Shashi Tharoor Eine kleine Geschichte Indiens

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Inhaltsangabe zu „Eine kleine Geschichte Indiens“ von Shashi Tharoor

»Indien ist nur ein geographischer Ausdruck, es ist so wenig Land wie der Äquator«, sagte Winston Churchill über diesen riesigen Subkontinent. Shashi Tharoor unternimmt, wie er selber sagt, dennoch den Versuch, sich diesem Land zu nähern, in dem achtzehn Hauptsprachen und zweiundzwanzigtausend Dialekte gesprochen werden, das über eine Milliarde Einwohner unterschiedlichster ethnischer Herkunft hat, in dem die Mehrzahl der Menschen ihre Nahrung mühselig dem Boden abringt, während einige wenige raffiniertere Software entwickeln als woanders auf der Welt. Genauso informativ wie leidenschaftlich schreibt er über das Indien nach der Unabhängigkeit, über den heutigen pluralistischen Staat, »in dem man nichts für selbstverständlich halten darf«.

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  • Indien als Kulturkaleidoskop

    Eine kleine Geschichte Indiens
    Sokrates

    Sokrates

    16. March 2014 um 19:46

    Shashi Tharoor hat seine Geschichte Indiens in einen essayhaften Stil verpackt und will so Land und Kultur näher bringen. Mich konnte diese Herangehensweise nicht recht überzeugen. Er bleibt so leider mitunter oberflächlich und verliert sich in Formulierungen und liefert weniger Fakten. Genauso wenig wird sich chronologisch vorgearbeitet. Vielmehr versucht Tharoor anhand einzelner Makrophänomene kulturelle wie geschichtliche Phänomene seiner Heimat darzustellen. Wer eine klassische indische (Kultur-)Geschichte sucht, der sei entweder auf andere Überblicksdarstellungen verwiesen oder suche sich - wie beispielsweise zu Mahatma Gandhi - Standardautoren wie Rothermund.

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