Sharon Lee

 3 Sterne bei 10 Bewertungen

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Eine Frage der Ehre

Eine Frage der Ehre

 (3)
Erschienen am 02.04.2007
LIADEN 1: Der Agent und die Söldnerin

LIADEN 1: Der Agent und die Söldnerin

 (2)
Erschienen am 31.07.2015
Gestrandet auf Vandar

Gestrandet auf Vandar

 (2)
Erschienen am 03.09.2007
LIADEN 4: Flucht nach Lytaxin

LIADEN 4: Flucht nach Lytaxin

 (1)
Erschienen am 30.12.2009
BIZARR

BIZARR

 (1)
Erschienen am 13.09.2014
Fleisch und Blut

Fleisch und Blut

 (1)
Erschienen am 07.03.2014
LIADEN 6: Korvals Nemesis

LIADEN 6: Korvals Nemesis

 (0)
Erschienen am 15.07.2013
Showdown für Clan Korval

Showdown für Clan Korval

 (0)
Erschienen am 31.07.2012

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MissSweety86s avatar

Rezension zu "BIZARR" von Sharon Lee

BIZZAR
MissSweety86vor 4 Jahren


Inhalt: Detektivin Carla Fuchs sitzt am Sterbebett von Dr. Emil Wiederkehr. Er erzählt ihr in rätseln das er weiss wo seine enkelin Lynn ist und das er sie getötet hat. Carla Fuchs geht diesen hinweisen nach und findet zusammen mit dem Polizisten Pfiffner im Landhaus des alten Wiederkehrs die Leiche einer Frau einbetoniert in einer Wanne. Carla glaubt nicht daran das der Alte der Mörder ist und beginnt in dem kleinen Schweizer dörfchen zu ermitteln und muss immer wieder auf Ungereimtheiten stoßen die irgendwann zum Mörder von Lynn führen.

Meinung: Ich finde in diesen Kurzgeschichten ist man kaum im Geschehen drin ist das Buch auch schon zu ende. Wenn man dieses Buch noch ein bisschen mehr Inhalt gegeben hätte wäre mit Sicherheit ein richtig guter Krimi raus gekommen. Lesen kann man BIZARR auf jeden Fall nur unbedingt kaufen würde ich es nicht.

Fazit: für schnell mal zwischen durch etwas lesen ist es ganz ok. Von der Autorin war das bis jetzt mein erstes buch. Ich habe es kostenlos gelesen momentan kostet es bei Amazon 2,99 und hat Ca 160 seiten.

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L

Rezension zu "Fleisch und Blut" von Sharon Lee

Gut gemeint, aber leider nicht gut umgesetzt
Lupinevor 5 Jahren

Die Idee zu einem Kannibalen, der in Zürich und Umgebung sein Unwesen treibt, hat mir an sich gut gefallen. Leider ist die Geschichte für meinen Geschmack nicht gut umgesetzt worden. Die ersten beiden Seiten waren vielversprechend. Danach geht es ziemlich naiv und unglaubwürdig weiter.

Kommissar Aemisegger ist angeblich schon seit Jahrzehnten im Polizeidienst. Außerdem ermittelt er bei der Mordkommision. Soweit ich weiß, ist Zürich kein Kuhdorf. Insofern wundert es mich sehr, dass Aemisegger so ein Drama um ein paar Menschenknochen im Wald macht. Sowas hätte er ja noch nie erlebt!
Überhaupt wird Kannibalismus behandelt, als wäre es eine nagelneue Erkenntnis, über deren Existenz man noch nie etwas gehört hat. Erst nach Detektivin Fuchs' ausführlichen Internetrecherchen bei Wikipedia und Co. kommt dieses Grauen ans Tageslicht.

Ich hatte nach 1/3 nochmal bei Amazon vorbeigeschaut. Nur eine negative Bewertung, die anderen begeistert. Also weiterlesen ...

Der Autor versucht, die Zubereitung von Menschenfleisch als ekelig darzustellen, schafft es aber nicht, Spannung oder Ekel durch Sprache aufzubauen. Andauernd diese Wiederholungen. Es wird bloß geschildert, wie der Kannibale kocht. Außer müde "das war wie im Horrorfilm"-Vergleiche ohne weitere Ausführungen erfährt man nichts weiter. Nicht einmal, wie es wohl schmeckt. Auf Dauer ist da die Luft heraus.

Interessant waren die Anspielungen auf das Ritual, an dem angeblich mehrere Personen teilnehmen. Leider wird das im Laufe der Handlung fallen gelassen und stattdessen darf der Kannibale seitenweise schwadronieren, was vermutlich beim Leser einen Schauer über den Rücken laufen lassen sollte. Die Zielgruppe ist offensichtlich nicht der geneigte Krimi-/Thriller-Leser.
Die Dialoge finde ich extrem holprig. Zum Beispiel gibt es ständig wiederholende Konstruktionen mit "XY, sagen Sie?" und "Sie sagen XY?". Die plötzlichen Erkennisse aus den Dialogen zwischen Polizei und Detektivin sind unglaubwürdig. Es kommen nach Wochen plötzliche Einfälle, die einem Durchschnittspolizisten schon nach 10 Minuten eingefallen wäre: zum Beispiel nach ähnlichen Fällen in der Schweiz und Umgebung zu suchen, wenn der Täter unbekannt ist und man nicht mehr weiter weiß.

Erfreulicherweise wurde der Text anscheinend rechtschreibgeprüft. Doch können solche Programme nicht Grammatik und Stil verbessern. Dafür hätte es dringend ein Korrektorat gebraucht. Ebenso hätte dem Roman ein Lektorat gut getan.

2 Sterne für eine gute Idee mit Potential, deren Umsetzung leider nicht gelungen ist. Insgesamt habe ich ca. 3h zum Lesen gebraucht und konnte den Roman nicht an einem Stück lesen, weil er mich einfach nicht gefesselt hat.

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erasmus_herolds avatar

Rezension zu "Gestrandet auf Vandar" von Sharon Lee

Rezension zu "Gestrandet auf Vandar" von Sharon Lee
erasmus_heroldvor 8 Jahren

Dies ist das dritte Buch einer fantastischen Serie.
Band 1 - genial
Band 2 - erzählt in gleichem Umfeld mit anderen Protagonisten
Band 3 - schließt den Kreis einer genialen Saga

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