Shawnee Lawrence Outback

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Inhaltsangabe zu „Outback“ von Shawnee Lawrence

Düstere Vorahnungen, einsamer Überlebenskampf, kompromisslose Liebe, skurriler Humor. Diese Geschichten lassen tief blicken. in die Seele Australiens. Das Buch enthält neun australische Kurzgeschichten, sieben davon sind erstmals in deutscher Sprache erhältlich. Ernest Favenc - Mein einziger Mord: Ein Geschäftsmann droht im Hochwasser zu ertrinken. Er wird von einem Viehtreiber gerettet und schwört ewige Dankbarkeit. Zwölf Jahre später trifft er seinen Retter wieder. Barbara Baynton - Erwählt: Eine junge Frau lebt mit ihrem Baby die meiste Zeit allein im australischen Busch. Als ein heruntergekommener Wanderarbeiter an ihrer Hütte auftaucht, beginnen qualvolle Stunden der Angst. Henry Lawson - Irgendwann: Outback. Lagerfeuer. Zwei Wanderarbeiter im Gespräch. Das übliche Gerede. bis eine Erinnerung auftaucht. Murray Innes - Hass: Zwei Brüder haben jahrelang auf verschiedenen Kontinenten gelebt. Das Wiedersehen in Australien reißt alte Wunden auf. Ein gemeinsamer Urlaub im Busch endet in einer Tragödie. Steele Rudd - Dad und die Donovans: Dad wird von den Donovans immer wieder über den Tisch gezogen, wenn es um den Verkauf von Rindern oder Pferden geht. Doch eines Tages erhält er die Chance, den windigen Händlern eine Lektion zu erteilen. Mary Gaunt - Vermisst: Eine junge Frau erleidet auf dem Weg zu ihrem Ehemann Schiffbruch an einer bisher kaum erforschten Küste Australiens. Das kleine Grüppchen Gestrandeter wird von den dort lebenden Aborigines angegriffen. Als einzige Überlebende bleibt die Frau jahrelang in deren Gewalt. Ihr Mann sucht verzweifelt nach ihr und findet sie schließlich. Henry Lawson - Rats: Drei Wanderarbeiter treffen im Outback auf Rats. Der Alte zieht einen Nachmittag lang eine bizarre Show ab. Ist er wirklich so verrückt, wie er vorgibt? Henry Lawson - Die Frau des Viehtreibers: Buschbrände, wilde Bullen, Überschwemmungen, giftige Schlangen, Hunger, aggressive Wanderarbeiter - das Leben im australischen Busch der Pionierzeit ist ein Überlebenskampf, dem sich die Frau des Viehtreibers jeden Tag aufs Neue stellt. Ernest Favenc - Verflucht: Ein junger Siedler möchte sich amüsieren und eine Gruppe von Aborigines mit einem Gewehrschuss erschrecken. Seine Freunde halten ihn nicht davon ab. Ein tödlicher Fehler, wie sich herausstellt.

Mörderische Kurzgeschichten

— sommerlese
sommerlese

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    Outback
    lovelywords

    lovelywords

    02. September 2014 um 17:14

    "Outback" ist die Sammlung mehrer in Australien stattfindenden Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren, welche alle Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts spielen. Die einzelnen Kurzgeschichten an sich stellten sich als eher mittelmäßig heraus.

  • Habe es verschlungen

    Outback
    Winni19

    Winni19

    27. July 2014 um 13:45

    Das ist mal echt Australien pur also nicht das Australien das man heute in den Shopping Malls in Sydney sieht. Einerseits Überlebenskampf im Outback andererseits echt witzige Stories. Ich wollte etwas mehr über Australien erfahren und die geschichten hier sind sehr unterschiedlich. Mal lustig mal spannend mal etwas schwieriger. Habe alle in einem Rutsch verschlungen.   Man muss auch sehen das ist richtige australische Literatur. Da muss man auch schon mal ein bisschen nachdenken um alles mitzubekommen. Aber man sieht auch dass Literatur überhaupt nicht trocken sein muss. Also wer sich mit Niveau richtig gut unterhalten lassen möchte ist hier richtig.   Die Geschichten haben mir richtig gut gefallen. In der Beschreibung zum Buch gibt es ja zu jeder Geschichte den Inhalt. Ich muss also keine Inhaltsangabe schreiben. Nur ein paar Sachen, die mir besonders aufgefallen sind.   "Die Frau des Viehtreibers" und "Erwählt" sind richtig berühmte Geschichten. "Die Frau des Viehtreibers" von Henry Lawson geht direkt ins Gefühl. Sehr schlau geschrieben. Wenn man "Erwählt" verstehen will muss man wissen dass es sich direkt auf "Die Frau des Viehtreibers" bezieht und die Sache aus der Sicht einer Frau vielleicht etwas anders empfunden wurde. Die Sache mit dem Lamm und dem Postreiter mit seiner verrückten Mutter bleibt aber etwas rätselhaft.   Voll abgefahren sind "Rats" und "Mein einziger Mord". Diese Stories kann man sich nur in Australien vorstellen. Zwei Geschichten zeigen die damaligen Probleme zwischen den Weißen und den Aborigines. Fast schon gruselig, haben mich sehr beeindruckt. Auch die übrigen Geschichten fand ich klasse.   Am Ende gibt es noch Informationen über die Autoren und es werden auch noch australische Spezialbegriffe erklärt.   Insgesamt eine tolle Mischung.

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  • Naja...

    Outback
    Julia_20

    Julia_20

    08. July 2014 um 12:44

    Inhalt: Das Buch ist in mehreren Geschichten eingeteilt, welche von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Die Erzählungen handeln vom Leben und Überleben in Australien, sind schaurig und geheimnisvoll erzählt und enden oft mit einem blutigen Abschluss. Das Buch ist sehr dünn, ich war innerhalb einer Stunde durch und muss auch zugeben, nicht sonderbar begeistert....Die Geschichten waren mir etwas suspekt und brachten mich nicht wirklich in Australienstimmung - ganz im Gegenteil. Mir gefielen die Erzählweisen nicht sonderlich und auch die Geschichten selbst unterhielten mich kaum. Es ist vielleicht ein gutes Buch für Zwischendurch, wenn man nicht sehr viel Zeit hat zu lesen und gerne über Kurzgeschichten nachdenkt, ansonsten würde ich es aber nicht weiterempfehlen. Für mich war es eher langweilig, verwirrend und schwer nachvollziehbar.

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  • Australien einmal anders

    Outback
    Katinka17

    Katinka17

    Klapptext: Düstere Vorahnung, einsamer Überlebenskampf, kompromisslose Liebe, skurriler HumorDiese Geschichten lassen tief blicken....in die Seele Australiens. Der Kurzgeschichtenband "Outback" beinhaltet neun Kurzgeschichten von australischen Autoren, die Mitte des 19. Jahrhunderts geboren wurden.  Da ich bereits in Australien war, habe ich das Outback schon kennengelernt. Für all diejenigen Leser, die noch nie in Australien waren ist das Outback sehr gut beschrieben. Weites Land fernab der Zivilisation, Einsamkeit mit zum Teil sehr trockenen Gebieten. Meine Favoriten sind "Irgendwann", "Die Frau des Viehtreibers" und "Verflucht". Sie wurden leicht verständlich, lebendig und mit Atmosphäre geschrieben. Mit ein paar anderen Geschichten hatte ich so meine Probleme. Zu ihnen habe ich keinen Zugang gefunden. Fazid: Ich würde diese Buch niemanden empfehlen, der sich auf eine Australienreise einstimmen möchte. Und wer fröhliche Geschichten mit Koalas und Kängurus sucht, ist hier auch fasch. Meiner Meinung nach, ist das Buch etwas für Leser, die sich für das Leben, der Liebe und dem Tod in Australien im 19. Jahrhundert interessieren.

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    • 2
  • Outback

    Outback
    Fraenzi

    Fraenzi

    25. April 2014 um 20:57

    Das Buch "Outback" besteht aus mehreren Kurzgeschichten. Diese wurden von verschiedenen Autoren zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben und spielen alle in Australien. An und für sich gefielen mir die Geschichten von der Idee und der Schreibweise her sehr gut. Aber mir persönlich fehlte der Bezug zu Australien. Teilweise hätte die Story genauso gut in Südamerika oder Afrika spielen können. Mir ist bewusst, das in einer Kurzgeschichte die Umgebungsbeschreibung eher vernachlässigt wird, aber wenn ich eine Sammlung unter dem Thema Australien anlege, würde ich schon typische Merkmale Australiens einbauen. Mit diesem Kontinent verbinde ich einfach mehr als nur Schafherden, Graslandschaften und umherziehende Farmer. Alles in allem also eher subjektive Abzüge, da die Kurzgeschichten an sich wirklich gut geschrieben sind, für mich aber zu wenig mit Australien zu tun haben.

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  • Mörderische Kurzgeschichten aus dem australischen Hinterland

    Outback
    sommerlese

    sommerlese

    *"Outback"* heißt dieser kleine Band mit Kurzgeschichten aus Australien. Er wurde übersetzt und herausgegeben von Shawnee Lawrence und erscheint im Balladine Verlag. Es ist ein Gewinn von Lovelybooks gewesen. Enthalten sind 9 australische Kurzgeschichten, davon sind 7 erstmals in deutscher Sprache erschienen. Die Autoren sind alle in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren. Ernest Favenc - Mein einziger Mord Barbara Baynton - Erwählt Henry Lawson - Irgendwann Murray Innes - Hass Steele Rudd - Dad und die Donovans Mary Gaunt - Vermisst Henry Lawson - Rats Henry Lawson - Die Frau des Viehtreibers Ernest Favenc - Verflucht Ein Glossar mit Begriffen und Personen, die in den Geschichten erwähnt werden, ist hinten angelegt. Außerdem gibt es zu den Autoren eine kurze Vorstellung zu ihrer Vita. Einige dieser Kurzgeschichten waren beeindruckend, andere meiner Meinung nach nicht erwähnenswert. Daher ist die Bewertung des Buches für mich auch ein schwieriges Unterfangen. Ich habe einen Eindruck vom harten Leben im australischen Busch mit gefährlichen Schlangen, Wilderern und herumstreichenden Vagabunden gewonnen. Manche Geschichten habe ich ohne einen großen Sinn darin zu erkennen allerdings gelangweilt weggelesen. Um die tollen Erzählungen nicht zu sehr zu bestrafen, vergebe ich 3 Sterne. Folgende Kurzgeschichten waren rund und stimmig und passten gut nach Australien: Hass - Murray Innes Rats - Henry Lawson Die Frau des Viehtreibers - Henry Lawson Verflucht - Erdest Favenc In *Verflucht* ist den Weißen ihre Abneigung und Verachtung der Aborigines zu damaliger Zeit deutlich anzumerken. Da wurde mal eben aus lauter Übermut mit dem Gewehr auf ein Wasserloch geschossen, an dem sich Aborigines aufhielten. Eine grausame Vorstellung, die in Verflucht aber gerächt wird. *Die Frau des Viehtreibers* war für mich die beeindruckendste Geschichte. Sie hat gezeigt, unter welchen Bedingungen die Frauen unter Abwesenheit ihrer Männer Haus und Hof beschicken und auch verteidigen mussten. Nebenbei gab es auch noch Kinder groß zu ziehen und Giftschlangen zu besiegen. Fazit: Hierbei handelt es sich nicht um Reiselektüre für den nächsten Australienurlaub! Vielmehr kann hier ein Eindruck des Lebens in Down Under um 1900 gewonnen werden. 4 bemerkenswerte Kurzgeschichten, der Rest in nicht erwähnenswert.

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    • 4
  • Eine kleine literarische Reise zum roten Kontinent

    Outback
    Ginevra

    Ginevra

    02. April 2014 um 21:34

    Ernest Favenc - Mein einziger Mord: Hier treibt Dankbarkeit seltsame Blüten - und führt zu einem skurrilen Ende... Barbara Baynton - Erwählt: Eine beklemmende Geschichte um eine Frau in Todesangst. Murray Innes - Hass: Zwei ungleiche Brüder bekämpfen sich - bis zum bitteren Ende... Shawnee Lawrence, australische Herausgeberin, stellt in der vorliegenden Sammlung von Kurzgeschichten echte Klassiker und Schriftsteller von Rang und Namen vor. Sie gehen unter die Haut und regen Fantasie und Denkapparat an. Die urtümliche Moral etlicher Hauptfiguren ist geprägt von der damaligen Zeit - den Jahrzehnten, bevor sich ein gesellschaftliches System etablierte.Etwas enttäuscht hat mich, dass sich die vorliegenden Stories fast alle in einem wesentlich umfangreicheren Sammelband finden, den mein Mann Anfang der 90-er in Australien kaufte. Ich hatte mir auch einige aktuelle Geschichten erhofft, was aus der Buchbeschreibung m.E. nach nicht eindeutig hervorgeht.Dennoch hat mich die unglaubliche Vielfalt der Geschichten beeindruckt - jede zeigt eine andere Facette dieses rauhen Kontinents und der Menschen, die ihn besiedelt haben und ihre Schicksale lebten. Das Buch ist relativ klein, leicht, ideal für eine lange Flugreise - zur Einstimmung in eine unvergessliche Reise nach down under... 5 Sterne für diese großartigen Klassiker und den Einblick in die Siedlergeschichte Australiens.

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  • Viel Atmosphäre - Australien pur

    Outback
    Silke111

    Silke111

    02. April 2014 um 00:00

    Das Buch enthält eine abwechslungsreiche Mischung an Kurzgeschichten, die mal spannend, mal heftig, mal schräg sind. Ich war wirklich positiv überrascht, da man heute sonst nur noch mit diesen nervigen Aussieschnulzen beworfen wird. Die Geschichten haben mich voll "eingesaugt". Das war Australien pur. Meine absoluten Favoriten waren die drei Henry Lawson Stories, dicht gefolgt von den beiden Favencen. Auch "Erwählt" hat mir besonders gut gefallen. Kein Wunder, dass die Geschichte so berühmt ist. Von mir bekommt das Buch fünf Sterne.

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  • Interessante Geschichten aus Down Under

    Outback
    DarkReader

    DarkReader

    21. March 2014 um 19:14

    Dieses kleine Büchlein hat es in sich, denn es vereint einige interessante, spannende und auch nachdenklich machende Geschichten aus dem Land, welches man scherzhaft "Down under" nennt.
    Verschiedene Autoren der Kurzgeschichten machen das Buch interessant und es ließ sich schnell und flüssig lesen.
    Sehr zu empfehlen für kurzweiliges Lesen für zwischendurch.

  • Buchverlosung zu "Outback" von Shawnee Lawrence

    Outback
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Einmal einen Tunnel graben und am anderen Ende der Welt herauskommen - so damals mein Kindertraum. Heute müsste ich mich nur in ein Flugzeug setzen und fast einen Tag später wäre ich dann in Australien - dem Land mit den gleichzeitig niedlichsten und auch giftigsten Tieren, mit den Menschen mit der komplett anderen Lebenseinstellung und für uns Europäer meist auch das Land bzw. der Kontinent voller Abenteuer! Im Kurzgeschichtenband "Outback" erhalten wir einen weiteren Einblick von Autoren wie Ernest Favenc, Barbara Baynton, Henry Lawson, Murray Innes uvm.. Neun spannende Geschichten rund um Liebe, Mord und das Leben in Australien warten auf den Leser! LESEPROBE Gemeinsam mit dem Verlag Balladine Publishing verlosen wir zwanzig Exemplare des Kurzgeschichtenbandes "Outback". Verratet uns dafür bis einschliesslich 16. Februar 2014 drei Gründe, warum Ihr gerne literarisch nach Australien verreisen wollt! Sind es die Koalas? Ist es die beeindruckende Pflanzenwelt? Hast Du einfach nur Sehnsucht nach der Einsamkeit im Outback? Wir freuen uns auf Deine Antwort! --------------------------------------------------------------------------------------------- Düstere Vorahnungen, einsamer Überlebenskampf, kompromisslose Liebe, skurriler Humor. Diese Geschichten lassen tief blicken ... in die Seele Australiens. Das Buch enthält neun australische Kurzgeschichten, sieben davon sind erstmals in deutscher Sprache erhältlich: Ernest Favenc - Mein einziger Mord: Ein Geschäftsmann droht im Hochwasser zu ertrinken. Er wird von einem Viehtreiber gerettet und schwört ewige Dankbarkeit. Zwölf Jahre später trifft er seinen Retter wieder ... Barbara Baynton - Erwählt: Eine junge Frau lebt mit ihrem Baby die meiste Zeit allein im australischen Busch. Als ein heruntergekommener Wanderarbeiter an ihrer Hütte auftaucht, beginnen qualvolle Stunden der Angst. Henry Lawson - Irgendwann: Outback. Lagerfeuer. Zwei Wanderarbeiter im Gespräch. Das übliche Gerede ... bis eine Erinnerung auftaucht. Murray Innes - Hass: Zwei Brüder haben jahrelang auf verschiedenen Kontinenten gelebt. Das Wiedersehen in Australien reißt alte Wunden auf. Ein gemeinsamer Urlaub im Busch endet in einer Tragödie. Steele Rudd - Dad und die Donovans: Dad wird von den Donovans immer wieder über den Tisch gezogen, wenn es um den Verkauf von Rindern oder Pferden geht. Doch eines Tages erhält er die Chance, den windigen Händlern eine Lektion zu erteilen. Mary Gaunt - Vermisst: Eine junge Frau erleidet auf dem Weg zu ihrem Ehemann Schiffbruch an einer bisher kaum erforschten Küste Australiens. Das kleine Grüppchen Gestrandeter wird von den dort lebenden Aborigines angegriffen. Als einzige Überlebende bleibt die Frau jahrelang in deren Gewalt. Ihr Mann sucht verzweifelt nach ihr und findet sie schließlich ... Henry Lawson - Rats: Drei Wanderarbeiter treffen im Outback auf Rats. Der Alte zieht einen Nachmittag lang eine bizarre Show ab. Ist er wirklich so verrückt, wie er vorgibt? Henry Lawson - Die Frau des Viehtreibers: Buschbrände, wilde Bullen, Überschwemmungen, giftige Schlangen, Hunger, aggressive Wanderarbeiter - das Leben im australischen Busch der Pionierzeit ist ein Überlebenskampf, dem sich die Frau des Viehtreibers jeden Tag aufs Neue stellt. Ernest Favenc - Verflucht: Ein junger Siedler möchte sich amüsieren und eine Gruppe von Aborigines mit einem Gewehrschuss erschrecken. Seine Freunde halten ihn nicht davon ab. Ein tödlicher Fehler, wie sich herausstellt.

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    • 146
  • Australische Kurzgeschichten

    Outback
    Kleine1984

    Kleine1984

    12. March 2014 um 14:05

    Das sehr schmale Taschenbuch enthält neun Kurzgeschichten, die in der zweiten Hälfte des 19. Jhd. geschrieben wurden. Die Geschichten spiegeln das harte Leben und die schwere Arbeit im australischen Busch zu dieser Zeit wieder.

    Die Kurzgeschichten trafen nicht so meinen Geschmack. Ich fand sie überwiegend zu brutal und blutig. Deshalb nur zwei Sterne.

  • Outback

    Outback
    nataliea

    nataliea

    10. March 2014 um 16:37

    "Outback" ist ein Kurzgeschichtenband, dessen 9 Kurzgeschichten sich alle in und um Australien abspielen. Die Geschichten versuchen dem Leser verschiedenste Eindrücke des Outbacks näher zu bringen. Die Autoren und Autorinnen wurden alle in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert geboren und die Geschichten befassen sich somit auch mit dieser vergangenen Zeit. Inhaltlich möchte ich nichts vorwegnehmen, auch weil die einzelnen Geschichten sehr kurz sind und eine inhaltliche Zusammenfassung die Spannung nehmen würde. Nur so viel: Einige Geschichten haben mir sehr gut gefallen und andere trafen meinen persönlichen Geschmack nicht ganz, denn ich fand nicht zu jeder Geschichte einen Zugang bzw. nicht alle Geschichten erschlossen sich mir. Sehr interessant empfand ich vor allem die Mischung der Geschichten. Einige waren sehr spannend und packend oder sie entpuppten sich als recht brutal oder andere waren auch eher geheimnisvoll und rätselhaft. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht verständlich. Auch die Übersetzungen fand ich sehr passend, da sich diese an das 19. Jahrhundert anpassten und dem Leser die vergangene Zeit daher sehr gut näher bringen konnten. Sehr gefallen hat mir das Glossar und die Autorenvorstellung. Ganz überzeugt hat mich dieser Kurzgeschichtenband allerdings nicht und somit vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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  • 'an die Einsamkeit gewöhnt'

    Outback
    sabatayn76

    sabatayn76

    06. March 2014 um 23:47

    Inhalt und mein Eindruck: Der schmale Band 'Outback' beinhaltet neun Kurzgeschichten von australischen Autoren. Ich war etwas überrascht, dass es sich nicht um Autoren des 21. Jahrhunderts handelt, sondern dass diese bereits Mitte des 19. Jahrhunderts geboren wurden. Demnach wird in 'Outback' von einer längst vergangenen Zeit berichtet, was sich z.B. daran zeigt, dass im Buch ungewöhnliche oder heute (zu Recht) verpönte Wörter benutzt werden. Dieser Schreibstil passt jedoch gut zu den Geschichten und wirkt nie altbacken oder unpassend. Ich war bereits in Australien, aber nicht im Outback, und ich finde, dass die Autoren es sehr gut verstanden haben, dem Leser die Einsamkeit, die Abgelegenheit und die Weite des Landes nahe zu bringen. Ich bin keine große Kurzgeschichten-Leserin, und so hatte ich auch hier mit der ein oder anderen Geschichte meine Probleme, konnte mich nicht recht darauf einlassen, habe keinen Zugang gefunden. Andere Geschichten ('Mein einziger Mord', 'Erwählt') haben mir jedoch außerordentlich gut gefallen. Schön fand ich zudem, dass es ein Glossar gibt und dass die Autoren kurz vorgestellt wurden. Mein Resümee: 'Outback' hat mir teilweise sehr gut gefallen, doch manche Geschichten waren mir zu sonderbar und zu wenig zugänglich. Als Einstimmung für eine Australien-Reise würde ich das Buch eher nicht empfehlen; es eignet sich meiner Meinung nach mehr für Leser, die sich explizit für die Stimmung und das Leben in Australien im ausklingenden 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert interessieren.

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  • Abwechslungsreich!

    Outback
    Mikki

    Mikki

    02. March 2014 um 12:40

    In diesem Buch finden sich 9 Kurzgeschichten, die sich mit völlig verschiedenen Szenarien beschäftigen, eine mehr oder weniger eindrucksvolle Lehrer haben aber definitiv alle in Australien spielen!  Da die Geschichten alle zw 10 & 20 Seiten haben möchte ich sie nicht direkt einzeln Rezensieren, da ich auf gar keinen Fall etwas vorweg nehmen möchte .. also Fazit kann ich aber sagen, dass sich das Buch auf jeden Fall lohnt!  Man bekommt ein paar sehr unterschiedliche Eindrücke von Australien, man sieht es aus der Perspektive der Frau eines Viehtreibers, aus der Sicht eines Viehtreibers, eines doch eher wohlhabenden Mannes und und und ...  Am Besten haben mir definitiv "Rats", "Hass" und "Irgendwann" gefallen..aber auch alle andere Geschichten fand ich toll, bis auf "Erwählt" die Geschichte hat mich einfach irgendwie nur verwirrt ... aber ich finde 1 von 9 ist definitiv eine gute Quote :P  Das Buch liest sich einfach schnell weg, die Geschichten haben alle ein bisschen mehr in sich als einfach nur da steht finde ich ... man sollte sich beim Lesen nach einer der Kurzgeschichten vll eine kleine Pause gönnen und noch einmal darüber nachdenken, was der Autor sich noch dabei gedachte haben könnte so zu sagen ...  Ein sehr sehr kurzweiliger Zeitvertreib, das perfekte Buch für die kleine Entspannung zwischendurch :) 

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  • Durchwachsen

    Outback
    Deengla

    Deengla

    02. March 2014 um 11:59

    Kurzmeinung Für alle, die kleine Einblicke in das Leben im australischen Outback gegen Ende des 19. Jahrhunderts bekommen wollen. Qualität der Geschichten wankt meiner Meinung nach stark. Meine ausführlichere Meinung Insgesamt 9 Kurzgeschichten finden sich in diesem knapp 130 Seiten befindlichen Bändchen im äußerst kompakten und kleiner als üblichen Taschenbuchformat. Alle Geschichte stammen von australischen Autoren, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren wurden. Einerseits bekommt man durch alle Geschichten einen kleinen Einblick in das harte Leben im Outback zur damaligen Zeit, allerdings fand ich die Übersetzung an einigen Stellen zu modern. Es sind keine Wohlfühlgeschichten, sondern sie sind oft grausam und tödlich. Eine Geschichte habe ich sogar trotz mehrmaligem Lesen einfach nicht verstanden. Gleich drei Geschichte stammen von Henry Lawson, einem der bekanntesten australischen Autoren. Diese gefielen mir alle recht gut. Im Anhang erhält man kurze Infos zu den jeweiligen Autoren, soweit diese bekannt sind. Insgesamt fällt mein Urteil leider durchwachsen aus.

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