Sharon Morgan Die Sehnsucht des Highlanders

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Inhaltsangabe zu „Die Sehnsucht des Highlanders“ von Sharon Morgan

51 Normseiten, 13.452 Wörter Domhnall Macpherson und Beathag MacIntosh verbindet eine verbotene Liebe. Als Beathag mit einem anderen Mann ein Handfasting eingehen soll, sieht Domhnall rot und will mit seiner Geliebten fliehen. Doch sind einige Gefahren und Hindernisse zu überwinden. Diese Geschichte ist ein Spin-Off des Romans »Geliebter Highlander«.

Zu Beginn etwas verwirrend wegen der vielen Namen, aber durchaus lesenswert

— Yoyomaus

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    Die Sehnsucht des Highlanders

    Yoyomaus

    06. November 2016 um 08:34

    Zum Inhalt:Domhnall Macpherson und Beathag MacIntosh verbindet eine verbotene Liebe. Als Beathag mit einem anderen Mann ein Handfasting eingehen soll, sieht Domhnall rot und will mit seiner Geliebten fliehen. Doch sind einige Gefahren und Hindernisse zu überwinden. Diese Geschichte ist ein Spin-Off des Romans »Geliebter Highlander«.Schottland, 1491. Als der junge Edelmann Domhnall um die Hand der schönen und heimlichen Liebe Beathag anhält, wird dieser durch deren Vater in seinem Wunschdenken gebremst und bekommt eine Abfuhr, da eine Heirat zwischen den beiden Clans für ihn nicht von Vorteil wäre. Außerdem sieht ihr Vater andere, bessere Möglichkeiten, indem er seine Tochter ohne Domhnalls Wissen zu einem Handfasting - einer Verlobung für ein Jahr - zu einem seiner stärksten Feinde schickt, um die Bindungen der Clans zu festigen. Domhnall sieht daraufhin rot und will ihr nach, wird aber gefangen gehalten und muss so unverrichteter Dinge vorerst nach Hause reiten, nur um dort zu erfahren, dass auch sein Vater sich wünscht endlich eine Frau an der Seite seines Sohnes zu wissen und das sollte auf keinen Fall eine MacIntosh sein. Übereilt bricht der junge Mann auf und begibt sich auf die Suche nach seiner Geliebten. Doch als er seinem Ziel nahe ist, erwartet ihn eine ungeheuerliche Überraschung.Ich muss sagen, dass mir die Kurzgeschichte wirklich sehr gut gefallen hat. Einzig was mich gestört hat waren die vielen Namen, die wirklich sehr, sehr verwirrend waren, die Stände der Schotten, mit denen ich mich leider nicht so gut ausgekannt habe und die immer wieder auftretenden Ortsnamen, die mich auch noch weiter verwirrt haben. Der Grundstock der Geschichte hat mir aber sehr gut gefallen. Wir haben hier ein verliebtes Paar, die sich gern ehelichen würden. Doch der Vater der Braut hat andere Pläne mit seiner Tochter, nicht zuletzt, um eine blutige Auseinandersetzung zu vermeiden. Genauso verhält es sich mit dem Vater des jungen Burschen, der ebenfalls völlig andere Pläne hat. Das Glück scheint den beiden nicht wohl gesonnen und doch macht sich der junge Mann mutig auf den Weg, um seine Liebste zu retten, nur um festzustellen, dass diese sich schon sehr wohl gut selbst zu helfen gewusst hat. Die Reise, die der junge Domhnall hinter sich bringt ist ebenfalls sehr gut beschrieben und es macht Spaß mit ihm zu reisen. Trotzdem hätte ich mir bezüglich der Verbindungen der Familien, der Orte und der Gegebenheiten mehr Details gewünscht. Da es sich hier um ein Spinoff handelt, hoffe ich, dass die Grundgeschichte detaillierter ist, denn der kleine Leckerbissen hier macht schon Lust auf mehr - wären eben die Namen und Stände nicht so verwirrend. Ich werde mich bezüglich dieser Sache bei der Grundgeschichte überraschen lassen, in der Hoffnung, dass dort bessere Beschreibungen vorhanden sind. Empfehlen möchte ich die Kurzgeschichte allen, die gern mittelalterliche Literatur mit einem Hauch von Abenteuer und Liebe lesen und sich nicht von den vielen Namen und Ständen abschrecken lassen. Wer mit so etwas gut klar kommt, der wird an der kleinen Story seine Freude haben.Idee: 4/5Spannung: 3/5Logik: 3/5Verständnis: 3/5Emotionen: 4/5Charaktere: 4/5Gesamt: 3/5

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