Sharon Sala Wie ein stummer Schrei

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Inhaltsangabe zu „Wie ein stummer Schrei“ von Sharon Sala

Siebzehn Jahre ruhte das Skelett eines unschuldigen Lebens in seinem traurigen Grab, eingemauert hinter der Wand eines alten Hauses. Wer ist das Kind, das niemand vermisst hat? Und was hat diese grausige Entdeckung mit der millionenschweren Sealy-Familie zu tun, wie die Genuntersuchung ergeben hat? Ermittler Trey Bonney vom Polizeidepartment in Dallas steht vor ungelösten Fragen. Und nur Olivia Sealy, seine Jugendliebe, kann ihm helfen, die Antworten darauf zu finden. Doch gerade das scheint jemand verhindern zu wollen. Ein erster Anschlag auf Olivia sagt Trey, dass er auf der richtigen Spur ist. Aber auch, dass seine Ermittlungen die Frau, die er immer noch liebt, in Lebensgefahr bringen ...

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  • Rezension zu "Wie ein stummer Schrei" von Sharon Sala

    Wie ein stummer Schrei
    KerstinnI

    KerstinnI

    23. July 2009 um 22:51

    Eine eingemauerte Kinderleiche in einem Koffer wird entdeckt und bringt einen 25 Jahre alten Doppelmord und eine Kindesentführung wieder ins Gespräch. Da sowohl das tote Kind, als auch das damals entführte Kind mit zwei Daumen geboren wurden, ein Gendefekt den nur die reiche Sealy Familiy hat. Das damals Entführte Mädchen Olivia war die Jugendliebe von Detective Trey Bonney. Ihre Eltern waren es auch, die damals ermordet wurden. Als die beiden sich wegen des Falles wieder sehen flammt die Liebe neu auf. Da Trey zunächst in seinem Fall nicht weiterkommt befragt er den Großvater, der zur Highschoolzeit die Beziehung zwischen den beiden nicht erlaubt hatte. Da auch er nicht helfen kann, wird sogar die Verwandtschaft aus Italien eingeflogen. Nachdem ein Attentat auf Olivia verübt wird, werden Olivia und Trey wieder ein Paar. Durch immer neue Erkenntnisse in dem Mord- /Entführungsfall, die auch Olivias Identiät in Frage stellen, können sie ihre neue Liebe nicht ganz genießen. Zum Glück kann sich Ella, Treys Nachbarin, um Olivia kümmern. Aber dann bleibt noch die Sorge um das verwirrte Kindermädchen Anna, dass den verstand zu verlieren scheint. Das Buch war spannend, jedoch nicht Besonderes. Für meinen Geschmack waren die Hauptpersonen Trey und Olivia zu perfekt, sie viel zu schön und verletzlich und er viel zu schön, stark und zu sehr der Held der unfehlbar und ohne jegliche Hilfe alles und jeden Retten kann. Und die beiden lieben sich so sehr, dass ich nur mit den Augen rollen konnte. Die Geschichte um das tote Kind im Koffer dagegen war sehr spannend, jedoch fiel sie hin und wieder sehr in den Hintergrund. Auch den RICHTIGEN Sinn des Attentats habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Aber, eins muss ich lassen: Mit dem Ende habe ich nicht ganz gerechnet. Es war zwar klar das "da" was im Busch war, aber DARAN habe ich nicht gedacht. Alles in allem, ein gutes Buch für "zwischendurch mal", aber Keines, dass mir lange in Erinnerung bleiben wird.

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