Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Was Napoleon Hill im Jahr 1930 schon alles da rein gesteckt hat, was heute immer noch zum größten Teil gilt, ist echt erstaunlich. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil das Frage-/Antwort-Spiel mit dem Teufel so fesselnd war. Das hat echt Spaß gemacht zu lesen. Ich hab wirklich viele parallelen dazu in meinem Leben gesehen und hab viel darüber nachgedacht was hier im Buch empfohlen wird. Ich kann hier gar nicht so viel schreiben, weil ich sonst Spoilern würde, aber sowohl die Einleitung in der einiges über Napoleon Hills Leben erfahren haben, wie auch das Interview mit dem "Teufel" waren richtig spannend. Ich kann das Buch absolut empfehlen.
Sharon Lechter
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Sharon Lechter
Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg
Der geheime Weg zu Freiheit und Erfolg
Neue Rezensionen zu Sharon Lechter
Rezension zu "Napoleon Hills »Denke nach und werde reich« mit Best-Practice-Beispielen von über 300 erfolgreichen Frauen" von Sharon Lechter
MeinbuecherregalMich gibt es noch 😉
Ich habe gearbeitet, gelebt und gelesen.
Ein Buch, dass mich länger begleitet hat ist Denke nach und werde reich. Hier neu interpretiert von Sharon Lechter. Das „Original“ ist von Napoleon Hill und schon ein paar Jahre alt.
Die Zeiten haben sich geändert und Frau Lechter hat den Bestseller in unsere Zeit geholt und auf Frauen zugeschnitten. In den Buch von Napoleon Hill gibt es 13 Regel, die einem helfen sich besser kennenzulernen und erfolgreich zu werden. Hier in diesem Buch gibt es 15 Kapital. Alle Kapitel sind gleich aufgebaut: Vorstellung der jeweiligen Botschaft von Herrn Hill mit Beispielen von erfolgreichen Frauen dann folgt ein Praxisbeispiel der Autorin. Anschließend gibt es kluge Worte/Zitate von bekannten Frauen zum jeweiligen Thema und jedes Kapitel endet mit Fragen an einen selbst.
Hier ist viel zum Nachdenken und nochmaligem Nachlesen vorhanden. Viele Sachen habe ich markiert damit ich sie wiederfinde.
Aber es gab auch Dinge, die ich nicht so gut fand.
Gestört hat mich zum Beispiel das Gefühl, dass ich das Original Buch vielleicht vorher gelesen haben müsste. Irgendwie hatte ich immer den Gedanken, dass ich vielleicht nur Auszüge lese... nur die Variante für die Frau... aber immer mit der Frage, ob mir etwa entgeht.
Dann merkt man, dass sich die Autorin mit Herz und vollem Einsatz in dieses Buch gestürzt hat... es erneuert und angepasst hat... viele Zitate von berühmten Frauen zu all diesen Themen zusammengesucht hat. Aber dieser ganze Part war für mich völlig umsonst. Ganz nett zu lesen, aber kein Zitat hat wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Hatte hier teilweise eher das Gefühl, dass die Zitatgeberinnen nicht wirklich das Thema meinten... zu dem sie „zitiert“ wurden.
Letzter Punkt, der nicht meins war... dieses „Wünsche ans Universum stellen“ erinnert an the secret. Ich weiß vielen hilft das.... für mich ist das aber zum jetzigen Zeitpunkt (noch) nichts. Aber man soll ja niemals nie sagen... kann ja noch komm
Dieses Buch möchte ich allen ans Herz legen, die Zusammenhänge erkennen möchten, an ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten und keine Scheu vor Selbstreflektion haben.
Die Münchner Verlagsgruppe (m-vg) hat dieses Buch von Napoleon Hill aus dem Jahr 1938 neu aufgelegt und durch Kommentare von Bestsellerautorin Sharon Lechter ergänzt.
Worum geht’s?
Napoleon Hill versucht ein Patentrezept zu entwickeln, mit dem die Menschen den inneren Schweinehund und Teufel besiegen können. Damit soll jeder frei sein und sein Glück finden.
Nun ja, wie wir wissen, steckt der Teufel ja im Detail und so fallen manche Aussagen auf fruchtbaren und manche auf unfruchtbaren Boden. Manches lässt sich anwenden, anderes nicht.
Zu Beginn erzählt Napoleon Hill seine Geschichte und beginnt anschließend einen Dialog mit dem Teufel, der ja angeblich in jedem von uns steckt. Die Idee ist ja recht nett und manchmal witzig, doch meistens ergeht sich der Autor in weitschweifigen Ausführungen.
Ein einfaches Patentrezept gibt es leider nicht, sonst wären die Menschen freier und glücklicher. Zwar ist es hilfreich auf dem Weg zu Freiheit und Erfolg die Mechanismen, die einem daran hindern diese Ziele zu erreichen, zu kennen, aber so einfach ist die Umsetzung nicht. Der Mensch steht ja nicht alleine und völlig losgelöst von seiner Umgebung da, sondern ist in seiner Umwelt fest verankert.
Die Mechanismen, die einem im Weg stehen zu entlarven und Gegenstrategien zu entwerfen, ist ein guter Ansatz. Was man daraus macht, ist von den eigenen Fähigkeiten abhängig. Die Rezepte, die Napoleon Hill dafür entwickelt hat, sind mir persönlich in manchmal zu sektiererisch.
Irritiert haben mich die Kommentare von Bestseller-Autorin Sharon Lechter. Der Lesefluss wird dadurch unnötig unterbrochen. Ich finde die meisten Anmerkungen überflüssig. Der Leser kann sich seine Meinung wohl selbst bilden.
Fazit:
Das Buch und seine Ratschläge haben mich nicht überzeugt, daher nur 3 Sterne.
Gespräche aus der Community
Welche Genres erwarten dich?
Community-Statistik
9 Bibliotheken
1 Leser*innen







