurde direkt in das Geschehen hinein gezogen und war von Anfang an gefesselt, was für mich persönlich sehr wichtig ist. Auch der Aufbau der Geschichte ist sehr gut gelungen. Die einzelnen Handlungsstränge wurden gut miteinander verwoben.Ich würde dieses Buch für jeden Thriller-Fan weiter empfehlen.

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  • spannendes Thema

    Noah will nach Hause

    buchfeemelanie

    14. October 2016 um 11:46

    Für dieses (Hör)buch wurde ein wirklich spannendes Thema gewählt. Die Sprecherstimme ist angenehm und gut nachzuvollziehen. Überrascht hat es mich ein bisschen, dass es so früh vor seiner Geburt beginnt. Noah ist wirklich ein ungewöhnlicher Junge. Von mega anstrengend und nervig bis hin zu nachdenklich und niedlich. Als ich das erste Mal von seiner Phobie gehört habe, habe ich gleich gedacht wie seine frühere Persönlichkeit gestorben ist. Seine Mutter finde ich sympathisch. Aber auch den Arzt finde ich sehr angenehm. Seine Fälle wurden zwischendurch präsentiert und bildeten eigene kleine Handlungsstränge. Als ich da so im dunkeln das Hörbuch gehört habe, so leicht in der Phase des Dösens war es dann doch ein bisschen beunruhigend und aufwühlend ;) Aber auch emotional war es. Und zum Nachdenken anregend. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

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  • eine geheimnisvolle Geschichte über Reinkarnation

    Noah will nach Hause

    robberta

    06. October 2016 um 15:55

    Noah will nach Hause   Sharon Guskin 432s Das Hörbuch wird von Ulrike Hübschmann gelesen Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Und so machen sie sich mit nur wenigen Anhaltspunkten detektivisch auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig. XXXX Meine Meinung: Das Hörbuch gelesen von Ulrike Hübschmann vermittelt einen guten Eindruck vom mysteriös-geheimnisvollen Geschichte um Noah. Gespannt folgt man Janie bei ihrem schwierigen Weg auf der Suche nach der Wahrheit. Janie hat an ihrem 39.Geburtstag, einen für sie total untypischen, One-Night-Stand mit einem Unbekannten. In dieser Nacht entsteht ihr eigentliches Geschenk Noah. Noahs ungewöhnliches Verhalten bringt nicht nur ihn sondern vor allem seine Mutter Janie in arge Schwierigkeiten. Die Kindergärtnerinnen sehen in Janie die misshandelnde Mutter und treten eine Lawine, die kaum noch zu stoppen ist, los. Noahs Verhaltensauffälligkeiten lassen beide eine wahre Odysse an Psychologen verschleißen, die ihre Unwissenheit verleugnen und bei einem Vierjährigen zu Psychopharmaka greifen. Doch als sie auf Dr Jerome Anderson treffen wendet sich das Blatt. Gespannt folgt man zusammen mit Janie, Jerry und Noah ihrem schwierigen Weg auf der Suche nach der unglaublichen Wahrheit. Manche Fallstudien von Jerrys Forschungsarbeit für sein Buch über Reinkarnation verdeutlichen Noahs ungewöhnliche Geschichte, aber andere wirken auch störend. Die ungewöhnliche Geschichte ist tiefgreifend und spannend zugleich. Das Zusammenspiel von Gedächtnis, Geist, Seele, Glauben, Liebe und Hoffnung wird wunderbar miteinander verwoben. Gibt mehr zwischen Himmel und Erde als der Mensch begreift?

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  • ungewöhnlich aber interessant

    Noah will nach Hause

    MarTina3

    27. September 2016 um 09:07

    Janies Sohn Noah ist vier Jahre alt und verhält sich immer wieder sehr seltsam. Er fragt nach seiner anderen Mama, hat sehr große Angst vor Wasser und viele Alpträume. Janie ist verzweifelt. Auch verschiedene Ärzte können ihnen nicht helfen. Eines Tages stößt Janie dann auf Jerome Anderson, der das Thema Wiedergeburt erforscht. Mit ihm zusammen machen sie sich auf, Noahs früheres Leben zu finden. Bald haben sie eine Spur ...Meine Meinung:Diese Geschichte ist wirklich außergewöhnlich. Eigentlich habe ich mich mit dem Thema Wiedergeburt bisher noch nie beschäftigt, doch hier wurde es sehr interessant in die Geschichte eingebunden. Man will unbedingt wissen, was Noah in seinem vorherigen Leben erlebt hat und ob ihm irgendwie geholfen werden kann. Daher war ich auch - größtenteils - von der Geschichte gefesselt. Einzig die Teile, bei denen von anderen Wiedergeburts-Fällen erzählt wird, fand ich etwas langatmig.Janie war mir richtig sympathisch. Ich konnte ihre Verzweiflung und auch ihr Hoffen auf ein normales Leben mit Noah vollkommen nachvollziehen. Aber auch den Professor und Noah mochte ich. Das lag vor allem an der sympathischen Stimme der Sprecherin, die den Personen jeweils einen eigenen Charakter gab. Die Gefühle und Gedanken waren wirklich nachvollziehbar. Spannend wurde es, als Noah erzählte, was ihm in seinem vorherigen Leben zugestoßen ist. Der Schluss rundete die Geschichte gut ab und auch das Erzähltempo hat mir zugesagt.Fazit:Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, da macht das Zuhören Spaß. Die Geschichte selbst ist ungewöhnlich, aber interessant.

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